Kinder-Lernprogramme

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Aktuelle Kinder-Lernprogramme Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 3/2015
    • Erschienen: 02/2015
    • Seiten: 9
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    Schneller erfassen

    Testbericht über 6 Schnelllese-Trainings

    Lesetechniken: Flotter lesen – ohne Einbuße beim Textverständnis. Das kann mit speziellen Übungen klappen. Im Test siegt das günstigste Produkt, eine App für knapp 3 Euro. Testumfeld: Es wurden 6 deutschsprachige Trainings zum Erlernen von Schnelllese-Techniken in Augenschein genommen, davon 4 E-Learning-Angebote und 2 Präsenzkurse. Die Testurteile waren 2 x „gut“,

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    • PC NEWS

    • Ausgabe: Nr. 3 (April/Mai 2012)
    • Erschienen: 03/2012
    • Seiten: 4
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    Der virtuelle Hauslehrer

    Testbericht über 9 Lernprogramme

    Leider sind die Schulnoten nicht immer das, was sich Schüler und Eltern erhoffen. Es ist daher sicherlich keine Schande, wenn dem Nachwuchs hier und da ein wenig auf die Sprünge zu helfen ist. Bei dem übervollen Terminkalender moderner Teenager ist ein zeitlich fester Nachhilfeunterricht vielleicht nicht immer die erste Wahl. Die Alternative: Lernsoftware.

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    Testbericht über 16 IT-Produkte

    Testumfeld: Es wurden 16 IT-Produkte - darunter 2 Handys, 2 Drucker, 1 E-Book-Reader, 1 Navigationsgerät, 1 Powerline, 1 Tablet, 2 Festplatten, 1 Grafikkarte, 1 Kopfhörer, 1 Lautsprecher sowie 3 Programme - einem Praxistest unterzogen und 7 x mit „sehr gut“, 8 x mit „gut“ sowie 1 x mit „befriedigend“ bewertet.

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Ratgeber zu Lernprogramme für Kinder

Als Ersatz für teure Nachhilfe vielfach lohnenswert

Kinder-LernprogrammDer Markt für Kinder-Lernprogramme verbucht kräftige Zuwächse. Kein Wunder: Lernsoftware ist meist kostengünstiger als Nachhilfe, die heute von rund 1,1 Millionen Schülern in Anspruch genommen wird – laut Stiftung Warentest für jährlich rund 1 Milliarde Euro. Hinzu kommt der Vorteil der freien Verfügbarkeit und des Lernens ohne Vertragsbindung. Große Verlage bieten Lernsoftware an, die auch im Netz abrufbar ist – doch nur selten ist der Service wirklich kostenfrei. Da lohnt sich die Anschaffung einer CD-ROM gleich doppelt – vorausgesetzt, Themengebiet und Übungstyp passen zum Kind.

Welches Lernprogramm für welchen Zweck?

In den meisten Fällen wird es Eltern um die Wiederholung des Schulstoffes, das Schließen von Wissenslücken oder die allgemeine Steigerung der Lernmotivation gehen. Besonders häufig wird zum Vokabeltrainer oder zu typischen Nachhilfefächern Mathematik, Englisch und Deutsch gegriffen - vor allem nach dem Übertritt ins Gymnasium. Doch oft bewegen sich die Angebote nur auf einem spielerischen Niveau und nur flankierend wird Wissen oder Schulstoff vermittelt. Manche sind nur als Lernsoftware getarnt und sind etwa von der Spielkonsole kaum zu unterscheiden. Aber auch immer mehr Schüler verfolgen das Ziel, trotz guter Noten noch besser zu werden. Doch vor allem für langsame oder verträumte Kinder oder Schüler mit so genannten Teilleistungsstörungen bietet sich Lernsoftware an – kurz: Für Kinder, die  mehr Zeit und akustische oder visuelle Reize brauchen, um sich die Materie anzueignen.

Welche Kinder-Lernprogramme garantieren Erfolge?

Der Markt ist groß und unübersichtlich und die Preisspannen enorm: Von der 10-EUR-Dutzendware bis über 70 EUR für Markenprodukte wird nahezu alles an den Kunden gebracht. Ob sich der erhoffte Lerneffekt einstellt, ist genauso wenig durch methodisch saubere Studien nachgewiesen wie der positive Effekt von Nachhilfe im so genannten kommerziellen Nebenschulsystem. Doch eines ist unbestritten: Von einem Lernprogramm soll das Kind möglichst ohne elterlichen Beistand profitieren können. Einige Programme tun sich schwer, größere Wissenslücken zu füllen oder langfristig professionelle Nachhilfe zu ersetzen. Bei echten Lese-, Rechtschreib- oder Rechenschwächen - LRS oder Dyskalkulie – sind die meisten schlicht überfordert. Doch trotz aller Vielfalt der vermittelten Inhalte, Zielrichtungen und Aufbereitungen lässt sich durchaus auf einen Nenner bringen, was eine Lernsoftware gut macht.

Die richtige Lernsoftware für Grundschüler finden

Die meisten Programme für Grundschüler lassen dem Kind die Wahl, mit welcher Schwierigkeitsstufe es sich zuerst beschäftigt. Das ist nicht immer von Vorteil: Wird stets die einfachste Aufgabe gewählt, liegt Stolz wegen einer Leistung nahe, die in einem bestimmten Alter selbstverständlich sein sollte. Themen und Übungsformate, Spiel und Lernen müssen ausgewogen sein, insbesondere bei Lernsoftware mit einer Verbindung zum Internet. Das Kind sollte den Lernfluss jederzeit unterbrechen und an anderer Stelle fortsetzen können. Steht die Steigerung der Lernmotivation im Vordergrund, sind kontinuierliche Lernanreize und ein individuelles Feedback durch Übungsmöglichkeiten sehr wichtig. Damit das Kind Fehler erkennt, muss die Fehlerrückmeldung eindeutig sein und dem Schüler die Chance geben, die Aufgabe noch einmal richtig zu lösen. Eine sichere und werbefreie Lernumgebung sowie eine optisch ansprechende und intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche sollten selbstverständlich sein.

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Kinderlernsoftwareprogramme

Kinderlernprogramme sind bei Kindern wie Eltern aufgrund ihrer multimedialen, teilweise sogar interaktiven Aufmachung sehr populär. Es gibt sie in Form reiner Lernprogramme, beispielsweise für Sprachen, die eine gute Ergänzung zum Schul-/Nachhilfeunterricht bilden, sowie als Informationssoftware zur Wissensvermittlung. Intelligenz-Software wiederum ähnelt oftmals den reinen PC-Spielen. Der Markt für Kinderlernprogramme boomt seit einiger Zeit in einem außergewöhnlichen Maß. Dies liegt nicht nur daran, dass Kinder immer früher über sie an die Nutzung der in den meisten Haushalten stehenden PCs herangeführt werden und damit Medienkompetenz erlangen. Auch auf die Kinder selbst üben die Programme mit ihren animierten Spielszenen beziehungsweise dem primär spielerischen Zu- und Umgang mit Wissen einen großen Reiz aus. In der interaktiven Nutzung von Bildern, Texten, Grafiken und sogar Filmen zur Wissensvermittlung liegt deshalb auch auch der entscheidende große Vorteil der Kinderlernsoftware gegenüber dem klassischen Bildungsmedium Buch. Das zur Verfügung stehende Angebot hat sich in den letzten Jahren dementsprechend vielfältig ausdifferenziert, so dass sich kaum ein Themenbereich ohne dazugehöriger Lernsoftware mehr finden lässt. Eine erste große und vor allem viel genutzte Gruppe bilden dabei die reinen Lernprogramme. Sie werden teilweise von Pädagogen oder (ehemaligen) Lehrern entworfen und basieren auf einem sorgfältigen didaktisch-methodischen Konzept, das die spielerisch-bunte Oberfläche geschickt zur Wissens- und (Schul-)Stoffvermittlung benutzt. Einige Übungsprogramme sind sogar wie "Abenteuerspiele" aufgebaut. Lernsoftware richtet sich an Kinder im Vorschulalter über die Grundschule bis hin zum Gymnasium und übergreift nahezu alle Schulfächer und -jahre. Unter ihnen finden sich auch interaktiv aufgebaute Sprachlernprogramme oder pädagisch-therapeutische Programme mit Ratschlägen und Hilfestellungen für Kinder mit Lese-/Rechtschreibschwäche. Sie kann damit auch als Übungssoftware für eine sinnvolle Ergänzung zum Schul- oder Nachhilfeunterricht genutzt werden und wird teilweise sogar in Schulen oder Nachhilfeinstituten verwendet. Daneben gibt es aber auch noch eine große Gruppe von Informationsprogrammen, die nicht primär ein didaktisches Ziel vefolgen, sondern - meistens in multimedialer Aufmachung - Wissen aus fast allen Wissensgebieten bieten, darunter auch Nachschlagewerke oder "virtuelle Museen". Den Abschluss bilden die vom engeren Schulkontext abgekoppelten Programme, die über knifflige Aufgaben Intelligenz, Gedächtnis, logisches Denkvermögen, aber auch Phantasie und Kreativität schulen sollen. Die Grenze zu den PC- oder Konsolenspielen ist hier dementsprechend häufig sehr fliessend.