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5 Motorräder: Eilige Dreifaltigkeit

MOTORRAD

Inhalt

Drei Räder sind für manche Biker eins zuviel. MOTORRAD hat an fünf Konzepten geprüft, ob dieses alte Vorurteil noch Bestand hat. Oder ob innovative Dreiradlösungen mittlerweile genauso viel Spaß bringen wie das klassische Zweirad.

Was wurde getestet?

Im Test waren fünf Motorräder, die keine Endnoten erhielten.

  • BRP Can-Am Spyder Roadster (78 kW)

    • Hubraum: 990 cm³

    ohne Endnote

    „...Die ständig regelnden Traktions- und Stabilitätskontrollsysteme verhindern Bestwerte im Slalom, sorgen aber auch dafür, dass man sich in schnellen Kurven nicht überschlägt. ...“

    Can-Am Spyder Roadster (78 kW)
  • Brudeli Leanster 654 L (47 kW)

    • Hubraum: 654 cm³;
    • Zylinderanzahl: 1

    ohne Endnote

    „... hier ist Fahrzeugbeherrschung gleich Leistungssport. ... Trotz des nicht besonders kräftigen 690er-Singles fliegt das norwegische Unikum am schnellsten durch den Parcours. ...“

    Leanster 654 L (47 kW)
  • Piaggio MP3 400 LT (24 kW)

    • Hubraum: 399 cm³

    ohne Endnote

    „... Die Konstruktion ist narrensicher und einfach zu fahren ... Bis auf den recht schwachbrüstigen 400er-Motor und ein fehlendes ABS gibt's kaum ein Manko. ...“

    MP3 400 LT (24 kW)
  • Ruko Fahrzeugtechnik RX 1 (112 kW)

    • Hubraum: 1139 cm³;
    • Zylinderanzahl: 4

    ohne Endnote

    „... Die Kupplung erfordert allerdings extrem viel Fußspitzengefühl ... Der Fahrspaß ist riesig, die Querbeschleunigungen sind höchstens mit einem Kart zu vergleichen.“

  • Suzuki B-King (135 kW) mit Ruko RF-1

    • Typ: Gespann;
    • Hubraum: 1340 cm³;
    • Zylinderanzahl: 4

    ohne Endnote

    „... dynamisch, kursstabil, präzise und leicht zu lenken, mit mächtig Power. ... bietet das B-King Gespann für eingefleischte Biker den meisten, vor allem aber zweiradähnlichen Fahrspaß. ...“

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