Digitale Bilderrahmen

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Produktwissen und weitere Tests zu Digitale Fotorahmen

Sofa-Bildershow CHIP FOTO VIDEO 4/2013 - Knipsy hat seinem Bilderrahmen neben einem Echtholzrahmen auch eine Internetsteuerung spendiert. Die Bildqualität überzeugt, aber beim Preis wird mancher schlucken. Betrachtet wurde ein digitaler Bilderrahmen, welcher jedoch keine Endnote erhielt.

Der richtige Rahmen Foto Praxis 2/2013 (März/April) - Mittlerweile gibt es digitale Bilderrahmen wie Sand am Meer und viele der Geräte sind sehr günstig zu erstehen. Mit dem Knipsy K1 geht die kleine deutsche Firma Knipsy Media GmbH einen anderen Weg. Ein digitaler Bilderrahmen wurde getestet. Die Endnote lautete „sehr gut“. Als Testkriterien dienten Bedienung, Verarbeitung und Ausstattung.

10 Tipps: Digitale Bilderrahmen Audio Video Foto Bild 1/2012 - Die Mini-Bildschirme bieten viele tolle Funktionen, sie können sogar Musik und Videos abspielen. Diese 10 Tipps sagen, worauf's ankommt.

Digitaler Bilderrahmen von Aldi test (Stiftung Warentest) 7/2011 - Schnäppchen: Der Mitte Mai von Aldi (Süd) verkaufte digitale Bilderrahmen Traveler DPF-8 ist sein Geld wert. Für 40 Euro gab es 20 Zentimeter Bilddiagonale mit 800 mal 600 Pixel Auflösung. ...

Neuer Geschenkservice von Philips Die digitalen Bilderrahmen des Elektronik-Konzerns Philips können ab sofort mit einer ganz persönlichen Note verschenkt werden. Über die Webseite shop.philips.com/gift hat Philips einen Online-Geschenkservice ins Leben gerufen, der eine individuelle Personalisierung des ausgewählten Wunsch-Gerätes zum Verschenken ermöglicht.

Kodak OLED klarer Sieger Dank seiner unübertroffenen Bildqualität ragte der OLED-Bilderrahmen von Kodak unter den insgesamt elf von der Zeitschrift „Digitalphoto“ getesteten digitalen Bilderrahmen heraus – allerdings auch mit seinem Preis. Unter den LCD-Bilderrahmen schnitten die Modelle von Sony ( DPF-V800 , DPF-X800 ), der Jobo Plano 8 sowie der Rollei DF-8 Feelings mit einer überzeugenden Bildwiedergabequalität am besten ab. Überzeugende Multimediaqualitäten hingegen zeigten das Hama- und das Nextbase-Modell.

Toshiba trumpft auf Die Redakteure der Zeitschrift ''Guter Rat'' haben sechs digitale Bilderrahmen getestet. Sie konnten dabei einige erfreuliche Entwicklungen feststellen. So sind die Rahmen in puncto Bildqualität eindeutig die Evolutionsleiter nach oben geklettert. Andererseits sind auch die Preise gestiegen, weil Hersteller die Bilderrahmen mit immer mehr Technik vollstopfen. Den Testsieger stellt Toshiba mit seinem JournE Air 1000.

Große Unterschiede bei den Leistungen Die Redakteure der Internetseite ''Digital Tested'' haben drei digitale Bilderrahmen getestet, die den aktuellen Stand der Technik repräsentieren. Wichtig war den Testern nicht nur herauszufinden, wie gut die Bildqualität der Geräte ist, sondern auch wie groß der jeweilige Funktionsumfang und wie nutzerfreundlich die Bilderrahmen arbeiten. Im Endergebnis sind recht große Unterschiede aufgefallen. Sieger nach Punkten wurde der Toshiba JournE Air 1000 ; die beste Bildqualität bewies jedoch der Samsung SPF-105P.

Zubehör-Check CHIP FOTO VIDEO 4/2012 - Testumfeld: Im Test befanden sich vier Zubehöre für Digitalkameras, darunter ein digitaler Bilderrahmen mit Wetterfunktion, eine Lupe mit Dioptrienausgleich, ein Kameragürtel sowie ein Funkauslöser. Es wurden keine Endnoten vergeben.

Sagem sichert sich Markennamen Der Elektonikhersteller Sagem Communication hat sich den Markennamen AgfaPhoto gesichert, um unter dieser Bezeichnung digitale Bilderrahmen und einen Fotoscanner auf den Markt zu bringen. Das berichtet das Internetmagazin colorfoto.de. Der neue Bilderrahmen mit dem Modellnamen AF5077MS soll dabei durch Umweltfreundlichkeit bestechen. So besitzt das Gerät einen Helligkeitssensor und kann sich selbstständig ausschalten.

Beste Qualität von Sony Die Redakteure der Zeitschrift ''Computer'' mögen ihre eigenen Rechner nicht, wenn es darum geht, Fotos anzuschauen. Als sehr viel schöner und platzsparender empfinden sie digitale Bilderrahmen. Die mussten sich daher im Test beweisen. Die höchste Qualität bei Anzeige und Ausstattung zeigte der Sony DPF-D70, der daher den Testsieg feiern durfte.

Digitale Fotoalben CHIP FOTO VIDEO 4/2010 - Während man Fotoalben früher auf dem Sofa durchgeblättert hat, ist bei PC-gestützten Varianten nur noch ein Tastendruck nötig. Doch sind digitale Alben wirklich eine Alternative? Testumfeld: Es wurden zwei digitale Fotoalben getestet.

Fujifilm Finepix Real 3D V1 Computer Bild 1/2010 - Der Real 3D V1 hat eine Bilddiagonale von 20 Zentimetern (8 Zoll) und sieht auf den ersten Blick wie ein normaler digitaler Bilderrahmen aus. JPG-Fotos zeigt er mit 800 x 600 Bildpunkten - das ist inzwischen die übliche Auflösung. Die Neuheit: Der 3D V1 soll zudem dreidimensionale Fotos anzeigen. Wie gut die Präsentation von normalen und 3D-Bildern klappt, hat COMPUTERBILD getestet. Als Testkriterien dienten Bildqualität, Ausstattung und Bedienung, Umwelt/Gesundheit sowie Service.

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Digitale Bilder-Rahmen

Die günstigen digitalen Bilderrahmen lassen sich nur für die einfache Darstellung digitaler Fotos benutzen. Mit den verbesserten digitalen Multimedia-Bilderrahmen können zusätzlich Videos und Musik wiedergegeben werden. Verfügbar ist eine breite Palette von Designs mit unterschiedlichen technischen Ausstattungselementen. Digitale Bilderrahmen, auch bekannt als Minidisplay, liegen derzeit voll im Trend. Auf ihnen lassen sich Fotos und Videos, teilweise mit Musik untermalt, ins Wohnzimmerregal oder auf den Schreibtisch stellen und in hervorragender Qualität ohne PC betrachten. Die auf dem Markt angebotenen Bilderrahmen unterscheiden sich in ihrem technischen Grundprinzip aus Bildschirm und Verarbeitungseinheit nur unwesentlich voneinander. Man teilt sie grob in die zwei Kategorien einfache digitale Bilderrahmen für Bilder und und verbesserte digitale Multimedia-Bilderrahmen zur zusätzlichen Wiedergabe von Musik und Videos ein. Zum Datenaustausch werden Digitale Bilderrahmen entweder direkt an den PC angeschlossen oder über eine Speicherkarte gefüttert. Bei einigen Modellen lässt sich der Transfer bereits auch schon über WLAN oder Bluetooth bewerkstelligen. Die internen Bilderrahmenspeicher sind allerdings derzeit auf max. 1 GB begrenzt. Je nach individuellem Wunsch, Geschmack oder Geldbeutel kann der Kunde dann noch zwischen diversen Display-Größen und -Formen vom Schlüsselanhänger bis zum Wandgerät, unterschiedlichen Auflösungen – wobei 800 x 720 Bildpunkte nicht unterschritten werden sollten – und diversen Wiedergabe-Features oder -Effekte wählen. Die Entwicklung bewegt sich mittlerweile auf die dritte Generation zu. Und sollte der Trend anhalten, ist es nicht mehr weit bis zur kompletten digitalen Tapete.