Rollatoren

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Produktwissen und weitere Tests zu Gehstützen

Mobil in zwei Klassen test (Stiftung Warentest) 2/2014 - Standardrollatoren wie den Rollator B von Bischoff & Bischoff zusammenzuklappen, ist nicht einfach. Hier sollen Nutzer die Querstange nach oben ziehen und Vorder- und Rückseite fallen ineinander. Gefaltet bleibt er sperrig und fällt leicht um. Leichte Längsfalter. Moderne Rollatoren wie der Vital von Russka lassen sich mit einem Handgriff falten. Es reicht, an der Schlaufe am flexiblen Sitz zu ziehen, schon klappen die Seiten zusammen.

Lauter schöne Helfer HANDICAP 3/2010 - Andere Hilfsmittel wie ein geländegängiger Rollator, ein Abfalleimer mit sensorgesteuertem Öffnungsmechanismus, ein selbstständiger Staubsaugerroboter, Stöcke mit edlen Griffen oder besonders konstruierte Gehhilfen sind wie zufällig im Laden platziert und wirken dort sehr stimmig. Durch die Art der Präsentation baut Nicole Stephani zusätzlich Hemmschwellen ab, sich diesen Hilfsmitteln zu nähern.

Mobil auf vier Rädern test (Stiftung Warentest) 9/2005 - Reflektoren: Sie erhöhen die Sicherheit auf der Straße bei Dunkelheit. Neun Rollatoren verzichten gänzlich auf die wirklich nützlichen und zudem preisgünstigen Rückstrahler, einige haben sie nur teilweise. Nach allen Seiten ausreichend geschützt sind nur der Topro Troja und der Dolomite Amigo 600. Was zahlt die Kasse? Freie Auswahl ist meist nicht möglich. Oft fährt man auch mit Standardmodellen gut. Sonderwünsche müssen bezahlt werden.

Magazin ''Handicap'' - Lebensfreude trotz Behinderung Eine körperliche Behinderung zu haben, bedeutet nicht, am Leben nicht teilhaben oder die schönen Dinge des Lebens nicht genießen zu können. Für Menschen mit Behinderung können jedoch selbst alltägliche Situationen eine Herausforderung darstellen. Das Magazin ''Handicap'' bietet Unterstützung und informiert ausführlich über interessante Themenbereiche.

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Gehhilfen

Rollatoren geben Gehbehinderten, denen ein Gehstock nicht mehr ausreichend Halt bietet, eine Menge Mobilität und Lebensqualität zurück. Praktisch sind Rollatoren mit Sitzfläche zum Ausruhen und einem Korb für die Einkäufe. Dazu sind Standsicherheit und gute Bremsen zu beachten. "Delta-Gehräder" sind mobiler, aber nicht so standsicher. Ein herkömmlicher Gehstock gibt Senioren und Gehbehinderten oftmals keinen ausreichenden Halt. Wer dennoch mobil bleiben möchte, kann auf ein neues Hilfsmittel zurückgreifen: den Rollator. Bei ihm handelt es sich um eine Gehhilfe auf vier Rädern, die Anfang der 1980er in Schweden entwickelt wurde. Er kann durch seine Stabilität auch sehr unsichere Gehbehinderte wieder in den Alltag zurückbringen und ihnen somit ein großes Stück Lebensqualität zurückgeben. Besonders praktisch sind Rollatoren, die zusätzlichen Komfort durch einen Einkaufskorb, ein Tablett oder einen unten zwischen den Rädern angebrachten Kasten bieten. Mit ihnen werden die Einkäufe deutlich erleichtert und können ohne weitere Belastung transportiert werden. Idealerweise besitzt ein Rollator auch einen Sitz, der es erlaubt, zwischendurch Halt zu machen und Platz zu nehmen. Allerdings werden Bordsteine und Treppen für den Rollator schnell zu einem fast unüberwindbaren Hinderniss. Es wird empfohlen, zur Sicherheit immer schräg an Hindernisse heranzufahren und die Vorderräder des Rollators einzeln über die Schwellen zu bewegen. Wichtig ist es, dass ein Rollator gut wirkende Bremsen und außerdem eine Feststellbremse aufweist. Diese nützen allerdings nur dann etwas, wenn die Räder auch auf glatten Böden nicht wegrutschen. Daher sollte diesem Aspekt beim Kauf besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Reflektoren am Rollator erhöhen zusätzlich die Sicherheit im Straßenverkehr. Sowohl integrierte Sitzflächen als auch die Handgriffe sollten individuell einstellbar sein. Die meisten Rollatoren sind praktisch zusammenklappbar. Damit er aber nicht während des Gehens einklappt, sollte auf eine gute Faltsicherung geachtet werden. Bei einigen Rollator-Modellen rastet diese beim Aufklappen automatisch ein. Neben den vierrädrigen Rollatoren gibt es zudem auch noch dreirädrige Modelle, die als "Delta-Gehräder" bezeichnet werden. Sie sind mobiler und leichter anzuheben - daher insbesondere beim Überwinden kleinerer Hindernisse von Vorteil. Allerdings sind sie nicht ganz so standsicher und empfehlen sich daher für nur leicht gehbehinderte Nutzer. Ansonsten gelten für Delta-Gehräder die gleichen Empfehlungen wie für Rollatoren.