Virenscanner

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Avast! Free Anti-Virus 7 (für PC)
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Alwil Software Avast! Free Antivirus 7 (für PC)

Erhältlich für: Win 8, Win 7, Win Vista, Win XP; Antivirenprogramm; Freeware

Das kostenfreie Antivirenprogramm lässt sich effektiv konfigurieren und zeigt in der Praxis auch gute Leistungen. Allerdings sind die Informationen zu den Schadprogrammen zum Teil dürftig und die Bedienung gelingt mehr schlecht als recht.

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AntiVirus Free 2014
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AVG Anti-Virus Free 2014

Erhältlich für: Win 8, Win 7, Win Vista, Win XP; Antivirenprogramm; Freeware

Beim Schutz vor Computer-Schadprogrammen leistet die Anti-Virus Free Edition 2014 eine hervorragende Arbeit. Schön ist zudem, dass auch die Ressourcen des Systems nicht zu stark belastet werden.

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Weitere Informationen in: Guter Rat, Heft 2/2014 Spione müssen draußen bleiben Die Bedrohung aus dem Internet ist allgegenwärtig. Wie schützen Sie sich am besten? Guter Rat hat Sicherheitssoftware getestet. Was wurde getestet? Getestet wurden acht Sicherheitsprogramme, davon vier gratis Virenscanner sowie vier kostenpflichtige Security-Suiten. Das Testurteil lautete 1 x „sehr gut“, 5 x „gut“ und 2 x „befriedigend“. Die Produkte wurden anhand ihrer Benutzbarkeit geprüft. Zusätzlich wurden die Schutzwirkung und die Systembelastung näher betrachtet. … zum Test

Free AntiVirus 2014
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Avira Free Antivirus 14

Erhältlich für: Win 8, Win 7, Win XP, Windows; Antivirenprogramm; Freeware

Schutz (50%): „gut“ (2,4); Handhabung (30%): „sehr gut“ (1,5); Rechnerbelastung (20%): „befriedigend“ (2,9).

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Antivirus 2014
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Ashampoo Anti-Virus 2014

Erhältlich für: Win 8, Win 7, Win Vista, Win XP, Windows; Antivirenprogramm; Kostenpflichtig

„Ashampoo Anti-Virus 2014 hat alles, was ein gutes Schutzprogramm ausmacht. Darüber hinaus bietet es noch ein paar praktische Zusatzfunktionen.“

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AntiMalware 1.32
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Malwarebytes Anti-Malware 1.32

Erhältlich für: Win 8, Win 7, Win Vista, Win XP, Windows; Antivirenprogramm

Malwarebytes scannt sehr genau und sucht außer nach Viren auch nach Rootkits, Spyware und Dialer-Software. Dank der Chamäleon-Technik fasst das Programm auch auf bereits infizierten Rechnern Fuß.

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AntiVirus 12.0 -  MAC
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Symantec Norton Antivirus 12 für Mac

Erhältlich für: Mac OS X; Antivirenprogramm; Kostenpflichtig

Norton Antivirus 12 für Mac ist keine Kopie der Windows-Version. Das Programm braucht wenig Rechenpower und ist leicht zu handhaben. Das Jahresabo ist allerdings recht kostspielig. Auch die Updatefunktion hat Verbesserungspotenzial.

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Alwil Software Avast! Free Antivirus 7
7
Alwil Software Avast! Free Antivirus 7

Antivirenprogramm; Freeware

Das kostenfreie Virenschutzprogramm bietet einen ordentlichen Schutz vor PC-Schädlingen. Benutzer werden in der Bedienung nur wenig Probleme haben. Allerdings nimmt die Software doch einige Systemressourcen in Anspruch.

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AntiVirus für Mac 8.0.10
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Sophos Anti-Virus für Mac Home Edition 8.0.10

Erhältlich für: Mac OS X; Antivirenprogramm; Freeware

Sophos Antivirus für Mac glänzt mit vielen Einstellungsmöglichkeiten. Der Mac wird allerdings durch den Echtzeitschutz merklich belastet.

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Free Antivirus 2013
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Avira Free Antivirus 13

Erhältlich für: Windows; Antivirenprogramm; Freeware

Während Avira Free mit bekannten Viren noch kurzen Prozess macht und zuverlässiger Erkennungsraten aufweist, gibt es bei neuen und unbekannten Schädlingen deutliche Probleme. Das Risiko ist merklich höher als bei der Benutzung kostenpflichtiger Konkurrenzprodukte.

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4 Testberichte | 1 Artikel

 

Sophos Anti-Virus für Mac Home Edition
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Sophos Anti-Virus für Mac Home Edition

Erhältlich für: Mac OS X; Antivirenprogramm; Freeware

Privatnutzer müssen für Sophos Anti-Virus Home nichts bezahlen. Die Scanleistung für Mac-Malware hervorragend. Nicht Mac-spezifische Malware wird allerdings weniger gut erkannt. Die Handhabung könnte einfacher sein.

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Antivirus für Mac Home Edition 9
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Sophos Anti-Virus für Mac Home Edition 9

Erhältlich für: Mac OS X; Antivirenprogramm; Freeware

Leistung (50%): 2,5; Ausstattung (20%): 2,5; Handhabung (20%): 3,0; Lokalisierung (10%): 1,0.

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Norton Anti-Virus 2013
Symantec Norton Antivirus 2013

Erhältlich für: Win 8, Win 7, Win Vista, Win XP; Antivirenprogramm; Kostenpflichtig

Eine akzeptable Bedienbarkeit und gute Funktionalität bringt der Norton Antivirus 2013 mit. Einzig mit den Einstellungen wird nicht jeder Nutzer sofort zurechtkommen.

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AntiVirus Plus 13
McAfee AntiVirus Plus 2013

Erhältlich für: Win 8, Win 7, Win Vista, Win XP; Antivirenprogramm; Kostenpflichtig

Kein Ruhmesblatt liefert McAfee mit der Software AntiVirus Plus 2013 ab. Der Virenschutz ist nicht überzeugend, zudem erhält man kaum Informationen. Auch in Sachen Handhabung und Einstellmöglichkeiten gibt es wesentlich bessere Konkurrenzprodukte.

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Anti-Virus 2014
G Data Antivirus 2014

Erhältlich für: Win 8, Win 7, Win Vista, Win XP, Windows; Antivirenprogramm; Kostenpflichtig

Obwohl G-Data auf die Zweit-Engine aus dem Vorgänger diesmal verzichtet, wird der PC mit dem Programm weiterhin stärker belastet als bei der Konkurrenz. Die Überwachung ist sehr präzise, aber etwas mehr Geschwindigkeit wäre wünschenswert.

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1 Testbericht | 17 Meinungen

 

 
NOD32 Antivirus 6.0
Eset NOD32 Antivirus 6

Erhältlich für: Win 8, Win 7, Win Vista, Win XP; Antivirenprogramm; Kostenpflichtig

Bedienung: „zufriedenstellend“; Konfiguration: „gut“; Quarantäneverhalten: „zufriedenstellend“; Information: „zufriedenstellend“.

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AntiVirus 2013
AVG Anti-Virus 2013

Erhältlich für: Win 8, Win 7, Win Vista; Antivirenprogramm; Kostenpflichtig

Seit 1991 ist nun die AVG Antivirensoftware in Europa erhältlich und sehr viele Anwender vertrauen auf das Wissen des Software-Anbieters. Insbesondere die kostenlose, freie Version mit etwas weniger …

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AntiVirus 2013
Kaspersky Lab Anti-Virus 2013

Erhältlich für: Win 7, Win Vista, Win XP; Antivirenprogramm; Kostenpflichtig

Kaspersky hält auch in Saison 2013 seinen Spitzenplatz unter den Malwarescannern. Die Leistung ist weiterhin exzellent. Nur in Sachen Neuerungen gegenüber dem Vorgänger sieht es mau aus.

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2 Testberichte | 7 Meinungen

 

 
Malwarebytes Anti-Malware
Malwarebytes Anti-Malware

Antivirenprogramm; Freeware

Virenschutz (70%): 3,59; Geschwindigkeit (20%): 2,80; Bedienung (6%): 3,50; Service (4%): 3,00.

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Antivirus for Mac 2013
F-Secure Anti-Virus for Mac 2013

Erhältlich für: Mac OS X; Antivirenprogramm; Kostenpflichtig

F-Secure Anti-Virus for Mac 2013 verursacht nur wenig Systemlast. Allerdings ist die Erkennungsrate nicht sehr gut. Bei Hintergrundscans kann das System ausgebremst werden.

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Avast! Free Anti-Virus 8
Alwil Software Avast! Free Antivirus 8

Erhältlich für: Windows; Antivirenprogramm; Freeware

„Plus: Gute Erkennungsleistung, gute Absicherung von E-Mail und Webbrowser. Minus: Hintergrundwächter und Netzscanner können das System stark ausbremsen, lästige Browser-Erweiterung.“

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Neuester Test: 15.07.2014
 

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Tests


Testbericht über 11 Virenscanner

Banking-Trojaner oder NSA-Spionagetools – ohne zuverlässigen Virenscanner ist der PC offen für Angriffe. Wir haben den besten Wächter ermittelt. Testumfeld: Es wurden elf Security-Suiten unter die Lupe genommen. Die Produkte erzielten die Bewertungen 3 x Spitzenklasse und 8 x Oberklasse. Der Bewertung lagen …  


Testbericht über 17 Internetsicherheits-Programme, davon 4 kostenlose

Internetsicherheits-Software: Sie schützt vor Computerschädlingen und Cyberkriminellen. …  


Testbericht über 15 Security-Suiten

Wer seinen PC vor trickreichen Malware-Attacken schützen will, kann sich nicht immer auf namhafte …  


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Produktwissen


Für PCs optimierte Industrieviren, Hacking über die Cloud und Attacken auf Smart Grids – die organisierte Cyberkriminalität rüstet aggressiv auf. Die Zeitschrift CHIP (9/2013) erläutert auf diesen 6 Seiten, welche Geräte besonders durch Hacker-Angriffe gefährdet sind und wie man sich dagegen schützen kann. …  


Seit Geheimdienstprogramme wie Prism oder Tempora bekannt wurden, gibt es noch mehr Gründe, …  


Früher kamen Viren über verseuchte Disketten, dann über E-Mail-Anhänge und heute reicht bereits …  


Ratgeber zu Virenscanner

BIOS-Schädlinge sind zurück

Die BIOS-Viren gehören zur alten Garde der Viren und konnten sich nie wirklich durchsetzen, da es zu viele unterschiedliche Mainboard-BIOSe gibt. Jetzt entdeckte der chinesische Virenscanner-Hersteller 360.cn einen neuen BIOS-Virus, der sich im Award-BIOS festsetzt und von dort aus die Festplatte und das Betriebssystem angreift. Wie man dem Trojan.Mebromi begegnet und ihn eliminiert, ohne gleich die Festplatte formatieren zu müssen wird im weiteren erklärt.

Die Annahme, dass eine gute Sicherheitssuite derartigen Angriffen Paroli bieten könnte ist einfach falsch. Virenscanner und andere Schutzprogramme agieren nur innerhalb des Betriebssystems und auf den beschreibbaren Medien, die wie externe Festplatten und USB-Sticks eingebunden werden. Das BIOS hingegen existiert in seiner einer eigenen Welt, die sich auf einen beschreibbaren Chip beschränkt, aber über die Festplatte ins Betriebssystem eindringen kann – der umgekehrte Weg für Virenscanner ist versperrt. Wegen der Vielzahl unterschiedlicher Mainboard-Hersteller mit ihren eigenen BIOS-Varianten können die Sicherheitssoftware-Hersteller kein wirksames Mittel zur Verfügung stellen, ohne Gefahr zu laufen, den PC komplett stillzulegen. Der aktuelle Virus Mebromi kann sich beim Start des PCs via Kommandozeilentool direkt an den Master-Boot-Record (MBR oder auch Startspur der Festplatte genannt) anheften. Von dort aus sind ihm alle Türen zum Betriebssystem geöffnet, wenn das System ein 32 Bit Windows XP oder Windows 2000 ist. In ein 64 Bit Betriebssystem kann sich der Virus nicht einnisten.

Über den MBR dringt der Trojan.Mebromi ein und läd als erstes ein Rootkit aus dem Internet herunter, damit der eigene Code durch Virenscanner nicht entfernt werden kann. Wird er dann durch die Sicherheitssoftware entdeckt oder durch Formatierung der Festplatte entfernt, beginnt der Kreislauf beim nächsten PC-Start von vorne, da ja nur die Datenmedien bereinigt wurden und nicht das BIOS. Abhilfe schafft jetzt nur noch ein neues BIOS, das man direkt beim Hersteller des Motherboards herunterladen kann. Moderne Mainboards ermöglichen das Flashen des BIOS auf Windows-Ebene. Hierbei ist zu beachten, dass man den Prozess auf keinen Fall unterbrechen darf oder nach einem erfolglosen Flash-Versuch den PC neu startet. Es besteht dann die Gefahr, dass der Rechner nicht mehr startet und der BIOS-Chip ausgetauscht werden muss, was mit Kosten und Wartezeiten verbunden ist.

Hat man keine Windows-Funktion zum Flashen des BIOS zur Verfügung, muss von einem anderen Medium gestartet werden. Jeder Hersteller bietet eine explizite Anleitung zum Flash-Vorgang an, wenn man eine Diskette, CD-ROM oder einen USB-Stick als Boot-Medium benutzen muss. In jedem Fall müssen vorher alle Übertaktungseinstellungen rückgängig gemacht werden und die Einstellung „Load Fail-Safe Defaults“ mit F10 im BIOS gespeichert werden. Danach ist die Bootreihenfolge noch anzupassen, damit der PC zuerst auf das Boot-Medium (CD, Diskette, USB) zugreift. Danch muss man nur noch den Anweisungen am Bildschirm folgen und einen anschließend eine Neustart machen, um sofort wieder ins BIOS zu wechseln und die Bootreihenfolge auf CD-ROM einzustellen. Der nächste Neustart sollte mit der Installations-CD von Windows XP erfolgen. Die Installationsroutine biete die Optionen „R“ und „K“ zur Reparatur an, damit man auf der Konsole folgenden Befehl einzugeben: fixmbr. Sollte die Festplatte nach dem nächsten Neustart nicht das Betriebssystem laden, muss man nochmal die Installations-CD einlegen und an der Konsole „fixboot c:“ eingeben.


Produktwissen und weitere Tests zu Anti-Viren-Programme

Die neuen Ziele der Hacker CHIP 9/2013 - Für PCs optimierte Industrieviren, Hacking über die Cloud und Attacken auf Smart Grids – die organisierte Cyberkriminalität rüstet aggressiv auf. Die Zeitschrift CHIP (9/2013) erläutert auf diesen 6 Seiten, welche Geräte besonders durch Hacker-Angriffe gefährdet sind und wie man sich dagegen schützen kann. Beleuchtet werden die Gebiete PC, mobile Endgeräte, Smart-Homes und Industrie. Es wird jeweils ein Ausblick auf 2014 gegeben, zudem erhält man interessante Hintergrundinformationen. Für den Bereich Industrie erfährt man beispielsweise welche Methoden und Hacking-Attacken am häufigsten genutzt werden, wer die Marktführer im Cybercrime sind und welche Ziele Cyberspione verfolgen.

Tool-Pack PC NEWS 6/2011 - Das Toolpack enthält 20 sorgfältig ausgewählte Programme aus allen Bereichen der Computerbenutzung, die auf keinem Rechner fehlen sollten. Von Browser und Mail-Client über Messenger bis zur Bildbearbeitungssoftware finden Sie alles, was auf Ihrem Rechner nicht fehlen darf.

Viren abwehren: Doppelt hält besser PC-WELT Mega-Guide Sicherheit am PC Sonderheft 1/2012 - Ein Antivirenprogramm allein schützt Ihren PC oft nicht ausreichend vor den neuesten Viren- und Trojaner-Tricks. Nur mit dem richtigen Zweit-Scanner erfahren Sie, ob Ihr PC wirklich virenfrei ist.

So löschen Sie Viren selbst! PC-WELT 12/2011 - Achtung: Virus gefunden! Wenn Ihr Antiviren-Programm das meldet, sind Ihr PC und Ihre Daten in Gefahr. Wie Sie am besten reagieren, erklärt dieser Beitrag. Plus: hilfreiche Programme auf der Heft-DVD/CD.

Ist Ihr PC infiziert? PCgo 7/2011 - Trotz Sicherheitssoftware sind bis zu dreißig Prozent der PCs durch Schadsoftware infiziert – so schätzen Spezialisten. Ob Sie auch zu den Opfern solcher Fallen gehören, finden Sie mit unserem Security-Check heraus und entfernen gleich die Schädlinge. Mit der Frage, ob der eigene PC wirklich sicher ist, beschäftigt sich die Zeitschrift PCgo (7/2011) auf diesen 4 Seiten. Dazu wird über Angriffs-Toolkits berichtet und man erhält einige Tipps gegen Malware-Infektionen.

Sicherheits-Center Computer Bild 16/2011 - In dieser Ausgabe erfahren Sie, wie Spionagesoftware Kriminelle überführen soll und wie der Gratis-Virenscanner Avira mit einer neuen, zweifelhaften Toolbar bei seinen Nutzern für Unmut sorgt.

Anti-Virus-Software - Eine sinnvolle Ergänzung! MAC easy 3/2011 - Noch sind Macs eher selten das Ziel von Virus-Programmierern und anderen Cyber-Kriminellen. Wer sich aber zu früh in Sicherheit wiegt, kann durch schadhafte Software ein böses Erwachen erleben. MAC easy erklärt in Ausgabe 3/2011 auf vier Seiten, warum es als Mac-User wichtig ist, einen großen Wert auf Virenschutz-Programme zu legen.

PC-Welt-Notfall-Kit PC-WELT 1/2014 -  Verbinden Sie vorher den PC per Netzwerkkabel an den DSL-Router oder das Kabel-Modem, damit sich die Antiviren-DVD Updates aus dem Internet holen kann. Empfehlenswert ist etwa die PC-WELT Notfall-DVD (auf Extra-DVD) ein. Darauf sind die Virenscanner von zwei Herstellern integriert. Die beste Vorgehensweise zur Virensuche mit der PC-WELT Notfall-DVD finden Sie auf www.pcwelt.de/1753246. Wer kein DVD-Laufwerk in seinem PC hat, der nutzt die Hitman Pro Kickstart EU-Cleaner Edition (auf Extra-DVD).

Virenschutz im Härtetest CHIP 1/2014 -  Eine Variante sind Systemreiniger (Avira, McAfee, Norton und Trend Micro), die überflüssige Dateien und Registry-Einträge suchen und entfernen. Der Gratisscanner von AVG analysiert zwar auch den Rechner, aber das System optimieren kann nur die Kaufversion. Wesentlich nützlicher sind die Autostart-Manager von G Data, Norton und Trend Micro. Startet das System zu träge, kann man hier festlegen, welche Programme Windows beim Start gar nicht oder nur mit einer Verzögerung laden soll.

Unterm Schirm Computer Bild 23/2013 -  Mehr als 50 Millionen Downloads allein in Deutschland machen das kostenlose Avira Antivirus Free zum beliebtesten Virenschutz überhaupt. Die populäre Software können Sie jetzt bei Computerbild.de direkt herunterladen unter www.cobi.de/11728. Was ist neu? Abgesehen von der Namensänderung bringt die 2014er-Version nur eine wesentliche Neuerung: Free Antivirus nutzt zum Datenabgleich jetzt einen Cloud-Server, der den Schädlingsbekämpfer mit aktuellen Virendefinitionen versorgen soll.

Im Duell: Antivirus 12 vs. Internet Security 14 MAC LIFE 11/2013 -  Um auf Norton Antivirus schnell zugreifen zu können, wird ein "QuickMenu" rechts in der Menüleiste des Finders installiert, über das Sie das Hauptprogramm ebenso wie die Aktualisierungsfunktion aufrufen können. Aktualisierung Virendefinitionen und das Programm selbst werden von Symantec regelmäßig auf dem neuesten Stand gehalten. Norton Antivirus lädt Aktualisierungen normalerweise automatisch herunter und installiert diese.

Schutz vor Malware Macwelt 10/2013 -  Sie gleicht beim Aufruf einer Interseite die Adresse mit einer Online-Datenbank ab und prüft die Trefferlisten bei Suc hen über Google. Nor ton Safe Web heißt dieser Schutz bei Sy mantec, bei Kaspersky URL Advisor und bei Avast Webrep. Die Version von Avast wird auf die Dauer lästig, da sie bei jeder neuen Webseite ein kleines Ampelsymbol über der Seite einblendet, aber das Programm bietet Sicherheit, indem es die Internetverbindung direkt überprüft und den Download von Malware verhindert.

Viren - hier drohen sie com! professional 7/2013 -  Die Datei "index.php" kann nun be- liebigen Code enthalten, der beim Be- such der eigentlich harmlosen Websei- te ausgeführt wird. Beim Angriff auf die Seite der Sparkasse Anfang dieses Jah- res wurde auf der Seite ein Iframe ver- steckt, das mit dem Virenbaukasten Red Kit erstellt worden war. Das Iframe leitet auf einen Programm- teil von Red Kit weiter, der prüft, welche Plug-ins im Browser installiert sind und in welcher Version.

Ein kostenloser Virenschutz - reicht doch, oder? Computer Bild 14/2013 -  Offensichtlich nimmt der Konzern die Abwehr der vielen Internet-Bedrohungen auf die leichte Schulter. Alle getesteten Schutzfunktionen der in Windows 8 eingebauten Software (mit Windows 7 kam eine abgespeckte Vorgänger-Version) fielen mit "mangelhaften" Ergebnissen durch. Da hilft es auch nichts, dass der Defender zügig auf Bedrohungen reagiert und Facebook zuverlässig absichert: Das machen die anderen Testkandidaten genauso gut - oder besser. Extras und Zusatzaustattung: Für den Virenscanner?

Gefährliche Dateien PC-WELT 7/2013 -  Das Tool erzeugt einen neuen Eintrag im Kontextmenü von Dateien. Somit müssen Sie nur noch mit der rechten Maustaste auf eine verdächtige Datei klicken und können sie über den Eintrag "Virustotal" zur Überprüfung ins Internet hochladen. Gefährliche Dateien Ausführbare Dateien mit .EXE und .COM Bei diesen nicht lesbaren und somit nicht kontrollierbaren Binärformaten handelt es sich um typische Programmdateien, wie sie milliardenfach für legale, harmlose Program me verwendet werden.

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Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Anti-Virus-Programme. Ihre E-Mail-Adresse:


Echtzeitscanner bieten einen Rundumschutz, der jedoch je nach Scan-Intensität permanent Rechenleistung kostet. Manuelle Antivirenprogramme arbeiten nur auf spezifische Anweisung hin, scannen dann aber alle Dateien und nicht nur solche mit Schreib-/Lesezugriffen. Onlinescanner dagegen sind aufgrund der nötigen Onlineverbindung ein zweischneidiges Schwert.


Die meisten Antivirenprogramme gehören zur Gruppe der Echtzeitscanner. Bei ihnen wird das System permanent überwacht. Je nach Einstellung werden dabei nur die Dateien analysiert, welche verändert oder ausgeführt werden oder auch die Dateien, die nur einem Lesezugriff unterliegen. Erste Variante ist häufig Grundeinstellung, da dies weniger Rechenleistung kostet. Dafür werden allerdings zunächst inaktive Viren und Malware nicht erkannt. Wer ganz sicher gehen will, sollte daher auf die zweite Variante achten. Manuelle Scanner unterscheiden sich von den Echtzeitscannern dadurch, dass bei ihnen die Scanvorgänge manuell ausgeführt werden müssen. Diese Suchoption ist in der Regel gründlicher, da hierbei ganze Festplatten durchsucht werden und damit auch längst vorhandene, aber nun manipulierte Dateien gefunden werden, die aktuell inaktiv schlummern. Online-Virenscanner wiederum sind immer manuelle Scanner, da sie vom Internet aus auf den Rechner on-demand zugreifen. Sie besitzen meist die aktuellste Datenbank. Allerdings ist es riskant, mit einem potenziell befallenen Rechner überhaupt online zu gehen. Denn noch während der Scan überhaupt beginnt, könnte Malware bereits aktiv werden und zum Beispiel Daten an andere Rechner im Netz versenden oder weitere Schadprogramme herabladen. Fest installierte Virenscanner sind daher immer von Vorteil. Fast alle Virenscanner arbeiten reaktiv, das heißt, sie erkennen Schadprogramme nur dann, wenn sie die entsprechende Signatur in ihrer Datenbank haben. Einige wenige Scanner sind jedoch bereits proaktiv. Sie können auch bislang noch unbekannte Schädlinge identifizieren, indem sie nach allgemeinen Merkmalen suchen (Heuristik) oder sie in einer gesicherten Umgebung ausführen und analysieren (SandBox-Verfahren). Die Bedeutung dieser proaktiven Suche wird immer mehr zunehmen.