Rollatoren

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Dolomite Jazz
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Dolomite Jazz

Maximale Belastbarkeit: 130 kg

Der Dolomite Jazz weist eine hohe Qualität auf. Die Bremsen funktionieren tadellos. In der Praxis ist das Produkt sehr komfortabel dank hoher Leichtigkeit und Stabilität. Einziger Schwachpunkt sind die lockeren Griffe.

1 Testbericht | 9 Meinungen (Sehr gut)

 

Rollator P452E/3
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Invacare P452E/3

Maximale Belastbarkeit: 130 kg

Praktisch beim P452E/3 von Invacare ist die automatische Faltsicherung. Außerdem bietet der Korb sehr viel Raum. Schade ist allerdings, dass die Bremsklötze aus Kunststoff sind und öfter mal versagen. Dafür ist der Invacare aber auch sehr erschwinglich.

1 Testbericht | 95 Meinungen (Sehr gut)

 

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Russka Vital 54

Maximale Belastbarkeit: 150 kg

Handhabung (65%): „gut“ (1,9); Sicherheit (20%): „gut“ (2,2); Verarbeitung (10%): „sehr gut“ (1,0); Schadstoffe (5%): „befriedigend“ (3,0).

1 Testbericht

 

 
Invacare Dolomite Legacy
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Invacare Dolomite Legacy

Maximale Belastbarkeit: 125 kg

Der Legacy sorgt für ein sicheres Gehgefühl. Korb und Ablage wirken hochwertig und stabil. Die Bedienungshinweise auf den Sitz unterzubringen, ist eine clevere Idee. Die Bremsen funktionieren tadellos. Ein paar mehr Höhenverstellungsstufen wären wünschenswert gewesen.

1 Testbericht | 2 Meinungen (Sehr gut)

 

Weitere Informationen in: HANDICAP, Heft 3/2008 Generation walk‘n roll Wenn ein Stock oder eine Gehilfe nicht mehr ausreicht, ein Rollstuhl aber zu viel des Guten ist, um weiterhin und vor allem sicher mobil zu sein, dann ist ein Rollator genau das richtige Hilfsmittel. Die Zielgruppe dafür ist riesig. Vor allem sind es ältere Menschen, die ihre schwindenden körperlichen Fähigkeiten mit einem Rollator ausgleichen, aber auch für junge Menschen mit einer Behinderung ist ein Gehwagen oft das (Hilfs-)Mittel der Wahl. Inzwischen hat sich das Angebot der Nachfrage angepasst, sodass der Markt einigermaßen unübersichtlich ist. HANDICAP hat deshalb über ein Dutzend der rollenden Gehilfen eingehend unter die Lupe genommen. Was wurde getestet? Im Test waren 14 Rollatoren mit Bewertungen von „sehr gut“ bis „mangelhaft“. Ein Rollator erhielt keine Wertung, da er in seinem Nutzungsprofil mit den anderen Testkandidaten nicht vergleichbar war. … zum Test

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Real Modell Rügen

Maximale Belastbarkeit: 130 kg

Das Modell Rügen aus dem Hause Real fällt durch eine besonders gelungene Bedienungsanleitung auf. Für eine geringe Anschaffungssumme erhält man ein Hilfsmittel, das durch hohe Stabilität und gutes Fahrgefühl zu überzeugen weiß. Zur Perfektion fehlen aber noch eine automatische Faltsicherung, weniger Gewicht und etwas bessere Bremsen.

1 Testbericht

 

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Vassilli Deutschland Magic

Maximale Belastbarkeit: 136 kg

Vassilli hat mit dem Magic ein gutes Produkt entwickelt. Das Fahrgefühl ist angenehm und der Sitz ist bequem. In der Praxis hat sich die Tasche als praktisch erwiesen. Die Verstellung der Höhe geht leicht von der Hand. Leider sind die Griffe an den Seiten etwas locker.

1 Testbericht

 

OlymposM
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Topro Olympos M

Maximale Belastbarkeit: 150 kg

Handhabung (65%): „gut“ (2,0); Sicherheit (20%): „befriedigend“ (2,7); Verarbeitung (10%): „gut“ (1,9); Schadstoffe (5%): „befriedigend“ (2,6).

1 Testbericht | 1 Artikel

 

Troja M 2-G Basic
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Topro Troja M 2G Basic

Maximale Belastbarkeit: 150 kg

Handhabung (65%): „gut“ (2,1); Sicherheit (20%): „befriedigend“ (2,7); Verarbeitung (10%): „gut“ (1,9); Schadstoffe (5%): „befriedigend“ (2,7).

1 Testbericht

 

S-7 Smart
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Volaris Deutschland S7 Smart

Maximale Belastbarkeit: 150 kg

Handhabung (65%): „gut“ (2,3); Sicherheit (20%): „gut“ (1,9); Verarbeitung (10%): „gut“ (2,4); Schadstoffe (5%): „sehr gut“ (1,2).

1 Testbericht

 

Leichtgewichtrollator Mobilus
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Meyra Mobilus

Maximale Belastbarkeit: 150 kg

Handhabung (65%): „gut“ (2,0); Sicherheit (20%): „befriedigend“ (2,7); Verarbeitung (10%): „gut“ (1,9); Schadstoffe (5%): „befriedigend“ (2,8).

1 Testbericht | 5 Meinungen (Sehr gut)

 

 
Dietz Reha Taima M
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Dietz Reha Taima M

Maximale Belastbarkeit: 150 kg

Handhabung (65%): „gut“ (2,2); Sicherheit (20%): „gut“ (2,4); Verarbeitung (10%): „gut“ (1,6); Schadstoffe (5%): „befriedigend“ (2,6).

1 Testbericht | 22 Meinungen (Gut)

 

Invacare Dolomite Jazz 510
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Invacare Dolomite Jazz 510

Maximale Belastbarkeit: 150 kg

Handhabung (65%): „gut“ (2,4); Sicherheit (20%): „gut“ (1,8); Verarbeitung (10%): „gut“ (2,1); Schadstoffe (5%): „sehr gut“ (1,4).

1 Testbericht | 1 Meinung (Mangelhaft)

 

Leichtgewicht-Rollator Ligero M
Dietz Reha Ligero M

Maximale Belastbarkeit: 120 kg

Handhabung (65%): „befriedigend“ (2,7); Sicherheit (20%): „ausreichend“ (3,9); Verarbeitung (10%): „befriedigend“ (2,6); Schadstoffe (5%): „befriedigend“ (3,3).

1 Testbericht | 89 Meinungen (Sehr gut)

 

Bischoff & Bischoff RL-Smart
Bischoff & Bischoff RL-Smart

Maximale Belastbarkeit: 136 kg

Handhabung (65%): „gut“ (2,4); Sicherheit (20%): „befriedigend“ (3,3); Verarbeitung (10%): „gut“ (2,1); Schadstoffe (5%): „ausreichend“ (4,4).

1 Testbericht | 29 Meinungen (Sehr gut)

 

Indoorrollator Let‘s Go
Drive Medical Indoor Rollator Let‘s Go

Maximale Belastbarkeit: 100 kg

Der Indoor-Rollator Let's Got von Drive Medical läuft auf vergleichsweise kleinen Rollen, die dafür sorgen, dass die Gehhilfe sich in der Wohnung besonders wendig bewegt. Mit seiner Breite von …

1 Artikel | 70 Meinungen (Sehr gut)

 

 
Rollatoryola
Adler Mobility Rollator Yola

Maximale Belastbarkeit: 136 kg

Der Rahmen des Rollators Yola von Adler Mobility besteht aus Stahlrohr, das durch einen Aluminiummantel vor Korrosion geschützt wird. Dafür, dass der Rahmen nicht aus Vollaluminium besteht, ist die …

1 Artikel | 27 Meinungen (Gut)

 

 
Drive Medical Migo
Drive Medical Migo

Maximale Belastbarkeit: 130 kg

Handhabung (65%): „befriedigend“ (2,6); Sicherheit (20%): „gut“ (1,8); Verarbeitung (10%): „befriedigend“ (2,6); Schadstoffe (5%): „befriedigend“ (3,2).

1 Testbericht | 5 Meinungen (Sehr gut)

 

Duodeluxe
Servoprax Duo Deluxe

Maximale Belastbarkeit: 136 kg

Der Rollator Duo Deluxe wurde so konstruiert, dass er kurzfristig auch als Rollstuhl verwendet werden kann, falls die Kräfte den Nutzer zwischendurch verlassen sollten. Die Fußstützen können aber …

1 Artikel

 

 
Dolomitesoprano
Invacare Dolomite Soprano

Mit dem Rollator Dolomite Soprano können sich auch schwere, korpulente Menschen sicher fühlen. Er darf mit 160 Kilogramm außergewöhnlich hoch belastet werden und bietet seiner Zielgruppe mit einer …

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Bischoff & Bischoff Rollator B
Bischoff & Bischoff Rollator B

Maximale Belastbarkeit: 120 kg

Handhabung (65%): „befriedigend“ (3,0); Sicherheit (20%): „ausreichend“ (4,1); Verarbeitung (10%): „ausreichend“ (4,0); Schadstoffe (5%): „ausreichend“ (3,8).

3 Testberichte | 1 Meinung (Sehr gut)

 

Neuester Test: 28.02.2014
 

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Tests


Testbericht über 15 Rollatoren für innen und außen

Rollatoren: Eine neue Generation von Gehhilfen hängt die Klassiker ab, auch beim Preis. Für gute Rollatoren heißt es draufzahlen. Testumfeld: Stiftung Warentest nahm 15 Rollatoren für Innen- und Außenbereiche unter die Lupe und vergab 7 x die Note „gut“, 7 x „befriedigend“ und 1 x „ausreichend“. … weiterlesen

test (Stiftung Warentest)

Testbericht über 1 Rollator

Testumfeld: Eine Rollator-Rollstuhl-Kombination wurde geprüft, jedoch nicht benotet. … weiterlesen


Das geht nicht!

‚Günstig‘ ist leider nicht gleich … weiterlesen


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Produktwissen

Magazin ''Handicap'' - Lebensfreude trotz Behinderung


Eine körperliche Behinderung zu haben, bedeutet nicht, am Leben nicht teilhaben oder die schönen Dinge des Lebens nicht genießen zu können. Für Menschen mit Behinderung können jedoch selbst alltägliche … weiterlesen


Ratgeber zu Gehhilfen

Rollatoren

Ein herkömmlicher Gehstock gibt Senioren und Gehbehinderten oftmals keinen ausreichenden Halt. Wer dennoch mobil bleiben möchte, kann auf ein neues Hilfsmittel zurückgreifen: den Rollator. Seit Anfang der 1990er Jahre auch in Deutschland aufgekommen, kann er durch seine Stabilität auch sehr unsichere Gehbehinderte wieder in den Alltag zurückbringen und ihnen somit ein großes Stück Lebensqualität zurückgeben. Es gilt dabei jedoch einiges beim Kauf zu beachten, denn die Produkte unterscheiden sich nicht unerheblich voneinander.

Besonders stark beworben werden derzeit die aus den klassischen Rollatoren hervorgegangenen Delta-Gehräder, die mit drei Laufrädern in Dreieckanordnung versehen sind. Sie versprechen eine größere Mobilität, da sie leichter und beweglicher sind als jene Modelle mit vier Rädern in Viereckanordnung. Erfahrene Krankenpfleger warnen allerdings immer wieder vor diesen Delta-Rollatoren. Die erhöhte Mobilität werde durch eine größere Instabilität erkauft, es reiche schon ein kleiner Stein im Weg des vorderen Laufrades, um den Halt zu verlieren und mitsamt Rollator umzukippen. Daher eignen sich solche Gehräder nur für leicht gehbehinderte Personen.

Wichtig ist, dass ein Rollator gut wirkende Bremsen und außerdem eine Feststellbremse aufweist. Diese nützen allerdings nur dann etwas, wenn die Räder auch auf glatten Böden nicht wegrutschen. Daher sollte diesem Aspekt beim Kauf besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden, Profilräder sind empfehlenswert. Reflektoren am Rollator erhöhen zusätzlich die Sicherheit im Straßenverkehr, eine integrierte Sitzfläche ermöglicht zudem kleinere Rasten bei Erschöpfung. Sowohl diese Sitzfläche als auch die Handgriffe sollten dabei individuell einstellbar sein.

Die meisten Rollatoren sind praktisch zusammenklappbar. Die neueren Modelle bleiben dabei sogar im zusammengefalteten Zustand aufrecht stehen, was in der Motorik eingeschränkten Personen das Ausklappen erleichtert. Damit das Gerät aber nicht umgekehrt während des Gehens einklappt, ist auf eine solide Faltsicherung zu achten. Bei einigen Rollator-Modellen rastet diese beim Aufklappen automatisch ein.


Produktwissen und weitere Tests zu Gehstützen

Lauter schöne Helfer HANDICAP 3/2010 -  Andere Hilfsmittel wie ein geländegängiger Rollator, ein Abfalleimer mit sensorgesteuertem Öffnungsmechanismus, ein selbstständiger Staubsaugerroboter, Stöcke mit edlen Griffen oder besonders konstruierte Gehhilfen sind wie zufällig im Laden platziert und wirken dort sehr stimmig. Durch die Art der Präsentation baut Nicole Stephani zusätzlich Hemmschwellen ab, sich diesen Hilfsmitteln zu nähern.

Mobil auf vier Rädern test (Stiftung Warentest) 9/2005 -  Reflektoren: Sie erhöhen die Sicherheit auf der Straße bei Dunkelheit. Neun Rollatoren verzichten gänzlich auf die wirklich nützlichen und zudem preisgünstigen Rückstrahler, einige haben sie nur teilweise. Nach allen Seiten ausreichend geschützt sind nur der Topro Troja und der Dolomite Amigo 600. Was zahlt die Kasse? Freie Auswahl ist meist nicht möglich. Oft fährt man auch mit Standardmodellen gut. Sonderwünsche müssen bezahlt werden.

Mobil in zwei Klassen test (Stiftung Warentest) 2/2014 -  Standardrollatoren wie den Rollator B von Bischoff & Bischoff zusammenzuklappen, ist nicht einfach. Hier sollen Nutzer die Querstange nach oben ziehen und Vorder- und Rückseite fallen ineinander. Gefaltet bleibt er sperrig und fällt leicht um. Leichte Längsfalter. Moderne Rollatoren wie der Vital von Russka lassen sich mit einem Handgriff falten. Es reicht, an der Schlaufe am flexiblen Sitz zu ziehen, schon klappen die Seiten zusammen.

Magazin ''Handicap'' - Lebensfreude trotz Behinderung Eine körperliche Behinderung zu haben, bedeutet nicht, am Leben nicht teilhaben oder die schönen Dinge des Lebens nicht genießen zu können. Für Menschen mit Behinderung können jedoch selbst alltägliche Situationen eine Herausforderung darstellen. Das Magazin ''Handicap'' bietet Unterstützung und informiert ausführlich über interessante Themenbereiche.

Das geht nicht! ÖKO-TEST 8/2011 - Ein Rollator soll altersschwache und gehbehinderte Menschen mobil machen. Aber gerade die günstigeren ‚Klassemodelle‘ in unserem Test stecken voller Tücken: ... Testumfeld: Im Test waren zehn Gehhilfen (Rollatoren). Die Bewertung reicht von „sehr gut“ bis „ungenügend“. Das Urteil basiert zum Großteil auf der Praxisprüfung. In diesem Bereich wurden Handhabung sowie Stabilität und Sicherheit getestet. Zusätzlich wurden die Inhaltsstoffe untersucht.

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Rollatoren geben Gehbehinderten, denen ein Gehstock nicht mehr ausreichend Halt bietet, eine Menge Mobilität und Lebensqualität zurück. Praktisch sind Rollatoren mit Sitzfläche zum Ausruhen und einem Korb für die Einkäufe. Dazu sind Standsicherheit und gute Bremsen zu beachten. "Delta-Gehräder" sind mobiler, aber nicht so standsicher.


Ein herkömmlicher Gehstock gibt Senioren und Gehbehinderten oftmals keinen ausreichenden Halt. Wer dennoch mobil bleiben möchte, kann auf ein neues Hilfsmittel zurückgreifen: den Rollator. Bei ihm handelt es sich um eine Gehhilfe auf vier Rädern, die Anfang der 1980er in Schweden entwickelt wurde. Er kann durch seine Stabilität auch sehr unsichere Gehbehinderte wieder in den Alltag zurückbringen und ihnen somit ein großes Stück Lebensqualität zurückgeben. Besonders praktisch sind Rollatoren, die zusätzlichen Komfort durch einen Einkaufskorb, ein Tablett oder einen unten zwischen den Rädern angebrachten Kasten bieten. Mit ihnen werden die Einkäufe deutlich erleichtert und können ohne weitere Belastung transportiert werden. Idealerweise besitzt ein Rollator auch einen Sitz, der es erlaubt, zwischendurch Halt zu machen und Platz zu nehmen. Allerdings werden Bordsteine und Treppen für den Rollator schnell zu einem fast unüberwindbaren Hinderniss. Es wird empfohlen, zur Sicherheit immer schräg an Hindernisse heranzufahren und die Vorderräder des Rollators einzeln über die Schwellen zu bewegen. Wichtig ist es, dass ein Rollator gut wirkende Bremsen und außerdem eine Feststellbremse aufweist. Diese nützen allerdings nur dann etwas, wenn die Räder auch auf glatten Böden nicht wegrutschen. Daher sollte diesem Aspekt beim Kauf besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Reflektoren am Rollator erhöhen zusätzlich die Sicherheit im Straßenverkehr. Sowohl integrierte Sitzflächen als auch die Handgriffe sollten individuell einstellbar sein. Die meisten Rollatoren sind praktisch zusammenklappbar. Damit er aber nicht während des Gehens einklappt, sollte auf eine gute Faltsicherung geachtet werden. Bei einigen Rollator-Modellen rastet diese beim Aufklappen automatisch ein. Neben den vierrädrigen Rollatoren gibt es zudem auch noch dreirädrige Modelle, die als "Delta-Gehräder" bezeichnet werden. Sie sind mobiler und leichter anzuheben - daher insbesondere beim Überwinden kleinerer Hindernisse von Vorteil. Allerdings sind sie nicht ganz so standsicher und empfehlen sich daher für nur leicht gehbehinderte Nutzer. Ansonsten gelten für Delta-Gehräder die gleichen Empfehlungen wie für Rollatoren.