Browser

(335)

  • bis
    Los
  • Browser-Plug-in (2)
  • E-Mail-Client (3)
  • Diverse (6)
  • News-Reader (1)

Produktwissen und weitere Tests zu Web-Browser

Üppige Firefox-Chronik Computer - Das Magazin für die Praxis 9/2012 - Testumfeld: Es wurde ein Browser-Paket getestet, das keine Endnote erhielt.

Google sofort aussperren Computer - Das Magazin für die Praxis 9/2012 - Testumfeld: Geprüft wurde eine Internet-Sotware, die keine Endnote erhielt.

Singvogel als besseres iTunes? iPod & more 4/2007 - Songbird ist eine Mischung aus Medienspieler und Internet-Browser in der Probephase. Mit Version 0.2.5 ist es an der Zeit, zu schauen, was der Vogel zu leisten fähig ist.

Schnelles Stöbern bei eBay PC Professionell 11/2004 - Schnäppchenjaeger aufgepasst: Der kostenlose Lauge-Browser verschafft einen schnellen Überblick über Angebote auf dem eBay-Marktplatz. Wie gut die Bedienerführung ist, lesen Sie im Testbericht.

Donnerwetter oder laues Lüftchen? Pocket PC Magazin 1-2/2005 - Der Hersteller ist optimistisch der Meinung, sein Programm ´Thunder Hawk´ sei ´der einzige mobile Browser, den Sie je benötigen werden´. Wir haben aber herausgefunden, dass dies nicht so ganz stimmt.

newsletter Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Internetbrowser. Abschicken

Webbrowser

Insbesondere bei modernen grafikbasierten Webbrowsern ist die Sicherheit das wichtigste Entscheidungskriterium. Hierbei schneiden OpenSource-Browser wie der "Firefox" durchaus besser ab als kostenpflichtige wie der "Internet Explorer". Einige Browser spezialisieren sich zunehmend auf die Einbindung von Web-2.0-Inhalten, reine Textbrowser wenden sich an Entwickler und Blinde. Der Browser, auch "Webbrowser" genannt, ist ein Computerprogramm, mit dem der Zugang zu Webseiten im Internet ermöglicht wird. Der Begriff kommt von dem englischen Begriff " to browse", was im Deutschen so viel wie "stöbern" oder "schmökern" heißt. Man unterscheidet zwischen textbasierten und grafischen Browsern, wobei der grafische am gängigsten ist. Textbasierte Browser können nur Formate wie HTML oder XML darstellen. Besonders für Blinde ist dies praktisch, da der Text leicht in Audiosignale umgewandelt werden kann. Außerdem eignen sie sich auch zur schnellen Recherche, da lästige Werbung oder unwichtige Bilder nicht angezeigt werden. Der grafische Browser hingegen interpretiert den empfangenen HTML-Code und setzt die Formatierungsanweisungen auf den Bildschirm um. So werden auch Bilder oder Filme dargestellt. Grafische Browser sind für alle Betriebssysteme mit einer grafischen Benutzeroberfläche verfügbar und werden daher am meisten verwendet. Manche Webbrowser verfügen über zusätzliche Funktionen wie zum Beispiel E-Mail. Dieser Zubehörtrend geht aber in letzter Zeit wieder zurück. Selbst mobile Geräte wie Handys oder PDAs verfügen über eine Browsersoftware, mit der das Internet genutzt werden kann. Der Internet Explorer von Microsoft ist unter den Browsern am meisten verbreitet. Einige seiner starken Konkurrenten sind allerdings das Mozilla-Projekt, der Opera Software ASA, KDE und Apple. Diese Zusatzprogramme kann man mithilfe des Standardbrowsers meist kostenlos aus dem Internet laden.