Beat prüft Audio-Software (10/2010): „Neue Effekt-Plug-ins“

Beat: Neue Effekt-Plug-ins (Ausgabe: 11) zurück Seite 1 /von 2 weiter

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich drei Effekt-Plug-ins.

  • PSP Audioware Neon

    • Typ: Plug-in;
    • Betriebssystem: Mac OS X, Win;
    • Freeware: Nein

    6 von 6 Punkten – Empfehlung der Redaktion

    „Die elegante Bedienoberfläche von Neon verspricht nicht zu viel, denn auch sein Klang genügt höchsten Ansprüchen, wobei auch starke Anhebungen ohne Verzerrungen gelingen. Nicht minder beeindruckend ist die Vielseitigkeit dieses Plug-ins: So eignet es sich sowohl für chirurgische Frequenzeingriffe als auch für breitbandige Klangveredelungen. ...“

    Neon
  • Lexicon LXP Native Reverb Bundle

    • Typ: Plug-in;
    • Betriebssystem: Mac OS X, Win;
    • Freeware: Nein

    5,5 von 6 Punkten

    „Lexicon ist es gelungen, den hochauflösenden, warmen und dichten Klang seiner Hardware-Hallprozessoren in Plug-ins zu integrieren. Auch der Bedienkomfort, der geringe Ressourcenhunger, die umfangreichen Eingriff smöglichkeiten sowie das ausgezeichnete Presetangebot qualifizieren das LXP Native Reverb Bundle für die erste Liga algorithmischer Hall-Plug-ins.“

    LXP Native Reverb Bundle
  • BBE Sound Sonic Sweet

    • Typ: Plug-in;
    • Betriebssystem: Win 7, Win Vista, Mac OS X, Win XP;
    • Freeware: Nein

    5 von 6 Punkten

    „Trotz ihrer etwas eingeschränkten Parametrisierung leisten die Sonic-Sweet-Plug-ins gute Dienste, um Einzel- oder Gruppenspuren oder kompletten Mixen zu einem hochqualitativen Schliff zu verhelfen. Die größte Stärke der drei Signalprozessoren ist dabei neben ihrem guten Klang zweifelsohne ihre einfache Bedienbarkeit: So kommt man mit nur wenigen Handgriffen zum gewünschten klanglichen Ziel.“

    Sonic Sweet

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