Kinder-Lernprogramme

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Aktuelle Kinder-Lernprogramme Testsieger

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: Nr. 3 (April/Mai 2012)
    Erschienen: 03/2012
    Seiten: 4

    Der virtuelle Hauslehrer

    Testbericht über 9 Lernprogramme

    Leider sind die Schulnoten nicht immer das, was sich Schüler und Eltern erhoffen. Es ist daher sicherlich keine Schande, wenn dem Nachwuchs hier und da ein wenig auf die Sprünge zu helfen ist. Bei dem übervollen Terminkalender moderner Teenager ist ein zeitlich fester Nachhilfeunterricht vielleicht nicht immer die erste Wahl. Die Alternative: Lernsoftware.

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  • Ausgabe: 7/2013
    Erschienen: 06/2013

    Einzeltests

    Testbericht über 16 IT-Produkte

    Testumfeld: Es wurden 16 IT-Produkte - darunter 2 Handys, 2 Drucker, 1 E-Book-Reader, 1 Navigationsgerät, 1 Powerline, 1 Tablet, 2 Festplatten, 1 Grafikkarte, 1 Kopfhörer, 1 Lautsprecher sowie 3 Programme - einem Praxistest unterzogen und 7 x mit „sehr gut“, 8 x mit „gut“ sowie 1 x mit „befriedigend“ bewertet.

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  • Ausgabe: 19/2013
    Erschienen: 08/2013

    Richtig rechnen - Neue Abenteuer mit den Drippos

    Testbericht über 1 Lernprogramm

    Die Drippos sind pummelige kleine Drachen. Sie leben gesellig auf einer Insel. An ihren Schultern sitzen Stummelflügel und aus den bunten Latzhosen lugt der gezackte Drachenschwanz heraus. Die arglos vor sich hinschnatternden Kerlchen wachsen dem Betrachter sofort ans Herz - das motiviert zum Rechnen in diesem Lernspiel für Zweitklässler. ... Testumfeld:

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Ratgeber zu Lernprogramme für Kinder

Als Ersatz für teure Nachhilfe vielfach lohnenswert

Kinder-LernprogrammDer Markt für Kinder-Lernprogramme verbucht kräftige Zuwächse. Kein Wunder: Lernsoftware ist meist kostengünstiger als Nachhilfe, die heute von rund 1,1 Millionen Schülern in Anspruch genommen wird – laut Stiftung Warentest für jährlich rund 1 Milliarde Euro. Hinzu kommt der Vorteil der freien Verfügbarkeit und des Lernens ohne Vertragsbindung. Große Verlage bieten Lernsoftware an, die auch im Netz abrufbar ist – doch nur selten ist der Service wirklich kostenfrei. Da lohnt sich die Anschaffung einer CD-ROM gleich doppelt – vorausgesetzt, Themengebiet und Übungstyp passen zum Kind.

Welches Lernprogramm für welchen Zweck?

In den meisten Fällen wird es Eltern um die Wiederholung des Schulstoffes, das Schließen von Wissenslücken oder die allgemeine Steigerung der Lernmotivation gehen. Besonders häufig wird zum Vokabeltrainer oder zu typischen Nachhilfefächern Mathematik, Englisch und Deutsch gegriffen - vor allem nach dem Übertritt ins Gymnasium. Doch oft bewegen sich die Angebote nur auf einem spielerischen Niveau und nur flankierend wird Wissen oder Schulstoff vermittelt. Manche sind nur als Lernsoftware getarnt und sind etwa von der Spielkonsole kaum zu unterscheiden. Aber auch immer mehr Schüler verfolgen das Ziel, trotz guter Noten noch besser zu werden. Doch vor allem für langsame oder verträumte Kinder oder Schüler mit so genannten Teilleistungsstörungen bietet sich Lernsoftware an – kurz: Für Kinder, die  mehr Zeit und akustische oder visuelle Reize brauchen, um sich die Materie anzueignen.

Welche Kinder-Lernprogramme garantieren Erfolge?

Der Markt ist groß und unübersichtlich und die Preisspannen enorm: Von der 10-EUR-Dutzendware bis über 70 EUR für Markenprodukte wird nahezu alles an den Kunden gebracht. Ob sich der erhoffte Lerneffekt einstellt, ist genauso wenig durch methodisch saubere Studien nachgewiesen wie der positive Effekt von Nachhilfe im so genannten kommerziellen Nebenschulsystem. Doch eines ist unbestritten: Von einem Lernprogramm soll das Kind möglichst ohne elterlichen Beistand profitieren können. Einige Programme tun sich schwer, größere Wissenslücken zu füllen oder langfristig professionelle Nachhilfe zu ersetzen. Bei echten Lese-, Rechtschreib- oder Rechenschwächen - LRS oder Dyskalkulie – sind die meisten schlicht überfordert. Doch trotz aller Vielfalt der vermittelten Inhalte, Zielrichtungen und Aufbereitungen lässt sich durchaus auf einen Nenner bringen, was eine Lernsoftware gut macht.

Die richtige Lernsoftware für Grundschüler finden

Die meisten Programme für Grundschüler lassen dem Kind die Wahl, mit welcher Schwierigkeitsstufe es sich zuerst beschäftigt. Das ist nicht immer von Vorteil: Wird stets die einfachste Aufgabe gewählt, liegt Stolz wegen einer Leistung nahe, die in einem bestimmten Alter selbstverständlich sein sollte. Themen und Übungsformate, Spiel und Lernen müssen ausgewogen sein, insbesondere bei Lernsoftware mit einer Verbindung zum Internet. Das Kind sollte den Lernfluss jederzeit unterbrechen und an anderer Stelle fortsetzen können. Steht die Steigerung der Lernmotivation im Vordergrund, sind kontinuierliche Lernanreize und ein individuelles Feedback durch Übungsmöglichkeiten sehr wichtig. Damit das Kind Fehler erkennt, muss die Fehlerrückmeldung eindeutig sein und dem Schüler die Chance geben, die Aufgabe noch einmal richtig zu lösen. Eine sichere und werbefreie Lernumgebung sowie eine optisch ansprechende und intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche sollten selbstverständlich sein.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Kinderlernsoftwareprogramme

  • Photoshop PowerWorkshop: Webdesign & Automatisierung
    Der Bildbearbeiter 2/2009 Künstler und Medien-Produzent Thomas Bredenfeld widmet sich in diesem Video-Training dem eleganten Webdesign mit Photoshop und der schlagkräftigen Automatisierung des Programms.
  • Die Tricks der Photoshop-Profis 2
    MAC LIFE 6/2012 Es wurde ein Programm getestet und mit 6 von 6 Sternen bewertet.
  • Zonelink Führerschein 2009
    Computer Bild 12/2009 Kriterien im Test waren unter anderem Ausstattung/Funktionen, Bedienung und Service.
  • Mitreißende Darbietung
    Business & IT 1/2007 Das Lernprogramm ‚Buchführung und Jahresabschluss interaktiv‘ bereitet vor allem Einsteiger auf den Buchführungs-Job vor.
  • Laura geht in die Schule
    PCgo 11/2006 Laura wird morgens vom Wecker geweckt und hat gar keine Lust auf Schule. Ein Glück, dass der quirlige Stern sie doch dazu bewegt, zur Schule zu gehen. In diesem liebevoll gestalteten Spiel tauchen Vorschulkinder in Lauras Schulalltag ein.
  • Findefix
    PCgo 3/2006 'Besser geht's nicht' ist kein Film, sondern ein Lob bei Findefix für richtig gelöste Übungen.
  • Ich hab einen Freund, der ist...
    PCgo 3/2006 Lokführer, Feuerwehrmann oder Tierarzt: Die gleichnamige Kinderbuchreihe gibt es jetzt als Computerspiel.
  • Sethi und der Neandertaler
    PCgo 2/2006 Auf Mammut-Jagd und Bison-Beobachtung entführt Sethi Kinder ab sechs Jahren bei seinem neuesten Abenteuer.
  • Emil und Pauline
    PCgo 12/2005 Deutsch und Mathe üben Grundschüler mit Emil und Pauline. Ort des Geschehens ist eine liebevoll gestaltete Dinosaurierwelt.
  • Willi wills wissen
    PCgo 11/2005 Willi, der neugierige Reporter reist zurück ins Mittelalter.
  • Chaos CD Blue
    MAC LIFE 6/2005 Die gedruckten Ausgaben der beiden legendären Hackerbibeln 1 und 2 sind längst vergriffen, doch in Form einer Silberscheibe bleiben diese und andere Texte der deutschen Hackerszene der Nachwelt erhalten.
  • Mentor
    PC Magazin 10/2005 Microsoft hat für Sechst- bis Zwölftklässler in Lernen und Wissen 2006 die Encarta (60 Euro) um schülerspezifische Anforderungen erweitert.
  • Oldenburg bsv Zahlenzauber
    PCgo 10/2005 Auf Simsalas und Bims Geburtstagsfeier gibt es neben kurzweiligen Spielen jede Menge Rechenaufgaben zu lösen. Sie verbergen sich hinter den Gästen der Party.
  • Ich lerne lesen 1
    MAC LIFE 3/2005 Lesen lernen ist für Fünf- bis Siebenjährige oft eine mühsame Arbeit. Leichter wird das Lernen mit der im Dudenverlag bereits 1999 erschienen CD-ROM ´Ich lerne lesen 1´, die auf dem Mac in der Classic-Umgebung problemlos läuft.
  • Encarta 2007 Lernen und Wissen
    PC-WELT 12/2006 Es wurden die Kriterien Leistung, Bedienung, Dokumentation, Installation/De-Installation und Systemanforderungen getestet.
  • Felix.Office
    PC Magazin 5/2005 Felix - Eltern kennen den fröhlichen Stoffhasen aus dem Coppenrath-Verlag - legt eine komplette neue PC-Oberfläche für Kinder ab sechs Jahren an, die die Kleinen nur schwerlich verlassen können.
  • Janosch Vorschule 4 - Englisch
    PCgo 11/2004 Im vierten Lernprogramm aus der Janosch Vorschul-Reihe lernen Tiger und Bär Englisch.
  • 10 Hours Left
    PC Action 4/2005 Als Diebin räumen Sie das Schloss eines Milliardärs aus.
  • Vorschul-Unterhaltung
    PC NEWS 1/2009 Die vier- bis sechsjährigen Kinder können nicht früh genug anfangen, erste Schritte am Computer zu unternehmen, um sich spielerisch an die Schule heranzutasten. Mit bhvs Lernspielsammlung Vorschule total 2008/09 kann dies für weniger als 20 Euro bewerkstelligt werden. ...
  • Deutschbuch 6
    PCgo 11/2006 Verwirrung um die Rechtschreibung gehört nach der revidierten Rechtschreibreform zum Guten Ton? Damit Schüler der 6. Klasse gleich die richtige Schreibung lernen, gibt es das ‚Deutschbuch interaktiv‘ von Cornelsen.
  • Schrott des Monats - Bitte absaufen!
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  • Der kleine Prinz erforscht die Sterne
    PCgo 1/2005 Das was man nicht mit den Augen sieht, sieht man mit einem Teleskop.
  • Motorrad Führerschein
    PC Magazin 7/2012 Auch Motorradfahrer kommen um eine Fahrprüfung nicht herum. Auf dem Weg zum Führerschein will die Software von Franzis ein zuverlässiger Begleiter sein, der alle wichtigen Prüfungsfragen zum Lernen bereithält. Im Check der Zeitschrift PC Magazin erhielt das Programm die Note „befriedigend“.

Kinder-Lernsoftwareprogramme

Kinderlernprogramme sind bei Kindern wie Eltern aufgrund ihrer multimedialen, teilweise sogar interaktiven Aufmachung sehr populär. Es gibt sie in Form reiner Lernprogramme, beispielsweise für Sprachen, die eine gute Ergänzung zum Schul-/Nachhilfeunterricht bilden, sowie als Informationssoftware zur Wissensvermittlung. Intelligenz-Software wiederum ähnelt oftmals den reinen PC-Spielen. Der Markt für Kinderlernprogramme boomt seit einiger Zeit in einem außergewöhnlichen Maß. Dies liegt nicht nur daran, dass Kinder immer früher über sie an die Nutzung der in den meisten Haushalten stehenden PCs herangeführt werden und damit Medienkompetenz erlangen. Auch auf die Kinder selbst üben die Programme mit ihren animierten Spielszenen beziehungsweise dem primär spielerischen Zu- und Umgang mit Wissen einen großen Reiz aus. In der interaktiven Nutzung von Bildern, Texten, Grafiken und sogar Filmen zur Wissensvermittlung liegt deshalb auch auch der entscheidende große Vorteil der Kinderlernsoftware gegenüber dem klassischen Bildungsmedium Buch. Das zur Verfügung stehende Angebot hat sich in den letzten Jahren dementsprechend vielfältig ausdifferenziert, so dass sich kaum ein Themenbereich ohne dazugehöriger Lernsoftware mehr finden lässt. Eine erste große und vor allem viel genutzte Gruppe bilden dabei die reinen Lernprogramme. Sie werden teilweise von Pädagogen oder (ehemaligen) Lehrern entworfen und basieren auf einem sorgfältigen didaktisch-methodischen Konzept, das die spielerisch-bunte Oberfläche geschickt zur Wissens- und (Schul-)Stoffvermittlung benutzt. Einige Übungsprogramme sind sogar wie "Abenteuerspiele" aufgebaut. Lernsoftware richtet sich an Kinder im Vorschulalter über die Grundschule bis hin zum Gymnasium und übergreift nahezu alle Schulfächer und -jahre. Unter ihnen finden sich auch interaktiv aufgebaute Sprachlernprogramme oder pädagisch-therapeutische Programme mit Ratschlägen und Hilfestellungen für Kinder mit Lese-/Rechtschreibschwäche. Sie kann damit auch als Übungssoftware für eine sinnvolle Ergänzung zum Schul- oder Nachhilfeunterricht genutzt werden und wird teilweise sogar in Schulen oder Nachhilfeinstituten verwendet. Daneben gibt es aber auch noch eine große Gruppe von Informationsprogrammen, die nicht primär ein didaktisches Ziel vefolgen, sondern - meistens in multimedialer Aufmachung - Wissen aus fast allen Wissensgebieten bieten, darunter auch Nachschlagewerke oder "virtuelle Museen". Den Abschluss bilden die vom engeren Schulkontext abgekoppelten Programme, die über knifflige Aufgaben Intelligenz, Gedächtnis, logisches Denkvermögen, aber auch Phantasie und Kreativität schulen sollen. Die Grenze zu den PC- oder Konsolenspielen ist hier dementsprechend häufig sehr fliessend.