Fahrradbeleuchtung

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B + M Busch & Müller Ixxi
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B + M Busch & Müller Ixxi

Rücklicht; Stromversorgung: Akku; Leuchtdauer: 15 h

„Die IXXI lässt sich sehr einfach montieren und ist das leichteste Rücklicht mit integriertem Akku und StVZO-Zulassung auf dem Markt. Das Gehäuse der Lampe ist gleichzeitig die Halterung für die …“

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4 Testberichte | 38 Meinungen

 

Piko4
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Lupine Piko 4 Smartcase

Frontlicht, Helmbeleuchtung; Stromversorgung: Akku; Leuchtdauer: 58 h

Wenn man eine zuverlässige und hell leuchtende Helmlampe sucht, wird vielleicht bei der Piko 4 fündig. Sie verfügt über zwei Stufen zur Regulierung der Leuchtleistung und wird mittels Akku betrieben. Dieser hält bis zu 58 Stunden durch.

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6 Testberichte | 3 Meinungen

 

Luxos-U
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B + M Busch & Müller Lumotec IQ2 Luxos U

Tagfahrlicht, Frontlicht; Stromversorgung: Dynamo

Ob Flutlicht- (90 Lux) oder „nur“ Normalmodus (70 Lux): Der Lumotec IQ2 Luxos U sorgt mit seinem Lichtfeld für eine exzellente Ausleuchtung - dank eingebautem Pufferspeicher auch dann, wenn der Dynamo mal keinen Strom liefert.

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12 Testberichte | 108 Meinungen

 

Sigma Hiro
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Sigma Hiro

Rücklicht; Stromversorgung: Batterie; Leuchtdauer: 60 h

„Die optisch elegante, blitzschnell zu befestigende Hiro punktet vor allem mit ihrem hervorragenden Durchhaltevermögen: 60 Stunden Batterielaufzeit markieren die Spitze im Testfeld.“

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2 Testberichte | 41 Meinungen

 

Strike500
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BBB Strike 500

Frontlicht, Scheinwerfer, Batteriebeleuchtung - vorne; Stromversorgung: Batterie

Die mit auswechselbaren Akkus betriebene Lenkerlampe ist handlich und leicht. Sie beweist zudem Ausdauer hinsichtlich ihrer Leuchtkraft, denn nach 2 1/2 Stunden geht sie nicht aus, sondern dimmt das Licht herunter, sodass man nicht gleich im Dunkeln steht. Wer jetzt Angst wegen der Befestigung haben sollte, kann beruhigt sein, denn sie passt sogar bei sogenannten Oversize-Lenkern. Die Strike ist summa summarum eine sehr gute und erschwingliche Fahrradleuchte.

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4 Testberichte | 7 Meinungen

 

Super Drive
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Lezyne Superdrive

Frontlicht; Stromversorgung: Batterie

Mit der Superdrive-Beleuchtung kann man sich den Fahrweg hell erleuchten, was vor allem im waldigen Gelände von Vorteil sein kann. Die helle Stablampe wird vorne an den Lenker geschnallt und ist selbst mit Handschuhen einfach zu bedienen. Durch die integrierten Akkus ist man zudem unabhängig, leider halten diese bei Maximalbelastung und niedrigen Außentemperaturen nicht lange - nur knapp 1 Stunde und 30 Minuten.

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4 Testberichte | 4 Meinungen

 

B + M Busch & Müller Ixon IQ Speed Premium
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B + M Busch & Müller Ixon IQ Speed Premium

Frontlicht; Stromversorgung: Akku; Leuchtdauer: 10 h

„Die Ixin IQ Speed Premium eignet sich für den Straßenverkehr, um sicher und ohne Probleme mit der Polizei den Hometrail erreichen zu können. Auch auf Schotterstraßen ist die Leuchte ausreichend, …“

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2 Testberichte | 2 Meinungen

 

AIM Sun Storm I
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AIM Sun Storm I

Helmbeleuchtung; Stromversorgung: Akku; Leuchtdauer: 3 h

Wenn Montage und Gewicht nicht wären, dann kann die Sun Storm sehr wohl überzeugen. Die Lichtleistung ist jedoch nicht so hoch, wie vom Hersteller beworben.

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Mono Rücklicht
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Sigma Mono RL

Rücklicht, Helmbeleuchtung; Stromversorgung: Akku; Leuchtdauer: 7 h

„Wer auf stylisches, reduziertes Design setzt, das zusätzlich noch die volle Straßenzulassung besitzt, der sollte sich die Mono RL von Sigma ansehen. Zwar sollte der Akku nach einer langen, kalten …“

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3 Testberichte | 17 Meinungen

 

Blinder 4L
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Knog Blinder 4V

Rücklicht, Batteriebeleuchtung - hinten; Stromversorgung: Batterie

Qual der Wahl: Beim Blinder 4V stehen gleich 5 verschiedene Leuchtmodi zur Wahl. Die solide Befestigungslösung und ein eingebauter Stecker für das Aufladen per USB-Port runden das Paket ab. Schlankes Design.

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1 Testbericht | 22 Meinungen

 

 
B + M Busch & Müller Lumotec IQ2 Eyc T Senso Plus
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B + M Busch & Müller Lumotec IQ2 Eyc T Senso Plus

Tagfahrlicht, Frontlicht; Stromversorgung: Dynamo

„Besonders kleiner Scheinwerfer mit einem überraschend guten Lichtbild, das nur in der Breite etwas schwächer ausfällt. Ideal für viel Tempo auf geraden Wegen. Eindeutiger Preis/Leistungssieger.“

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Sport 2700 X
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Mytinysun Sport 2700X

Frontlicht, Helmbeleuchtung; Stromversorgung: Akku; Leuchtdauer: 2,75 h

Das weißliche Licht der etwas schwer geratenen Sport 2700X sorgt für eine überzeugende Fernsicht und eine ausgezeichnete Ausleuchtung der Randbereiche. Eine Entschädigung für den hohen Preis und die umständliche Montage am Helm.

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4 Testberichte

 

Schmidt Maschinenbau SON Edelux II
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Schmidt Maschinenbau SON Edelux II

Frontlicht; Stromversorgung: Dynamo

„Gutes Lichtbild, mit dem man sehr weit sehen kann, und das noch ein Quentchen heller als das des Cyo IQ2 mit identischem Reflektor ausfällt. Konkurrenzlos perfekt: Verarbeitung und Handhabung.“

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folkslight 1 GoPro Edition
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Mytinysun folkslight 1 GoPro-Edition

Frontlicht, Helmbeleuchtung; Stromversorgung: Akku; Leuchtdauer: 20 h

„Die Lampe verfügt über ein Stativgewinde, an das sich alle GoPro- Adapter montieren lassen. Die Optiken können getauscht werden. Es sind verschiedene Modi programmierbar. Software-Updates können via …“

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Safe Ride Lightring
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Philips SafeRide Lightring

Rücklicht; Stromversorgung: Batterie; Leuchtdauer: 20 h

„Klar die größte und schwerste Lampe im Test, punktet die Philips mit bester Sichtbarkeit nach hinten. Montage wegen Diebstahlsicherung und separatem Halter etwas aufwendig.“

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Knog Boomer Wearable
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Knog Boomer Wearable

Rücklicht; Stromversorgung: Batterie; Leuchtdauer: 12 h

„Der Clip ‚darf‘ StVZO-konform nicht ans Bike - entweder anstecken oder mit Magneten als Gegenstück hinter Trikot oder Rucksack befestigen. Vier Leucht-Modi: sehr helles Dauerlicht und drei eher …“

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Signal BLS-82
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BBB Signal

Rücklicht; Stromversorgung: Akku; Leuchtdauer: 1,5 h

„Die Signal-Leuchte glänzt mit größter Helligkeit und einfacher Montage, ist jedoch kein Ausdauersportler. Drei Helligkeitsstufen und ein Blinkmodus. Eine Anzeige informiert über den Akkustand. Passt …“

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B + M Busch & Müller Lumotec IG Cyo T Premium Senso Plus
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B + M Busch & Müller Lumotec IG Cyo T Premium Senso Plus

Tagfahrlicht, Frontlicht; Stromversorgung: Dynamo

„Der Klassiker Cyo profitiert von neuer IQ2-Technik und wartet mit sehr gleichmäßigem Lichtbild, mit guter Weite und Breite auf. Der Abstand zu den Besten ist gering.“

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Mytinysun Head 1000 Pro
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Mytinysun Head 1000 Pro

Helmbeleuchtung; Stromversorgung: Akku; Leuchtdauer: 2 h

Sehr praktisch erweisen sich die zahlreichen GoPro-Adapter, die man zur Head 1000 Pro mitbekommt. Die Ausleuchtung ist in Ordnung, fällt zum Rand hin aber ab. Wen das Kabel stört, der kann es immerhin so ausrichten, das es weniger auffällt.

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Red Lite Race
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Topeak RedLite Race

Rücklicht; Stromversorgung: Batterie; Leuchtdauer: 140 h

„Mit der RedLite Race erwerben Sie einen typischen Klassiker. Günstiger Preis, zwei Knopfzellen, zwei Betriebsmodi, Anschalten über Druck auf die Optik, Verbindung mit dem Rad über einen dicken …“

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Neuester Test: 03.03.2015
 

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Tests


Testbericht über 10 Fahrrad-Akkulampen

Der Winter macht das Training gefährlicher. Deshalb sollten Radfahrer dafür sorgen, gut gesehen zu werden – und selbst zu sehen. 17 Akkulampen im Test. Testumfeld: Es wurden 10 Fahrrad-Frontlichter, 6 Fahrrad-Rücklichter sowie eine Speichenbeleuchtung getestet, die keiner Benotung unterlagen. …  


Testbericht über 11 Akkulampen

Jetzt ist sie da – die dunkle Jahreszeit. Damit Sie jederzeit sicher unterwegs sind, …  


Testbericht über 1 Fahrrad-Beleuchtungskombi

Testumfeld: Es wurde eine Kombinationslampe für Fahrrad, Helm oder Kopf getestet. Eine Note ist …  


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Produktwissen

Breites Sortiment


Busch & Müller hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1925 kontinuierlich entwickelt und ist auf dem Markt für Fahrradlampen mittlerweile eine große Nummer. Das Sortiment ist entsprechend vielfältig – und …  


Der Winter steht vor der Tür. Da ist es für Fahrradfahrer an der Zeit, sich entsprechend …  


Die Namen sprechen für sich: Supernova, Big Bang oder Double Shot Pro nennen die Hersteller ihre …  


Ratgeber zu Fahrradbeleuchtung

Typen und gesetzliche Normen

Für die Zulassung zum Straßenverkehr muss ein Fahrrad über eine Front- und eine Rückleuchte verfügen. Dabei sind generell zwei Aspekte wichtig. Zum einen existieren mehrere gesetzliche Vorschriften. Und zum anderen hat man die Wahl zwischen einem traditionellen Dynamo- oder einem modernen Batteriesystem.

Die gesetzlichen Normen finden sich in § 67 der StVZO, wobei seit Sommer 2013 zwei wichtige Ergänzungen in Kraft sind. Erstens muss man nicht mehr zwingend ein Dynamosystem montieren - ein Batteriesystem als Alternative ist also erlaubt. Und zweitens braucht es keine Verbindung mehr zwischen Front- und Rücklicht. Heißt konkret: Wer etwa vorne einen Dynamo-getriebenen Scheinwerfer und hinten eine Batterie-basierte bzw. separat einschaltbare LED-Leuchte nutzt, bewegt sich im Rahmen der Gesetze. Unabhängig davon ist die Frage Dynamo oder Batterie natürlich keinesfalls gleichgültig. Schließlich haben beide Systeme sowohl Vor- als auch Nachteile.

Dynamosysteme
Generell dominieren zwei Dynamotechniken den Markt. Am bekanntesten sind nach wie vor klassische Seitenläufer- und Felgendynamos, deren wichtigster Bestandteil ein kleines Reibrad ist. Es berührt die Felge, produziert dadurch Energie und liefert die Power für den Scheinwerfer. Das ist pfiffig , hat aber auch Nachteile. Zum Beispiel erschwert die zusätzliche Reibung den Tritt, außerdem ist die ganze Konstruktion bei Regen oder Schnee recht störanfällig. Als sinnvolle Alternative haben sich deshalb Nabendynamos etabliert. Sie sind bei vielen neuen Bikes bereits ab Werk eingebaut und äußerst langlebig, erzeugen kaum Geräusche und funktionieren auch bei schlechter Witterung problemlos. Hinzu kommt, dass die Reibung im Grunde kaum wahrnehmbar ist. Allerdings gibt es auch hier einen Nachteil: Sobald ein Nabendynamo defekt ist, muss man zum Austausch bzw. zur Reparatur in aller Regel eine Werkstatt aufsuchen.

Batterie-Beleuchtung
Batteriesysteme wiederum erzeugen selbstredend gar keine Reibung und liefern selbst dann Licht, wenn man gerade steht, zum Beispiel an einer Ampel oder während einer Handy-Pause. Zudem entfällt - viele Biker empfinden auch das als angenehm - die Verkabelung. Grundsätzlich gibt es sowohl Front- als auch Rückleuchten auf Batteriebasis, wobei der Gesetzgeber zwei Systeme zulässt: Reine Batterielampen mit sechs Volt Nennspannung und Exemplare mit aufladbarem Akku. Weniger klar hingegen beantwortet die Norm leider die Frage nach der Montage. So heißt es in § 67 Absatz 2 zwar wörtlich, dass die Scheinwerfer "vorschriftsmäßig und fest angebracht" sein müssen. Allerdings existieren abweichende Interpretationen, was das genau bedeutet. Ist eine Leuchte lediglich dann gesetzeskonform, wenn sie verschraubt und nicht abnehmbar ist? Oder deckt der Gesetzestext auch die praktischen Stecksysteme ab? Angeblich will der Gesetzgeber hier in naher Zukunft Klarheit schaffen - bis dahin sollte man allerdings besser auf ein Schraubmodell setzen. So ist man zumindest auf der sicheren Seite.


Produktwissen und weitere Tests zu Fahrradbeleuchtung

Hope R4 LED bike sport 1-2/2015 - Testumfeld: Es wurde eine Kombinationslampe für Fahrrad, Helm oder Kopf getestet. Eine Note ist nicht vergeben worden.

Glühwürmchen triathlon Nr. 128 (Februar 2015) - Testumfeld: Begutachtet wurde ein LED-Beleuchtungsset für den Lauf- sowie Radsport. Eine Notenvergabe fand nicht statt.

Sturm-Licht triathlon Nr. 127 (Januar 2015) - Testumfeld: Eine LED-Sportlampe wurde getestet. Eine Note ist nicht vergeben worden.

Erleuchtung RennRad 1-2/2015 -  Auch die Bezeichnung Lux hat ihre Berechtigung. Hiermit wird die Beleuchtungsstärke gemessen, die auf einem Quadratmeter auftrifft. Lux ist also Lumen pro Quadratmeter. Da LEDs im Gegensatz zu Glühbirnen zielgerichtet abstrahlen, sind sie hinsichtlich der Lux-Zahl deutlich effektiver einzuschätzen. In Amerika ist man schon einen Schritt weiter: Hier regelt der sogenannte FL1-Standard, nach welchen Kriterien Lampen getestet werden müssen. Damit soll eine bessere Vergleichbarkeit gegeben sein.

Sehen und gesehen werden aktiv Radfahren 11-12/2014 -  Wenn nicht - bitte nachjustieren. 8 Die Einstellung sollte regelmäßig überprüft werden. Nachwort: Das Einstellen des Scheinwerfers ist kein einfacher Vorgang, da eine genaue Messmethode so gut wie unmöglich ist. Achten Sie aber trotzdem darauf, dass die Einstellung so genau wie möglich durchgeführt wird. Und - weder der normale Fahrradmechaniker noch die Polizei haben Mittel und Wege vor Ort, einen Scheinwerfer perfekt einzustellen bzw. zu überprüfen.

Lichtblicke für die dunkle Jahreszeit aktiv Radfahren 11-12/2013 (November/Dezember) -  Damit diese Hochtechnologie aber zu ihrer Bestform aufläuft, sind einige Kleinigkeiten zu beachten: So wird der Kühlung der kleinen Leucht-Emitter große Aufmerksamkeit geschenkt.

Pimp your Bike! E-MEDIA 17/2013 -  Das System verschwendet keine Batterien, sondern basiert auf Magneten, die in die Speichen der Räder montiert werden. 7. Kaffeebecher Für Langschläfer, denen die Zeit für das Frühstück fehlt, ist "Vacuum Flask" ein ideales Fahrradzubehör. Der Kaffeebecher aus Stahl passt in eine herkömmliche Flaschenhalterung fürs Fahrrad. Statt Wasser genießt man so frischen Kaffee (oder andere Heißgetränke) während der Fahrt ins Büro.

Fackeln des 21. Jahrhunderts World of MTB 10/2013 -  In vertikaler Richtung lässt sich die Leuchteinheit werkzeuglos per Schraube schnell justieren, um den Spot bei großen Geschwindigkeitsunterschieden anzupassen. Auf dem Trail Der Strahler aus dem Hause BBB generiert nach der Piko 4 das beste Leuchtbild. Die Übergänge im Leuchtbereich fallen weich aus, und die seitliche Ausleuchtung ist sehr gut. Auch die Kühlung der Lampe für langsame Fahrten bei hellster Leuchtstufe sollte bauartbedingt sehr gut sein.

Sehen und gesehen werden test (Stiftung Warentest) 9/2013 -  Eine Bremslichtfunktion bei BM und Trelock signalisiert nachfolgenden Radlern den Bremsvorgang. Batterierücklichter Je nach Ladezustand der Batterien ist die Zuverlässigkeit dieser Rücklichter etwas eingeschränkt. Vorteil: Auch im Stand bieten sie dauerhaft gleichmäßig starkes Licht. Das beste Batterierücklicht ist das Trelock LS 710. Bis auf die fehlende Gebrauchsanleitung und die fehlende Kontrollleuchte für die Batterieladung schneidet es überall gut beziehungsweise sehr gut ab.

Nachtsichtgeräte Fahrrad News 1/2013 -  Auffällig war auch, dass die Lampe im ruppigen Gelände gerne zum Flattern des Lichtkegels neigt, da die Halterung etwas Spiel aufweist. PHILIPS ACTIVE RIDE Die Montage Philips liefert eine Lenkerhalterung, die werkzeuglos montiert wird und einfaches Aufschieben des Strahlers ermöglicht. Per Kugelgelenk lässt sich die Lampe waagerecht ausrichten; eine große Überwurfmutter sorgt dafür, dass das Gelenk anschließend sicher fixiert werden kann.

Blick ins Dunkel bike sport 1-2/2013 (Januar/Februar) -  Schön ist außerdem, dass der Lithium-Ionen-Akku mit einem USB-Kabel am Rechner geladen werden kann. www.trelock.de Die kleine Mighty X-Power 500 hat uns positiv überrascht. Dank des Schnellspanners sitzt sie bombenfest am Lenker, optional kann sie mit einer soliden Halterung auch am Helm befestigt werden. Die ersten 20 Meter leuchtet die Mighty sehr gut aus, auch bei schneller Fahrt muss man hier keine Überraschungen fürchten.

Light Wars RennRad 1-2/2013 -  Ideal wäre wohl die Mercedes-Audi-BMW-USW-Lichtlösung: ein adaptives Licht, das in den Kurvenbereich einschwenkt. Da eine solche Erfindung wohl noch eine Weile auf sich warten lassen wird, finden wir eben so lange die nächstbeste Lösung gut: Lampen mit einem breitem Nahfeld. Die erhellen den wichtigen rechts und links vor dem Rad liegenden Fahrbahnteil. So fühlt man sich im Dunkeln nicht gar so klaustrophobisch, nicht so einsam und allein.

Generation USB velojournal 6/2012 -  Bei korrekter Ausrichtung trifft die hellste Stelle des Scheinwerferkegels 10 Meter vor dem Velo auf den Boden. Scheinwerfer mit einem homogenen, runden Leuchtbild blenden aber auch dann, wenn sie eigentlich richtig montiert sind. Hier gilt: Auf Strecken mit viel Gegenverkehr die Lichtstärke reduzieren. Es lohnt sich, die Ausrichtung von Zeit zu Zeit zu überprüfen, da sich die Scheinwerfer durch die Erschütterungen beim Fahren verstellen können.

Nachtsichtgeräte World of MTB 12/2012 -  Dieser kann per breitem Klettband sicher unter dem Unterrohr verstaut werden. Wird die Lampe am Helm montiert, kann die Fernbedienung als Minimalrücklicht dienen, und der Zustand des Akkus kann über ein Blinken der Lampe angezeigt werden. Auf dem Trail Warum eigentlich hat die M33 Pro als einzige eine Fernbedienung? Auf dem Trail wechselt man bestimmt öfter die Lichtstärke, als dass man eine Variostütze betätigt. Die fünf Leuchtstufen lassen sich bequem durchschalten.

Die im Dunkeln RADtouren 6/2012 (November/Dezember) -  Leuchtet mit 70 Lux und kann Smartphone-Akkus laden: b+m Luxos U. Der 390 Gramm leichte Shutter Precision PV8 zeigte in Tests geringe Leerlaufverluste. Auch mit eingeschaltetem Licht schuckt er fast so wenig Energie wie der SON28-Nabendynamo, der in dieser Hinsicht vorbildlich ist (siehe Tabelle). In Laufrädern (Bild) mit Mavic-Trekkingfelgen wie der A319 soll er ab Januar im Fachhandel ab ca. 200 Euro zu haben sein. Wir haben ein Modell im Dauertest und werden berichten.

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Im Trend bei den Dynamobeleuchtungen liegen derzeit Nabendynamos, weil bei ihnen für den Fahrradfahrer der zusätzliche Kraftaufwendung kaum noch spürbar ist. Batteriebetriebene Beleuchtungssysteme sind zwar bequem, als alleinige Beleuchtungsart jedoch nur bedingt erlaubt. Als Alternative empfehlen sich die auf Dynamoversorgung basierende Beleuchtung mit Akku.


Fahrradbeleuchtungen, bestehend aus Frontscheinwerfer, Reflektor (vorn), Rückstrahler (hinten) sowie Pedal- und Speichenrückstrahlern sind vom Gesetzgeber zwingend vorgeschrieben. In der Regel sind die meisten Fahrräder standardmäßig mit einer dynamobetriebenen Anlage ausgerüstet. Diese zumeist günstigen Systeme haben generell den Vorteil, dass sie fest am Fahrrad angebracht und daher immer verfügbar sind. Nachteilig wirkt sich dagegen der zusätzliche Kraftaufwand aus, insbesondere bei den Reibraddynamos (Seitenläufer und Walzendynamos). Bei Regen oder Schnee neigen Seitendynamos außerdem gerne zum Durchrutschen. Kaum spürbar dagegen ist eine zusätzliche Kraftaufwendung bei den im Trend liegenden Nabendynamos, die allerdings auch vergleichsweise teuer sind. Dynamobeleuchtungen sollten aus Sicherheitsgründen möglichst über eine Standlichtfunktion verfügen, die mehrere Minuten nachleuchtet. Bei batteriebetriebenen Dynamos spart der Fahrer sich ganz den zusätzlichen Kraftaufwand – allerdings sind sie nur für Rennräder und Fahrräder unter 11 Kilogramm als alleinige Beleuchtungsart erlaubt. Sie lassen sich meistens über eine Steckverbindung einfach anbringen. Zwischen den beiden Systemen angesiedelt ist die auf Dynamoversorgung basierende Beleuchtung mit Akku, die die Vorteile von Dynamo- und Batteriebetrieb in sich vereint. Für gelegentliche Nachtschwärmer sind Akkumodelle, die über eine gute Ausleuchtung verfügen, bereits für unter 20 Euro im Handel. Höhere Ansprüche an Ausstattung und Leuchtkraft dagegen befriedigen Modelle zwischen 50 und 200 Euro, aber auch Preise von mehreren hundert Euro sind nicht außergewöhnlich. Generell sollte der Lichtkegel nicht so stark gebündelt sein und bei Stadtfahrten mindestens den Radweg ausleuchten, für Geländefahrten aber deutlich breiter sein. Hierfür sind auch Modelle mit doppelten Scheinwerfern im Handel. Extreme Lichtstärken über 80 Lux empfehlen sich für sportliche Radfahrer. Gebräuchlich sind neben Halogenscheinwerfern insbesondere LED-Scheinwerfer. Ihre zunehmend stärker werden Marktbedeutung verdanken sie ihrer langen Lebensdauer und einer höheren Leistungsfähigkeit.