Kaminöfen

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Produktwissen und weitere Tests zu Kaminöfen

Sparen mit Gemütlichkeit Holz + Kamin 1/2012 - Im Zeitalter steigender Energiekosten denkt jeder über mögliches Sparpotenzial nach. Die Anschaffung eines Kaminofens kann da ein guter Einstieg sein, denn moderne Öfen bieten als angenehmen Nebeneffekt die Möglichkeit, die Heizung zu unterstützen. Auf 4 Seiten erfährt man von der Zeitschrift Holz + Kamin (1/2012) alles Wissenswerte zum Thema Heizen mit Holz. Es werden Tipps zur Kamin-Planung gegeben und erläutert, welche Brennwerte die verschiedenen Brennstoffe haben.

Holz-Pellets Holz + Kamin 1/2011 - Das Heizen mit Holz ist zwar seit Jahrhunderten an der Tagesordnung, doch erst mit der Entwicklung moderner Heiztechniken können bei der Verbrennung von Holz die Voraussetzungen für sauberes Heizen geschaffen werden. Alles wichtige, was man zum Heizen mit Holzpellets wissen sollte, wird in diesem 3-seitigen Ratgeber von Holz + Kamin (172011) erklärt.

Nur trocken brennt Holz + Kamin 1/2011 - Ein offener Kamin oder ein Kaminofen verbreiten außer Wärme auch Atmosphäre. Klassischerweise wird in beiden Feuerstellen Scheitholz verbrannt. Damit das auch effektiv geschieht, muss das Holz einige Voraussetzungen erfüllen. Holz + Kamin erläutert in Ausgabe 1/2011 wie man Scheitholz richtig lagert, damit es die richtigen Voraussetzungen zum Verbrennen in einem Kaminofen hat.

Heizkosten senken mit Heimautomation CHIP 12/2012 - Hier kostet das Starter-Paket rund 320 Euro, hinzu kommen 76 Euro für den Bewegungsmelder. Für weitere Projekte sollten Sie auch einen Blick auf andere Systeme werfen. Manche sind einfacher, andere intelligenter, aber teurer. Wir stellen sie auf S. 138 vor. G R U N D S Y S T E M : Intelligent heizen Thermostat auswechseln Drehen Sie den alten Thermostat voll auf und lösen Sie per Rohrzange die Überwurfmutter.

Heizsysteme im Vergleich: „Günstig heizen“ test (Stiftung Warentest) 6/2012 - Nachteilig ist der Öltank, der die Investition verteuert, Platz beansprucht und regelmäßig überprüft sowie am Ende entsorgt werden muss (test 5/08). Holzpelletkessel: Sie sind quasi die Hightech-Variante des Kaminofens. In zylindrische Form gepresste Sägespäne ermöglichen den automatischen Betrieb. Transportschnecken und Gebläse befördern sie in den Brennraum (test 6/09). Wärmepumpe mit Erdwärmenutzung: Die strombetriebenen Geräte funktionieren wie ein Kühlschrank.

Schornsteinfeger: „Ende des Monopols“ test (Stiftung Warentest) 4/2012 - Es bleibt also Luft für Preissenkungen. Und damit würde im Reich des Schornsteinfegers der Kunde zum König. j Das gilt ab 2013 Die Kehrseite Ab 2013 wird die Arbeit der Kaminkehrer in zwei Bereiche aufgeteilt: Die Kontrollen alle dreieinhalb Jahre macht weiter der Bezirksschornsteinfeger. Für die Kehrarbeiten darf der Kunde einen Betrieb aussuchen. Tipp: Unterschreiben Sie jetzt nicht einen langfristigen Vertrag mit Ihrem aktuellen Schornsteinfeger. Selbst kümmern.

Wenige feuern gut test (Stiftung Warentest) 11/2011 - Heizt viel Energie zum Schornstein hinaus, kaum regelbar. Heiße Oberflächen. Kann kleine Räume überhitzen. Schlecht verarbeitet (abblätternder Lack, fehlende Schweißnähte). Billig.

Bezahlbare Behaglichkeit Heimwerker Praxis 5/2011 - Entscheidend hierfür sind die Gestaltung des Feuerraums sowie die Zufuhr von Verbrennungsluft und die Ableitung der Abgase. Alle Parameter müssen aufeinander abgestimmt sein, damit eine Feuerstelle sicher und umweltfreundlich betreiben werden kann. In Deutschland müssen Feuerstellen daraufhin geprüft werden. Beim Anheizen eines noch kalten Feuerraums ist es besonders wichtig, für eine hohe Startwärme zu sorgen, damit schnell eine saubere Verbrennung in Gang kommt.

EcoTopTen-Produkte Holzpelletöfen und Holzpelletheizungen EcoTopTen 5/2008 - Die von EcoTopTen empfohlenen Holzpelletheizungen und -öfen erfüllem die Emissionswerte des Blauen Engels (RAL UZ 111 bzw. 112, Ausgabe 02/2007), die maximalen Emissionswerte sind in der folgenden Tabelle dargestellt. Die Angaben sind durch entsprechende Meßprotokolle zu belegen. Damit umfasst die EcoTopTen-Produktliste innovative Heizungsanlagen, die bezüglich Energieeffizienz und Emissionen am Markt eine Vorrangstellung besitzen.

Brennholz machen Heimwerker Praxis 5/2010 - Die einen spalten zuerst die Meterstücke mithilfe von vertikalen Holzspaltern und längen danach die Stücke mithilfe von Wipp-, Ketten- oder Handsäge passend ab. Die anderen schneiden zuerst die Stämme auf eine passende Länge und spalten danach das Holz mit Spaltaxt, -hammer oder einem horizontalen Holzspalter. Auf jeden Fall sollte das Holz im frischen Zustand verarbeitet werden. Hat es erst einmal einen gewissen Trocknungsgrad erreicht, wird die Arbeit ungleich schwerer.

Eine zündende Idee Heimwerker Praxis 1/2009 - Hand aufs Herz, ein schönes Holzfeuer, ob im Kamin, Kaminofen oder vielleicht einem Kachelofen schafft Gemütlichkeit. Der Heizwert von Holz kann hier zwar nicht mit dem von Öl oder Gas mithalten, dafür handelt es sich aber um einen nachwachsenden Rohstoff.

Umweltschonend und effizient heizen mit Holz eload24.com 12/2008 - Wer wirklich sparen will, verbrennt nur sauberes, naturbelassenes Holz. FAQ: Häufige Fragen im Überblick Welches ist die richtige Brennholzgröße für meine Anlage? Kaminöfen: Scheiter mit einer Länge von 25 cm Kachelöfen, größere Kaminöfen: Scheiter mit einer Länge von 33 cm Große Kachelöfen, zentrale Holzkessel: Scheiter oder Spälten ab einer Länge von 50 cm Wie lange müssen verschiedene Holzarten mindestens gelagert werden?

Preisexplosion: Viel Asche für für wenig Holz Guter Rat 1/2007 - Leider teuer Flamme & Glut Gute Glut- entwicklung und schönes Flammenbild Brennwert Sehr gut, 2 100 kWh/Raummeter, gilt als Referenzwert Eiche Vor-/Nachteil Eiche hat eine längere Brenndauer als Buche. Daher erste Wahl bei reiner Wärmegewinnung, aber nicht beim Kaminfeuer Flamme & Glut Gute Glut, aber kein besonders schönes Flammenbild Brennwert Ähnlich hoch wie bei Buche Kiefer Vor-/Nachteil Großes Angebot im Norden, brennt schnell ab. Harziger als Laubholz.

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Kaminöfen

Kaminöfen sind ein Blickfang, sie schaffen ein angenehmes Raumklima und sparen Heizkosten. Zudem schont das Heizen mit erneuerbaren Energien Ressourcen und trägt dank nachhaltiger Bepflanzung weniger zum Treibhauseffekt bei. Die meisten Kaminöfen werden mit getrocknetem Scheitholz, mit gepressten Holzpellets oder Holzbriketts befeuert. Der Kaminofen hat seinen Ursprung in Skandinavien, weshalb man ihn auch als „Schwedenofen“ bezeichnet. Früher wurden die meisten Kaminöfen aus Gusseisen hergestellt, heute bestehen sie üblicherweise aus Stahlblech, das mit Verkleidungen aus Speckstein, Keramik, Marmor, Granit oder Edelstahl optisch aufgewertet wird. Fast alle modernen Varianten haben ein Türglas, wobei man zwischen klassischen Türen und solchen mit Schiebevorrichtung, zwischen geraden und abgerundeten Scheiben wählen kann. Ein Kaminofen heizt den Raum auf zweierlei Weise: Zum Teil gibt er die Wärme durch Strahlung, zum Teil durch Konvektion ab. Mit „Strahlung“ meint man die von vielen als besonders wohlig empfunden Wärme, die durch das feuerfeste Glas und die erwärmten Ofenteile direkt an die Umgebung abgegeben wird, während sich der Begriff „Konvektion“ auf die vom Ofen erhitzte und durch diverse Öffnungen austretende Luft bezieht. Außerdem sind Varianten erhältlich, die mit einem Wasseranschluss aufwarten, über den die Wärme in den Wasserkreislauf einer Zentralheizung gelangt. Wer Ressourcen schonen und nicht übermäßig zum Treibhauseffekt beitragen will, setzt auf nachwachsende Rohstoffe. Natürlich entsteht auch beim Verbrennen von Holz Kohlendioxid, allerdings werden ständig neue Bäume gepflanzt, die ihrerseits Kohlendioxid aufnehmen. Kaminöfen werden mit Scheitholz befeuert, das an einem geschützten Ort bis zu drei Jahre lang gelagert oder mittels technischer Verfahren getrocknet wird. Für optimale Ergebnisse braucht man Holz, bei dem die Restfeuchte unter 20 Prozent liegt. Alternativ sind Holzbrickets und sogenannte „Pellets“ erhältlich, die aus gepressten Holzspänen hergestellt werden und sich ausschließlich in speziellen Öfen verbrennen lassen. Grundsätzlich gilt: Mit Holz – egal ob selbst abgeforstet, in ursprünglicher oder fertig verarbeiteter Form gekauft – heizt man billiger als mit Öl, Kohle oder Gas.