T-Mobile G1 Test

(GPS-Handy)
T-Mobile G1

gut (2,3) 40 Tests 07/2010

42 Meinungen
(gut)
Produktdaten:
  • Funktionen / Typ: GPS, Touchscreen, …
  • Kamera: 3,2 MP
  • Datentransfer: WLAN, UMTS, EDGE, …
  • Standby-Zeit: 130 h
  • Gewicht: 159 g
  • Displaygröße: 3,2" … mehr Infos

connect
Heft 5/2010
Platz 8 von 10
„befriedigend“ (341 von 500 Punkten)

„... Qwertz-Tastatur und der nahezu in Echtzeit erfolgende E-Mail-Austausch passen ins Geschäftsumfeld, die fehlende Exchange-Anbindung nicht. Auch die knappe Ausdauer offenbart eine Schwäche, wo Geschäftsleute eher Stärke erwarten. Doch auch privat wird gern kommuniziert, und hier ist das G1 mit seinem 320-x-480-Pixel-Touchscreen und Tasten für die wichtigsten Funktionen in seinem Element.“

test (Stiftung Warentest)
Heft 5/2009
Platz 9 von 9
„befriedigend“ (2,7)

Telefonfunktionen (20%): „gut“ (2,1);
Fotofunktion (10%): „ausreichend“ (4,0);
Musikspieler (10%): „befriedigend“ (2,8);
Internetfunktionen (10%): „gut“ (2,4);
Handhabung (20%): „befriedigend“ (3,0);
Akku (20%): „befriedigend“ (2,7);
Vielseitigkeit (10%): „gut“ (2,0).

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Zum Test
PCgo
Heft 4/2009
Einzeltest
„gut“ (71 von 100 Punkten)

Preis/Leistung: „gut“

„Das G1 lässt sich einfach bedienen und macht beim Web-Surfen Spaß. Die starke Google-Anbindung mag potenzielle Nutzer aber abschrecken, ebenso die fehlenden Office-Qualitäten.“

iPod & more
Heft 2/2009
Einzeltest
ohne Endnote

„Das uns zur Verfügung gestellte Testgerät hinterließ einen gemischten Eindruck. Googles Betriebssystem Android scheint nicht so konsequent zu Ende gedacht wie das des iPhone und wirkt beim Erstkontakt zunächst verwirrend. ...“

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Download (0,99 €)

Guter Rat
Heft 3/2009
Einzeltest
ohne Endnote

„Trotz einiger Schwächen überzeugt die einfache Bedienung.“

Computer Bild
Heft 1/2009
Einzeltest
„gut“ (2,45)

„Als iPhone-Konkurrent taugt das Google-Handy nur bedingt: Das hohe Niveau der Bildschirmbedienung des Apple-Handys erreicht es nicht. Immerhin bietet das G1 eine vollständige Schreibtastatur mit richtigen Tasten. Außerdem lassen sich viele Zusatzprogramme kostenlos laden.“

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Download (0,99 €)

CHIP Test & Kauf
Heft 8/2010
Platz 2 von 2
„gut“ (2,4)

„Ausgesprochen robust, gut bedienbare Tastatur, allerdings sind für die Zukunft keine Android-Update geplant.“

Tariftipp.de
12/2009
Einzeltest
82%

Preis/Leistung: 88%

„Das T-Mobile G1 gefällt durch eine Vielzahl von Funktionen, die sich simpel bedienen lassen. Vor allem die Möglichkeit, die Funktionen des Android-Handys ganz nach Gusto zu erweitern, hat zweifelsohne ihren Charme. Das Surfen im Internet funktioniert gut, das Telefonieren und Versenden von SMS ebenso. Darüber hinaus verdient sich das Google-Handy Sonderpunkt für die speziellen Google-Funktionen. Es mag nicht jedem gefallen, dass er zum Abrufen von E-Mails einen Google-Mail-Account schaffen muss, um schnell auf seine Mails zurückgreifen zu können. Aber dieser Nutzerkreis dürfte sich wohl auch kein Google-Handy kaufen. ...“

Zum Test
Fernfahrer
Heft 1/2010
7 Produkte im Test
ohne Endnote

„Plus: gute ausziehbare Tastatur; pfiffiges Bedienkonzept; gute Standby-Ausdauerwerte.
Minus: magere Softwareausstattung; bei intensiver Nutzung magere Ausdauer; Google-Konto bietet wenig Datenschutz.“

connect
Heft 12/2009
Einzeltest
ohne Endnote

„Plus: ... Software-Updates erfolgen ‚over the air‘; der Android Market bietet nützliche Zusatz-Tools und -Anwendungen ... stabiles Betriebssystem mit intuitiver Bedienoberfläche.
Minus: stark auf Google-Dienste ausgerichtet; Gehäuse fängt nach wenigen Wochen in Gebrauch an zu knarzen; keine Office-Unterstützung in der Grundausstattung ...“

connect
Heft 10/2009
Einzeltest
„befriedigend“ (341 von 500 Punkten)

„... die nur unterdurchschnittliche Ausdauer offenbart eine Schwäche, wo gestandene Geschäftsleute Stärke erwarten. Doch auch privat wird gern kommuniziert, hier ist das G1 mit seinem Touchscreen-Display mit 320 x 480 Bildpunkten und Tasten für die wichtigsten Funktionen in seinem Element. ...“

Zum Test
PC NEWS
Heft 10-11/2009
8 Produkte im Test
ohne Endnote

„Das ‚Google Handy‘ G1, das exklusiv von T-Mobile vertrieben wird, ist das erste Mobiltelefon mit dem Android-Betriebssystem. Top-Features sind die intuitive Bedienoberfläche und der direkte Zugang zu Services wie der Google-Suche, Google Maps und Google Mail sowie zu zahlreichen Anwendungen unabhängiger Anbieter über den Android Market. ...“

connect
Heft 9/2009
Platz 6 von 7
„befriedigend“ (341 von 500 Punkten)

„Das Android-Phone bietet eine gute Anbindung ans Internet und eine gelungene Schreibmaschinen-Tastatur, ist optisch aber nicht ganz so elegant.“

Konsument
Heft 8/2009
Platz 6 von 12
„durchschnittlich“ (45%)

Technische Prüfung (15%): „durchschnittlich“;
Navigieren (35%): „weniger zufriedenstellend“;
Handhabung (40%): „gut“;
Bedienungsanleitung (10%): „sehr gut“.

Konsument
Heft 6/2009
Platz 12 von 19
„gut“ (61%)

„Das ‚Google-Handy‘ mit Android-Betriebssystem. Schwer, mit Gleitcover. Vollständige Tastatur sowie Touchscreen. Quadband, UMTS, HSDPA, HSUPA, WLAN. Einfach bedienbarer MP3-Player. Präziser Trackball zur Cursorsteuerung. ...“

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weitere Tests (25)

Meinungen (42) zu T-Mobile G1

Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis Shumelka schreibt am :

  (gut)

Vorteile: Antippfunktion, Display, Coole Funktionen
Geeignet für: Alltäglichen Gebrauch
Ich bin: Student/Schüler

Bin als "normaler Nutzer" sehr zufrieden mit dem Gerät. Ich telefoniere, smse viel, surfe und benutze viel Skype und ICQ. Dafür ist das Handy sehr gut geeignet (auch dank der bequemen Qwerty-Tastatur, auf die sich auch andere Schriften (z.B. Kyrillisch) leicht installieren lassen.) Spontane Fotos habe ich auch schon gemacht, Qualität ist ok.
Wünschte mir etwas mehr Akkuleistung, das ist das einzige... Aber für den Preis - sehr gutes Gerät! Antworten

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Einschätzung unserer Autoren

Deutsche Telekom G1
Probleme mit neuer Firmware

Nachdem amerikanische Kunden des T-Mobile G1 bereits seit einigen Wochen ein Firmware-Upgrade angeboten bekommen, erhalten nun auch deutsche Besitzer des Android-Handys die Benachrichtigung über eine für sie bereitstehende Firmware-Aktualisierung. Einem Bericht des Online-Magazins teltarif.de sollte darauf allerdings besser verzichtet werden – zumindest wenn man E-Mails per IMAP4 abholen möchte. Denn angeblich könnten nach der Installation des Upgrades keine E-Mails mehr empfangen werden, die nach dem 28. Februar versandt wurden. Es gebe nur zwei Möglichkeiten, das Problem zu umgehen: Entweder man schalte die Systemsprache von Deutsch auf Englisch um, oder man nutze statt IMAP4 das POP3-Protokoll.

Wie teltarif.de aber ganz richtig feststellt, dürften beides nur wenig befriedigende Notlösungen darstellen. Es gebe aber immerhin bereits Gerüchte, wonach für den 8. März 2009 ein korrigiertes Firmware-Upgrade bereitgestellt werden solle. Das wäre wahrlich zu hoffen, denn das Upgrade bringt auch durchaus interessante Neuerungen mit sich. So soll sich der Android Market nach der Aktualisierung nicht mehr im Beta-Stadium befinden und der Service Latitude in die zum Betriebssystem gehörende Applikation Google Maps integriert sein. Zusätzlich gebe es Nutzerberichte, wonach sich die Akkulaufzeit verbessert habe.

Update 24.04.2009: Mittlerweile wurde ein neues Firmware-Upgrade angekündigt, das die genannten Fehler beheben und weitere Vorteile mit sich bringen soll. Mit der Aktualisierung wird auf das T-Mobile G1 das schon seit längerem angekündigte Cupcake-Update aufgespielt. Android 1.5 soll dabei unter anderem die Nutzung der vertikalen Anzeige auch dann erlauben, wenn die Tastatur des Handys eingeschoben ist. Darüber hinaus steht dem User mit Android 1.5 auch eine virtuelle Tastatur zur Verfügung. Auch die Kamera-Software wurde aufgerüstet und soll nun fähig sein, Videos anzufertigen. Und Bluetooth wurde um den A2DP-Standard erweitert, so dass künftig auch Stereo-Headsets genutzt werden können.

Wie es aussieht, scheint sich das kommende Upgrade also deutlich mehr zu lohnen! Es soll ab Anfang Mai bereitstehen.

T-Com G1
Kommt am 2. Februar 2009 für 449,95 Euro

Der Netzbetreiber T-Mobile hat die Konditionen zum Verkauf des ersten Android-Smartphones G1 bekannt gegeben: Ab dem 2. Februar 2009 wird man das Handy vertragsfrei für 449,95 Euro erwerben können. Eine Knebelung an die Verträge des Bonner Konzerns ist anders als beim großen Konkurrenzmodell Apple iPhone 3G nicht vorgesehen. Beide Handy-Modelle werden in Deutschland exklusiv vom Bonner Konzern vertrieben.

Der Preis ist zudem überraschend niedrig ausgefallen: Er liegt rund 120 Euro unter demjenigen des Apple iPhone 3G mit Xtra-Prepaidkarte. Bindet man sich dennoch an einen Vertrag von T-Mobile, ist das G1-Smartphone sogar ab 1 Euro erhältlich. Verfügbar sind die Verträge Combi Flat XS, S, M und L mit monatlichen Grundgebühren zwischen 24,95 Euro und 119,95 Euro. Sie beinhalten, mit Ausnahme des kleinsten Vertrages XS, jeweils unterschiedliche Kombinationen von Telefonie- und Daten-Flatrates. Im Tarif Combi Flat XS fallen noch 59,95 Euro für das T-Mobile G1 an.

VoIP erlaubt, keine Kostenfalle im Ausland
Mit dem günstigen Preis dürfte das Unternehmen seine Kunden positiv überrascht haben. Ein weiterer Grund zur Freude sind einige Details, welche bei der Vorstellung des Smartphones in Hamburg verkündet wurden. So berichtet unter anderem Mobile Zeitgeist, dass es mit dem T-Mobile G1 erlaubt sein soll, VoIP-Telefonie zu nutzen. Darüber hinaus habe das Unternehmen beteuert, dass die „Kostenfalle“ bei der deutschen Version des T-Mobile G1 nicht auftrete. Anwender der US-amerikanischen Version des Handys hatten beobachtet, dass das Smartphone auch im Ausland regelmäßig Datenverbindungen aufbaue und so teure Roamingkosten erzeuge.

Zu einem Aspekt war allerdings nichts Neues zu erfahren: So hatte das Online-Magazin Golem berichtet, dass das T-Mobile G1 mit einer sehr umständlichen Tastaturbelegung komme. Umlaute seien demnach nur per Spezialgriff auf den Bildschirm zu zaubern. Damit scheint man also leider leben zu müssen. Weitere Informationen zu dem neuen Android-Smartphone finden sich auch in einem offiziellen YouTube-Kanal für das Gerät.

Telekom G1
YouTube-Kanal leistet Hilfestellung

Das T-Mobile G1 soll noch im Laufe dieses ersten Quartals 2009 auf den deutschen Markt kommen und wird mit seiner Funktionsfülle sicher so manchen Besitzer überfordern. Dazu hatte T-Mobile laut einem Bericht von inside-handy.de eine gute Idee: Das Unternehmen hat für das G1 einen eigenen YouTube-Kanal gestartet, auf dem zahlreiche Videos einzelne Funktionen des Android-Handys erläutern. Sie zeigen unter anderem, wie die Besitzer des Handys die integrierte Digitalkamera nutzen oder im Internet surfen können.

Neben Hardware-Fähigkeiten und Software-Tipps finden sich aber auch Videos, die das weitergehende Angebot zum T-Mobile G1 präsentieren. So wird zum Beispiel in einem Video die Funktionsweise des Software-Portals Android Market vorgestellt. Dies alles ist aber nicht nur für all diejenigen interessant, welche die dicke Bedienungsanleitung des Android-Smartphones verlegt haben: Wer noch überlegt, ob das G1 überhaupt etwas für ihn ist, findet auf dem YouTube-Kanal genügend Anschauungsmaterial, das ihm sicherlich bei der Entscheidung helfen sollte.

T-Mobile-Aktion G1
Deutsche Version kommt mit umständlicher Tastaturbelegung

Offensichtlich ist jetzt der Termin bekannt, an dem das Android-Handy T-Mobile G1 in den deutschen Handel kommen wird: Laut dem Online-Magazin Golem wird es das Smartphone zur Cebit im März 2009 geben. Mit einem Makel wird der Kunde aber leben müssen: Die in der deutschen Sprache doch sehr zahlreichen Umlaute werden nur umständlich über die Tastatur eingebbar sein. Laut Golem muss man erst die Alt-Taste betätigen, damit ein „ä“, „ö“ oder „ü“ auf dem Bildschirm sichtbar wird.

Es verwundert an dieser Stelle, dass diese Tatsache von Golem quasi nur in einem Nebensatz erwähnt wird. Zusätzlich wird diese Tatsache mit dem doch etwas euphemistisch anmutenden „direkten Zugriff“ umschrieben. Also direkt ist doch etwas anderes? Es ist schwer vorstellbar, dass auf diese Weise zügig längere Texte von der Hand gehen. Allein in diesem kurzen Artikel hätte ich bis zu dieser Stelle 14 Mal auf die Alt-Taste umgreifen müssen...

Deutsche Telekom G1
Wird im Ausland zur Kostenfalle

Nach dem kurzfristig für Wirbel sorgenden, kritischen Systemfehler des T-Mobile G1 macht das Smartphone erneut Negativschlagzeilen. Wie mehrere Online-Magazine berichten, kann das Handy im Ausland zur Kostenfalle werden.

Demzufolge kann bei dem Android-Smartphone das internationale Daten-Roaming nicht abgeschaltet werden. Zwar sei die alles in den Einstellungen so definierbar, doch das Handy halte sich schlicht nicht daran und baue trotzdem automatisch Internetverbindungen auf. Bemerkt habe dies ein G1-Besitzer, der bei einem Auslandsaufenthalt sowohl das Daten-Roaming abgeschaltet hatte als auch natürlich auf das Arbeiten mit E-Mails und den Abgleich mit seinem Google-Konto im ausländischen Mobilfunknetz verzichtet hatte. Er habe jedoch nicht schlecht gestaunt, als er nach seiner Rückkehr in der Rechnung gesehen habe, dass im Durchschnitt etwa alle fünf Minuten 15 US-Cent für Datenverbindungen berechnet wurden.

T-Mobile USA sei dieser Fehler bekannt, gleichwohl eine Lösung nicht in Sicht. Man habe dem Kunden lediglich mitgeteilt, das Handy zur Vermeidung dieser Kostenfalle künftig einfach in den USA zu lassen. So sorgt das G1 erneut für einigen Wirbel – denn ein ambitioniertes Smartphone, dass man außerhalb des eigenen Landes nicht nutzen darf, ist schon ein wenig bizarr. Aus den anfänglichen Schönheitsfehlern sind mittlerweile schon einige kapitale Bugs geworden. Und wenn sich bis zum Deutschlandstart im nächsten Jahr nichts ändert, kann man zumindest viel reisenden Verbrauchern nur vom G1 abraten.

T-Com G1
Kritischer Systemfehler im Android-Betriebssystem

Nur durch einen einfachen Zufall hat ein Besitzer des Android-Smartphones T-Mobile G1 einen kritischen Fehler des Betriebssystems entdeckt. Das System intepretiert jegliche Texteingaben als Systembefehle eines mit Root-Rechten ausgestatteten Anwenders. So reicht es zum Beispiel völlig aus, im Textchat das Wort „reboot“ einzutippen und das Handy schaltet sich ab und bootet neu. Der Fehler soll Medienberichten zufolge unabhängig von der gerade genutzten Applikation auftreten und ist daher besonders ärgerlich. Hintergrund dieses Systemfehlers soll sein, dass das T-Mobile G1 beim Hochfahren eine Software-Schnittstelle startet, welche jegliche Tastatureingabe als direkten Root-Befehl intepretiert.

Das ist natürlich gar nicht witzig, denn da die Nutzer kaum alle Root-Befehle auswendig kennen, dürfte es bei Tastatureingaben immer wieder zum ungewollten Ausführen der verschiedensten Kommandos kommen. Ganz unabhängig davon, dass man ja auch kaum beim Tippen von Texten stets darauf achten möchte, dass man nicht aus Versehen einen entsprechenden Befehl schreibt. Allerdings könnte es in der Hinsicht ein Glück sein, dass das T-Mobile G1 erst verspätet hier nach Deutschland kommt: In der aktuellen Version RC30 des Android-Betriebssystems soll der Fehler angeblich behoben sein.

Telekom G1
Bereits über 1,5 Millionen vorbestellte Exemplare

Selbst die kühnsten Verkaufserwartungen von T-Mobile scheinen in jeder Hinsicht übertroffen zu werden: Wie zahlreiche Mediendienste melden, sind nach lediglich rund zwei Wochen bereits über 1,5 Millionen Smartphones vom Typ T-Mobile G1 vorbestellt worden. Einige Websites nennen sogar die Zahl von 2 Millionen vorbestellter Handys. Anfangs hatte man noch von 700.000 Exemplaren im gesamten vierten Quartal gesprochen, HTC sprach vor Kurzem dann von 2 Millionen HTC Dream aka T-Mobile G1 bis Ende 2008.

Wenn jetzt bereits nach nur zwei Wochen 1,5 bis 2 Millionen Exemplare vorbestellt wurden, wie viele sind es dann Ende des Jahres? Die Zahlen zeigen, dass die relativ grobschlächtige Optik des Smartphones und die technischen Schönheitsfehler der Popularität des ersten Android-Phones keinen Abbruch leisten. Hier dürfte vor allem das offene Betriebssystem selbst das Zugpferd sein, welches mit zahllosen kostenlosen Software-Erweiterungen lockt. 2 Millionen vorbestellte Exemplare sind schon eine eindrucksvolle Zahl, denn immerhin handelt es sich nur um das erste von vielen, bereits für das Jahr 2009 angekündigten, Smartphones mit Android...

T-Mobile-Aktion G1
Betriebssystem mit Baukastenprinzip

Die offizielle Vorstellung des T-Mobile G1 hat alle uns bisher bekannten Details bestätigt, aber auch einige interessante neue Aspekte vorgebracht. Demnach nutzt das T-Mobile G1 eine Art Baukastenprinzip für sein Betriebssystem Android. So setzt Google darauf, dass die Anwender sich alle Dinge, die nicht innerhalb von Android selbst verankert sind, aus dem Netz holen.

Die Prämisse ist: Das Betriebssystem soll auf ein Minimum reduziert sein, aber ein Maximum an Flexibilität erlauben. Das heißt für den User: Das T-Mobile G1 besitzt wenig Applikationen und Anwendungen vom Start weg, kann aber über „Android Market“ ganz individuell aufgerüstet werden. Dabei handelt es sich um eine Handelsplattform ganz ähnlich Apples App Store, von der Software jeder Art für Android heruntergeladen werden kann. Und da Android ein offenes Betriebssystem ist, dürfte die Anwendungszahl in kürzester Zeit beeindruckende Ausmaße erreichen.

Aus dem gleichen Grund müssen Kunden des T-Mobile G1 allerdings zunächst auf einen lokalen E-Mail-Client verzichten und darauf warten, das ein solcher auf Android Market verfügbar wird. Bis dahin wird man sich auf das Google-eigene Gmail oder einen anderen Webmailer verlegen müssen. Der Gmail-Account ist wie bereits berichtet ohnehin notwendig, da über ihn Medienberichten zufolge die Aktivierung des Handys vorgenommen wird – ganz ähnlich dem iTunes-Account beim iPhone. Daher gilt wohl: Wer sich bislang nicht mit Google anfreunden konnte, wird mit dem T-Mobile G1 wohl auch nicht warm werden. Alle anderen können auf The Boy Genius Report einen ausführlichen Blick auf das neue Handy werfen.

Deutsche Telekom G1
Wird es nicht ohne Vertrag geben

Angesichts der Verkaufspolitik von T-Mobile hinsichtlich des iPhones hätte man es eigentlich erwarten dürfen, dennoch hatten die Fans auf anderes gehofft: Das T-Mobile G1 wird es anscheinend nur mit Vertrag geben. Einem Bericht des Online-Magazins Unwired View zufolge ist eine Vermarktung des G1 zusammen mit Prepaid-Angeboten vom Unternehmen zunächst ausdrücklich nicht geplant.

Diese Nachricht dürfte viele Android-Jünger hart treffen. Denn bislang ist das T-Mobile-Brand des HTC Dream das einzige Smartphone mit dem Google-Betriebssystem. Dass dieses nur mit einem Laufzeitvertrag von T-Mobile erhältlich sein wird, dürfte viele Interessierte abschrecken. Schließlich will nicht jeder seinen Provider wechseln müssen, nur um in den Genuss des G1 zu gelangen. Wie die Vermarktungsstrategie in Deutschland aussehen wird, ist noch unbekannt. Gleichwohl ist gerade hierzulande angesichts der iPhone-Politik kaum von einer anderen Strategie auszugehen.

T-Com G1
Ersehntes Android-Smartphone mit Schönheitsfehlern

Mit dem T-Mobile G1 wird heute die erste Version des lang erwarteten Android-Smartphones HTC Dream offiziell vorgestellt werden. Doch das Presseevent des Android-Phones hat noch nicht einmal begonnen, da sind bereits die meisten technischen Daten durchgesickert – und nicht alle können den kritischen Betrachter überzeugen.

Auf der Habenseite stehen natürlich das übersichtliche und reaktionsschnelle Android-Betriebssystem und die hohe Konnektivität des Smartphones. Dieses soll neben EDGE und UMTS auch HSDPA und WLAN bieten. Auch Bluetooth wird geboten, allerdings soll kein Stereo-Bluetooth via A2DP unterstützt werden. Interessant sind daneben auch der integrierte GPS-Empfänger und der Schnellzugriff auf praktische Anwendungen wie Google Maps, Gmail, YouTube, Calendar und Google Talk.

Leider ist unverständlich, warum das T-Mobile G1 zwar ein HVGA-Display mit 480 x 320 Pixeln Auflösung besitzt, dieses aber nur 65K Farben darstellen kann. Der interner Speicher soll zudem mager ausfallen, man müsse per Speicherkarte auf bis zu 8 Gigabyte aufrüsten. Und warum das Smartphone eines der Haupt-Bluetooth-Profile nicht unterstützt, ist ebenso rätselhaft. Darüber hinaus wird für die Nutzung der E-Mail-Funktionalität angeblich ein Gmail-Account Grundvoraussetzung sein. Das sind schon eine Menge Nachteile, die man da schlucken muss – nur, um ein Android-Handy zu besitzen.

Forenbeiträge (5)

g1 musikviedeos
marvin schrieb am :
hallo
ich habe mal eine frage kann das g1 musikvideos abspielen und dann noch eine hat das g1 blothoot
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... Spiele für Android-g1?
Und der Herr sprach... schrieb am :
... auch er möchte mal spielen. Und dazu sucht er das passende Spiel für sein G1. Gibt es da etwas, was empfehlenswert ist?
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