Kinder-Lernprogramme

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Kinder-Lernsoftwareprogramme

Kinderlernprogramme sind bei Kindern wie Eltern aufgrund ihrer multimedialen, teilweise sogar interaktiven Aufmachung sehr populär. Es gibt sie in Form reiner Lernprogramme, beispielsweise für Sprachen, die eine gute Ergänzung zum Schul-/Nachhilfeunterricht bilden, sowie als Informationssoftware zur Wissensvermittlung. Intelligenz-Software wiederum ähnelt oftmals den reinen PC-Spielen. Der Markt für Kinderlernprogramme boomt seit einiger Zeit in einem außergewöhnlichen Maß. Dies liegt nicht nur daran, dass Kinder immer früher über sie an die Nutzung der in den meisten Haushalten stehenden PCs herangeführt werden und damit Medienkompetenz erlangen. Auch auf die Kinder selbst üben die Programme mit ihren animierten Spielszenen beziehungsweise dem primär spielerischen Zu- und Umgang mit Wissen einen großen Reiz aus. In der interaktiven Nutzung von Bildern, Texten, Grafiken und sogar Filmen zur Wissensvermittlung liegt deshalb auch auch der entscheidende große Vorteil der Kinderlernsoftware gegenüber dem klassischen Bildungsmedium Buch. Das zur Verfügung stehende Angebot hat sich in den letzten Jahren dementsprechend vielfältig ausdifferenziert, so dass sich kaum ein Themenbereich ohne dazugehöriger Lernsoftware mehr finden lässt. Eine erste große und vor allem viel genutzte Gruppe bilden dabei die reinen Lernprogramme. Sie werden teilweise von Pädagogen oder (ehemaligen) Lehrern entworfen und basieren auf einem sorgfältigen didaktisch-methodischen Konzept, das die spielerisch-bunte Oberfläche geschickt zur Wissens- und (Schul-)Stoffvermittlung benutzt. Einige Übungsprogramme sind sogar wie "Abenteuerspiele" aufgebaut. Lernsoftware richtet sich an Kinder im Vorschulalter über die Grundschule bis hin zum Gymnasium und übergreift nahezu alle Schulfächer und -jahre. Unter ihnen finden sich auch interaktiv aufgebaute Sprachlernprogramme oder pädagisch-therapeutische Programme mit Ratschlägen und Hilfestellungen für Kinder mit Lese-/Rechtschreibschwäche. Sie kann damit auch als Übungssoftware für eine sinnvolle Ergänzung zum Schul- oder Nachhilfeunterricht genutzt werden und wird teilweise sogar in Schulen oder Nachhilfeinstituten verwendet. Daneben gibt es aber auch noch eine große Gruppe von Informationsprogrammen, die nicht primär ein didaktisches Ziel vefolgen, sondern - meistens in multimedialer Aufmachung - Wissen aus fast allen Wissensgebieten bieten, darunter auch Nachschlagewerke oder "virtuelle Museen". Den Abschluss bilden die vom engeren Schulkontext abgekoppelten Programme, die über knifflige Aufgaben Intelligenz, Gedächtnis, logisches Denkvermögen, aber auch Phantasie und Kreativität schulen sollen. Die Grenze zu den PC- oder Konsolenspielen ist hier dementsprechend häufig sehr fliessend.