Mundduschen

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Produktwissen und weitere Tests zu Mund-Duschen

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Stationäre Mund-Duschen

Standard-Mundduschen mit Monostrahl dienen hauptsächlich der Reinigung, während hochwertige Modelle dank pulsierender oder rotierender Wassersträhle effizienter sind und massierend arbeiten. Das Gros der Mundduschen besitzt einen Wassertank, hygienisch unbedenklicher sind Modelle mit direktem Wasserhahnanschluss, komfortabler in der Handhabung Akkumodelle mit integriertem Wassertank. Mundduschen unterscheiden sich in erster Linie in der Art des Wasserstrahls. Als Standard darf der einstrahlige, ununterbrochene Monostrahl gelten. Er dient hauptsächlich der gezielten Reinigung von Zahnzwischenräumen beziehungsweise generell zur Spülung der vorher von der Zahnbürste oder Zahnseide gelösten Speisereste sowie von Plaque. Pulsierende Wassersträhle hingegen werden mit einer Frequenz zwischen 1.000 und 1.500 Impulsen in der Minute unterbrochen und erzeugen damit eine Art „Klopfwirkung“. Diese Technik verbessert nicht nur die Reinigungswirkung, sondern kann auch zur Massage des Zahnfleisches eingesetzt werden. Die Drehbewegung eines rotierenden Wasserstrahls entfaltet ebenfalls eine massierende Wirkung. Der Strahl kann allerdings bei unsachgemäßer Anwendung unter das Zahnfleisch gelangen und dabei zum Beispiel Essensreste oder Bakterien in die Zahnhalstaschen spülen, weswegen Vorsicht geboten ist. Bei den meisten Mundduschen handelt es sich um stationäre Modelle mit integriertem Wassertank und einer Pumpvorrichtung, die entsprechend Platz für sich beanspruchen. Der Wassertank sollte zum Nachfüllen abnehmbar und idealerweise auch spülmaschinenfest sein, damit er regelmäßig sorgfältig gereinigt werden kann. Andernfalls können sich Feuchtbakterien entwickeln. Diese Gefahr ist um einiges geringer bei Mundduschen, die direkt an den Wasserhahn angeschlossen werden. Die Auswahl an Modellen ist allerdings nicht sehr groß. Immer beliebter werden dafür Mundduschen mit Akku-/Batteriebetrieb sowie einem integrierten Wassertank. Sie sind handlicher in der Anwendung, nehmen weniger Platz weg und lassen sich mitunter sogar auf Reisen mitnehmen, dafür aber nicht selten auch nur sehr einfach ausgestattet. Im Gegensatz dazu erweitern Aufsteckdüsen den Funktionsumfang etlicher stationärer Mundduschen aus dem Hochpreissegment. Am gängigsten sind dabei spezielle Massage- und Interdentaldüsen oder Aufsätze zur Reinigung der Zunge. Orthodontische Düsen wiederum erleichtern die Reinigung von Zahnspangen/Brackets und sind unproblematisch in der Anwendung, was hingegen auf die Subgingival-Düsen nicht zutrifft. Sie dienen der Spülung von Zahntaschen mit (medizinischem) Mundwasser und erfordern daher unbedingt eine vorherige Unterweisung durch den Zahnarzt.