Synthesizer, Workstations & Module

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Produktwissen und weitere Tests zu Synthesizer, Workstations & Module

Kilpatrick Phenol Beat 3/2016 - Kaum größer als ein Laptop, aber dennoch ein ausgewachsener Modular-Synthesizer. Mit dem Phenol kann man sich ein komplettes Einsteigersystem ins Studio holen. Der perfekte Weg, um die Welt der Steck-Instrumente zu erkunden? Im Check befand sich ein analoger Kompaktsynthesizer, der mit 5,5 von 6 möglichen Punkten verblieb. Verarbeitung, Technik und Preis-Leistung wurden als Testkriterien herangezogen.

Anyware Moodulator Beat 4/2016 - Außergewöhnlicher Sound trotz klassischer Schaltungen? Das geht. Moodulator kombiniert Baugruppen nach Vintage-Vorbild mit einem innovativen Modulations-Konzept, um fette, lebendige Klänge zu erzeugen. Ein analoger Desktop-Synthesizer wurde getestet und erhielt die Endnote 5,5 von 6 Punkten. Die geprüften Kriterien waren Verarbeitung, Technik und Preisleistung.

Mutable Inst. Elements Beat 4/2016 - Mutable Instruments bringt Physical Modeling ins Eurorack! Denn mit dem Elements-Modul bekommt man eine komplette Synthesestimme geliefert, die auf abstrakte, pseudo-akustische Klangfarben spezialisiert ist. Ein Synthesizer wurde unter die Lupe genommen. Die Bewertung lautete 6 von 6 Punkten. Verarbeitung, Technik und Preisleistung dienten als Testkriterien.

Clarke VCX-378 Beat 6/2016 - Keine Idee für den nächsten Track? – dann ist der Imaginator VCX-378 vielleicht genau die richtige Lösung. Der Pattern-Generator soll einen Ohrwurm(!) nach dem anderen ausspucken. Echt jetzt? Ausprobiert wurde ein Pattern-Generator. Das Urteil lautete 5 von 6 Punkten. Die Bewertungskriterien waren Verarbeitung, Technik und Preisleistung.

Modor NF-1 Beat 1/2016 - Eindeutig digital. Der Modor NF-1 stellt sich gegen den aktuellen Analogtrend. Er bietet eine originelle Zusammenstellung an Synthese-Komponenten, allesamt aufgebaut mit Bits und Bytes. Ein digitaler Desktop-Synthesizer befand sich im Einzeltest. Die Gesamtbewertung lautete 5 von 6 Punkten. Geprüft wurden die Kriterien Verarbeitung, Technik und Preis/Leistung.

Korg Electribe 2s Sampler SYNmag Nr. 50 (Juni/Juli 2015) - Schon Ende letzten Jahres brachte Korg die im SynMag 48 getestete Electribe 2, den Nachfolger der EMX-1. Jetzt folgte der Sampler, also der ESX-1-Nachfolger. Seine offizielle Bezeichnung ist Electribe 2s laut Typenschild bzw. Electribe Sampler auf dem Gehäuse. Und sie ist schwarz! Eine Groovebox wurde getestet, jedoch nicht benotet.

Reon - Driftbox R SYNmag Nr. 50 (Juni/Juli 2015) - So groß wie drei Smartphones übereinander (oder etwa ein Handballen) ist der von Roland vertriebene analoge Synthesizer mit CV/Gate-Steuerung: Nicht per MIDI, sondern über zwei CV-Eingänge werden die beiden Oszillatoren gesteuert, sein Gate geöffnet und das Filter kontrolliert. Genau dafür gibt es nämlich Miniklinken-Eingänge sowie einen Gate-Ausgang für den Trigger-Taster auf dem Gehäuse. Da nun wieder einige CV-taugliche Sequencer zu haben sind (Korg SQ1, Elektron Analog Four, …), kann man in dieser Hinsicht auch puristisch arbeiten. Noch kompakter wird es wohl kaum gehen. Ein Mini-Analog-Synthesizer befand sich auf dem Prüfstand. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Roland JD-Xi OKEY Nr. 124 (Mai/Juni 2015) - ‚Roland's interaktiver digital/analoger Crossover-Synthesizer - kraftvoller Kompakt-Synthesizer mit eingebautem Pattern Sequencer und Vocal FX.‘ Wow, das klingt schon mal vielversprechend, wie uns Roland das Produkt präsentiert. Also sind wir mal nach Nauheim in die Deutschlandzentrale gefahren und haben den neuen JD-Xi ausgiebigst getestet. Ein Hybrid-Synthesizer befand sich im Einzeltest, erhielt jedoch keine Endnote.

Korg Kronos 2015 OKEY Nr. 124 (Mai/Juni 2015) - Die Kronos Reihe von Korg ist immer noch der Bestseller im aktuellen Workstation-Angebot. Nach 3 erfolgreichen Jahren hat Korg den Kronos Modellen jetzt eine Frischzellenkur verpasst. Und wenn auch die grundsätzlichen Eigenschaften geblieben sind, so stecken doch viele Detailverbesserungen in den neuen Kronos 2015 Modellen, die es wert sind, von uns hier begutachtet zu werden. Im Check befand sich eine Workstation. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Roland Aira System-1 Beat 11/2014 - Rolands System-1 hat zwei Gesichter: Eigenständiger VA-Synthesizer auf der einen Seite, Imitator klassischer Klangerzeuger wie dem SH-101 auf der anderen. Ein Geniestreich? Im Check befand sich ein Synthesizer. Das Produkt bewertete man mit 5,5 von 6 Punkten. Geprüft wurden die Kriterien Verarbeitung, Technik und Preis/Leistung.

V3 Sound Desktop V3 CE521 / PIO521 OKEY Nr. 123 (März/April 2015) - Die österreichische Firma V3SOUND bietet aktuell einige neue Versionen seines Sound- und Arrangermoduls DESKTOP V3 an. Als DESKTOP V3 CE521 ist das Modul jetzt mit einer neuen Soundplatine randvoll mit keltischen Klängen zu haben. Und ebenfalls neu - ja sogar brandneu – ist die Version Pipe Organ (PIO) 521, die mit einer speziellen Classic-Orgel-Soundplatine ausgerüstet ist. Testumfeld: 2 Sound- und Arrangermodule wurden getestet. Das Magazine OKEY vergab jedoch keine Endnote.

Roland FA-08 OKEY Nr. 122 (Januar/Februar 2015) - Mit den Modellen FA-06 bzw. FA-08 hat Roland in diesem Jahr zwei neue Workstations auf den Markt gebracht, die dem Musiker ein umfassendes Angebot an Möglichkeiten für den Live- und Studiobetrieb und natürlich auch eine herausragende Klangqualität bieten sollen – und das zu bezahlbaren Preisen. Das macht neugierig, und so haben wir uns einmal näher mit dem 88-Tasten Modell FA-08 beschäftigt. Eine Synthesizer-Workstation befand sich auf dem Prüfstand. Es wurde keine Endnote vergeben.

HX3 Mk3 Orgelexpander OKEY Nr. 122 (Januar/Februar 2015) - Seit einiger Zeit ist das HOAX- bzw. inzwischen in HX3 umbenannte Tonerzeugungssystem für virtuelle Tonewheel-Orgelklänge in aller Munde. Aufgrund dessen möchten wir den Orgelexpander HX3 von der Firma Keyboardpartner in Hannover einmal näher unter die Tester-Lupe nehmen. Inzwischen liegt die Mk3-Version mit nochmals erweitertem Umfang vor, die uns auch für den Test zur Verfügung stand. Ein Sound-Expander wurde unter die Lupe genommen. Das Produkt erhielt keine Endnote.

Über Umwege zur Synthese SYNmag Nr. 49 (März/April 2015) - Ein Gitarre-Synthesizer befand sich auf dem Prüfstand. Eine Benotung blieb jedoch aus.

Noch flacher und mit 30% mehr Synthese SYNmag Nr. 49 (März/April 2015) - Ein Synthesizer-Bausatz mit integriertem Step-Sequenzer wurde getestet, jedoch nicht benotet.

‚Digital ist besser?‘ SYNmag Nr. 46 (September/Oktober 2014) - Objekt aus einer anderen Dimension? Ein UFO? – Wer hätte gedacht, dass gerade Moog, der ‚König aller Analogisten‘ und einer der wenigen Hersteller von analogen Theremins, ein digitales Theremin im Kunststoffgehäuse auf den Markt bringen würde? Ein Theremin wurde getestet, jedoch nicht benotet.

Roland TB-3 & TR-8 Beat 6/2014 - Roland wagt sich mit der Aira-Serie an die Neuauflage zweier Legenden der elektronischen Musik. Klar, dass der Erwartungsdruck enorm ist, schließlich geht es um den beliebten x0x-Sound. Werden die Frischlinge dem Kult gerecht? Testumfeld: Von der Zeitschrift Beat wurden 2 Drum- und Bass-Synthesizer geprüft, die beide die Endnote 5,5 von jeweils 6 Punkten erhielten. Als Benotungskriterien dienten Klang, Ausstattung und Preis/Leistung.

Macbeth Elements Beat 6/2015 - Eine ausgeklügelte Klangerzeugung und erstklassiger Sound sollen den Elements zu einem Analogsynthesizer der Superlative machen. Das ist sein Preis allerdings auch. Lohnt sich ein Kauf aus musikalischer Sicht dennoch? Unter die Lupe genommen wurde ein analoger Synthesizer. In der Bewertung erhielt das Produkt 5,5 von möglichen 6 Punkten. Verarbeitung, Technik und Preis/Leistung wurden als Testkriterien herangezogen.

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Infos zur Kategorie

Digitalsynthesizer ermöglichen elektronisch erzeugte Töne und können zahlreiche Instrumente und Effekte imitieren. Alternative Formen sind der Analogsynthesizer und der Softwaresynthesizer. Sound-Expander erweitern den Tonvorrat, müssen aber via MIDI angesprochen werden, Drumcomputer sind für die Rhythmenerzeugung zuständig. Synthie, Masterkeyboard und Sequenzer in einem Gerät bieten Workstations. Die Synthesizer-Technik wird immer facettenreicher. Im Grunde ist ein Synthesizer, oftmals auch einfach nur "Synth" oder "Synthie" genannt, ein elektronisches Gerät, das der Zusammensetzung (Synthese) von Schwingungen dient. Bei der Verwendung in der Musik ist der Synthesizer eine Art Tasteninstrument, das auf elektronischem Weg Töne erzeugen kann. So lassen sich zum Beispiel Instrumente oder Geräusche imitieren oder Letztere sogar ganz neu kreieren. Ein großer Teil der modernen Geräte arbeitet komplett digital und ermöglicht so eine große Bandbreite an Funktionen. Dazu zählen unter anderem spezielle Effekte, die erzeugt und sogar gleichzeitig abgespielt werden können. Eine andere Modellart ist der Analogsynthesizer. Dieser arbeitet an Stelle von Samples mit einem oder mehreren Oszillatoren, die ihre Signale (Schwingungen unterschiedlicher Frequenzen) durch Filter und Hüllkurven schicken. Dadurch können sehr unterschiedlichste Klänge entstehen, bei denen keiner dem anderen gleicht. Ein ganz neuer Technik-Trend sind die so genannten Softwaresynthesizer, mit denen die digitale Klangerzeugung allein über den PC gesteuert wird. Neben diesen typischen Synthesizern gibt es auch noch so genannte Sound-Expander, die über keine Tastatur verfügen, sondern lediglich den verfügbaren Vorrat an spielbaren Klängen erweitern. Sie müssen daher zum Beispiel über einen Computer via MIDI angesteuert werden. Ebenfalls eine eher spezialisierte Synthesizerform sind Drumcomputer, mit denen Rhythmus-Patterns erzeugt werden können. Ganz im Gegenteil besonders umfangreich ausgestattet sind hingegen Workstations. Bei ihnen sind in einem Gerät neben dem reinen Synthesizer auch noch ein vollwertiges Masterkeyboard und ein Sequenzer enthalten.