Heft 2/2012
Einzeltest
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Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.
„Plus: 50p-Vollbildvideo; Video auf Camcorderniveau; manuelle Bildkontrolle; Sucher, Mikrofonanschluss.
Minus: -.“
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Heft 2/2012
Platz 1 von 2
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„gut“ (1,80)
Preis/Leistung: „teuer“
„PLUS: gute Bildqualität; optischer Sucher.
MINUS: -.“
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Heft 1/2012
Einzeltest
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„gut“ (2,2)
„Mit der Lumix FZ150 hat Panasonic eine Kamera für einen sehr breiten Einsatzbereich im Programm. Sie eignet sich vor allem für diejenigen, die eine Kamera mit hohem Zoom suchen, mit der man auch gut filmen kann. Die Qualität von Foto und Video reicht indes nicht für sehr anspruchsvolle Anwender.“
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Heft Nr. 1 (Januar 2012)
Platz 1 von 4
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„sehr gut“ (82%)
„Testsieger“
„Dank der hervorragenden Ausstattung, des konsequenten Foto/Video-Hybridkonzepts mit wiederholten Bedienelementen am Objektiv und nicht zuletzt wegen der besten Geschwindigkeitswerte im Testfeld holt die Panasonic Lumix FZ150 den Testsieg. Bei der Bildqualität liegt sie trotzdem hinter der günstigeren FZ48.“
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Heft 12/2011
Platz 1 von 8
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62 Punkte
„Kauftipp (Bildqualität)“
„Mit 62 Punkten ist die Panasonic Lumix FZ150 neuer Champion in der Megazoom-Klasse. Kauftipp Bildqualität.“
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Heft Jahres-Testheft 2011
Platz 1 von 3
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„super“ (92,1 von 100 Punkten) 5 von 5 Sternen
„Die beste von uns bisher getestete Bridge-Kamera erreicht in vier Testdisziplinen die höchste Punktzahl. Und hat kaum Schwächen. Sie eignet sich auch als Zweitkamera auf Reisen. Und sie könnte eine Alternative zu einer Systemkamera mit einem kleineren Sensor als das APS-C-Format sein.“
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Heft 2/2012
Platz 1 von 8
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„sehr gut“ (94,1%)
Bildqualität (45%): 89 von 100 Punkten;
Ausstattung/Handling (40%): 100 von 100 Punkten;
Geschwindigkeit (15%): 95 von 100 Punkten.
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Heft 12/2011
Einzeltest
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ohne Endnote
„Bildqualität sehr gut“
„Die Panasonic FZ150 ist eine insgesamt hochwertig ausgestattete Bridge-Kamera mit nur kleineren Schwächen, zu denen die durchschnittliche Auflösung des LCDs gehört. Die Bildergebnisse stimmen, die Arbeitsgeschwindigkeit ist hoch und alles ist in ein kompaktes Gehäuse verpackt. Auch der Bildstabilisator trägt zum guten Gesamteindruck bei ...“
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Heft 1/2012
46 Produkte im Test
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ohne Endnote
„In Leistung und Ausstattung einer Systemkamera vergleichbar, bietet die FZ150 ferner ein lichtstarkes Zoom, Full-HD-Video, schnelle Serienbild-Funktion und verbesserte Low-Light-Aufnahmefähigkeiten.“
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Heft 12/2011
Einzeltest
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„sehr gut“
„Starkes Mega-Zoom-Modell mit ausgezeichneter Bildqualität und hohem Bedienkomfort.“
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10/2011
Einzeltest
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4 von 5 Punkten (85%)
„Gemessen an der Vorgängerin hat Panasonic die FZ150 deutlich verbessert. Insbesondere liefert sie eine bessere Bildqualität, das Rauschen bleibt bis ISO 1.600 akzeptabel, der Dynamikumfang ist gut. Allerdings kann die FZ150 nicht verhehlen, dass ihr nur ein kleiner 1/2,3-Zoll-Sensor zu Verfügung steht. ... Unterm Strich empfiehlt sich die Lumix DMC-FZ150 als etwas voluminöse Kamera für alle Gelegenheiten, die dank ihrer vielen Funktionen auch anspruchsvolle Fotografen zufrieden stellen wird.“
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10/2011
Einzeltest
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„sehr gut“ (8,2 von 10 Punkten)
„Die Panasonic Lumix DMC-FZ150 ist wie ihre Vorgängerin FZ100 eine hervorragend ausgestattete Bridgekamera mit einem flexiblen Zoomobjektiv. Die größte Neuerung gegenüber dem älteren Modell besteht in dem neu entwickelten Bildsensor, der 12 anstelle von 14 Megapixel auflöst - und eine deutlich bessere Bildqualität bietet. Damit hat der Hersteller die größte Schwäche der FZ100 eliminiert und einen hervorragenden Allrounder im Programm.“
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10/2011
Einzeltest
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„gut“ (83,52%)
„Kauftipp (4 von 5 Sternen)“
„Insgesamt hinterlässt die Panasonic Lumix DMC-FZ150 ... einen sehr guten Eindruck. Die Bildqualität hat gegenüber dem Vorgängermodell, der Panasonic Lumix DMC-FZ100 ... sichtbar zugelegt und auch die Bedienung wurde, nicht zuletzt durch den seitlichen Zoom/Fokus-Hebel verbessert. Einige Schwächen, wie etwa die geringe Auflösung des integrierten elektronischen Suchers und die gelegentlichen, stärkeren Abweichungen im Blaubereich, blieben aber erhalten. Überzeugender ist da der große Brennweitenbereich ...“
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Heft 6/2011
Einzeltest
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„super“ (92,1 von 100 Punkten) 5 von 5 Sternen
„Testsieger“
„Die FZ150 ist kein Ersatz für eine SLR-Kamera. Sie eignet sich aber als Zweitkamera auf Reisen. Und sie könnte eine Alternative zu einer Systemkamera mit einem kleineren Sensor als das APS-C-Format sein.“
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Heft 11/2011
Platz 2 von 2
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„sehr gut“ (92,6%)
„Die Panasonic FZ150 ist ein wahres Multitalent. Das 24-fach-Zoom bietet in Verbindung mit dem Bildstabilisator und der geringen Verzeichnung alle Voraussetzungen für gute Bilder. Der überarbeitete Sensor überzeugt, auch wenn bei Auflösung, Rauschen und Detailtreue die Leistung der Nikon nicht ganz erreicht werden. Dagegen ist das Bridge-Modell bei der Videofunktion der P7100 klar im Vorteil. ...“
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9/2011
Einzeltest
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92,6%
Preis/Leistung: 69%
„Überarbeitung gelungen: Panasonics FZ150 erweist sich im Test als beste Megazoom-Bridge-Kamera und belegt insgesamt den dritten Platz der Bestenliste. Die Schwächen der Vorgängerin bei der Bildqualität haben die Ingenieure ausgemerzt. Dabei fällt auf, dass Panasonic auf weniger Megapixel setzt ... Die Fotos der FZ150 überzeugen bei ausreichender Beleuchtung, verlieren bei erhöhter Lichtempfindlichkeit aber an Details. Abgesehen vom langsamen Auslösen im Tele gibt es keine Kritik an der Geschwindigkeit. ...“
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Einschätzung unserer Autoren
Panasonic Lumix DMC-FZ150
Super-Zoom mit großartiger Bildstabilisierung
Die meisten Bildstabilisatoren knicken im Telebereich deutlich ein und machen dem Fotografen das Leben schwer. Das bekannte Problem wurde von Panasonic vorrangig behoben und macht die FZ150 zu einer der besten Super-Zoom-Kameras auf dem Markt. Eine Vergleichbare Leistung wird lediglich von der Sony HX100V erreicht. Der 24fach optische Zoom entspricht einer Brennweite von 600 Millimetern (Kleinbildformat) und kann mittels so genannter „Intelli-Funktion“ bis auf 32fach erweitert werden.
Will man diesen extremen Zoom-Bereich nutzen, muss man jedoch mit einer 20-prozentigen Einbuße bei der Bildschärfe rechnen. Bei 24facher Zoom-Einstellung erhält man dank des verkleinerten (verbesserten) Sensors gestochen scharfe Bilder, ohne ein Stativ benutzen zu müssen. So konnte auch das Rauschverhalten gegenüber dem Vorgängermodell FZ100 deutlich verbessert werden, aber wirklich überzeugend ist es nur im untersten ISO-Bereich. Die Detailtreue bei kontrastschwachen Motiven hingegen wurde nicht verbessert, sondern nahm an Leistung noch ab. Auch wenn die visuelle Beurteilung der Aufnahmen nicht so schlecht ausfällt, sollte man sich zu Gunsten der Detailtreue nur in den unteren ISO-Stufen bewegen. Ausgezeichnete Messwerte lieferten hingegen die Messungen der Texturtreue – hier arbeitet die Kamera auf sehr gutem Niveau. Für den Fall, dass man die Aufnahmen später am PC noch nachbearbeiten möchte, kann man diese im RAW-Format abspeichern, um auch das Letzte an Qualität aus den Bildern herauszuholen. Ebenfalls positiv zeigt der geringe Schärfeverlust an den Bildrändern, dass das Objektiv einen guten Dienst verrichtet. Die Videofreunde können sich besonders über das Angebot zweier Full-HD-Formate freuen. So kann man jetzt die Videos mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten entweder als AVCHD mit 50 Bildern pro Sekunde oder als MP4 mit 25 Bildern pro Sekunde abspeichern. Im Video-Modus zeigt der langsam und sehr leise arbeitende Zoom-Motor seine Qualität und auch der Autofokus arbeitet noch zuverlässig. Auch der Akku zeigte sich in Tests von der positiven Seite und gestattet je nach Qualitätsstufe 200 bis 750 Aufnahmen, Videos kann man zwei Stunden lang aufnehmen.
Die Lumix FZ150 gehört nicht gerade zu den preiswerten Bridge-Kameras und man muss schon
knapp 500 Euro bei amazon hinlegen, wenn man diese Megazoom-Kamera der Spitzenklasse erwerben möchte.
Autor: Christian
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Panasonic Lumix DMC-FZ150
Nachbesserung bei Bildqualität

Die neue Panasonic Lumix DMC-FZ150 ist das Nachfolgemodell der
Lumix DMC-FZ100, bei der vor allem die mangelnde Bildqualität kritisiert wurde. Diese soll sich bei den nun vorgestellten Kamera deutlich verbessert haben, was unter anderem auch an der Reduzierung der Pixelanzahl liegt.
So wurde der BSI-MOS-Bildsensor mit einer Auflösung von lediglich 12,1 Megapixeln ausgestattet, was sich laut Hersteller auch positiv auf das Rauschverhalten ausgewirkt hat. Zu viele Bildpunkte auf einem Sensor können solch ein Rauschen hervorrufen. Der 24-fache optische Zoom verfügt über einen Brennweitenbereich von 25 bis 600 Millimetern. Zudem soll ein optischer Bildstabilisator die Verwacklungsunschärfe reduzieren. Aufgrund des schnell arbeitenden Prozessors und des Sensors sollen auch schnelle Serienbildaufnahmen von 12 Fotos bei voller Auflösung möglich sein. Videos nimmt diese Kamera in HD-Qualität mit maximal 1.920 x 1.080 Bildpunkten und 50 Vollbildern pro Sekunde auf. Der Bildschirm misst 3 Zoll, bei einer Auflösung von 480 x 320 Bildpunkten, was für diese Preiskategorie eher unterdurchschnittlich sein soll. Positiv ist allerdings, dass der Bildschirm auch frei schwenkbar ist. Auch die Auflösung des elektronischen Suchers soll verbesserungswürdig sein. Dafür verfügt diese Kamera über einen Zubehörschuh, den die

Vorgängerin nicht aufwies. Weitere Ausstattungsmerkmale dieser Kamera sind eine Gesichtserkennung, 3D-Bilder, Kreativ-Modi, ein Automatikmodus, der die ISO-Steuerung, die Kontrastoptimierung und den Autofokus aufeinander abstimmt und sechs verschiedene Motivprogramme, von Landschaft bis Sonnenuntergang. Die Maße dieser Bridgekamera betragen 2,4 x 9,5 x 8,2 Zentimeter bei einem Gewicht von 528 Gramm.
Ab Ende September 2011 ist die Panasonic Lumix DMC-FZ150 zu einem Preis von 529 Euro zu haben. Ob sich die Reduzierung der Pixelanzahl tatsächlich so positiv auf die Bildqualität insgesamt auswirkt, wie vom Hersteller versprochen, wird sich allerdings erst zeigen müssen.
Autor: Florian
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