gut (1,7)
8 Tests
08/2010
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- Typ: Browser
- Erhältlich für: Mac OS X
Heft 5/2010 Einzeltest |
5,5 von 6 Punkten
„Plus: schnell; Tabs und Fenster wiederherstellbar; Fortschrittsanzeige für Seitenaufbau. |
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Heft 16/2010 Einzeltest |
„gut“ (2,25)
„Der schnellste Browser aller Zeiten kommt von Apple und heißt Safari 5. Wer gern Artikel von Internetseiten liest, wird die neue Reader-Funktion mögen. Beim Thema Sicherheit hat dagegen Firefox die Nase vorn.“ |
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Heft 8/2010 Einzeltest |
5,5 von 6 Punkten
„Plus: schnell; Tabs und Fenster wiederherstellbar; Fortschrittsanzeige für Seitenaufbau. |
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Heft 8/2010 Einzeltest |
„gut“ (1,7)
„Plus: Einfach zu bedienen, kompatibel zu aktuellen Webstandards. |
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Heft 8/2010 Einzeltest |
„sehr gut“ (5 von 5 Punkten)
„Insgesamt ist Safari ein schneller, handlicher und innovativer Browser, der durch schönste Optik auffällt.“ |
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Heft 8/2010 4 Produkte im Test |
5 von 6 Punkten
„Bestens integriert“ „Schnell, mit elegantem Outfit und für Dienste-Verknüpfung unverzichtbar.“ |
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Heft 13/2010 Einzeltest |
„sehr gut“ (4 von 5 Sternen)
„Flotter und bis auf die fehlenden Symbole in der Lesezeichenleiste übersichtlicher Browser, der sich brav an Webstandards hält. Die Reader-Funktion ist nett, muss aber händisch aktiviert werden und dürfte somit nur selten zum Einsatz kommen.“ |
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6/2010 Einzeltest |
ohne Endnote
„Der neue Browser Safari 5 ist keine Revolution, aber bietet einige schöne Funktionen. Besonders der Safari Reader dürfte den Nutzern positiv auffallen und hilft, längere Texte ermüdungsfrei zu lesen. Im Hintergrund hat Apple den Browser auf den aktuellen technischen Stand gebracht - HTML5 und die höhere Geschwindigkeit von Skripten machen sich bemerkbar beim Surfen. Mit DNS-Prefetching kommen viele Nutzer schneller zum Ziel, was bei anderen Browsern aber schon gängige Praxis ist. Details wie Titelsuche in der Adresszeile runden das positive Bild ab.“ |
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Safari 5.0 im Test MAC LIFE 8/2010 - Praxis kaum etwas mit. Das sogenannte „DNS prefetching“ hingegen verbessert das Surf-Erlebnis merklich. Dazu lädt der Browser alle Link-Informationen einer Internetseite prophylaktisch im Hintergrund, wodurch man durch Klick auf einen Link schneller zur nächsten Seite gelangt. Reader Eine sehr praktische Funktion in Apples Browser ist der neue Reader. Safari 5 analysiert beim Laden einer Webseite deren Inhalt daraufhin, ob es sich um einen Artikel mit Fließtext handelt. Wenn ja, kann man sich
Safari 5 ins wilde Web PC Magazin 8/2010 - Nachrichtenseite ohne Werbung und Navigationselemente an, also nur Überschrift, Text, Bilder. Bei Blogbeiträgen fehlen leider die Kommentare. Am unteren Rand des Readers finden sich mobiltaugliche Steuerungselemente für Vergrößern, Drucken, Schließen etc. Optisch sehr gelungen sind die Top-Sites und der Verlauf, die der Anwender dreidimensional durchblättert, ähnlich der Alben bei iTunes. Wer bei der Installation Bonjour und Updates ausschaltet, unterbindet unnötige Verbindungsversuche.
Safari 5 im Test MAC easy 5/2010 - Der Aufstieg zur Versionsnummer 5 hat Safari eine Vielzahl von Änderungen beschert. Unter wie über der Haube hat sich viel getan – wir zeigen Ihnen, warum die neue Version begeistert.
Tests zu ähnlichen Produkten: Microsoft Silverlight 4, Easy HTools Corporation Easy HTML To Any Script Converter, Opera 10.5 (Mac), Brent Simmons NetNewsWire 3.1, Wordpress Version 3.0, Smartsoft SmartFTP Home 4.0.1109, Banu Tinyproxy, Mozilla Thunderbird 3.1, Ilja Herlein Netsetman 2.6.3, Sascha Hunold Capivara 0.8.8.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
pcworld.com
finden.
Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten zum Thema Apple Safari 5.
Test-Fazit
Sieben Zeitschriften untersuchten die Internet-Software und bedachten sie mit überdurchschnittlichen Noten.
Die beste Bewertung war die Note „sehr gut“ (5 von 5 Punkten), die
die Zeitschrift PC Magazin
der
Internet-Software in
ihrer Ausgabe 8/2010 verlieh. Außerdem darf sich die Internet-Software mit der Auszeichnung „Bestens integriert“ (MAC LIFE 8/2010)
schmücken.
Das schlechteste Endergebnis lautet „gut“ (2,25), das
die Zeitschrift Computer Bild
(16/2010) an das Produkt vergab.






