Sockel-775-Motherboards

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Produktwissen und weitere Tests zu 775-Motherboards

Skylake-Mittelklasse PC Games Hardware 11/2015 - Da DDR3-Skylake-Mainboards aufgrund der fallenden DDR4-Preise nur für Aufrüster interesssant sind, die alten RAM weiterverwenden möchten, testen wir das Mainboard trotzdem mit DDR3-2133 und 1,5 V. Wie bei jedem Betrieb mit erhöhter Spannung besteht hierbei die Gefahr von CPU-Schäden und einer verringerten Lebensdauer. Bislang liegen uns aber selbst von stark übertakteten Systemen mit noch einmal deutlich höheren Spannungen keine Berichte über zerstörte CPUs vor.

Mainboards für Skylake PC Games Hardware 10/2015 - Die hierfür nötige ×8/×4/×4-Aufteilung mag für die Server- und Workstationkomponenten sinnvoll sein, mit denen Supermicro sonst arbeitet, für Spieler wäre eine Beschränkung auf Dual-GPU-Betrieb mit zwei gut kühlbaren Karten aber die bessere Wahl gewesen. Wer mehr als zwei GPUs nutzen möchte, ist dagegen bei Gigabyte richtig. Die 16 Lanes der CPU binden beim Z170X Gaming G1 zunächst zu einen PLX-PCI-Express-Switch an.

Unter- bis Oberklasse PC Games Hardware 7/2015 - So bleibt er bei Einsatz einer Dual-Slot-Grafikkarte frei, wird aber von Triple-Slot-Kühlern verdeckt. Letztere sind auf 55-Euro-Mainboards zwar sehr selten, aber das vier Slot breite Board würde eigentlich einen größeren Abstand ermöglichen. Vorbildlich gibt sich Gigabyte: Selbst bei Einsatz einer Triple-Slot-Karte bleibt Platz für drei ×1-Karten (ATX-Slotposition 1, 7 und im ×1/×4-Slot an Position 5) und eine PCI-Karte.

Mainstream-Vielfalt PC Games Hardware 6/2015 - So finden alle Hersteller Raum für drei USB-Pärchen, insgesamt also 6 externe USB-Anschlüsse, einzig Gigabyte schmuggelt noch einen siebten Steckplatz (USB 2.0) hochkant auf die Platine. Bei der Geschwindigkeit setzen alle Hersteller auf viermal USB 3.0. Die beiden anderen Ports werden bei den beiden USB-3.1-Boards von Asus und Biostar mit den entsprechenden 10 GBit/s angebunden, alle anderen Platinen verbauen an ihrer Stelle USB-2.0-Anschlüsse.

Tipps Hardware com! professional 2/2015 - Lösung: Die Probleme können daran liegen, dass das BIOS des Mainboards den Prozessor noch nicht unterstützt. Das ist mitunter der Fall, wenn im BIOS der Microcode für die CPU fehlt. Dann benötigt man leihweise eine ältere CPU, um das BIOS des Mainboards auf den neuesten Stand zu bringen. Zusätzlich braucht man einen bootfähigen USB-Stick, der MS-DOS-Boot-Dateien enthält, sowie das Flash-Tool und die BIOS-Datei des Mainboard-Herstellers.

Enthusiast-Plattform PC Games Hardware 12/2014 - Die Grundausstattung des X99-PCH besteht aus 10 SATA-6-GBit/s-Ports, die bei allen Testkandidaten zur rechten Mainboardkante zeigen. Innerhalb dieser gleich schnellen Anschlüsse gibt es aber verschiedene Fähigkeiten. Die letzten vier, bei Asrock und Gigabyte vorbildlich mit "sSATA" (für sekundär) gekennzeichnet, lassen sich nur als normale, einzelne Ports nutzen. Zum Beispiel für SSDs oder optische Laufwerke.

Fünf P55-Mainboards öffnen den Markt für Intels Core i5 Intel feiert mit seinen neuen P55-Mainboard-Chipsatz und dem Core i5-Prozessor seinen Einstand in der Mittelklasse. Kosten die X58-Mainboards noch um die 300 Euro, so sind die neuen P55er schon für rund die Hälfte zu haben. Die neue Architektur nennt sich „Lynnfield“ und soll die bereits von AMD besetzten Marktanteile wieder zurückholen. Das Magazin „PC Pr@xis“ holte sich zur Überprüfung fünf Mainboards der neuen Mittelklasse ins Testlabor.

Doppelher(t)z PC Games Hardware 2/2011 - Mit dem Classified SR-2 lässt sich ein System mit zwei Sockel-1366-Prozessoren, zwölf CPU-Kernen und 24 Threads realisieren. Wir testen, für wen sich die High-End-Platine von EVGA lohnt.

Neun Platinen mit 1366/775-Sockel zeigen, was sie können „PC Games Hardware“ verglich fünf 1366er Mainboards mit vier Sockel-775-Boards und stellte fest, dass man eine Menge Geld sparen kann, wenn man bei den älteren 775ern bleibt. Denn sie sind noch lange nicht veraltet und haben eindeutig das bessere Preis-Leistungsverhältnis. Zumal Core i7-Prozessoren noch relativ teuer sind und man zur Zeit noch eine große Auswahl an Core 2 Duo- und Core 2 Quad-CPUs auf dem Markt bekommt.

Intel i5 661 + Intel DH55TC AwardFabrik 2/2010 - Schonwieder ein Sockel-1156-Review? Eine berechtigte Frage, haben wir doch erst kürzlich i5-750 und i3-540 miteinander verglichen. Da die CPU-Familie jedoch noch mehr zu bieten hat als diese beiden Modelle und Intel uns freundlicherweise ein Test-Kit mit einem neuen H55-Mainboard zur Verfügung stellte, folgt jetzt direkt der nächste Test auf dieser Plattform mit mehr Hintergrundinformationen zur neuen 32nm-Generation. Intel folgt weiter dem Tick-Tock Muster, schrumpft die Nehalem-Architektur auf 32nm und verpackt diese zuerst in den Sockel 1156. Dadurch, so verspricht Intel, soll mehr Leistung bei weniger Verbrauch möglich sein. Außerdem wurde auf diesem Weg Platz auf der CPU frei, welchen Intel nicht ungenutzt lassen wollte. Frei nach dem von AMD groß angekündigtem Fusions-Prinzip wanderte die GPU mit auf die CPU. Die GPU sitzt zwar mit der Northbridge zusammen noch in einem gesonderten DIE, aber der erste Schritt für die Integration ist gemacht. Im nächsten Schritt muss die CPU dann mit der GPU in einen gemeinsamen DIE gepackt werden. Ob Intel auch diesen Schritt zuerst schafft oder AMD schnell nachziehen kann, ist aktuell noch komplett offen. Zurück zur Gegenwart: Einen Core-i5 661 mit passendem DH55TC sendete uns Intel zum Test. Wie diese Kombination sich schlägt, wird unsere Review zeigen. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Lesen. Getestete Kriterien waren Leistung, Preis/Leistung und Ausstattung.

Oberklasse-Kombi GameStar 9/2008 - Getestet wurden die Kriterien Spieleleistung, Zukunfts-Prognose sowie Aufrüstbarkeit.

Kontron ‚KT965/Flex‘ Review EPIAcenter.de 4/2007 - Testkriterien waren Performance, Handhabung sowie Geräuschentwicklung.

Epox 5NVA+ SLI PC Games Hardware 9/2005 - Im klassischen Platinengrün präsentiert Epox sein erstes SLI-Mainboard für Intels Sockel 775. Kann der Nachzügler mit den Asus- und Abit-Platinen konkurrieren?

Portwell WADE-8056 Mini-ITX Mainboard MTN MiniTechNet 11/2007 - Wer maximale Leistung für einen PC haben will, der greift zu einer Multicore-Lösung mit mehreren Prozessoren. Intel produziert die derzeit schnellsten Prozessoren der Welt für den Consumer Markt. Der Core 2 Duo hat zwei physikalische Prozessorkerne, der Core 2 Quad insgesamt vier. Und Freaks greifen dann zu den Core 2 Extreme Varianten mit insgesamt 4 Prozessorkernen, erhöhten Takt und 8MB Level 2 Cache. Und das alles gibt es nun auch in Mini-Größe, nämlich in Form eines Mini-ITX Mainboards. Das Portwell Wade-8056 ist das erste Mini-ITX Mainboard für Intel Core 2 Duo / Core 2 Quad Desktop Prozessoren und entsprechend auch das schnellste Mini-ITX Mainboard der Welt. Testkriterien waren unter anderem Leistung, Ausstattung, Erweiterbarkeit, Stromverbrauch und Lautstärke.

DFI Blood Iron P45-T2RS PC Magazin 9/2009 - Noch auf der Computex im Juni verkündete DFI, wieder eine größere Rolle auf dem Deutschen Markt spielen zu wollen. Die Platine, die als Folge unser Testlabor erreichte, verheißt für dieses Unterfangen nichts Gutes. ...

iBase MI900F-R Mini-ITX Mainboard MTN MiniTechNet 7/2008 - Wie es scheint, hat Intel mit den kürzlich vorgestellten Mini-ITX Mainboards für Core 2 Duo Desktop Prozessoren eine neue Trendwelle los getreten. Jedoch gibt es bereits seit mehreren Monaten Mini-ITX Mainboards anderer Hersteller, die Core 2 Duo Prozessoren unterstützen. Darunter gehören Hersteller wie Portwell und iBase. Mit dem M900F-R hat iBase bereits seit längerem ein konkurrenzfähiges Mini-ITX Mainboard am Markt, das Intels Core 2 Duo Prozessoren unterstützt. Als eines der wenigen Mini-ITX Mainboards, kann das M900F-R mit einer PCI-E x16 Schnittstelle aufwarten und gibt einem die Möglichkeit, eine deutlich bessere Grafikkarte einzusetzen. Testkriterien waren unter anderem Leistung, Ausstattung, Erweiterbarkeit, Stromverbrauch und Lautstärke.

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775-Boards

Der Sockel 775 dient als Steckvorrichtung auf Mainboards für aktuelle Prozessoren der Pentium-4-, Celeron-D- und Core-2-Familien. Er ermöglicht höhere Systemtaktfrequenzen sowie einen höheren Front Side Bus als sein Vorgänger. Er ist der erste Sockeltyp, der Kontaktflächen statt Pins besitzt, da Pins zu elektromagnetischen Interferenzen neigen. Der Sockel 775 ist eine Steckvorrichtung auf Mainboards, die für Prozessoren der Pentium-4-, Celeron-D- und Core-2-Familien mit Prescott-, Prescott-2M-, Smithfield- und Gallatin-Kern vorgesehen ist. Der auch als "LGA775" oder "Sockel T" bezeichnete Sockeltyp löste 2004 den Sockel 478 ab, um höhere Taktfrequenzen und einen höheren Front Side Bus zu ermöglichen. Außerdem ging Intel mit dieser Sockelgeneration dazu über, statt der bis dato üblichen Kontaktpins ("Pin Grid Array") Kontaktflächen ("Land Grid Array", daher LGA775) zu benutzen. Dies verhindert eventuelle elektromagnetische Interferenzen, wie sie durch die extrem dicht beieinander stehenden Kontaktpins entstehen würden, bei der jeder Pin als Miniaturantenne seine Nachbarpins beeinflussen könnte. Mit dem Sockel 775 führte Intel zudem auf seinen Mainboards DDR2-SDRAM-Arbeitsspeicher und PCI-Express ein. Mainboards mit dem LGA775-Chipsatz ließen sich zunächst nur mit DDR2-SDRAM-Arbeitsspeicher der Typen PC2-3200, PC2-4200 und PC2-5300 bestücken, seit einigen Jahren werden aber auch PC2-6400-DIMMs unterstützt. Der Front Side Bus konnte auf bis zu 333 MHz Bustakt erhöht werden (Quadpumped, FSB1333). Als klassischer "Zero-Insertation-Force"-Sockel (ZIF-Sockel) ermöglicht es der Sockel 775, einen Prozessor ganz ohne Kraft am vorgesehenen Platz zu fixieren. Dazu dient ein kleiner Spannhebel, welcher den Prozessorkern auf die Kontaktflächen drückt.