Router im Vergleich: Zweisprachiges Verbinden

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Kurz bevor die IPv4-Adressknappheit bis zu den Teilnehmern durchschlagen könnte, hat die Telekom an DSL-Anschlüssen vorausschauend den gleitenden Übergang zum Nachfolger IPv6 eingeleitet. Wer jetzt einen Router kauft, sollte also schon mal darauf achten, dass er die Dual-Stack-Technik für IPv4 und IPv6 beherrscht.

Was wurde getestet?

Sechs Router wurden in Augenschein genommen. Endnoten wurden nicht vergeben. Als Testkriterien dienten Bedienung, Sicherheit und Router-Funktion.

  • AVM FRITZ!Box WLAN 7390

    • DSL-Modem: Ja;
    • ADSL: Ja;
    • VDSL: Ja;
    • Netzwerkanschlüsse: 4;
    • DECT-Basis: Ja

    ohne Endnote

    „Die reichhaltig ausgestattete Fritz!Box 7390 setzt auch im IPv6-Bereich Maßstäbe. WLAN-seitig kann sie aber noch zulegen.“

    FRITZ!Box WLAN 7390
  • D-Link DIR-865L

    • 802.11ac: Ja

    ohne Endnote

    „WLAN-Oberliga: Der D-Link DIR865L überzeugt mit überdurchschnittlicher WLAN-Ausstattung. In den Bereichen Sicherheit und IPv6 hätte er aber mehr Sorgfalt verdient.“

    DIR-865L
  • Lancom 1781AW

    ohne Endnote

    „Der Lancom 1781AW überzeugt mit Router-Funktionen für beinahe jeden Zweck und erfüllt auch im IPv6-Bereich die Erwartungen.“

    1781AW
  • Linksys X3000

    ohne Endnote

    „Falsche DSL-Parameter, schwache Dokumentation, im IPv6-Einwahltest gescheitert - der Linksys X3000 sieht gut aus, braucht aber noch viel Zuwendung.“

    X3000
  • NetGear R6300

    • 802.11ac: Ja

    ohne Endnote

    „Licht und Schatten wechseln sich beim Netgear R6300 ab - und IPv6 spricht er zwar, aber nicht so, wie man es an Privatkundenanschlüssen der Telekom braucht.“

    R6300
  • Telekom Speedport W 921V

    ohne Endnote

    „Der Telekom Speedport W921V versucht an vielen Stellen die Fritz!Box-Serie von AVM nachzuahmen, beim Funktionsumfang bleibt er aber deutlich zurück.“

    Speedport W 921V

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