Gas-Heizkessel

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Gasheizungsanlagen

Da der Gaspreis meist niedriger liegt als der Heizölpreis kann sich ein Gas-Heizkessel lohnen. Gas-Brennwertkessel steigern die Wärmeausbeute durch ein verbessertes technisches Verfahren. Der Vorteil von Gas liegt auch darin, dass bei der Verbrennung weniger Kohlenstoffverbindungen anfallen und keine aufwendige Lagerung des Brennstoffes erfolgen muss. Neben dem Heizen mit schwerem Heizöl kommt sicherlich dem Erdgas die größte Bedeutung als privatem Brennstoff zu. Denn der Preis für Erdgas ist zwar an den denjenigen des Öls gekoppelt („Ölpreisbindung“), jedoch erfolgt die Preisanpassung zeitverzögert und anhand eines länger, meist über sechs Monate, ermittelten Durchschnittspreises – so werden allzu hohe Preisspitzen kompensiert. Des Weiteren liegt er seit einigen Jahren niedriger als derjenige vom Öl. Ein Umstieg auf Gas kann sich also lohnen: Neben herkömmlichen Kesseln gibt es so genannte Gas-Brennwertkessel, die noch mehr Wärme gewinnen können. Sie verfügen über eine aufwendigere Technik. Gas-Brennwertkessel kühlen ihre Abgase in einer Schlange aus Edelstahl, wobei der Wasserdampf kondensiert. Dabei entsteht Wärme, die zusätzlich für die Raumheizung genutzt wird. Entsprechend arbeiten solche Geräte energiesparender und belasten die Umwelt nicht so stark, da sie weniger Schadstoffe freisetzen. Erdgas zählt ohnehin zu den saubereren Energiequellen, da bei dessen Verbrennung dank des hohen Methananteils weniger schädliche Kohlenstoffverbindungen und mehr harmloser Wasserdampf frei werden. Vorteilhaft ist zudem, dass anders als bei anderen Energieträgern Erdgas nicht im Haus gelagert werden muss – es wird über unterirdische Leitungen angeliefert. Nachteilig ist jedoch der hohe Strombedarf von Gas-Heizkesseln, der auch im Stand-by-Betrieb anfällt.