Inliner

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Produktwissen und weitere Tests zu Inliner

Skatetest 2014 skate-IN 1/2014 (April-Juli) - Zurück in Baunatal, 2014 zum Zehnjährigen. Zehn Jahre Skatetest bei Volkswagen. Wisst Ihr noch, welchen Skate Ihr damals am Fuß hattet? Genau, das war wahrscheinlich noch ein Fünfroller, 5 x 84 mm - Wahnsinn. Dass wir bei unserem Zehnjährigen erst zum achten Mal in Baunatal waren, die ungeraden Jahre sind ja seit 2011 für die arena geisingen reserviert, beschert uns also in ein paar Jahren noch einmal ein Jubiläum. Und, genau genommen ist es auch nicht mehr Baunatal, sondern Kassel. Volkswagen hat eben auch Hallen im UPK, dem Unternehmenspark Kassel. Aber wir wohnen ja noch in Baunatal, im Hotel Scirocco, das Hotel mit dem Scirocco auf dem Vordach - und der ist schon älter als unser Jubiläum. Auch dieses Jahr wurde der Skatetest wieder zu einem sehr intensiven Wochenende. Rein zeitlich betrachtet hört sich das ja immer so lange an - ein ganzes Wochenende - aber die Zeit rennt. Vor allem für diejenigen, die von weit her anreisen: Produktmanager aus den USA, Italien oder Frankreich, Testerinnen und Tester aus ganz Deutschland. Aber es hat sich wieder für alle gelohnt, in jeglicher Hinsicht, denn bei allem Vergnügen, das der Test bereitet, steht doch die Ernsthaftigkeit und der technische Erkenntnisgewinn im Vordergrund. Und Erkenntnisse gab es 2014 zuhauf. Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich 39 Fitness-Skates für Damen und Herren unterschiedlicher Preisklassen, darunter 4 Modelle der Einstiegsklasse bis 150 Euro, 10 der Mittelklasse von 150 bis 200 Euro, 19 der Oberklasse bis 300 Euro sowie 6 der Oberklasse Spezial über 300 Euro. Die Produkte wurden 7 x mit „sehr gut“, 25 x mit „gut“ und 7 x mit „befriedigend“ bewertet. Als Testkriterien dienten Design, Passform, Verschlusssystem, Sitz/Halt sowie Fahreigenschaften auf gerader und kurviger Strecke.

Auf acht Rollen den Frühling rocken active woman Nr. 2 (März/April 2013) - Sexy, spaßig, superschnell – in den 90er-Jahren gehörten sie zum Frühling wie Maiglöckchen und Muttertag: Die Inlineskates! In den letzten Jahren sind sie aber in Vergessenheit geraten. Zu Unrecht! Denn Inlineskaten bringt Spaß und einen tollen Body. Auf 6 Seiten berichtet die Zeitschrift active woman (2/2013) über Inlineskating. Unter anderem erfährt man, welches Zubehör man benötigt und worauf man beim Kauf von Skates achten sollte. Außerdem erhält man ein paar Tipps für gutes Kinder-Training.

Ausdauer entwickeln SkiMAGAZIN 4/2013 (Oktober) - Wenn die Blätter fallen wird es spätestens Zeit, sich für den Skiwinter fit zu machen. Wir haben unser Ski-Fitnessprogramm auf den neuesten Stand gebracht. Damit entwickeln Sie alle grundlegenden konditionellen und koordinativen Fähigkeiten, die Sie beim Skifahren benötigen. Das SkiMagazin (4/2013) stellt in diesem 3-seitigen Artikel verschiedene Möglichkeiten vor, sich fit zu machen für die Ski-Saison. So kann man z.B. mit Trailrunning, Inline-Skaten oder Mountainbiking die Ausdauer trainieren. Zusätzlich werden dem Leser Informationen zum Intervalltraining sowie ein Trainingsplan präsentiert.

Inline-Skates bis 160 Euro Jahr für Jahr bringen die bekanntesten Hersteller von Inline-Skates neue Modelle auf den Markt, wodurch sich das Magazin skate-IN dazu berufen fühlt, jährlich die aktuellen Nachfolgemodelle auf Passform und Fahreigenschaften zu testen. Der große Skate-Test 2009 stellt einen wichtigen Leitfaden für alle dar, die sich einen neuen Inline-Skate zulegen möchten. Die Ergebnisse im Preissegment bis 160 Euro können sich sehen lassen: Kaum ein Skate schneidet richtig schlecht ab. Alle bewegen sich im zufrieden stellenden Mittelfeld und können mit teureren Modellen durchaus mithalten.

Ab 150 Euro vorn dabei test (Stiftung Warentest) 5/2006 - Leichte Dehnungsübungen vor dem Start verringern das Verletzungsrisiko. j REFLEKTOREN Helle, auffällige Kleidung sowie Reflektionsflächen an Skates, Helm und Protektoren machen früh erkennbar und schützen so vor Kollisionen. DISCOUNTER-SKATES Aldi vorn 35 Euro sind ein Superpreis für Inlineskates – vorausgesetzt sie taugen etwas. Wir haben Anfang März bei Aldi und Plus angebotene Skates einem Schnelltest unterzogen, um zu sehen, ob billige Aktionsware eine Alternative ist.

Inline-Skates über 200 Euro Erfahrene Inline-Skater, die vor allem Spaß am schnellen Skaten haben und auf der Suche nach einem anspruchsvollen Modell sind, werden sich in der Preisklasse über 200 Euro umsehen. Die hier gebotenen Inline-Skates zeugen von aufwändiger Entwicklungsarbeit und Optimierung. Die Zeitschrift skate-IN testete die aktuellen Modelle im großen Skate-Test 2009. Im Vergleich zu den Modellen bis 160 Euro und bis 200 Euro gab es hier eindeutige Testsieger.

Inline-Skates bis 200 Euro Im wegweisenden Skate-Test 2009 der Zeitschrift skate-IN wurden neben Inline-Skates im Preissegment bis 160 Euro auch Modelle bis 200 Euro getestet. Hochwertige Materialien, eine gute Handhabung der Verschlusssysteme und ein ansprechendes Design bekommt man in diesem Preissegment auf jeden Fall, ergab der Test. Die Unterschiede liegen oft im Detail. Daher sollten beim Kauf individuelle Vorlieben entscheiden.

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Inliner

Im Straßenbereich und für Stunts sind die Halt bietenden Hardboots sehr beliebt. Softboots werden dagegen eher im Fitnessbereich eingesetzt, da sie bequemer zu tragen sind. Spezielle Speed-Skates wenden sich an diejenigen, die hohe Geschwindigkeiten erreichen wollen, Fitness-Skates an die breite Masse ohne besondere Vorlieben. Als Abwandlung der Rollschuhe mit meist vier hintereinander gereihten Rollen an der Fußunterfläche sind Inliner besonders leicht steuerbar und ermöglichen auch ungeübteren Personen eher Kurvenfahrten. Unterschieden wird dabei in Hardboots und Softboots. Hardboots bestehen aus einer harten Außenschale und einen weichen Innenschuh, der den Fuß polstert. Da Hardboots mehr Halt geben, sind sie vor allem im Straßen- und Stuntbereich weit verbreitet. Softboots bestehen aus weichen Materialien, die den Fuß stützen und polstern sollen. Besonders im Fitnessbereich haben sie sich aufgrund ihrer Bequemlichkeit und ihres Designs durchgesetzt. Spezielle Highspeed-Skates wenden sich dabei an Personen, die besonders hohe Geschwindigkeiten bei größtmöglicher Beherrschbarkeit der Skates suchen. Die Schuhe sind dazu besonders niedrig geformt und lassen auch die Knöchel noch frei. Allround-Skates wenden sich dagegen mehr an die breite Masse, die keine spezifischen Absichten haben - mit Ausnahme eines bequemen Vorankommens. Freestyle-Frames wiederum besitzen große Groove-Flächen - dort, wo andere Skates teilweise die kleinen Grindwheels besitzen. Sie dienen dem Rutschen über breitere wie schmalere Hindernisse wie Stangen, Latten und Ähnliches. Wer solche Stunts vor hat, sollte sich in jedem Fall aber zusätzlich mit der entsprechenden Sicherheitsausrüstung wie Skater-Helmen, spezieller Skate-Bekleidung und vor allem Protektoren ausstatten. Besondere Beachtung verdienen auch die Laufrollen eines Schuhs. Sie unterscheiden sich in Größe, Härte und Profil. Größere Rollen laufen sich ruhiger und schneller als kleinere, daher sind große Rollen besonders fürs Ausdauertraining und lange Fahrten sehr gut geeignet. Kleinere Rollen federn Stöße besser ab und sind ein wenig langsamer, daher sind sie besonders für Anfänger zu empfehlen. Wer eher auf rauem Untergrund fährt, sollte Härten zwischen 78 und 81A wählen. Bei glatter Oberfläche ist die Härte 85A besser geeignet, besonders aggressives Fahren ist mit Härten zwischen 85 und 90A möglich. Härten über 90 werden zwar teilweise auch vermarktet, da sie besonders schnelles Fahren ermöglichen sollen, in der Tat reicht aber die Skala nur bis 90A, weshalb diese Werte im Grunde keine Aussagekraft besitzen. Sportliche Fahrer tauschen zudem gerne die Kugellager aus, um buchstäblich reibungslosere Abläufe zu garantieren. Wie viele Sportartikel wird in Herren- und Damenschuhe unterschieden.