Inliner

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Ratgeber zu Inliner

Welche Skates sollen es sein?

Wer sich Inline-Skates zulegen möchte, hat die Qual der Wahl. Es gibt eine schier unüberschaubare Anzahl an Schuhen in allen Farben, Größen und Preisklassen. Um die Auswahl ein wenig einzugrenzen, sollte daher zunächst überlegt werden, zu welchem Fahrertyp man eigentlich gehört. Denn grob kann man die Skaterszene in fünf Grundklassen unterteilen, in denen freilich Skates in jeder erdenklichen Preisklasse existieren.

Die erste Wahl für Anfänger

Die sicherlich größte Gruppierung bilden dabei die Fitness-Skates. Manchmal auch als Fun-, Freizeit- oder auch Recreational-Skates bezeichnet sind sie prinzipiell die bevorzugte Wahl von Anfängern. Denn sie bieten einen hohen Tragekomfort und besitzen meist gutmütige Fahreigenschaften. Die Preise unterscheiden sich dabei wesentlich in Hinblick auf Ausstattung, Bequemlichkeit und Verarbeitung. Doch anders als bei spezialisierten Skates liegt der Fokus hier auf der Passform. Bessere Kugellager zum Beispiel sind zwar nett, werden im Freizeitbereich aber selten tatsächlich vom Fahrer wahrgenommen. Wichtiger ist, dass der Schuh stets bequem sitzt.

Skates für harte Fahrstile

Aggressive-Skates dagegen sind auf harte und sportliche Fahrstile ausgelegt. Sie können nicht nur auf Halfpipe und Miniramp eingesetzt werden, sondern machen so ziemlich alle Hindernisse unsicher, die in Städten so auftauchen können. Sie nehmen nur kleine, besonders harte Rollen auf und bieten einen sicheren Stand nach Sprüngen. Darüber hinaus bieten sie vielfach sogenannte Grindblöcke und einen vergrößerten Abstand zwischen zweiter und dritter Rolle, um überhaupt das Grinden, also das seitliche Gleiten auf Schienen, zu ermöglichen.

Wenn dagegen mehr Geschwindigkeit im Fokus steht...

Im Gegenzug muss man aber eine niedrigere Maximalgeschwindigkeit und eine höhere Anstrengung bei längeren Fahrten in Kauf nehmen. Genau das Gegenteil der Aggressive-Skates sind daher die Speed-Skates. Sie haben fünf Rollen und sind ausgesprochen schnell zu fahren. Die Schuhe fallen sehr niedrig aus, weshalb sie anfangs instabiler wirken, und besitzen keine Stopper. Daher sind Speed-Skates zwar für das schnelle Zurücklegen großer Entfernungen ideal, im Stadtverkehr aber mangels abrupter Stoppmöglichkeit dennoch eher ungeeignet.

Der Mittelweg für alle, die über die Anfängerphase hinaus sind

Auch Hockey-Skates verzichten meist auf einen Stopper. Sie sind äußerlich den normalen Fitness-Skates noch am ähnlichsten, sind jedoch trotz hoher Belastbarkeit schnell und wendig. Damit stellen sie so etwas wie „Premium-Fitness-Skates“ dar, die aber eigentlich nur für das Inline-Hockey wichtig sind. Denn der fehlende Stopper und der sehr hohe Preis machen diese Schuhe für das Freizeit-Skaten eher unsinnig.

Über Stock und über Stein

Eine Randerscheinung wiederum sind Offroad-Skates. Diese fünfte Gruppe von Inline-Skates kann auch abseits von sandfreien und ebenen Flächen gefahren werden. So kann mit ihnen dank besonders großer Rollen auch über Parkwege und Rasenflächen gefahren werden. Für Anfänger sind sie trotz der großen Rollen aber ebenfalls eher ungeeignet, da ihr Fahrgefühl sich von allen anderen Skate-Typen fundamental unterscheidet. Alle hier genannten Typen gibt es übrigens in speziellen Versionen für Herren wie auch Damen im Handel zu erwerben.

Autor: Janko

Produktwissen und weitere Tests zu Inliner

Skatetest 2014 skate-IN 1/2014 (April-Juli) - Zurück in Baunatal, 2014 zum Zehnjährigen. Zehn Jahre Skatetest bei Volkswagen. Wisst Ihr noch, welchen Skate Ihr damals am Fuß hattet? Genau, das war wahrscheinlich noch ein Fünfroller, 5 x 84 mm - Wahnsinn. Dass wir bei unserem Zehnjährigen erst zum achten Mal in Baunatal waren, die ungeraden Jahre sind ja seit 2011 für die arena geisingen reserviert, beschert uns also in ein paar Jahren noch einmal ein Jubiläum. Und, genau genommen ist es auch nicht mehr Baunatal, sondern Kassel. Volkswagen hat eben auch Hallen im UPK, dem Unternehmenspark Kassel. Aber wir wohnen ja noch in Baunatal, im Hotel Scirocco, das Hotel mit dem Scirocco auf dem Vordach - und der ist schon älter als unser Jubiläum. Auch dieses Jahr wurde der Skatetest wieder zu einem sehr intensiven Wochenende. Rein zeitlich betrachtet hört sich das ja immer so lange an - ein ganzes Wochenende - aber die Zeit rennt. Vor allem für diejenigen, die von weit her anreisen: Produktmanager aus den USA, Italien oder Frankreich, Testerinnen und Tester aus ganz Deutschland. Aber es hat sich wieder für alle gelohnt, in jeglicher Hinsicht, denn bei allem Vergnügen, das der Test bereitet, steht doch die Ernsthaftigkeit und der technische Erkenntnisgewinn im Vordergrund. Und Erkenntnisse gab es 2014 zuhauf. Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich 39 Fitness-Skates für Damen und Herren unterschiedlicher Preisklassen, darunter 4 Modelle der Einstiegsklasse bis 150 Euro, 10 der Mittelklasse von 150 bis 200 Euro, 19 der Oberklasse bis 300 Euro sowie 6 der Oberklasse Spezial über 300 Euro. Die Produkte wurden 7 x mit „sehr gut“, 25 x mit „gut“ und 7 x mit „befriedigend“ bewertet. Als Testkriterien dienten Design, Passform, Verschlusssystem, Sitz/Halt sowie Fahreigenschaften auf gerader und kurviger Strecke.

Ausdauer entwickeln SkiMAGAZIN 4/2013 (Oktober) - Wenn die Blätter fallen wird es spätestens Zeit, sich für den Skiwinter fit zu machen. Wir haben unser Ski-Fitnessprogramm auf den neuesten Stand gebracht. Damit entwickeln Sie alle grundlegenden konditionellen und koordinativen Fähigkeiten, die Sie beim Skifahren benötigen. Das SkiMagazin (4/2013) stellt in diesem 3-seitigen Artikel verschiedene Möglichkeiten vor, sich fit zu machen für die Ski-Saison. So kann man z.B. mit Trailrunning, Inline-Skaten oder Mountainbiking die Ausdauer trainieren. Zusätzlich werden dem Leser Informationen zum Intervalltraining sowie ein Trainingsplan präsentiert.

Inline-Skates bis 160 Euro Jahr für Jahr bringen die bekanntesten Hersteller von Inline-Skates neue Modelle auf den Markt, wodurch sich das Magazin skate-IN dazu berufen fühlt, jährlich die aktuellen Nachfolgemodelle auf Passform und Fahreigenschaften zu testen. Der große Skate-Test 2009 stellt einen wichtigen Leitfaden für alle dar, die sich einen neuen Inline-Skate zulegen möchten. Die Ergebnisse im Preissegment bis 160 Euro können sich sehen lassen: Kaum ein Skate schneidet richtig schlecht ab. Alle bewegen sich im zufrieden stellenden Mittelfeld und können mit teureren Modellen durchaus mithalten.

Auf acht Rollen den Frühling rocken active woman Nr. 2 (März/April 2013) - Genau das wird auch im Straßenverkehr verlangt. Ab welchem Alter können Kinder mit dem Inlineskaten beginnen? Generell kann man sagen, dass Kinder zwischen dreieinhalb und vier Jahren mit dem Skaten anfangen können. Wichtig ist eine gute Körperspannung. Ist diese vorhanden, kann auch schon vorher begonnen werden. Wie sollte ich mein Kind an den Sport heranführen? Ich rate dringend, mit einem Inline-Kurs anzufangen!

Ab 150 Euro vorn dabei test (Stiftung Warentest) 5/2006 - Die Skates von Aldi gab es als Herren- bzw. Unisex-Modell mit der Bezeichnung Resolution XF 1 und für Damen als Lady Skate XF. Der Mesuca von Plus kam nur als Unisex-Ausgabe in die Regale. Wenn Sie großen Wert auf Wendigkeit legen, können wir den Fila Night Hawk CS mit den 84-mm-Rollen für 150 Euro empfehlen. Nur beim Bremsen zeigt er leichte Schwächen. Spitze beim Laufen: K2 VO2 und K2 VO2 Max (180 und 200 Euro).

Inline-Skates über 200 Euro Erfahrene Inline-Skater, die vor allem Spaß am schnellen Skaten haben und auf der Suche nach einem anspruchsvollen Modell sind, werden sich in der Preisklasse über 200 Euro umsehen. Die hier gebotenen Inline-Skates zeugen von aufwändiger Entwicklungsarbeit und Optimierung. Die Zeitschrift skate-IN testete die aktuellen Modelle im großen Skate-Test 2009. Im Vergleich zu den Modellen bis 160 Euro und bis 200 Euro gab es hier eindeutige Testsieger.

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Inliner

Im Straßenbereich und für Stunts sind die Halt bietenden Hardboots sehr beliebt. Softboots werden dagegen eher im Fitnessbereich eingesetzt, da sie bequemer zu tragen sind. Spezielle Speed-Skates wenden sich an diejenigen, die hohe Geschwindigkeiten erreichen wollen, Fitness-Skates an die breite Masse ohne besondere Vorlieben. Als Abwandlung der Rollschuhe mit meist vier hintereinander gereihten Rollen an der Fußunterfläche sind Inliner besonders leicht steuerbar und ermöglichen auch ungeübteren Personen eher Kurvenfahrten. Unterschieden wird dabei in Hardboots und Softboots. Hardboots bestehen aus einer harten Außenschale und einen weichen Innenschuh, der den Fuß polstert. Da Hardboots mehr Halt geben, sind sie vor allem im Straßen- und Stuntbereich weit verbreitet. Softboots bestehen aus weichen Materialien, die den Fuß stützen und polstern sollen. Besonders im Fitnessbereich haben sie sich aufgrund ihrer Bequemlichkeit und ihres Designs durchgesetzt. Spezielle Highspeed-Skates wenden sich dabei an Personen, die besonders hohe Geschwindigkeiten bei größtmöglicher Beherrschbarkeit der Skates suchen. Die Schuhe sind dazu besonders niedrig geformt und lassen auch die Knöchel noch frei. Allround-Skates wenden sich dagegen mehr an die breite Masse, die keine spezifischen Absichten haben - mit Ausnahme eines bequemen Vorankommens. Freestyle-Frames wiederum besitzen große Groove-Flächen - dort, wo andere Skates teilweise die kleinen Grindwheels besitzen. Sie dienen dem Rutschen über breitere wie schmalere Hindernisse wie Stangen, Latten und Ähnliches. Wer solche Stunts vor hat, sollte sich in jedem Fall aber zusätzlich mit der entsprechenden Sicherheitsausrüstung wie Skater-Helmen, spezieller Skate-Bekleidung und vor allem Protektoren ausstatten. Besondere Beachtung verdienen auch die Laufrollen eines Schuhs. Sie unterscheiden sich in Größe, Härte und Profil. Größere Rollen laufen sich ruhiger und schneller als kleinere, daher sind große Rollen besonders fürs Ausdauertraining und lange Fahrten sehr gut geeignet. Kleinere Rollen federn Stöße besser ab und sind ein wenig langsamer, daher sind sie besonders für Anfänger zu empfehlen. Wer eher auf rauem Untergrund fährt, sollte Härten zwischen 78 und 81A wählen. Bei glatter Oberfläche ist die Härte 85A besser geeignet, besonders aggressives Fahren ist mit Härten zwischen 85 und 90A möglich. Härten über 90 werden zwar teilweise auch vermarktet, da sie besonders schnelles Fahren ermöglichen sollen, in der Tat reicht aber die Skala nur bis 90A, weshalb diese Werte im Grunde keine Aussagekraft besitzen. Sportliche Fahrer tauschen zudem gerne die Kugellager aus, um buchstäblich reibungslosere Abläufe zu garantieren. Wie viele Sportartikel wird in Herren- und Damenschuhe unterschieden.