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Produktwissen und weitere Tests zu DVD Abspieler

Profi-Spieler VIDEOAKTIV 3/2010 - HHB hat auch einen professionellen DVD-Player im Programm, den die Tester einem Schnell-Check unterzogen haben.

Film-Kläpple Heimkino 2-3/2009 - HEIMKINO-Redakteur zu sein ist eine schöne Sache. Man darf tolle Privatkinos besuchen, trifft nette Menschen und hört wilde, unglaubliche und teilweise amüsante Geschichten, die zur Planung, zum Bau und letztlich zur Fertigstellung des jeweiligen Heimkinos geführt haben. Trotz Jürgen W.s. toller Bewerbung ahnten wir aber nicht, welch Prachtkino uns im Schwabenland erwartete. In dieser Ausgabe 2-3/2009 der Heimkino wird Ihnen auf fünf Seiten das „Leserkino des Monats“ vorgestellt.

Do it yourself Heimkino 1/2008 - Man nehme einen freien Kellerraum, eine Prise handwerkliches Geschick und eine große Portion Enthusiasmus und schon ist man stolzer Besitzer eines eigenen Filmpalastes. Mit diesen Zutaten erfüllte sich jedenfalls Wolfgang H. aus Niederkrüchten seinen Traum vom großen Bild und Sound in den eigenen vier Wänden. Die Zeitschrift Heimkino präsentiert in ihrer neuen Ausgabe wie ein begeisterter Filmegucker und Heimkinoleser sich sein eigenes Heimkino im Keller erschaffen hat.

Anschluss gesucht Audio Video Foto Bild 10/2008 - Die DVD-Anlagen spielen nicht nur DVDs mit Heimkinoton, sie versorgen auch TV-Sendungen und MP3-Musik mit tollem Raumklang. In Ausgabe 10/2008 der Audio Video Foto Bild erhalten Sie auf zwei Seiten Informationen zu allen Anschlüssen an einem DVD-Player. Möglichkeiten für Geräteverbindungen werden aufgezeigt und wesentliche Funktionsweisen erklärt.

Was nun? Heimkino 4/2008 - Im letzten Heft war es noch mehr oder weniger berechtigte Spekulation, seit dem 19. Februar ist es offiziell: Toshiba stellt Weiterentwicklung und Produktion von HD-DVD-Komponenten ein. Somit ist die Blu-ray Disc der eindeutige Sieger im Formatstreit, doch was bedeutet das jetzt für Besitzer von HD-DVD-Playern? In diesem Artikel erklärt Heimkino, was man macht, wenn man sich einen HD-DVD-Player zugelegt hat, obwohl jetzt klar ist, das dieses Format nicht weiter existieren wird.

Optimal-Position video 6/2008 - Opulent ausgestattet und tierisch günstig: Ein schwedischer Exot mischt die DVD-Player-Mittelklasse auf. Testkriterien waren unter anderem Bildtest (Interlaced, Progressive, Visuelle Prüfung, Schärfe, Kontrast ...), Messlabor (PQ-Analyse, Bildqualität Helligkeit, Bildqualität Farbe, Bewegtbildrauschen ...) und Ausstattung.

Videoeinstellungen bei Blu-ray audiovision 10/2009 - Ein guter Blu-ray-Player produziert Bilder auf Top-Niveau. Doch für die beste Qualität bedarf es der richtigen Einstellung. Audiovision erklärt in Ausgabe 10/2009 wie man seinen Blu-ray-Player optimal für die Wiedergabe konfiguriert.

Die Empfänger HomeVision 8/2008 - Media-Clients kitten die Lücke zwischen der PC-Welt und der Unterhaltungselektronik. In ihren Konzepten mögen sie sich unterscheiden - eine Basisfunktionalität liegt ihnen jedoch allen zugrunde: Sie verarbeiten eingehende Netzwerkpakete zu audiovisuelle Daten, die sie über Bild- und Tonschnittstellen ausgeben. Testumfeld: Im Test waren fünf Netzwerk-Clients und ein Multimedia-Player. Die Bewertungen reichen von „überragend“ bis „gut“. Testkriterien waren Praxis und Ausstattung.

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Digital Versatile Disc Player

DVD-Player sind immer noch eine preiswerte Alternative zu modernen Blu-ray-Playern. Sogenannte Multiplayer unterstützen zahlreiche Dateiformate, während sich SACD-DVD-Player auf die Wiedergabe der SACD konzentrieren. DVD-Receiver wiederum vereinen DVD-Player, Verstärker und Tuner in einem Gerät. Auf Reisen punkten portable DVD-Player. Trotz des Siegeszugs der Blu-ray-Player präsentieren sich DVD-Player immer noch als praktische Alternative fürs Heimkino. Selbst preiswerte Modelle, die momentan bereits für rund 50 Euro angeboten werden, unterstützen heute nicht nur die üblichen DVDs und Audio-CDs, sondern auch Video- beziehungsweise Super-Video-CDs sowie zahlreiche Multimedia-Formate. Die größte Flexibilität bieten in diesem Zusammenhang sogenannte Multiplayer. So können mit solchen Geräten neben DivX-Filmen, JPEG-Fotos und den beliebten MP3-Dateien auch speziellere Formate wie WMA, WMV oder MPEG4 abgespielt werden. Sogenannte SACD-DVD-Player wiederum konzentrieren sich – wie der Name bereits sagt – auf die Wiedergabe der hochauflösenden Super Audio Compact Disc (SACD). Dabei handelt es sich um einen von Sony und Philips entwickelten Datenträger, der in direkter Konkurrenz zur Audio-DVD steht und zudem die traditionellen Audio-CDs ablösen soll. Wer ein platzsparendes Kombigerät sucht, greift dagegen am besten zu einem DVD-Receiver. Er vereint im Grunde drei Einzelkomponenten in einem Gerät, namentlich DVD-Player, Verstärker und Radioempfangsteil (Tuner). Gerade für kleinere Räume erweist sich eine solche Lösung häufig als sinnvoll. Große Erwartungen haben die Entwickler der einschlägigen Hersteller in die Entwicklung sogenannter HD-DVD-Player gesetzt, allerdings konnte sich das DVD-Format zu keiner Zeit wirklich am Markt behaupten. Vor allem die modernen Blu-ray-Discs haben hier eine entscheidende Rolle gespielt und so verwundert es kaum, dass die Produktion der entsprechenden Abspielgeräte seit dem Jahr 2008 weitgehend eingestellt wurde. Der Kauf eines portablen DVD-Players wiederum empfiehlt sich, wenn man auch unterwegs – zum Beispiel im Auto oder im Zug – einen Film anschauen möchte. Wichtig ist hierbei zweifellos ein entspiegeltes Display, denn nur in diesem Fall werden ungünstige Lichtverhältnisse nicht zum Ärgernis.

Anschlüsse

Mittlerweile verfügen selbst günstige DVD-Player über zahlreiche Möglichkeiten, um das Gerät an einen Fernseher anzuschließen. Dabei lassen sich die verschiedenen Schnittstellen grob in zwei Kategorien unterteilen: digital und analog. Wer einen modernen LCD- oder Plasma-Fernseher besitzt, sollte darauf achten, dass der DVD-Player über einen digitalen HDMI-Anschluss verfügt. Über diesen werden die Videosignale verlustfrei zum TV-Gerät gesendet, wobei die neueste Version (1.4) zusätzlich einen Audio-Rückkanal unterstützt. Mittlerweile gehören solche HDMI-Buchsen zur Grundausstattung eines vernünftigen DVD-Players. Als zweite Option zur digitalen Signalübertragung gibt es am Markt den sogenannten DVI-Standard, allerdings können hier im Gegensatz zu HDMI keine Audiosignale übertragen werden. Für den Anschluss älterer Fernseher, die weder über HDMI noch DVI verfügen, stehen im Gegenzug bei den meisten DVD-Playern zahlreiche analoge Schnittstellen zur Verfügung (Composite Video, S-Video, RGB, YUV, Scart). Zwar muss man hier in puncto Übertragungs – beziehungsweise Bildqualität einige Abstriche in Kauf nehmen, allerdings hat nicht jeder Verbraucher immer das nötige Kleingeld, um sich neben einem DVD-Player auch gleich einen teuren Fernseher samt passender HDMI-Buchse zu kaufen. Die analogen Schnittstellen erfüllen also nach wie vor ihren Zweck. S-Video, RGB und YUV-Komponente erzielen in diesem Zusammenhang die besten Resultate, da Helligkeits- und Farbsignale nicht wie bei Composite Video gemeinsam über einen einzigen Kanal, sondern separat voneinander zum Fernseher übertragen werden.

Sonstige Ausstattung

Bei den Audioanschlüssen wird ebenfalls zwischen digitalen und analogen Übertragungswegen unterschieden. Wenn der DVD-Player über keine digitale HDMI-Buchse verfügt, die Tonspur aber trotzdem in verlustfreier Qualität an eine Anlage mit Surround-Receiver geschickt werden soll, muss das Gerät einen optischen oder koaxialen Digitalausgang bereitstellen. Alternativ lassen sich bei manchen Modellen die Audiosignale auch über einen analogen Mehrkanalausgang zum HiFi-System transportieren. Sofern man prinzipiell keinen Wert auf Surround-Sound legt, reichen auch die immer noch weit verbreiteten analogen Cinch-Buchsen aus. In Sachen Tonformate herrscht auf dem DVD-Markt mittlerweile ein ziemliches Durcheinander. Neuere DVD-Player verarbeiten für gewöhnlich die beiden Mehrkanalsysteme Dolby Digital und DTS, wobei beide Systeme bis zu sechs unabhängige Kanäle (5.1) unterstützen. Dabei liefert DTS verglichen mit Dolby Digital die etwas bessere Soundqualität, in erster Linie, weil die Daten nicht so stark komprimiert werden. Beide Systeme werden immer wieder um neuere Varianten ergänzt. So bietet etwa Dolby Digital Ex einen zusätzlichen Surround-Kanal, während die speziell für HDTV und Blu-ray-Disc entwickelten Formate Dolby Digital Plus und DTS-HD in der Lage sind, eine deutlich höhere Datenrate zu codieren. Abgerundet wird die Ausstattung eines guten DVD-Players schließlich von einer USB-Buchse, über die man Mediendateien von tragbaren Sticks oder einer externen Festplatte abspielen kann sowie einem Steckplatz für die verschiedenen Speicherkarten (MS, MMC, SD, SM).