Snooper Navigationsgeräte

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  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Ventura Pro S6800 von Snooper, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Ventura Pro S6810 von Snooper, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Snooper Ventura Pro S6810

    Freisprecheinrichtung; Ohne Spracherkennung; Kein WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Ventura Pro S6900 von Snooper, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    Snooper Ventura Pro S6900

    Freisprecheinrichtung; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: S7000 Truckmate von Snooper, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Ventura Pro Sound DB8500 von Snooper, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Syrius S2000 Proline Truckmate (Westeuropa) von Snooper, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Truckmate Pro Sound DB8500 von Snooper, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Ventura Pro S5000 Caravan von Snooper, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: S6000 Ventura Lite von Snooper, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
Neuester Test: 05.10.2018

Testsieger

Aktuelle Snooper Navigationsgeräte Testsieger

Tests

Produktwissen und weitere Tests

  • Computer - Das Magazin für die Praxis 7/2014 Bei diesem Karten-Projekt darf jeder die Karten ergänzen und verbessern, mittlerweile arbeiten Hunderttausende mit. Dadurch sind sie theoretisch aktueller als die Karten der beiden großen Navi-Kartenhersteller Navteq und Tomtom, neue Kreisverkehre und Wohnstraßen sind durch die vielen Helfer bereits kurz nach der Fertigstellung eingetragen. Da allerdings keine Profis die Daten sammeln, sondern ehrenamtliche Helfer, schleichen sich schneller Ungenauigkeiten und Fehler ein.
  • Vertrauter Anblick
    fliegermagazin Nr. 8 (August 2012) Der Bildschirm mit seiner Auflösung von 800 mal 480 Pixeln ist wegen der fehlenden berührungsempfindlichen Beschichtung auch in direktem Sonnenlicht sehr hell und kontrastreich. AvMap hat die Bedienung des EKP V weiter optimiert: Der Joystick lässt sich nun präzise sowohl zum Bewegen des Cursors durch seitliches Drücken als auch zum Bestätigen von Eingaben durch Druck auf die Mitte nutzen.
  • Computer Bild 16/2012 Und dank ständiger "Live"-Internet verbindung weiß das TomTom-Gerät, wo gerade der Verkehr stockt oder noch Parkplätze frei sind. Ausgerechnet die Positionsanzeige war mit dem Navi aber nicht genauer als mit dem iPhone. Kein Wunder: In beiden Geräten ticken GPS-Chips vom selben Hersteller. Erst die Navi-Software macht den Unterschied, wie auch TomToms detaillierteres Kartenmaterial, dessen Updates aber nur 2 Jahre lang kostenlos sind.
  • connect 8/2012 Zwar verfügt das Via 135 Traffic Europe "nur" über TMC-Empfang, die Meldungen wurden aber rechtzeitig in der Tomtom-Stauleiste am rechten Bildschirmrand eingeblendet. Ohnehin ist die Visualisierung von Verkehrsinformationen bei Tomtom am übersichtlichtsten gelöst. Hinzu gesellt sich eine zügige Routenberechnung - auch längere Strecken, beispielsweise von Stuttgart nach Hamburg, hat das neue Navi schnell berechnet. Becker bringt in regelmäßigen Abständen solide Navigationssysteme auf den Markt.
  • connect 1/2012 Die gute Nachricht zuerst: Falk hat seinen Menüs einen neuen Look verpasst. „Das wurde auch mal Zeit!“ äußerte sich ein Kollege, als er das neue Flex 400 von einer Dienstreise zurückbrachte. Recht hat er, denn im Vergleich zur Konkurrenz wirkten die Falk-Navis zuletzt ein bisschen altbacken und grau. Doch damit ist jetzt Schluss: Die neuen Menüs wirken ansprechend, gefallen mit Übersichtlichkeit und reagieren deutlich flotter auf Eingaben.
  • auto-ILLUSTRIERTE 8/2011 Das Angebot an Einbau-Navis, mobilen Systemen oder Handy-Applikationen ist mittlerweile fast unüberschaubar. Da die Systeme immer besser werden, sind die Qualitätsunterschiede meist gering. Einbau Das fix eingebaute Navteq schränkt die Sicht nicht ein und ist an die Stereoanlage gekoppelt. TomTom und Garmin haben praktische Saugnapfhalter. Der lange Arm der iPhone-Halterung vibriert unangenehm. Adress-Suche Keines der vier getesteten Systeme findet die gesuchte Gärtnerei.
  • PCgo 12/2010 Die Routenanweisungen sind präzise, klar verständlich und kommen vor allem zum richtigen Zeitpunkt. Garmin nüvi 3790T Die flache Bauform und das brillant wirkende Display verleihen dem Gerät ein edles Aussehen. Zudem liegt es gut in der Hand und ist dazu noch sehr leicht. Kein Wunder: Ist doch das nüvi 3790T auch für die Fußgängernavigation gedacht. Ein Bewegungssensor sorgt dafür, dass die Anzeige automatisch passend (Hoch- oder Querformat) gedreht wird.
  • PCgo 4/2010 Es wirkt nicht nur schmal, sondern in seinem Klavierlack-Outfit mit Chromleiste sehr edel. Auffallend ist aber auch die vergleichsweise lange Zeit die vergeht, bis man navigieren kann. Die Sprachausgabe wirkt monoton und Aussagen wie „Sie werden in Kürze rechts halten“ oder „Nehmen Sie Brücke“ sind gewöhnungsbedürftig. Texte erscheinen darüber hinaus oft als ein Mix aus Englisch und Deutsch.
  • Hellwaches Navi
    connect 3/2013 Auch Verpackung und Anfassqualität konnten überzeugen: Alles wirkt hochwertig und stabil, das TMC-Empfangskabel ist im Stromkabel integriert, die Magnethalterung hält das Display sicher. Nicht ohne Tadel Auch unterwegs gab sich Beckers Revo zunächst keine Blöße: Die Bedienung erfolgt dank klar gestalteter Menüs und einer nochmals verbesserten Optik sehr einfach, nur den ausgelagerten "Zurück"-Button am unteren Gehäuserand muss man als Neuling verinnerlichen.
  • Computer Bild 7/2010 Dabei gilt: Je höher die Zoomstufe, desto mehr Daten fließen. Die Routenberechnung war recht flott. Wer falsch abbiegt, muss aber lange warten, bis eine neue Route vorliegt – im Test geschlagene 18 Se kunden. Zum Vergleich: Das herkömmliche Navi Medion P4440 erledigte das in vier Sekunden. Qualität der Routen Roadee schätzte die Fahrdauer meist sehr optimistisch ein: Die Fahrt über Land hätte noch nicht einmal Schumi in der veranschlagten Zeit geschafft.
  • Sicher ans Ziel
    camp24MAGAZIN 3/2010 Navigationsgeräte haben sich zu Autofahrers Liebling entwickelt, in keinem Pkw möchte man die elektronischen Routenfinder missen. Aber auch für LKW-, Reisemobil- und Gespannfahrer sind jetzt speziell ausgerüstete Navigationssysteme auf dem Markt. Wir haben das Reisemobil-Navi Snooper Ventura S 7000 einmal auf Herz und Nieren getestet. Testkriterien waren unter anderem Lieferumfang, Ausstattung, Navigation und Handhabung sowie Menüführung.
  • LKW-Navigation mit Telefonunterstützung
    Navi-Magazin 5-6/2009 Eine komplett neue Hard- und Software erwartet LKW-Fahrer beim Snooper Syrius S2000 Proline Truckmate. Das Gerät warnt vor Strecken, die aufgrund der Länge, Höhe, Breite oder Gewichts für einen LKW nicht geeignet sind. Zusätzlich lässt es sich auch noch als Freisprecheinrichtung fürs Handy verwenden. Bewertungskriterien waren unter anderem Intuitive Bedienbarkeit, Routenqualität, Visuelle Zielführung und Hardware.
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