PS - Das Sport-Motorrad Magazin prüft Motorräder (5/2012): „Götterdämmerung“

PS - Das Sport-Motorrad Magazin - Heft 6/2012

Inhalt

Dunkel ballen sich die Wolken am Himmel zusammen, dumpfes Grollen und Donnern erschallt. Weltuntergang oder Unwetter? Nein, das Gipfeltreffen drei göttlicher italienischer Superbikes.

Was wurde getestet?

Im Vergleich waren drei Motorräder, die mit 171 bis 199 von jeweils 250 möglichen Punkten bewertet wurden. Bewertungskriterien waren Antrieb, Fahrwerk sowie Alltag und Fahrspaß.

  • Aprilia RSV4 Factory APRC (132 kW) [11]

    • Typ: Supersportler;
    • Hubraum: 999 cm³;
    • Zylinderanzahl: 4;
    • ABS: Nein

    199 von 250 Punkten

    „Die Mille ist auf der Rennstrecke kaum zu knacken. Die Summe ihrer Qualitäten ist enorm, vor allem das Chassis und das unkomplizierte Fahrverhalten sammeln mächtig Punkte.“

    RSV4 Factory APRC (132 kW) [11]

    1

  • Ducati 1199 Panigale S ABS (143 kW) [12]

    • Typ: Supersportler;
    • Hubraum: 1198 cm³;
    • Zylinderanzahl: 2;
    • ABS: Ja

    195 von 250 Punkten

    „Der Newcomer des Jahres scheitert denkbar knapp an der Aprilia. Ihr fehlt noch dieses Quäntchen Reife, um ganz vorne zu stehen. Die Anlagen zum Siegerbike wurden der Ducati aber bereits in die Wiege gelegt.“

    1199 Panigale S ABS (143 kW) [12]

    2

  • MV Agusta F4 RR Corsacorta (148 kW) [11]

    • Typ: Supersportler;
    • Hubraum: 998 cm³;
    • Zylinderanzahl: 4;
    • ABS: Nein

    171 von 250 Punkten

    „Der einzige Reihenvierzylinder des Tests wirkt im direkten Vergleich veraltet und schwerfällig. Der kleinsten italienischen Motorradschmiede mangelt es leider an Ressourcen, die F4 konsequent weiterzuentwickeln.“

    F4 RR Corsacorta (148 kW) [11]

    3

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