Schmerz- / Fieber-Medikamente

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Produktwissen und weitere Tests zu Schmerz- / Fieber-Medikamente

Risikofaktor Schmerzmittel aktiv laufen Nr. 4 (Juli/August 2012) - Viele Hobbyläufer nehmen Schmerzmittel ein, um sich fit für Training und Wettkampf zu machen - mit fatalen Folgen für ihren Körper. Dr. med. Markus Matula erklärt warum.

Schmerzmittel: „Maß statt Masse“ test (Stiftung Warentest) 9/2014 - Auch sonst für werdende Mütter nicht erste Wahl. Rezeptfreies Diclofenac höchstens alle vier Stunden nehmen - maximal 75 mg pro Tag. Oft bei Regelschmerz Naproxen Geeignet bei leichtem bis mäßigem Schmerz. Oft sind Präparate speziell bei Regelbeschwerden zugelassen. Auch bei Gelenkleiden wie Arthrose und Arthritis möglich - langfristig aber nur nach ärztlicher Rücksprache. Zu bedenken: Naproxen ist wohl besonders schonend fürs Herz - nicht aber für den Magen.

Kinderheilkunde: „Klein, krank - und nun?“ test (Stiftung Warentest) 4/2014 - Das geht oft auch ohne Medikamente: mit Wadenwickeln. Bauchweh, Halsweh, Ohrenschmerzen Kindliche Nöte äußern sich oft als Bauchweh Bauchschmerzen. Sie begleiten nicht nur Magen-Darm-Leiden (siehe Kästen S. 96). Kinder können andere Schmerzen und seelische Nöte noch nicht so gut zuordnen und nehmen sie oft als Bauchweh wahr. Unabhängig von der Ursache tut meist Wärme gut, etwa durch ein nicht zu heißes Kirschkernkissen.

Schneller dank Kaffee & Co? aktiv laufen Nr. 5 (September/Oktober 2013) - Auch von der Einnahme vermeidlich harmloser Medikamente wie Aspirin raten Sportmediziner ab. Genau wie die härteren Schmerzmittel entfaltet Aspirin nicht die gewünschte Wirkung.

Eine Frage der Balance LAUFZEIT & CONDITION 11/2012 - Der Schwerkraft folgend läuft der Bluterguss in den Folgetagen häufig in die seitliche Mittelfußreihe und je nach Belastung auch in die Zehenregion aus, wenn der Fuß wenig bis gar nicht entsprechend der PECH-Behandlung hochgelagert wurde. Der Schmerz ist über der verletzten Bandregion häufig direkt am Außenknöchel lokalisiert sowie nach vorn horizontal zum Sprungbein ziehend, direkt im Bandverlauf des vorderen Außenbands, das in 2/3 der Umknicktraumen verletzt ist.

Rücken-Alarm aktiv laufen Nr. 4 (Juli/August 2013) - Die Linderung der akuten Schmerzen lässt sich am ehesten durch Wärme, Entspannung und gegebenenfalls kurzzeitigen Einsatz von Schmerzmittel erreichen. Sobald sich die Schmerzen etwas gelegt haben, ist lockere Bewegung wie Spazieren wichtig. Zur langfristigen Behandlung beziehungsweise Vorbeugung von Rückenbeschwerden sind die Verbesserung der Beweglichkeit und die Kräftigung der Muskulatur entscheidend.

Hobbyläufer und Schmerzmittel LAUFZEIT & CONDITION 2/2010 - Auf keinen Fall sollten die Mittel öfter als an zehn Tagen pro Monat verwendet werden – sonst sei ein sogenannter medikamenteninduzierter Kopfschmerz die Folge. Pillen als Verursacher Bei starken Schmerzen werden in der Medizin Opioide eingesetzt. Zuweilen sind die aber genau die Quelle von Schmerzen. Vielmehr macht der Entzug von Opioiden manchmal schmerzempfindlicher. Forscher hoffen, einen Weg zu finden, um den Patienten den „Entzug“ zu erleichtern – durch einen allmählichen Ausstieg.

Krebsschmerzen: „Wirksam lindern“ test (Stiftung Warentest) 6/2010 - Sie dürfen nicht gelutscht, gekaut oder hinuntergeschluckt werden. Wirkstoffpflaster. Der Wirkstoff gelangt durch die Haut direkt ins Blut. Pflaster mit Opioiden zur Schmerzbehandlung dürfen nicht zerschnitten werden, denn es ist nicht bekannt, wie viel Wirkstoff aus einem zerschnittenen Pflaster in den Körper gelangt. Interview „Keine Angst vor Morphin“ Eine Schmerztherapie erhöht die Lebensqualität von Krebskranken, sagt Dr. Andreas Kopf.

„Schmerz lass nach“ - rezeptfrei test (Stiftung Warentest) 1/2010 - Auch Entspannungstechniken können helfen. Chronische Schmerzen Aktiv bleiben Eine Schmerzkrankheit erwächst aus einem Geflecht von Bedingungen, die sich gegenseitig unterhalten und verstärken. Dann muss unter ärztlicher Leitung eine spezielle Schmerztherapie durchgeführt werden – mit verschiedenen Medikamentengruppen und ergänzenden Maßnahmen ohne Medikamente (siehe Fotos). Schonhaltung vermeiden.

„Den Viren trotzen“ - Schmerzen, Fieber test (Stiftung Warentest) 12/2009 - Am besten geeignet sind Medikamente mit einem einzelnen Wirkstoff. Zusatzerkrankungen, bei denen Komplikationen zu erwarten sind. Wenn Virushemmer zu häufig eingesetzt werden – zum Beispiel schon auf Verdacht eingenommen werden, wenn gerade eine Grippe herrscht –, können sich Resistenzen Handbuch Rezeptfreie Medikamente. Erfahrene Ärzte und Pharmazeuten haben für Sie über 1 800 Medikamente bewertet.

Diätetisches Lebensmittel: Migra 3 ÖKO-TEST 3/2009 - Laut Anbieter unterstützt Migra 3 „gezielt die Produktion von Energie im Gehirn“, neutralisiert „aggressive freie Radikale“ und wirkt der Entzündungsneigung entgegen. Nur: Belegt ist das alles nicht. Abgesehen von einer doppelblinden, placebokontrollierten Studie zu Coenzym Q10 gibt es nur offene Studien und Fallberichte.

Wo tut's denn weh? healthy living 10/2009 - Bei gleichzeitiger Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten, Cortisonpräparaten und Alkohol wird diese Wirkung noch stärker. Mehrere medizinische Fachgesellschaften empfehlen die Kombi speziell gegen Spannungskopfschmerzen und Migräne. Der Gehalt der einzelnen Wirkstoffe je Tablette ist geringer als in rezeptfreien Mono-Schmerzmitteln. Dennoch ist die Wirkung besser als bei Einzelsubstanzen. Der Koffeingehalt entspricht etwa einer Drittel Tasse Filterkaffee.

Migräne - Terror im Kopf eload24.com 12/2008 - Der Mensch befindet sich in einem Teufelskreis: Es geht nicht weiter nach vorn, Frust kommt auf, die Kreativität kann sich nicht ausleben, die Leber-Energie stagniert, und dadurch geht es erst recht nicht weiter. Spannungskopfschmerz oder Migräne? Schmerz: Die Migräne pocht, pulsiert oder hämmert im Kopf. Der Spannungskopfschmerz dagegen zieht mehr und ist dumpf und drückend. Intensität: Bei Migräne ist der Mensch fast lahm gelegt, beim Spannungskopfschmerz hilft oft Aktivität.

Wie viel Zuzahlung hätten Sie gern ...? Guter Rat 5/2008 - Es sei denn, der Doc hat das Kästchen »aut idem« (lateinisch »oder das gleiche«) durchgestrichen. Mehrkosten Volljährige Kassenpatienten zahlen pro Medikament zehn Prozent des Preises zu, mindestens aber fünf, max. zehn Euro. Liegt das Medikament über der Festbetragsgrenze, zahlen sie außerdem die Differenz. Keine Extrakosten entstehen, wenn das Mittel »wesentlich günstiger« ist. (Liste der zuzahlungsfreien Medikamente alle 14 Tage neu unter: www.die-gesundheitsreform.de).

Effektive Hilfe, wenn der Kopf brummt healthy living 5/2006 - Möglicherweise stimmt Ihre Therapie nicht. Wer die folgenden Fragen des unsprünglich für Ärzte entwickelten Fragebogens mit einem klaren „Ja“ beantworten kann, wird optimal behandelt: Verschwinden die Kopfschmerzen innerhalb von zwei Stunden nach Medikamenteneinnahme? Sie spätestens zwei Stunden nach der des Medikamants wieder arbeiten? Wirkt Ihr Mittel bei allen Migräneanfällen gleich gut und schnell? Versetzt Sie Ihre Behandlung in die Lage, Ihre Alltagsaktivitäten unbeschwert zu planen?

Kopfschmerz und Migräne: „Kopf im Schraubstock“ test (Stiftung Warentest) 8/2006 - Die Schmerzmittel möglichst früh einnehmen. Brausetabletten, Granulat und Lösungen dämpfen Schmerz besonders rasch. Bei Kindern werden – wenn Arznei helfen muss – Paracetamol und Ibuprofen empfohlen. ASS sollte in der Regel unter 12-Jährigen nicht gegeben werden. Bei einem Virusinfekt besteht ein erhöhtes Risiko für das Reye-Syndrom (Leber-Hirn-Erkrankung). Parazetamol- und Ibuprofen -Zäpfchen oder Säfte ermöglichen bei Kindern eine exakte Dosierung nach Körpergewicht.

Schmerzen und Fieber Stiftung Warentest Online 4/2010 - Dimenhydrinat und eine Reihe anderer Arzneimittel verstärken einander in ihrer Wirkung. Zu diesen Medikamenten gehören beispielsweise trizyklische Antidepressiva und MAO-Hemmer (bei Depressionen).

Rheumatoide Arthritis Stiftung Warentest Online 4/2010 - Sofort zum Arzt Trockener Reizhusten, Kurzatmigkeit auch in Ruhe und Fieber sind Hinwiese auf eine Entzündung der Lunge. Treten diese Symptomen gemeinsam auf, sollten Sie umgehend zum Arzt gehen. Die Behandlung muss abgebrochen werden. Die Haut kann zu jucken beginnen und es zeigen sich Rötungen und Quaddeln. Dabei kann es sich um eine allergische Reaktion handeln, es kann sich aber auch eine schwerwiegende Hautreaktion (Stevens-Johnson-Syndrom) entwickeln.

Salben zur Durchblutungsförderung helfen kaum Der Griff zur Durchblutungs-fördernden Salbe ist offenbar weniger hilfreich als bisher gedacht. Wie britische Forscher berichten, wirken Salben, die die Durchblutung fördern sollen, kaum gegen akute Schmerzen wie sie nach Sportunfällen auftreten. Bei chronischen Leiden hingegen könnten die Salben zwar manchmal helfen, doch wiederum nicht so gut wie Tabletten. Dies zeige eine Meta-Analyse von 16 Studien zur Wirkung dieser Arzneimittel.

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