Wir beraten Sie unabhängig: In unserer Liste finden Sie die aktuell besten Pelletöfen aus Tests und Meinungen. Durchschnittlich werden die Produkte mit Note 2,1 bewertet. Aktuell an der Spitze ist Nemaxx P6.

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Brennstoffe

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Heizleistung

Merkmale

  • Brennstofffach (16)
  • Fernbedienung (11)
  • Raumluftunabhängig (8)
  • Scheibenspülung (2)
  • Wasseranschluss (7)
  • Smartphone-Steuerung (4)
  • Selbstschließende Tür (1)

Hersteller

  • Besonders beliebt
  • MCZ (5)
  • Haas + Sohn Ofentechnik (3)
  • Wodtke (3)
  • Eva Calor (2)
  • Italiana Camini (2)
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  • EcoSpar (1)
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Betriebsart

Testsieger

Getestet von

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4 bis 6 kW

7 bis 9 kW

10 bis 12 kW

Mehr als 12 kW

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25 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Kaminofen im Test: P6 von Nemaxx, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Nemaxx P6

    • Wir­kungs­grad: 88%
    • Heiz­leis­tung: 6 kW
    • Betriebs­art: Dau­er­brand
    Bequem bedien­ba­rer, auto­ma­tisch regu­lie­ren­der Pel­let­ofen
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  • 2
    Kaminofen im Test: Como von RIKA, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    RIKA Como

    • Heiz­leis­tung: 9 kW
    Umwelt­scho­nen­der, lei­ser Pel­let­ofen mit gutem Wir­kungs­grad
  • Unter unseren Top 2 kein passendes Produkt gefunden?

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  • Kaminofen im Test: Rita von Eva Calor, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Eva Calor Rita

    • Wir­kungs­grad: 85,5%
    • Heiz­leis­tung: 8 kW
    • Betriebs­art: Dau­er­brand
    Aus­bau­fä­hi­ges Kraft­pa­ket
  • Kaminofen im Test: PO 59 von Wamsler, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Wamsler PO 59

    • Wir­kungs­grad: 90%
    • Heiz­leis­tung: 6 kW
    • Betriebs­art: Dau­er­brand
    War­tung und Laut­stärke trü­ben den ansons­ten beque­men Heiz­spaß
  • Kaminofen im Test: blueline Pellet 2 W von Buderus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Buderus blueline Pellet 2 W

    • Wir­kungs­grad: 92%
    • Heiz­leis­tung: 8,8 kW
    • Betriebs­art: Dau­er­brand
    Umwelt­scho­nende und för­de­rungs­fä­hige Holz­pel­let-​Anlage
  • Kaminofen im Test: Simpli von Italiana Camini, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Italiana Camini Simpli

    • Wir­kungs­grad: 90,1%
    • Heiz­leis­tung: 7 kW
    • Betriebs­art: Dau­er­brand
    Kein Dau­er­läu­fer, aber ein­fach zu bedie­nen und schön heiß
  • Kaminofen im Test: BM 01 ivo.tec water+ von Wodtke, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Wodtke BM 01 ivo.tec water+

    • Wir­kungs­grad: 90%
  • Kaminofen im Test: Pelletto von Haas + Sohn Ofentechnik, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Gut

    2,4

    Haas + Sohn Ofentechnik Pelletto

    • Betriebs­art: Dau­er­brand
    Intel­li­gente Lösun­gen durch High-​Tech
  • Kaminofen im Test: Alba von EcoSpar, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    EcoSpar Alba

    • Wir­kungs­grad: 92%
    • Heiz­leis­tung: 18 kW
    • Betriebs­art: Dau­er­brand
    Mäch­tige Pel­lethei­zung für ein gan­zes Haus
  • Kaminofen im Test: Classica von Italiana Camini, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Italiana Camini Classica

    • Wir­kungs­grad: 90,1%
    • Heiz­leis­tung: 8 kW
    • Betriebs­art: Dau­er­brand
    Zuver­läs­si­ges, leicht ein­stell­ba­res Hei­zen mit­tel­großer Woh­nun­gen
  • Kaminofen im Test: Eldstad von Serina, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Serina Eldstad

    • Wir­kungs­grad: 92,3%
    • Heiz­leis­tung: 9,4 kW
    • Betriebs­art: Dau­er­brand
    Hight­ech für geringe Summe
  • Kaminofen im Test: Tube Comfort Air von MCZ, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    MCZ Tube Comfort Air

    • Wir­kungs­grad: 91,7%
    • Heiz­leis­tung: 8 kW
    • Betriebs­art: Dau­er­brand
    Ange­neh­mer Raum­duft durch aus­ge­klü­gel­tes Luft­ver­tei­lungs­sys­tem
  • Kaminofen im Test: Induo von RIKA, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    RIKA Induo

    • Brenn­stoffe: Scheit­holz, Holz­pel­lets
    • Heiz­leis­tung: 10 kW
    • Betriebs­art: Zeit­brand
  • Kaminofen im Test: Musa Hydro 15 von MCZ, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    MCZ Musa Hydro 15

    • Wir­kungs­grad: 92,1%
    • Heiz­leis­tung: 15 kW
    • Betriebs­art: Dau­er­brand
    Ideal, um Heiz­kör­per warm zu hal­ten
  • Kaminofen im Test: Pallazza III 519.08 von Haas + Sohn Ofentechnik, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Haas + Sohn Ofentechnik Pallazza III 519.08

    • Heiz­leis­tung: 8,3 kW
    • Betriebs­art: Dau­er­brand
  • Kaminofen im Test: Catania von Haas + Sohn Ofentechnik, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Haas + Sohn Ofentechnik Catania

    • Heiz­leis­tung: 8 kW
    • Betriebs­art: Dau­er­brand
  • Kaminofen im Test: Frank Sx air+ von Wodtke, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Wodtke Frank Sx air+

    • Heiz­leis­tung: 6 kW
    • Betriebs­art: Dau­er­brand
    Soli­des Gerät für kleine Woh­nung
  • Kaminofen im Test: Pueblo Aqua von Westfeuer, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Westfeuer Pueblo Aqua

    Ener­gie für das ganze Haus
  • Kaminofen im Test: Twist 6 von calimax Energietechnik, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    calimax Energietechnik Twist 6

    • Wir­kungs­grad: 90%
    Umwelt­scho­nen­der Pel­let­ofen mit Was­ser­an­schluss
  • Kaminofen im Test: Aqua Insert+P Stahl von Lohberger, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Lohberger Aqua Insert+P Stahl

    • Brenn­stoffe: Scheit­holz, Holz­pel­lets
    • Heiz­leis­tung: 8,4 kW
    • Betriebs­art: Dau­er­brand
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    Ratgeber: Pelletöfen

    Umwelt­scho­nende und güns­tige Lösung

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • Pelletheizungen sind im Gebäudeenergiegesetz als förderfähige erneuerbare Heizung anerkannt
    • Holzpelletöfen sind die größten Feinstaubquellen im Haushaltsbereich - daher Grenzwerte definiert
    • CO₂-Neutralität umstritten
    • Förderzung über KfW möglich

    Werden Pelletöfen ebenfalls getestet?

    Haas und Sohn Pelletto Pelletofen – moderner Heizofen für Wohnräume Haas + Sohn Ofentechnik Pelletto (Bildquelle: haassohn.com)

    Zahlreiche Haus- und Wohnungsbesitzer sind auf der Suche nach einer kosteneffizienten Lösung, um ihre Gas- oder Ölheizung zu ergänzen oder sogar ganz zu ersetzen. Neben finanziellen Aspekten spielen hierbei auch das Umweltbewusstsein und ein behagliches Wohnambiente eine wichtige Rolle. Ein Kaminofen bietet grundsätzlich den Vorteil, das Flammenspiel sichtbar zu machen und sorgt für angenehme Wärme. Allerdings eignet sich ein solcher Ofen meist nur zur Erwärmung eines einzelnen Raumes und muss regelmäßig manuell nachgefüllt werden. Pelletöfen hingegen sind häufig deutlich leistungsfähiger und können oft mehrere Zimmer oder ein ganzes Haus beheizen, da viele Modelle mit einem Wasseranschluss ausgestattet sind.
    Im Test sind Pelletöfen seltener vertreten als gängigere Heizsysteme, jedoch hat das Interesse seit der Energiekrise 2021–2023 spürbar zugenommen. Informationen zu Pelletöfen finden sich heute in einer wachsenden Zahl von Ratgebern und Fachartikeln, die Vor- und Nachteile im Vergleich zu anderen Heizmethoden beleuchten. Anfang der 2000er Jahre gab es einen ersten Boom für diese Heiztechnik, der jedoch schnell abebbte, weil steigende Pelletpreise den Kostenvorteil gegenüber Öl und Gas zunichte machten. Infolge der Energiepreiskrise ab 2021 erlebten Pelletheizungen erneut einen deutlichen Nachfrageanstieg. Die Investition zu Beginn bleibt höher als bei konventionellen Heizungen, dafür wird der positive ökologische Fußabdruck von Pelletheizungen in Energievergleichen regelmäßig hervorgehoben.

    Wie sieht die Umweltbilanz tatsächlich aus?

    Die 5 bis 45 Millimeter langen, meist zylindrischen Presslinge bestehen aus getrockneten und gepressten Holzresten mit einem Durchmesser von unter 25 Millimetern. Für die Herstellung dieses Brennstoffs werden Holzabfälle verwendet, die ohnehin bei der Holzbearbeitung anfallen. Die Produktion der Pellets erfolgt meist in der Nähe von Säge- und Hobelwerken, sodass lange Transportwege entfallen. Die Reste werden zerkleinert und mittels hohem Druck durch eine Stahlmatrix mit den gewünschten Bohrungsgrößen gepresst. Dieser Vorgang ist unkompliziert und benötigt weder viel Energie noch Arbeitskraft.

    Da Holz ein nachwachsender Rohstoff ist, bieten Pellets eine grundsätzlich verlässliche Versorgung, wenngleich die heimischen Anbauflächen die Nachfrage allein nicht decken können und die Preise schwanken. Beim Transport entstehen im Vergleich zu tankergestützten fossilen Brennstoffen geringere Umweltrisiken. Bei der Verbrennung fallen weniger Kohlenmonoxid und Schwefeldioxid an als bei fossilen Brennstoffen. Wichtig: Das für die Pellets verwendete Holz muss unbehandelt sein, da behandeltes Holz die Emissionen stark erhöhen kann.

    Ein Punkt, der beim Kauf zunehmend Beachtung verdient, ist der Feinstaubausstoß: Pelletöfen gehören zu den wesentlichen Feinstaubquellen im Haushaltsbereich. Die Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) setzt hier Grenzwerte. Neuere Modelle sind bereits ab Werk mit niedrigen Emissionswerten ausgestattet; für ältere Anlagen gibt es zudem Partikelabscheider zur Nachrüstung, die seit 2024 ebenfalls staatlich gefördert werden.

    Wie effizient ist Holz als Energiequelle?

    MCZ Tube Comfort Air – klassisch gestalteter Pelletofen MCZ Tube Comfort Air – ein klassisch gestalteter Heizofen (Bildquelle: amazon.de)

    Die gepresste Form der Holzpellets sorgt dafür, dass sie einen sehr hohen Heizwert besitzen. Ein Kilogramm Pellets entspricht energetisch etwa einem halben Liter Heizöl. Die Nennwärmeleistung liegt im Bereich von 3 bis 15 Kilowatt, was besonders bei hohen Leistungen genügt, um ein ganzes Haus zu erwärmen. Pelletkamine erreichen oft einen höheren Wirkungsgrad als herkömmliche Holzscheit-Öfen, was sie zu einer sparsamen Wärmequelle macht. Auch der Platzbedarf für die Lagerung ist geringer, da die Pellets kompakt sind. Viele Pelletöfen verfügen über einen großen Vorratsbehälter.
    Eine Förderschnecke transportiert die Pellets automatisch in den Brennraum, sodass der Ofen mehrere Tage ohne Nachfüllen betrieben werden kann – abhängig von der Größe des Vorratsbehälters. Ein Behälter mit etwa 30 Kilogramm Fassungsvermögen ermöglicht beispielsweise eine Brenndauer von über 40 Stunden. Moderne Modelle bieten zudem eine Wochenprogrammierung sowie eine App-Steuerung an, was Pelletöfen nicht nur kostengünstig, sondern auch komfortabel macht.

    Förderung: Was Käufer 2024/2025 wissen müssen

    Die staatliche Förderung für Pelletheizungen hat sich seit 2024 erheblich verbessert. Im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) werden Pelletheizungen nun gleichberechtigt mit anderen erneuerbaren Heizungssystemen wie Wärmepumpen oder Solarthermie gefördert. Der Grundfördersatz beträgt 30 % der förderfähigen Kosten; unter bestimmten Voraussetzungen – etwa beim Austausch einer alten fossilen Heizung oder bei niedrigem Haushaltseinkommen – kann die Gesamtförderung bis zu 70 % erreichen. Die Antragsstellung für den Heizungstausch erfolgt seit 2024 über die KfW (Programm 458), nicht mehr beim BAFA. Wichtig: Der Förderantrag muss vor Beginn der Maßnahme gestellt werden. Da sich Förderbedingungen regelmäßig ändern, empfiehlt sich eine Beratung durch einen zertifizierten Energieberater sowie eine Prüfung der aktuellen Konditionen auf den Websites von KfW und BAFA.

    Für größere Anlagen gibt es die sogenannten Holzpelletkessel, mit denen sich problemlos ein ganzes Gebäude beheizen lässt. Diese sind jedoch weniger ansprechend im Design und erzeugen mehr Geräusche, weshalb man sie am besten in einem separaten Heizraum installiert.

    von Magali Karee

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