Handrasenmäher

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Produktwissen und weitere Tests zu Spindelrasenmäher

Jeder Zweite grast ‚gut‘ ab test (Stiftung Warentest) 5/2009 - Wolf-Garten 2.34 E Einer der „Guten“ im Mähen, aber kleine Schnittbreite. Sauberes Schnittbild. Schnitthöhe und Führungsholm einfach und exakt verstellbar. Leichter und kompakter Mäher, gut zu transportieren. Relativ leise. Gardena 38 E Zweitbester Mäher im Test. Lenksystem und drehbare Räder erfordern etwas Übung und Kraft. Mäher ist aber trotz hohen Gewichts sehr wendig, empfiehlt sich für verwinkelte Gärten. Für den Transport unhandlich.

Frischzellenkur Heimwerker Praxis 3/2007 - Oft geht während der Saison mal einen Radkappe zu Bruch, und meist wird nicht für Ersatz gesorgt. Unter Umständen kann das etwas teurer werden und viel Arbeit mit sich bringen, denn teure Mäher sind oft mit kugelgelagerten Rädern ausgestattet. Der Motor Obwohl der Mäher den Winter in einem offenen Unterstand verbracht hat, springt der Motor klaglos beim dritten Zug am Startseil an, was für die Qualität des Aggregats spricht.

Ein stiller Held selber machen 4/2014 - Ein Spindelmäher war Gegenstand des Checks. Es wurde keine Endnote vergeben.

Klingenmäher selbst ist der Mann 8/2005 - Die Idee stammt vom Nass-Rasierer: Ähnlich wie dort gibt's nämlich bei den Spindelmähern mit Mach-15-Technik von Wolf (02741/2810) wechselbare Klingen. Damit wird das bei Spindelmähern sonst notwendige regelmäßige exakte Nachschleifen der Schneidklingen überflüssig.

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Handmähgeräte

Handrasenmäher mit Spindeltechnik sorgen für einen feinen, sauberen Schnitt und sind daher für Zier- und Spielrasen ideal. Bei herkömmlichen Sichelmähern dagegen mit horizontal rotierenden Messern fransen die Grashalme gern aus und werden daher braun. Abschüssige oder großflächige Rasen erfordern außerdem einen vergeichsweise hohen körperlichen Aufwand. Um im eigenen Garten die Sicht auf gepflegte und saftig grüne Rasenflächen zu haben, muss das Gras entsprechend behandelt werden: Regelmäßiges Mähen ist die Grundvoraussetzung für einen schönen Rasen. Ob Elektro-, Aufsitz- oder Handrasenmäher, letztgenannter ist in jedem Fall die günstigste und umweltfreundlichste Lösung. Ein Handrasenmäher wird mit der Hand geführt, also geschoben oder gezogen, arbeitet leiser im Gegensatz zu elektrisch angetriebenen Mähgeräten und wird bereits ab 50 Euro im Handel angeboten. Handrasenmäher sind in der Regel Spindel- oder Walzenmäher, die mit einer Mähspindel mit bis zu zehn Messern arbeiten. Sie eignen sich besonder gut für den Einsatz auf Spiel- oder Zierrasen, da mit ihnen ein besonders sauberer, tiefer Schnitt möglich ist. Ein Grashalm wird erst erfasst und anschließend geschnitten und nicht, wie beispielsweise bei einem Sichelmäher, ausgefranst. Ein Austrocknen und Braunwerden der Gräser wird somit verhindert, sodass für eine gepflegte Optik der Rasenfläche gesorgt ist. Neuerdings sind auch Handrasenmäher erhältlich, bei denen nach Wunsch ein Akku zugeschaltet werden kann. Durch diesen wird das Spindelmähwerk angetrieben. Der Akku-Rasenmäher gehört damit zu den Elektrorasenmähern, auch wenn er nicht auf eine Steckdose angewiesen ist. Der Nachteil eines Handrasenmähers ist, dass dieser einen hohen Körpereinsatz erfordert. Besonders auf abschüssigem Gelände wird das Rasenmähen mit einem Handmäher mitunter zu einer anstrengenden Tätigkeit. Größere Rasenflächen sollten aus diesem Grund eher mit einem Aufsitzmäher bearbeitet werden.