Gradient Acoustics Einbaulautsprecher

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  • Einbaulautsprecher im Test: CR-120 von Gradient Acoustics, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Tiefmitteltöner
    • Frequenzbereich: fo - 6 kHz
    • Widerstand: 8 Ohm
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: AT1R von Gradient Acoustics, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Hochtöner
    • Nennbelastbarkeit: 60 W
    • Widerstand: 4 Ohm
    • Schalldruckpegel: 91 dB
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: CR-080 von Gradient Acoustics, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Tiefmitteltöner
    • Frequenzbereich: fo - 10 kHz
    • Widerstand: 8 Ohm
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: CR-100 von Gradient Acoustics, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Tiefmitteltöner
    • Frequenzbereich: fo - 6 kHz
    • Widerstand: 8 Ohm
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: GRT195/MK2 von Gradient Acoustics, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Hochtöner
    weitere Daten
  • Gradient Acoustics Axis 8

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Tiefmitteltöner
    weitere Daten
  • Gradient Acoustics GRT116

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Hochtöner
    weitere Daten
  • Gradient Acoustics GRT85

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Hochtöner
    weitere Daten

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Weitere Tests und Ratgeber

  • Klang + Ton 1/2015 Ein paar Konzepte gibt es in der Theorie schon - was wir realisieren werden, können wir zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht sagen. Unsere Wahl für den Einzelchassistest in dieser Ausgabe ist auf den COMP-50B gefallen, einen Kenford-Druckkammertreiber mit Zweizoll-Schwingspule und Schraubanschluss zur direkten Montage auf die passenden Hörner. Damit markiert der COMP-50B das mittlere Segment, es gibt noch zwei kleinere Horntreiber und den großen COMP-75 mit Dreizoll-Antrieb.
  • Klang + Ton 2/2013 (Februar/März) Fazit: Ob als Breitbänder oder als edler Mitteltöner: In seinem Einsatzgebiet macht dem W4-1337 so leicht keiner etwas vor. Tang Band W4-655C Mit seinem Papierkonus ist der W4-655C gewissermaßen der konventionellste unter den vier getesteten Tang-Band-Breitbändern. Die dunkle Membran mit dem silbernen Phaseplug sieht absolut edel aus - dazu gesellt sich der stabile Korb, und fertig ist ein Chassis, das in einer entsprechend gestalteten Box glatt als richtig teurer High-End-Treiber durchgeht.
  • Klang + Ton 4/2012 (Juni/Juli) Die 28-mm-Seidenkalotte TW28SD1-8 kostet lediglich eine Münze mehr als ihre kleine Schwester. Die Zutaten sind der 25er-Kalotte bis auf wenige Details sehr ähnlich: Die Membran hatten wir schon, auch hier ist die Front aus Kunststoff und zur Schallführung leicht ausgeformt. Der größere Ferritmagnet ist allerdings mit einem zusätzlichen Magnetring und einer Metallkappe geschirmt.
  • Klang + Ton 3/2012 (April/Mai) Der Hersteller legt einen passenden Bauplan direkt bei. Als Mittelhochtöner betrieben, ist die Gehäusesimulation also als Dreingabe zu beachten, ansonsten bauen Sie für diesen Ausnahmebreitbänder ein schönes Horn. Passend zum FE163En-S bietet Fostex den Superhochtöner T96A-EX2 in limitierter Auflage an. Der Supertweeter besteht ebenso aus den besten Zutaten und bietet rundherum feinste Verarbeitung.
  • Klang + Ton 2/2012 (Februar/März) Mit 8 cm ist er ungewöhnlich groß im Durchmesser und verspricht nicht nur exzellente Dynamik und hohen Wirkungsgrad, sondern erinnert auch entfernt an die beliebten und begehrten Greencones. Hier ist die Papiermembran allerdings schwarz, in einem Stück mit der kleinen Wellensicke gefertigt und mit einer kleinen Papier-Dustcap gedeckelt. Der stabile Stahlblechkorb ist rückseitig geschlossen, für den Antrieb sorgt Ferrit.
  • Volle Breitseite
    Klang + Ton 5/2011 Tang Band W8-1808 Der W8-1808 ist eines der beiden ambitionierten Achtzoll-Breitband-Projekte des Fernsost-Herstellers. Mit 300 Euro nicht ganz preiswert, allerdings gibt’s auch eine Menge Material fürs Geld. Tang Band setzt auf Neodym-Tabletten für den Antrieb, deren Magnetkräfte von viel Stahl gebündelt werden. So ist der W8-1808 auch kein Leichtgewicht. Die Unterhangspule benötigt denn auch viel Führungslänge im Luftspalt, das sorgt für zusätzlichen Materialbedarf.
  • Old Style
    Klang + Ton 1/2011 Ziel der Übung war es also, die Dynamik eines guten Breitbänders zu erreichen und dessen Schwirrkonus durch einen guten Hochtöner zu ersetzen. Darüber hinaus sollte die Kombination auch ohne Horngehäuse ordentlich Bass machen und oben hinaus natürlich nicht so stark bündeln wie ein Breitbänder allein. Technik Mit drei Jahren ist der CA22RNY ein noch relativ junges Chassis im Seas-Portfolio.
  • Klang + Ton 6/2010 An der unverwüstlichen Konstruktion erkennt man den Profi-Anspruch des Treibers. Tieftonambitionen besitzt der M5N1280 überhaupt keine – mit einem Gehäuse der Ein-Liter-Klasse kann er etwa ab 400 Hertz sinnvoll eingesetzt werden – das dann aber richtig. In Kombination mit einem großen Basslautsprecher, beispielsweise dem Faital-Fünfzehnzöller aus dem letzten Heft, gelingt dann auch die Ankopplung an einen Hornhochtöner mit einer höheren Einsatzfrequenz.
  • Klang + Ton 5/2010 Der italienische Pro-Audio-Hersteller verfügt über ein riesiges Sortiment von Treibern auch moderater Bauart – Interessant vor allem für Abhörmonitore, wo sich der 5FE100 wohlfühlen dürfte. In Sachen Verarbeitungsqualität ist das mit 47,50 Euro recht günstige Chassis absolut im grünen Bereich – nur beim Einfräsen ist der achteckige Stahlblechkorb nicht ganz trivial. Wunderdinge sind von dem kleinen Faital nicht zu erwarten, dafür gibt es einen kräftigen Ferritmagneten und den soliden Aufbau.
  • Klang + Ton 2/2006 Optisch passt der 26W zu den kleineren Brüdern mit geschlitzter Papiermembran. Diese außergewöhnliche Art der Bedämpfung war hier nicht nötig, da der Aufgabenbereich des 26W ausschließlich in im Tief- und Grundtonbereich liegt. Höher als 500 Hz sollte man den Scan Speak auch nicht trennen, da sich die Stufe, die 200 Hz später folgt, dann nicht mehr unterdrücken ließe. Sein Metier ist eher der Tiefbass. Dort lässt er sehr tiefe, saubere und verzerrungsarme Töne erwarten.
  • Rückenwind
    Klang + Ton 1/2010 Praxis Zumindest theoretisch funktionieren natürlich auch andere Treiber in diesem Horn, entwickelt wurde es aber speziell für dem AC-X. Frau Adler weist nach Tests den AC-3 als mögliche Alternativbestückung aus, alles Weitere ist im Endeffekt Glückssache. Als optimale Verkabelung empfiehlt sie zudem das LS-8 von Silent Wire, welches ebenfalls direkt in Berlin zu bekommen ist. Auch Zubehör-Kits mit Schrauben, Einschlagmuttern, Dämmung, Dichtung und Kabeln gibt es vor Ort.
  • Klang + Ton 1/2010 Testumfeld: Im Test befanden sich drei Chassis. Es wurden keine Endnoten vergeben.
  • Klang + Ton 6/2009 Testumfeld: Im Test waren drei Chassis. Es wurden keine Endnoten vergeben.
  • 'Ich höre was, was du nicht siehst!'
    aqua-emotion.de 7/2008 Unverschämt guten Klang genießen, ohne Boxen und störende Kabel? Kein Problem: Die intelligenten purSonic-Soundboards machen sich unsichtbar und erheben Wände und Decken zur exzellenten Schallquelle.
  • Heimkino 3/2004 Testumfeld: Drei Einbau-Lautsprecher der Oberklasse im Vergleich mit den Benotungen 1 x 1,2; 1 x 1,3 und 1 x 1,4.