Sockel-775-Motherboards

(322)
Filtern nach

  • bis
    Los
  • Sockel AM2 (3)
  • Sockel 939 (1)

Produktwissen und weitere Tests zu 775-Motherboards

Buch mit sieben Siegeln? - Teil 2 PC Games Hardware 2/2013 - Einfach vs. fortgeschritten Wie üblich rufen Sie das Menü des BIOS-Nachfolgers UEFI auf, indem Sie die Entf-Taste betätigen, direkt nachdem Sie den PC gestartet haben. Eventuell müssen Sie mehrfach drücken, um den richtigen Moment zu erwischen. Bei den meisten aktuellen Asus-Mainboards werden Sie im UEFI-Menü zunächst von einer schlichten Übersichtsseite begrüßt, dem sogenannten "EZ Mode" (ausgesprochen wie "easy Mode").

ZOTAC 9300-ITX WiFi EPIAcenter.de 6/2009 - Das Jahr 2009 hat uns auf EPIAcenter.de bereits zahlreiche Hersteller mit neuen Produkten beschert, denen wir bisher noch keine Beachtung schenken konnten. So kann ich auch heute wieder einen neuen Hersteller mit einem Mainboard Review vorstellen. Diesmal geht es um das brandheiße ‚Geforce 9300-ITX WiFi‘ von ZOTAC. Erstmalig hatte ich im Januar über dieses Mini-ITX Board auf Intel LGA775 auf Nvidia nForce 730i mit integrierter Geforce 9300 Grafik berichtet. Auf der CeBIT 2009 waren bereits erste Testsysteme zu sehen, über die ich ebenfalls ausführlich berichtet hatte (hier/hier/hier). Im März als die CeBIT stattfand, gab es allerdings noch einen sauren Drops zu lutschen und zwar war das Board damals noch nicht in Deutschland verfügbar sondern nur im europäischen Ausland. Ende April/Anfang Mai tauchten dann die ersten Exemplare in Deutschland auf und auch wir konnten bereits eines für einen ausführlichen Review ergattern. Es ist gleichzeitig auch eine Premiere in Sachen Chipsatz, denn auf EPIAcenter konnten wir bisher noch kein nForce basiertes Board testen. Als Prozessor kommt eine Intel Core2Quad Q9550 CPU (4x 2.83GHz, 1333MHz FSB) zum Einsatz. Ich möchte mich vorab in aller Form bei ZOTAC Deutschland für die Bereitstellung des Mainboards, sowie bei Corsair für die Bereitstellung der im Test verwendeten ‚XMS2 DHX‘ RAM Bausteine (2x 2048MB, DDR2, 800MHz) bedanken. Testkriterien waren Performance, Handhabung, Geräuschentwicklung sowie Preis.

Gigabyte EP45-UD3P PC Games 1/2009 - Die P45-Platine EP45-UD3P ist das bisherige Top-Modell der UD3-Reihe, dementsprechend umfangreich fällt die Ausstattung aus: acht USB-, zwei Firewire-, acht SATA-Anschlüsse und zwei LAN-Controller (Realtek RTL8111C). ... Testkriterien waren Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.

Asus Striker 2 Extreme PC Games Hardware 5/2008 - Wer 300 Euro für ein Board ausgibt, erwartet viel OC-Potenzial, beste SLI-Leistung sowie eine klasse Ausstattung - und wird von der Asus-Platine mit 790i Ultra nicht enttäuscht. Testkriterien waren Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.

J&W IP35-Pro PC Games Hardware 4/2008 - Deutschen Käufern völlig unbekannt ist der chinesische Hersteller J&W, der seine Mainboards und Grafikkarten bisher hauptsächlich in Asien verkauft. Ob es auch hier klappt? Testkriterien waren Ausstattung, Eigenschaften und Leistung

Vista-Board von Asus PC Games Hardware 4/2007 - Vista besser nutzen: Asus bringt vier Boards mit innovativen Vista-Funktionen. Das Top-Modell für Core-2-CPUs testen wir hier.

Oberklasse-Kombi GameStar 9/2008 - Getestet wurden die Kriterien Spieleleistung, Zukunfts-Prognose sowie Aufrüstbarkeit.

Asus P5NSLI PC Games Hardware 11/2006 - Endlich: Die allererste Platine mit dem neuen Nforce-570-SLI-Chip in der Intel Edition ist verfügbar. SLI mit Core 2 Duo steht theoretisch nichts mehr im Weg - außer den RAM-Problemen. Testkriterien waren Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.

Asus P5WD2 Premium PC Games 8/2005 - Als Erstes schafft es Asus, eine Serienplatine mit Intels 955X-Chipsatz zum Test zu stellen.

Asus P5WD2 Premium PC Games Hardware 7/2005 - Als Erstes schafft es Asus, eine Serienplatine mit Intels 955X-Chipsatz zum Test zu stellen. Ist das P5WD2 Premium schon ausgereift oder hat die Sockel-775-Platine noch Macken?

„Nachtests/Dauertests“ - Asus P5GDC Deluxe PC Games Hardware 12/2004 - Im ersten Test klagten wir noch über größere Stabilitätsprobleme und eine mäßige Spiele-Leistung. Asus hat nachgebessert. Nachtest zur verbesserten Version des Herstellers.

Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema 775-Mainboards.

775-Boards

Der Sockel 775 dient als Steckvorrichtung auf Mainboards für aktuelle Prozessoren der Pentium-4-, Celeron-D- und Core-2-Familien. Er ermöglicht höhere Systemtaktfrequenzen sowie einen höheren Front Side Bus als sein Vorgänger. Er ist der erste Sockeltyp, der Kontaktflächen statt Pins besitzt, da Pins zu elektromagnetischen Interferenzen neigen. Der Sockel 775 ist eine Steckvorrichtung auf Mainboards, die für Prozessoren der Pentium-4-, Celeron-D- und Core-2-Familien mit Prescott-, Prescott-2M-, Smithfield- und Gallatin-Kern vorgesehen ist. Der auch als "LGA775" oder "Sockel T" bezeichnete Sockeltyp löste 2004 den Sockel 478 ab, um höhere Taktfrequenzen und einen höheren Front Side Bus zu ermöglichen. Außerdem ging Intel mit dieser Sockelgeneration dazu über, statt der bis dato üblichen Kontaktpins ("Pin Grid Array") Kontaktflächen ("Land Grid Array", daher LGA775) zu benutzen. Dies verhindert eventuelle elektromagnetische Interferenzen, wie sie durch die extrem dicht beieinander stehenden Kontaktpins entstehen würden, bei der jeder Pin als Miniaturantenne seine Nachbarpins beeinflussen könnte. Mit dem Sockel 775 führte Intel zudem auf seinen Mainboards DDR2-SDRAM-Arbeitsspeicher und PCI-Express ein. Mainboards mit dem LGA775-Chipsatz ließen sich zunächst nur mit DDR2-SDRAM-Arbeitsspeicher der Typen PC2-3200, PC2-4200 und PC2-5300 bestücken, seit einigen Jahren werden aber auch PC2-6400-DIMMs unterstützt. Der Front Side Bus konnte auf bis zu 333 MHz Bustakt erhöht werden (Quadpumped, FSB1333). Als klassischer "Zero-Insertation-Force"-Sockel (ZIF-Sockel) ermöglicht es der Sockel 775, einen Prozessor ganz ohne Kraft am vorgesehenen Platz zu fixieren. Dazu dient ein kleiner Spannhebel, welcher den Prozessorkern auf die Kontaktflächen drückt.