Snooper Navigationsgeräte

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  • Das Ziel im Blick
    connect 3/2017 Der Besitzer nimmt sein Navi einfach mit in seinen WLAN-Bereich und wird dann direkt auf dem Homescreen benachrichtigt, sobald neue Updates zum Download bereitstehen. Das ist sehr komfortabel und funktionierte im Test hervorragend. Neu ist zudem die Möglichkeit, das Smartphone umfangreich mit dem Go 6200 zu koppeln. Wer nur die Freisprechfunktion des Tomtom benötigt, dem genügt die einfache Verbindung per Bluetooth.
  • Garmin Nüvicam LMT-D
    PC-WELT 11/2015 Trotzdem stellt der Spurverlassenswarner des Garmin Nüvicam einen Sicherheitsgewinn dar - sofern man zu häufige Fehlalarme und die damit verbundene Abstumpfung vermeidet. Denn beide Funktionen bewähren sich auch bei Dunkelheit und Regen. Als Navigationsgerät deckt das mitgelieferte Kartenmaterial der Nüvicam 45 Länder Europas ab. Für 41 Länder gibt es laut Garmin eine Vollabdeckung. Das Navi-System bekommt aktuelle Verkehrslageinformationen via Digitalradio-Signal DAB+.
  • Navi mit Benefits
    E-MEDIA 1/2016 Die Magnethalterung hält das Navi bombenfest, jedoch geht aufgrund der Größe einiges an Sichtbarkeit verloren. Bei der Navigation lieferte die nüviCam solide Leistung ab. Die Suche nach Adressen und POIs (Sehenswürdigkeiten, Hotels usw.) klappt schnell und unkompliziert. Auch die Routenführung entsprach im Test dem Weg, den man als Ortskundiger fahren würde. Empfehlenswert ist die Kopplung mit einem Smartphone, damit auf Garmins Live-Verkehrsinfos zurückgegriffen werden kann.
  • Computer - Das Magazin für die Praxis 7/2014 Hier sind die Ergebnisse also von Fall zu Fall verschieden. Gleichstand herrscht meist auch bei der Berechnung von Strecken und bei der Qualität der verbauten GPS-Empfänger. Vorteil Smartphone: Sie müssen sich nicht aufs Satellitensignal allein verlassen, sondern können theoretisch zusätzlich Mobilfunkmasten zur Orientierung verwenden. Das kann in Tunneln oder in engen Straßenschluchten hilfreich sein, wenn die Verbindung zu den Satelliten abbricht.
  • fliegermagazin Nr. 9 (September 2012) Wer in der Platzrunde Zeit hat, auf das Display zu sehen, erkennt seine Position auf der Anflugkarte mit einem Blick. Wir würden uns wünschen, dass die Akku-Laufzeit für einen Flug ausreicht, aber ein Fortschritt zum Vorgängermodell ganz ohne Akku ist dies allemal, da das Foresight so auch als Notfall-Navi bei Bordnetzausfall taugt. Der kleine Bruder des Foresight heißt Clarity 3.0. Er hat ein 5-Zoll-Display ebenfalls mit 800 mal 480 Pixeln, sein Akku hält zwei Stunden.
  • Die Bürde eines großen Namens
    Telecom Handel 1/2013 Gute Verarbeitung Der TravelPilot 50 macht einen soliden Eindruck und ist gut verarbeitet. Lediglich der im Gehäuse untergebrachte Stift für die Bedienung des Touchscreens wirkt billig. Er dürfte aber auch nicht allzu häufig zum Einsatz kommen, denn das Display reagierte sehr gut auf alle Eingaben mit dem Finger. Die mitgelieferte Halterung für Windschutzscheibe und Armaturenbrett ist zwar stabil, aber beim Einsetzen und Entnehmen des Geräts sehr hakelig.
  • Garmin nüviCam LMT-D
    dashcamtest.de 8/2015 Auf dem Prüfstand befand sich ein Navigationsgerät mit Dashcam, das keine Endnote erhielt.
  • Saubere Lösung
    NAVI TEST 1/2010 Das Wackelnavi mit Saugnapf hat seine besten Zeiten längst hinter sich. Fest eingebaute Lösungen machen im Alltag eine deutlich bessere Figur. Einen interessanten Beitrag zu diesem Thema präsentieren wir hier.
  • Freie Fahrt für alle
    connect 5/2014 Schließlich haben Navis mit dem herkömmlichen Staufunk TMC gegen einen Live-Staudienst nicht den Hauch einer Chance, selbst das von Garmin bislang eingesetzte Premium-TMC fällt da deutlich ab. Doch woran liegt das? Zunächst muss sich das parallel zum UKW-Rundfunk ausgestrahlte TMC die ohnehin knappe Datenrate von 1 Kilobit pro Sekunde auch noch mit den anderen Diensten des "Radio Data Systems" (RDS) teilen. Übrig bleiben magere 60 Bit pro Sekunde oder zehn bis zwanzig Meldungen pro Minute.
  • Hellwaches Navi
    connect 3/2013 Auch Verpackung und Anfassqualität konnten überzeugen: Alles wirkt hochwertig und stabil, das TMC-Empfangskabel ist im Stromkabel integriert, die Magnethalterung hält das Display sicher. Nicht ohne Tadel Auch unterwegs gab sich Beckers Revo zunächst keine Blöße: Die Bedienung erfolgt dank klar gestalteter Menüs und einer nochmals verbesserten Optik sehr einfach, nur den ausgelagerten "Zurück"-Button am unteren Gehäuserand muss man als Neuling verinnerlichen.
  • TÖFF 6/2010 Wobei man erwähnen sollte, dass die anderen Navi-Hersteller die GPS-Motorradanwendungen leider nur sehr stiefmütterlich behandeln.» Strasse ist nicht gleich Wildnis Extremreisende aufgepasst: Im Gegensatz zur hier beschriebenen Strassennavigation kann die GPS-Luftliniennavigation bei Offroad-Fahrten ohne Backup durch präzise topographische Papierkarten samt einem Kompass abseits der Zivilisation tödlich enden.
  • navi-magazin.de 12/2010 Ganz besonders praxisgerecht ist die Unterscheidung von vignettenpfichtigen Autobahnen und mautpflichtigen Sonderstrecken. So kann man zum Beispiel eingeben, dass man eine österreichische Autobahnvignette nutzt, aber für den Grenzübergang am Brenner nichts mehr extra zahlen will. Oder dass man eine österreichische Vignette, aber keine aus der Schweiz besitzt. Das Navigon 40 bietet fünf Geschwindigkeitsprofile für PKW, LKW, Motorrad, Fahrrad und Fußgänger.
  • Sicher ans Ziel
    camp24MAGAZIN 3/2010 Navigationsgeräte haben sich zu Autofahrers Liebling entwickelt, in keinem Pkw möchte man die elektronischen Routenfinder missen. Aber auch für LKW-, Reisemobil- und Gespannfahrer sind jetzt speziell ausgerüstete Navigationssysteme auf dem Markt. Wir haben das Reisemobil-Navi Snooper Ventura S 7000 einmal auf Herz und Nieren getestet. Testkriterien waren unter anderem Lieferumfang, Ausstattung, Navigation und Handhabung sowie Menüführung.
  • LKW-Navigation mit Telefonunterstützung
    Navi-Magazin 5-6/2009 Eine komplett neue Hard- und Software erwartet LKW-Fahrer beim Snooper Syrius S2000 Proline Truckmate. Das Gerät warnt vor Strecken, die aufgrund der Länge, Höhe, Breite oder Gewichts für einen LKW nicht geeignet sind. Zusätzlich lässt es sich auch noch als Freisprecheinrichtung fürs Handy verwenden. Bewertungskriterien waren unter anderem Intuitive Bedienbarkeit, Routenqualität, Visuelle Zielführung und Hardware.