Fahrradbeleuchtung

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Luxos-U
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B + M Busch & Müller Lumotec IQ2 Luxos U

Tagfahrlicht, Frontlicht; Stromversorgung: Dynamo

Ob Flutlicht- (90 Lux) oder „nur“ Normalmodus (70 Lux): Der Lumotec IQ2 Luxos U sorgt mit seinem Lichtfeld für eine exzellente Ausleuchtung - dank eingebautem Pufferspeicher auch dann, wenn der Dynamo mal keinen Strom liefert.

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11 Testberichte | 48 Meinungen

 

B + M Busch & Müller Ixxi
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B + M Busch & Müller Ixxi

Rücklicht; Stromversorgung: Akku; Leuchtdauer: 15 h

„Plus: sehr hell; leicht und handlich; sehr schnell montiert; während der Fahrt an- und ausschaltbar. Minus: schaltet sich zu leicht versehentlich ein; Indikator-LED kaum zu erkennen.“

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2 Testberichte | 14 Meinungen

 

R 4 LED
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Hope R4 LED

Frontlicht, Helmbeleuchtung; Stromversorgung: Akku; Leuchtdauer: 2,5 h

Diese Helmlampe kann mit der optionalen Lenkerhaltung bequem am Bike befestigt werden. Die Ausleuchtung überzeugt auf ganzer Linie und lässt keine Wünsche offen. Das neue Modell verfügt zudem über einen größeren Akku als der Vorgänger.

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6 Testberichte

 

 
Sigma Hiro
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Sigma Hiro

Rücklicht; Stromversorgung: Batterie; Leuchtdauer: 60 h

„Die optisch elegante, blitzschnell zu befestigende Hiro punktet vor allem mit ihrem hervorragenden Durchhaltevermögen: 60 Stunden Batterielaufzeit markieren die Spitze im Testfeld.“

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2 Testberichte | 26 Meinungen

 

Strike500
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BBB Strike 500

Frontlicht, Scheinwerfer, Batteriebeleuchtung - vorne; Stromversorgung: Batterie

Die mit auswechselbaren Akkus betriebene Lenkerlampe ist handlich und leicht. Sie beweist zudem Ausdauer hinsichtlich ihrer Leuchtkraft, denn nach 2 1/2 Stunden geht sie nicht aus, sondern dimmt das Licht herunter, sodass man nicht gleich im Dunkeln steht. Wer jetzt Angst wegen der Befestigung haben sollte, kann beruhigt sein, denn sie passt sogar bei sogenannten Oversize-Lenkern. Die Strike ist summa summarum eine sehr gute und erschwingliche Fahrradleuchte.

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Piko4
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Lupine Piko 4 Smartcase

Frontlicht, Helmbeleuchtung; Stromversorgung: Akku; Leuchtdauer: 58 h

Wenn man eine zuverlässige und hell leuchtende Helmlampe sucht, wird vielleicht bei der Piko 4 fündig. Sie verfügt über zwei Stufen zur Regulierung der Leuchtleistung und wird mittels Akku betrieben. Dieser hält bis zu 58 Stunden durch.

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4 Testberichte | 5 Meinungen

 

Safe Ride Lightring
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Philips SafeRide Lightring

Rücklicht; Stromversorgung: Batterie; Leuchtdauer: 20 h

„Klar die größte und schwerste Lampe im Test, punktet die Philips mit bester Sichtbarkeit nach hinten. Montage wegen Diebstahlsicherung und separatem Halter etwas aufwendig.“

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1 Testbericht | 29 Meinungen

 

Super Drive
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Lezyne Superdrive

Frontlicht; Stromversorgung: Batterie

Mit der Superdrive-Beleuchtung kann man sich den Fahrweg hell erleuchten, was vor allem im waldigen Gelände von Vorteil sein kann. Die helle Stablampe wird vorne an den Lenker geschnallt und ist selbst mit Handschuhen einfach zu bedienen. Durch die integrierten Akkus ist man zudem unabhängig, leider halten diese bei Maximalbelastung und niedrigen Außentemperaturen nicht lange - nur knapp 1 Stunde und 30 Minuten.

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4 Testberichte | 4 Meinungen

 

Sport 2700 X
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Mytinysun Sport 2700X

Frontlicht, Helmbeleuchtung; Stromversorgung: Akku; Leuchtdauer: 2,75 h

Das weißliche Licht der etwas schwer geratenen Sport 2700X sorgt für eine überzeugende Fernsicht und eine ausgezeichnete Ausleuchtung der Randbereiche. Eine Entschädigung für den hohen Preis und die umständliche Montage am Helm.

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4 Testberichte

 

Blinder 4L
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Knog Blinder 4V

Rücklicht, Batteriebeleuchtung - hinten; Stromversorgung: Batterie

Qual der Wahl: Beim Blinder 4V stehen gleich 5 verschiedene Leuchtmodi zur Wahl. Die solide Befestigungslösung und ein eingebauter Stecker für das Aufladen per USB-Port runden das Paket ab. Schlankes Design.

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1 Testbericht | 12 Meinungen

 

 
Flea 2.0-USB Back
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Blackburn Flea 2.0 USB Back

Rücklicht

Blackburns Flea 2.0 ist nicht nur durch das USB-Ladesystem einen Blick wert, denn auch die Leuchtkraft weiß absolut zu überzeugen. Das clevere Leuchtsystem warnt bei niedrigem Akkustand per LED-Anzeige und muss dann bloß an den magnetischen Ladestick gesteckt werden. Die Befestigung an Rucksack oder Fahrrad erfolgt per Klettbändchen.

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1 Testbericht | 28 Meinungen

 

nimo 11
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Motionlights nimo11

Helmbeleuchtung; Stromversorgung: Akku; Leuchtdauer: 2,5 h

Für die Nimo 11 sprechen die gute Bedienbarkeit, ein breites Lichtfeld und die lange Leuchtdauer. Zudem können die Dimmstufen durch den Nutzer definiert werden. Bei der Leuchtstärke hingegen ist noch Luft nach oben.

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B + M Busch & Müller Ixon IQ Premium
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B + M Busch & Müller Ixon IQ Premium

Frontlicht; Stromversorgung: Akku; Leuchtdauer: 20 h

„... Die Ixon IQ Premium kostet rund 80 Euro und überzeugt im Praxistest zwar nicht ganz so wie das Speed-Modell, aber sie erfreut durch eine merklich höhere ...“

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3 Testberichte | 33 Meinungen

 

Weitere Informationen in: RoadBIKE, Heft 5/2014 Ausdauernde Leuchtkraft 5 Stunden volle Power: Die Ixon IQ Premium von Busch & Müller besticht vor allem durch ihre Ausdauer und die hervorragende Lichtverteilung. In einem dreimonatigen Dauertest befand sich eine Fahrradlampe. Eine Endnote wurde nicht vergeben. … zum Test

AIM Sun Storm I
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AIM Sun Storm I

Helmbeleuchtung; Stromversorgung: Akku; Leuchtdauer: 3 h

Wenn Montage und Gewicht nicht wären, dann kann die Sun Storm sehr wohl überzeugen. Die Lichtleistung ist jedoch nicht so hoch, wie vom Hersteller beworben.

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AIM Stella Aqua
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AIM Stella Aqua

Frontlicht, Helmbeleuchtung; Stromversorgung: Akku; Leuchtdauer: 4,5 h

„Die kompakte, aber eher schwere AIM arbeitet mit Wasserkühlung - dennoch wird das Gehäuse schnell heiß. Ihre Ausleuchtung sowohl in die Breite als auch in die Ferne ist prima, die Akkulaufzeit sehr …“

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Active Ride
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Philips ActiveRide

Frontlicht, Scheinwerfer, Batteriebeleuchtung - vorne; Stromversorgung: Batterie

Mit diesem Vorderlicht von Philips kann man nichts verkehrt machen. Die Active Ride verteilt ein sehr weitreichendes Licht, das vor allem im Gelände nützlich ist. Selbst bei einer niedrigeren Lichtstufe ist der Weg immer noch breit genug ausgeleuchtet. Zudem überzeugen die hochwertige Ausführung und die Bedienung.

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3 Testberichte | 1 Meinung

 

Mytinysun Head 1000 Pro
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Mytinysun Head 1000 Pro

Helmbeleuchtung; Stromversorgung: Akku; Leuchtdauer: 2 h

Sehr praktisch erweisen sich die zahlreichen GoPro-Adapter, die man zur Head 1000 Pro mitbekommt. Die Ausleuchtung ist in Ordnung, fällt zum Rand hin aber ab. Wen das Kabel stört, der kann es immerhin so ausrichten, das es weniger auffällt.

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ToplightLine brake plus
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B + M Busch & Müller Toplight Line brake plus

Rücklicht

Die Toplight Line brake plus von B+M ist absolut herausragend. Das technische Highlight an ihr ist das intensive Aufleuchten bei plötzlichem Geschwindigkeitsverlust, ähnlich einer Bremslampe.

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Sport-Beleuchtung Power LED EVO Pro X -Set-Helmversion
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Sigma PowerLED Evo Pro-X Set

Frontlicht, Helmbeleuchtung; Stromversorgung: Akku; Leuchtdauer: 3 h

Dank der vier LED-Leuchten im Gehäuse der PowerLED Evo Pro-X von Sigma Sport ist die Leuchtkraft beeindruckend. Vor allem die hohe Reichweite des ovalen Lichtkegels kann in der Praxis überzeugen. Im Nahbereich gibt es allerdings bessere Konkurrenzprodukte. Das Licht wirkt vergleichsweise kühl. Auf unbeleuchteten Trails und Radwegen macht die Sigma eine gute Figur. Das Gewicht ist relativ hoch, aber akzeptabel für die Helmmontage. Halterung und Verarbeitung sind klasse. Insgesamt ein sehr erschwingliches Fernlicht.

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Cateye Economic Force HL-EL 540G
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Cateye Economic Force HL-EL 540G

Frontlicht; Stromversorgung: Akku; Leuchtdauer: 9 h

„durchschnittlich: Ausstattung, Laufzeit, Lichtleistung.“

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4 Testberichte | 10 Meinungen

 

Neuester Test: 02.06.2014
 

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Tests


Testbericht über 19 Mini-Handpumpen

Elementarer Retter bei einem Plattfuß auf Tour - die Minipumpe. Doch was muss sie können, welche Details spielen in der Praxis eine wichtige Rolle? aktiv Radfahren hat für Sie aktuelle Modelle unter die Lupe genommen. Testumfeld: Im Vergleich waren 19 kleine Handpumpen, die keine Endnoten erhielten. …  


Testbericht über 22 Sportzubehöre und Fahrradkomponenten

Kommt ein Produkt neu auf den Markt, überschlagen sich die Hersteller mit Versprechen und Slogans. …  


Testbericht über 23 Fahrradbeleuchtungen mit Dynamo- und Batterie-Betrieb

Fahrradbeleuchtung: Seit August sind statt der Dynamolichter am Fahrrad auch Batterieleuchten …  


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Produktwissen

Breites Sortiment


Busch & Müller hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1925 kontinuierlich entwickelt und ist auf dem Markt für Fahrradlampen mittlerweile eine große Nummer. Das Sortiment ist entsprechend vielfältig – und …  

Der Winter steht vor der Tür. Da ist es für Fahrradfahrer an der Zeit, sich entsprechend …  

Die Namen sprechen für sich: Supernova, Big Bang oder Double Shot Pro nennen die Hersteller ihre …  


Ratgeber zu Fahrradbeleuchtung

Typen und gesetzliche Normen

Für die Zulassung zum Straßenverkehr muss ein Fahrrad über eine Front- und eine Rückleuchte verfügen. Dabei sind generell zwei Aspekte wichtig. Zum einen existieren mehrere gesetzliche Vorschriften. Und zum anderen hat man die Wahl zwischen einem traditionellen Dynamo- oder einem modernen Batteriesystem.

Die gesetzlichen Normen finden sich in § 67 der StVZO, wobei seit Sommer 2013 zwei wichtige Ergänzungen in Kraft sind. Erstens muss man nicht mehr zwingend ein Dynamosystem montieren - ein Batteriesystem als Alternative ist also erlaubt. Und zweitens braucht es keine Verbindung mehr zwischen Front- und Rücklicht. Heißt konkret: Wer etwa vorne einen Dynamo-getriebenen Scheinwerfer und hinten eine Batterie-basierte bzw. separat einschaltbare LED-Leuchte nutzt, bewegt sich im Rahmen der Gesetze. Unabhängig davon ist die Frage Dynamo oder Batterie natürlich keinesfalls gleichgültig. Schließlich haben beide Systeme sowohl Vor- als auch Nachteile.

Dynamosysteme
Generell dominieren zwei Dynamotechniken den Markt. Am bekanntesten sind nach wie vor klassische Seitenläufer- und Felgendynamos, deren wichtigster Bestandteil ein kleines Reibrad ist. Es berührt die Felge, produziert dadurch Energie und liefert die Power für den Scheinwerfer. Das ist pfiffig , hat aber auch Nachteile. Zum Beispiel erschwert die zusätzliche Reibung den Tritt, außerdem ist die ganze Konstruktion bei Regen oder Schnee recht störanfällig. Als sinnvolle Alternative haben sich deshalb Nabendynamos etabliert. Sie sind bei vielen neuen Bikes bereits ab Werk eingebaut und äußerst langlebig, erzeugen kaum Geräusche und funktionieren auch bei schlechter Witterung problemlos. Hinzu kommt, dass die Reibung im Grunde kaum wahrnehmbar ist. Allerdings gibt es auch hier einen Nachteil: Sobald ein Nabendynamo defekt ist, muss man zum Austausch bzw. zur Reparatur in aller Regel eine Werkstatt aufsuchen.

Batterie-Beleuchtung
Batteriesysteme wiederum erzeugen selbstredend gar keine Reibung und liefern selbst dann Licht, wenn man gerade steht, zum Beispiel an einer Ampel oder während einer Handy-Pause. Zudem entfällt - viele Biker empfinden auch das als angenehm - die Verkabelung. Grundsätzlich gibt es sowohl Front- als auch Rückleuchten auf Batteriebasis, wobei der Gesetzgeber zwei Systeme zulässt: Reine Batterielampen mit sechs Volt Nennspannung und Exemplare mit aufladbarem Akku. Weniger klar hingegen beantwortet die Norm leider die Frage nach der Montage. So heißt es in § 67 Absatz 2 zwar wörtlich, dass die Scheinwerfer "vorschriftsmäßig und fest angebracht" sein müssen. Allerdings existieren abweichende Interpretationen, was das genau bedeutet. Ist eine Leuchte lediglich dann gesetzeskonform, wenn sie verschraubt und nicht abnehmbar ist? Oder deckt der Gesetzestext auch die praktischen Stecksysteme ab? Angeblich will der Gesetzgeber hier in naher Zukunft Klarheit schaffen - bis dahin sollte man allerdings besser auf ein Schraubmodell setzen. So ist man zumindest auf der sicheren Seite.


Produktwissen und weitere Tests zu Fahrradbeleuchtung

Lichtbringer MountainBIKE 10/2013 - Günstiger Strahlemann für schlaflose Nächte - die Magicshine MJ-880 macht Bikers Nacht zum Tag. Testumfeld: Im Check war eine Fahrradbeleuchtung. Das Produkt blieb ohne Endnote.

Lichtschwert RoadBIKE 1/2013 - Die Leuchtstäbe von Fibre Flare gefallen durch ihre Vielseitigkeit - und die Star-Wars-Optik ... Testumfeld: Geprüft wurde ein Fahrrad-Zubehör. Es erhielt keine Endnote.

Lichtblicke für die dunkle Jahreszeit aktiv Radfahren 11-12/2013 (November/Dezember) -  Damit Sie beim Kauf die richtige Lampe ergattern, haben wir für Sie die wichtigsten Eckpunkte zusammengefasst: 1 Tagfahrlicht: So werden Sie auch tagsüber besser gesehen. 2 Aluminiumgehäuse zur besseren Kühlung der Highpower-LEDs. 3 Standlichtfunktion - etwa für sichere Ampelstopps 4 hochwertige, gedichtete Ausführung für langanhaltenden Fahrspaß 5 Sensorautomatik: Damit sich das Licht Tag und Nacht anpassen kann. Akkulampen Dank StVZO-Zulassung sind Akkulampen sehr universell einsetzbar.

Pimp your Bike! E-MEDIA 17/2013 -  Das System verschwendet keine Batterien, sondern basiert auf Magneten, die in die Speichen der Räder montiert werden. 7. Kaffeebecher Für Langschläfer, denen die Zeit für das Frühstück fehlt, ist "Vacuum Flask" ein ideales Fahrradzubehör. Der Kaffeebecher aus Stahl passt in eine herkömmliche Flaschenhalterung fürs Fahrrad. Statt Wasser genießt man so frischen Kaffee (oder andere Heißgetränke) während der Fahrt ins Büro.

Fackeln des 21. Jahrhunderts World of MTB 10/2013 -  In vertikaler Richtung lässt sich die Leuchteinheit werkzeuglos per Schraube schnell justieren, um den Spot bei großen Geschwindigkeitsunterschieden anzupassen. Auf dem Trail Der Strahler aus dem Hause BBB generiert nach der Piko 4 das beste Leuchtbild. Die Übergänge im Leuchtbereich fallen weich aus, und die seitliche Ausleuchtung ist sehr gut. Auch die Kühlung der Lampe für langsame Fahrten bei hellster Leuchtstufe sollte bauartbedingt sehr gut sein.

Sehen und gesehen werden test (Stiftung Warentest) 9/2013 -  Eine Bremslichtfunktion bei BM und Trelock signalisiert nachfolgenden Radlern den Bremsvorgang. Batterierücklichter Je nach Ladezustand der Batterien ist die Zuverlässigkeit dieser Rücklichter etwas eingeschränkt. Vorteil: Auch im Stand bieten sie dauerhaft gleichmäßig starkes Licht. Das beste Batterierücklicht ist das Trelock LS 710. Bis auf die fehlende Gebrauchsanleitung und die fehlende Kontrollleuchte für die Batterieladung schneidet es überall gut beziehungsweise sehr gut ab.

Nachtsichtgeräte Fahrrad News 1/2013 -  Auffällig war auch, dass die Lampe im ruppigen Gelände gerne zum Flattern des Lichtkegels neigt, da die Halterung etwas Spiel aufweist. PHILIPS ACTIVE RIDE Die Montage Philips liefert eine Lenkerhalterung, die werkzeuglos montiert wird und einfaches Aufschieben des Strahlers ermöglicht. Per Kugelgelenk lässt sich die Lampe waagerecht ausrichten; eine große Überwurfmutter sorgt dafür, dass das Gelenk anschließend sicher fixiert werden kann.

Exklusiver Luxos aktiv Radfahren 1-2/2013 (Januar/Februar) -  Alternativ lässt sich der Luxos per Daumentaster (seitlich des USB-Anschlusses) bedienen. Die blaue LED zeigt den Flutlichtmodus an. 7 Fragen an Guido Müller, Geschäftsführer Busch & Müller Absoluter Wunsch-Erfüller aR: Luxus ist meist überflüssig. (Wie sehr) Gilt das auch für den Luxos? Guido Müller: Der Luxos vereint unsere modernste und beste Lichttechnik mit vielen für Fahrradscheinwerfer bisher ungekannten Sicherheits- und Bedienfunktionen.

Blick ins Dunkel bike sport 1-2/2013 (Januar/Februar) -  Vor allem, wenn die Leuchten optional auch am Helm befestigt werden können. Bei Nightride-tauglichen Scheinwerfern ist eine stabile Halterung, egal ob am Lenker oder am Helm, eine wichtige Voraussetzung. Besonders gut gefallen haben uns hier die Schnellverschluss-Ratschenklemme der Sigma sowie die denkbar einfache Lösung eines Gummi-Rings (AIM und Lupine).

Generation USB velojournal 6/2012 -  Bei korrekter Ausrichtung trifft die hellste Stelle des Scheinwerferkegels 10 Meter vor dem Velo auf den Boden. Scheinwerfer mit einem homogenen, runden Leuchtbild blenden aber auch dann, wenn sie eigentlich richtig montiert sind. Hier gilt: Auf Strecken mit viel Gegenverkehr die Lichtstärke reduzieren. Es lohnt sich, die Ausrichtung von Zeit zu Zeit zu überprüfen, da sich die Scheinwerfer durch die Erschütterungen beim Fahren verstellen können.

Nachtsichtgeräte World of MTB 12/2012 -  Dieser kann per breitem Klettband sicher unter dem Unterrohr verstaut werden. Wird die Lampe am Helm montiert, kann die Fernbedienung als Minimalrücklicht dienen, und der Zustand des Akkus kann über ein Blinken der Lampe angezeigt werden. Auf dem Trail Warum eigentlich hat die M33 Pro als einzige eine Fernbedienung? Auf dem Trail wechselt man bestimmt öfter die Lichtstärke, als dass man eine Variostütze betätigt. Die fünf Leuchtstufen lassen sich bequem durchschalten.

Die im Dunkeln RADtouren 6/2012 (November/Dezember) -  Leuchtet mit 70 Lux und kann Smartphone-Akkus laden: b+m Luxos U. Der 390 Gramm leichte Shutter Precision PV8 zeigte in Tests geringe Leerlaufverluste. Auch mit eingeschaltetem Licht schuckt er fast so wenig Energie wie der SON28-Nabendynamo, der in dieser Hinsicht vorbildlich ist (siehe Tabelle). In Laufrädern (Bild) mit Mavic-Trekkingfelgen wie der A319 soll er ab Januar im Fachhandel ab ca. 200 Euro zu haben sein. Wir haben ein Modell im Dauertest und werden berichten.

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Im Trend bei den Dynamobeleuchtungen liegen derzeit Nabendynamos, weil bei ihnen für den Fahrradfahrer der zusätzliche Kraftaufwendung kaum noch spürbar ist. Batteriebetriebene Beleuchtungssysteme sind zwar bequem, als alleinige Beleuchtungsart jedoch nur bedingt erlaubt. Als Alternative empfehlen sich die auf Dynamoversorgung basierende Beleuchtung mit Akku.


Fahrradbeleuchtungen, bestehend aus Frontscheinwerfer, Reflektor (vorn), Rückstrahler (hinten) sowie Pedal- und Speichenrückstrahlern sind vom Gesetzgeber zwingend vorgeschrieben. In der Regel sind die meisten Fahrräder standardmäßig mit einer dynamobetriebenen Anlage ausgerüstet. Diese zumeist günstigen Systeme haben generell den Vorteil, dass sie fest am Fahrrad angebracht und daher immer verfügbar sind. Nachteilig wirkt sich dagegen der zusätzliche Kraftaufwand aus, insbesondere bei den Reibraddynamos (Seitenläufer und Walzendynamos). Bei Regen oder Schnee neigen Seitendynamos außerdem gerne zum Durchrutschen. Kaum spürbar dagegen ist eine zusätzliche Kraftaufwendung bei den im Trend liegenden Nabendynamos, die allerdings auch vergleichsweise teuer sind. Dynamobeleuchtungen sollten aus Sicherheitsgründen möglichst über eine Standlichtfunktion verfügen, die mehrere Minuten nachleuchtet. Bei batteriebetriebenen Dynamos spart der Fahrer sich ganz den zusätzlichen Kraftaufwand – allerdings sind sie nur für Rennräder und Fahrräder unter 11 Kilogramm als alleinige Beleuchtungsart erlaubt. Sie lassen sich meistens über eine Steckverbindung einfach anbringen. Zwischen den beiden Systemen angesiedelt ist die auf Dynamoversorgung basierende Beleuchtung mit Akku, die die Vorteile von Dynamo- und Batteriebetrieb in sich vereint. Für gelegentliche Nachtschwärmer sind Akkumodelle, die über eine gute Ausleuchtung verfügen, bereits für unter 20 Euro im Handel. Höhere Ansprüche an Ausstattung und Leuchtkraft dagegen befriedigen Modelle zwischen 50 und 200 Euro, aber auch Preise von mehreren hundert Euro sind nicht außergewöhnlich. Generell sollte der Lichtkegel nicht so stark gebündelt sein und bei Stadtfahrten mindestens den Radweg ausleuchten, für Geländefahrten aber deutlich breiter sein. Hierfür sind auch Modelle mit doppelten Scheinwerfern im Handel. Extreme Lichtstärken über 80 Lux empfehlen sich für sportliche Radfahrer. Gebräuchlich sind neben Halogenscheinwerfern insbesondere LED-Scheinwerfer. Ihre zunehmend stärker werden Marktbedeutung verdanken sie ihrer langen Lebensdauer und einer höheren Leistungsfähigkeit.