Das Wichtigste auf einen Blick:
- große Bandbreite an unterschiedlichen Zusatzausstattungen
- Zubehör dient im Idealfall der Sicherheit oder Bequemlichkeit im Auto
- beliebt und praktisch sind Baby-Beobachtungsspiegel für rückwärtsgerichtete Sitze
- Sitzverkleinerer für Neugeborene verringern das seitliche Spiel von Körper und Sitzrand
- Klimaauflagen dienen der Kühlung im Sommer oder Wärme im Winter
- Gurtclips sorgen für korrekten Sitz des Erwachsenengurts über der Schulter
Welches Kindersitz-Zubehör gibt es wofür?
Zusatzgurte, Gurtanpassungsvorrichtungen und Kindersicherungen dienen der Sicherheit der Kinder während der Autofahrt. Klimaauflagen bringen Gegensätze unter einen Hut: Sie sind dafür gedacht, den Kleinen im Sommer und im Winter entweder Kühlung oder Wärme zu spenden. Eine Polstermatte dient als Kindersitz-Unterlage oder Stoßschutz für den Autositz; in aufgenähten Taschen mancher Schutzbezüge können Sie auch Spielsachen und Malzeug unterbringen
– und manches Mal werden es auch
Feuchttücher,
Snacks oder
Pampers sein. Besonders praktisch sind spezielle Rücksitzspiegel für die rückwärtsgerichteten
Reboard-Kindersitze und
Babyschalen.
In einem Rücksitzspiegel für rückwärtsgerichtete (Reboard-)Kindersitze wie dem Modell von MyHappyRide können Sie erkennen, ob Ihr Schützling gerade wach ist oder schläft. (Bildquelle: amazon.de)
Sitzverkleinerer, Zusatzgurte, Rücksitzspiegel & Co.: Kindersitz-Zusatzausstattung im Vergleich
Eltern bringen oft sehr viel Geld in der Ausstattung ihres Kindes unter. Auch
Kindersitze samt Zubehör bilden in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Der Handel bietet eine große Bandbreite an unterschiedlichen Zusatzausstattungen an, die verschiedene Funktionen erfüllen sollen. Die zwei Kernaufgaben sind zum einen die
Sicherheit im Auto und zum anderen die
Bequemlichkeit des Kindes während der Autofahrt. Gerade der Sicherheitsaspekt stellt eines der grundlegenden Kriterien bei der Wahl des geeigneten Sitzes dar. Er folgt auch gesetzlichen Richtlinien. Beliebt sind beispielsweise Kindersitze, mit denen das Kind mitwachsen kann. Daher gibt es auch
Sitzverkleinerer für Neugeborene, die Sie in den eigentlichen Kindersitz einlegen können und die das seitliche Spiel zwischen Sitzrand und Oberkörper verringern. Darüber hinaus lassen sich an den Sitzen auch Zusatzgurte (z. B. Top Tether) oder Gurtclips anbringen. Letztere dienen bei
Sitzerhöhern dazu, den oberen Teil des Erwachsenengurts korrekt über die Schulter des Kindes zu führen. Kindersicherungen wiederum sollen verhindern, dass die Kleinen die Gurte während der Fahrt öffnen können. Und
Baby-Beobachtungsspiegel genügen dem Umstand, dass Sie als FahrerIn kaum erkennen können, was auf dem Rücksitz los ist
– Ihr Baby liegt ja entgegen der Fahrtrichtung und mit Blick zum Heckfenster leicht aufgerichtet in seiner Babyschale.
Kühlung im Sommer, Wärme im Winter – und Beschäftigung gegen Langeweile
Da Kinder allerdings im Auto oftmals schlafen sollen, haben Sie auch die Möglichkeit, die harten und unbequemen Gurte mit dämpfenden Materialien auszustatten. Weiche Nackenrollen sollen den Fahrkomfort erhöhen und zugleich dem Kopf einen guten Halt geben. Klimaauflagen sind ideal für Sommer und Winter. In der warmen Jahreszeit transportieren sie die Feuchtigkeit vom kleinen Körper weg und verschaffen dem Kleinen Kühlung; im Winter können Sie die Auflage an den Zigarettenanzünder anschließen und so für eine angenehme Wärme von bis zu 32 Grad sorgen. Um den Vordersitz bei matschigen Schuhen zu schonen, können Sie Polsterschutzvorrichtungen nutzen, die an der Kopfstütze des Vordersitzes fixiert werden. Diese enthalten zusätzlich kleine Taschen, in denen die Kleinen ihr Spielzeug unterbringen können, damit sie sich während der Fahrt beschäftigen können. Für eine kleine Stärkung zwischendurch können Sie auch Getränkehalter am Kindersitz anbringen, in denen manchmal auch kleine Snacks Platz finden.