Kaminöfen

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Top-Filter Brennstoffe

  • Kaminofen im Test: 44 GT ECOplus von Hark, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
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    Hark 44 GT ECOplus

    Brennstoffe: Scheitholz; Betriebsart: Dauerbrand

  • Kaminofen im Test: Pelletto von Haas + Sohn Ofentechnik, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
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    Haas + Sohn Ofentechnik Pelletto

    Brennstoffe: Holzpellets; Betriebsart: Dauerbrand

  • Kaminofen im Test: Giulietta X von La Nordica, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    La Nordica Giulietta X

    Brennstoffe: Scheitholz, Holzbrikett; Heizleistung: 6,6 kW

  • Kaminofen im Test: Usedom 5 von Justus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Justus Usedom 5

    Brennstoffe: Scheitholz, Braunkohlebrikett; Heizleistung: 5 kW; Betriebsart: Zeitbrand

  • Kaminofen im Test: Opera-B von Hark, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Hark Opera-B

    Brennstoffe: Scheitholz, Braunkohlebrikett; Heizleistung: 7 kW; Betriebsart: Dauerbrand

  • Kaminofen im Test: Dublin von Scandia, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Scandia Dublin

    Brennstoffe: Scheitholz, Braunkohlebrikett, Holzbrikett; Heizleistung: 6 kW; Betriebsart: Zeitbrand

  • Kaminofen im Test: Thor 8 (Eckscheiben) von Kratki, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Kratki Thor 8 (Eckscheiben)

    Brennstoffe: Scheitholz; Heizleistung: 8 kW; Betriebsart: Dauerbrand

  • Kaminofen im Test: P6 von Nemaxx, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Nemaxx P6

    Brennstoffe: Holzpellets; Heizleistung: 6 kW; Betriebsart: Dauerbrand

  • Kaminofen im Test: Alba von EcoSpar, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    EcoSpar Alba

    Brennstoffe: Holzpellets; Heizleistung: 18 kW; Betriebsart: Dauerbrand

  • Kaminofen im Test: Simpli von Italiana Camini, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Italiana Camini Simpli

    Brennstoffe: Holzpellets; Heizleistung: 7 kW; Betriebsart: Dauerbrand

  • Kaminofen im Test: München von Thermia, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Thermia München

    Brennstoffe: Scheitholz, Braunkohlebrikett; Heizleistung: 7 kW; Betriebsart: Dauerbrand

  • Kaminofen im Test: Norden Speckstein von Wamsler, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Wamsler Norden Speckstein

    Brennstoffe: Scheitholz, Braunkohlebrikett, Holzbrikett; Heizleistung: 7,6 kW; Betriebsart: Dauerbrand

  • Kaminofen im Test: 34 GT ECOplus von Hark, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Hark 34 GT ECOplus

    Brennstoffe: Scheitholz, Braunkohlebrikett; Heizleistung: 8 kW; Betriebsart: Dauerbrand

  • Kaminofen im Test: Eco Fire klein von Eurotherm, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Eurotherm Eco Fire klein

    Brennstoffe: Ethanol; Betriebsart: Zeitbrand

  • Kaminofen im Test: PO 59 von Wamsler, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Wamsler PO 59

    Brennstoffe: Holzpellets; Heizleistung: 6 kW; Betriebsart: Dauerbrand

  • Kaminofen im Test: Faro Plus von Justus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Justus Faro Plus

    Brennstoffe: Scheitholz, Braunkohlebrikett; Heizleistung: 7 kW; Betriebsart: Dauerbrand

  • Kaminofen im Test: Classica von Italiana Camini, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Italiana Camini Classica

    Brennstoffe: Holzpellets; Heizleistung: 8 kW; Betriebsart: Dauerbrand

  • Kaminofen im Test: Camilla von Eva Calor, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Eva Calor Camilla

    Brennstoffe: Holzpellets; Heizleistung: 4 kW; Betriebsart: Dauerbrand

  • Kaminofen im Test: FireFriend DF-6500 von Tristar, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Tristar FireFriend DF-6500

    Brennstoffe: Ethanol; Betriebsart: Zeitbrand

  • Kaminofen im Test: Aracas von Eurotherm, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Eurotherm Aracas

    Brennstoffe: Ethanol; Betriebsart: Zeitbrand

Testsieger

Aktuelle Kaminöfen Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 1
    Erschienen: 11/2012
    Seiten: 4

    Sparen mit Gemütlichkeit

    Im Zeitalter steigender Energiekosten denkt jeder über mögliches Sparpotenzial nach. Die Anschaffung eines Kaminofens kann da ein guter Einstieg sein, denn moderne Öfen bieten als angenehmen Nebeneffekt die Möglichkeit, die Heizung zu unterstützen. Auf 4 Seiten erfährt man von der Zeitschrift Holz + Kamin (1/2012) alles Wissenswerte zum Thema Heizen mit Holz.  weiterlesen

  • Heizkosten mit Kaminkassetten senken

    Im Zentrum eines jeden Kamins und Kachelofens steht der Verbrennungsbereich. Hier werden das Scheitholz, die Pellets oder die Braunkohlebriketts häufig im doppelten Sinne verheizt. Denn bei offenen   weiterlesen

  • Ausgabe: 4
    Erschienen: 03/2012
    Seiten: 4

    Schornsteinfeger: „Ende des Monopols“

    Ab 2013 bestimmen Hausbesitzer selbst, wer ihnen aufs Dach steigt. Sie können sich den Kaminkehrer frei aussuchen. Vorausgesetzt, sie binden sich jetzt nicht langfristig. In Ausgabe 4/2012 sagt die Zeitschrift test (Stiftung Warentest), wie man sich bei der Wahl des Schornsteinfegers am besten verhalten sollte.  weiterlesen

Ratgeber zu Kaminöfen

Die Wahl des richtigen Brennstoffs

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. die Wahl des Brennstoffs ist entscheidend
  2. Holz und Kohle haben sehr unterschiedliche Eigenschaften
  3. Weichholzbriketts sind nicht empfehlenswert
  4. Ethanol-Öfen nur für stimmungsvolles Licht

Werden Kaminöfen nach bestimmten Standards getestet?

Oranier Polar 6 III Ein geradezu klassisches Design für einen Holzscheite-Ofen (Bildquelle: amazon.de)

Ein Kaminofen verspricht behagliche Wärme in den vier Wänden und ist darüber hinaus eine kostengünstige Alternative, wenn die Öl- und Gaspreise wieder einmal durch die Decke gehen. Denn Holzscheite, Holzpellets, Holz- und Kohlebriketts bekommen Sie preiswerter, zudem können Sie mit einem Kaminofen gezielter den gerade benutzten Wohnbereich beheizen. Allerdings ist der Betrieb von Kaminöfen nicht gänzlich unbedenklich, da sie beim Verbrennen fossiler Brennstoffe das hochgiftige Kohlenmonoxid erzeugen. Dieses muss korrekt an die Außenwelt abgeführt werden. Dabei ist nicht die Konstruktion des Ofens entscheidend, da alle hierzulande verkauften Öfen hohe Sicherheitsstandards erfüllen müssen. Vielmehr liegen die Gefahren im falschen Anschluss durch die Eigeninstallation von Nutzern. Bitte bedenken Sie, dass Kaminöfen vom Schornsteinfeger abgenommen werden müssen.

Die Gefahren liegen also nicht so sehr im Erwerb des richtigen Ofens als vielmehr in der eigenmächtigen Bastlertätigkeit der Hobby-Heimwerker. In der Folge gibt es auch schlicht keine Testmagazine in diesem Bereich, allenfalls mal einen Einzeltest im Bereich der Heimwerkerzeitschriften, bei dem es aber auch eher um die Aufbaufreundlichkeit eines Bausatzes geht. Die Masse der hilfreichen Texte zu diesem Thema beschäftigen sich vielmehr mit dem korrekten Anschluss des Ofens, damit dieser auch die Abnahme durch den Schornsteinfeger schafft. Auch die Baumärkte wie Obi bieten Ihnen an dieser Stelle Hilfestellungen, die Ratgeber in Magazinen wie selber machen sind aber natürlich weitaus ausführlicher und hilfreicher.

Welcher Brennstoff ist der richtige?

Spartherm Arte 3RL-60 Spartherm Arte 3RL-60 - Öfen können auch ultramodern aussehen. (Bildquelle: amazon.de)

Ein Kaminofen erlaubt Ihnen, eine günstige Zusatzheizung für wirklich häufig genutzte Räume zu integrieren. Wenn der erhoffte Effekt aber ausbleibt, machen viele Nutzer zunächst den Ofen verantwortlich. Der wahre Grund ist aber meist viel banaler: Die Anwender verwenden den falschen Brennstoff. Der Klassiker unter den Brennstoffen ist natürlich Holz. Es bietet so manchen Vorteil: So lässt sich abgelagertes und damit trockenes Holz sehr leicht entzünden, sofern anfangs nicht zu große Scheite aufgelegt werden. Darüber hinaus entwickelt sich sehr schnell eine hohe Hitze, die von vielen als sehr angenehm empfunden wird. Doch ebenso schnell ist das Vergnügen wieder vorbei: Holz brennt sehr schnell ab und liefert nur für wenige Stunden Wärme, ein Glutbett bildet sich nur bei sehr großen Holzscheiten – und auch dann nur für relativ kurze Zeit.

Wer auf das romantische Feuerspiel verzichten kann, greift daher eher zu Hartholzbriketts. Das Flammenspiel fällt hier deutlich geringer aus, zudem zünden die Briketts etwas langsamer. Sinnvoll ist häufig etwas Unterluft oder ein vorhandenes Glutbett. Einmal im Brand bilden sie auch selbst ein solches und brennen sehr gleichmäßig ab. Damit sind sie ideal für gemütliche Kaminabende, da die Wärme lang anhält. Im Gegenzug ist die Anfangswärme etwas zögerlicher, das heißt Sie müssen den Briketts etwas Zeit geben.

Ähnliches gilt für Braunkohlebriketts. Auch sie kommen nur langsam in Schwung und sind schwieriger zu entzünden. Unterluft und ein vorhandenes Glutbett sind hier Voraussetzung, ansonsten wird eine größere Menge Anzündholz benötigt. Zudem sollten Sie die Briketts mit fingerbreitem Abstand auslegen, damit sie sich nicht gegenseitig „ersticken“. Im Gegenzug werden Sie mit einer lang anhaltenden Glut belohnt und mit einer echten Alternative zur Zentralheizung in der Übergangszeit zwischen Winter und Frühjahr oder auch im Herbst.

Von welchem Brennstoff sollte ich die Finger lassen?

Im Handel findet man zunehmend Weichholzbriketts, die aber häufig nicht empfehlenswert sind. Denn sie verhalten sich wie frisches Holz und brennen sehr schnell und heftig ab – teils sogar noch schneller. Das bringt zwar für einige Stunden ein schönes Kaminfeuer, liefert aber wenig nachhaltige Wärme. Zudem können sich Weichholzbriketts ausdehnen, weshalb der Brennraum nicht überfüllt werden darf.

Wie sieht es mit den gehypten Pellets aus?

Mit Holzpellets entfällt die umfangreichere Lagerung beziehungsweise ein kräfteaufreibendes Holzhacken. Sie sind in der Anschaffung nicht teuer. Zudem haben sie einen äußerst hohen Wirkungsgrad, sind also sehr energieeffizient. Im Ratgeber "Pellet-Öfen - umweltschonende und günstige Lösung mit hoher Heizleistung" können Sie sich über die vielen Vorteile des modernen Brennstoffes informieren. Zudem erhalten Sie für die Anschaffung eines Pelletofens mit Wassertasche eine staatliche Förderung (Ratgeber: Staatliche Förderung von Pelletöfen). Der einzige Nachteil: die Optik. Holzscheite sehen einfach besser aus und ergeben ein schöneres Flammenspiel.

Was hat es mit Ethanol-Kaminöfen auf sich?

Schließlich gibt es noch Kamine, die mit Ethanol beheizt werden. Diese dienen aber eher dekorativen Zwecken. Sie haben den Vorteil, dass keine aufwändigen Umbauten oder Genehmigungen durch den Schornsteinpfeger nötig sind. Ihre Platzierung im Wohnbereich ist frei wählbar. Sie haben interessante und vielfältige Formen und sind besonders umweltfreundlich. Bei Ethanol-Kaminen kann man sich im Ratgeber "Wissenswertes vor dem Erwerb von Ethanolkaminen" erkundigen.

Die Kaninöfen mit dem größten Heizvermögen

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Wamsler PO 59
2 Italiana Camini Simpli
3 Italiana Camini Classica

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Produktwissen und weitere Tests zu Kamine

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Heizkamine

Kaminöfen sind ein Blickfang, sie schaffen ein angenehmes Raumklima und sparen Heizkosten. Zudem schont das Heizen mit erneuerbaren Energien Ressourcen und trägt dank nachhaltiger Bepflanzung weniger zum Treibhauseffekt bei. Die meisten Kaminöfen werden mit getrocknetem Scheitholz, mit gepressten Holzpellets oder Holzbriketts befeuert. Der Kaminofen hat seinen Ursprung in Skandinavien, weshalb man ihn auch als „Schwedenofen“ bezeichnet. Früher wurden die meisten Kaminöfen aus Gusseisen hergestellt, heute bestehen sie üblicherweise aus Stahlblech, das mit Verkleidungen aus Speckstein, Keramik, Marmor, Granit oder Edelstahl optisch aufgewertet wird. Fast alle modernen Varianten haben ein Türglas, wobei man zwischen klassischen Türen und solchen mit Schiebevorrichtung, zwischen geraden und abgerundeten Scheiben wählen kann. Ein Kaminofen heizt den Raum auf zweierlei Weise: Zum Teil gibt er die Wärme durch Strahlung, zum Teil durch Konvektion ab. Mit „Strahlung“ meint man die von vielen als besonders wohlig empfunden Wärme, die durch das feuerfeste Glas und die erwärmten Ofenteile direkt an die Umgebung abgegeben wird, während sich der Begriff „Konvektion“ auf die vom Ofen erhitzte und durch diverse Öffnungen austretende Luft bezieht. Außerdem sind Varianten erhältlich, die mit einem Wasseranschluss aufwarten, über den die Wärme in den Wasserkreislauf einer Zentralheizung gelangt. Wer Ressourcen schonen und nicht übermäßig zum Treibhauseffekt beitragen will, setzt auf nachwachsende Rohstoffe. Natürlich entsteht auch beim Verbrennen von Holz Kohlendioxid, allerdings werden ständig neue Bäume gepflanzt, die ihrerseits Kohlendioxid aufnehmen. Kaminöfen werden mit Scheitholz befeuert, das an einem geschützten Ort bis zu drei Jahre lang gelagert oder mittels technischer Verfahren getrocknet wird. Für optimale Ergebnisse braucht man Holz, bei dem die Restfeuchte unter 20 Prozent liegt. Alternativ sind Holzbrickets und sogenannte „Pellets“ erhältlich, die aus gepressten Holzspänen hergestellt werden und sich ausschließlich in speziellen Öfen verbrennen lassen. Grundsätzlich gilt: Mit Holz – egal ob selbst abgeforstet, in ursprünglicher oder fertig verarbeiteter Form gekauft – heizt man billiger als mit Öl, Kohle oder Gas.