Schmerz- / Fieber-Medikamente

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  • Schmerz- / Fieber-Medikament im Test: Paracetamol-ratiopharm 500 Tabletten von Ratiopharm, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Schmerz- / Fieber-Medikament im Test: Paracetamol 500-1A Pharma Tabletten von 1 A Pharma, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Schmerz- / Fieber-Medikament im Test: Grippostad Heißgetränk Pulver von STADA Arzneimittel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Schmerz- / Fieber-Medikament im Test: Ben-u-ron Saft von bene-Arzneimittel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Schmerz- / Fieber-Medikament im Test: IBU-Ratiopharm 400 mg akut, Filmtabletten von Ratiopharm, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Schmerz- / Fieber-Medikament im Test: Paracetamol AL 250, Zäpfchen von Aliud Pharma, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Schmerz- / Fieber-Medikament im Test: ASS 500-1A Pharma Tabletten von 1 A Pharma, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Schmerz- / Fieber-Medikament im Test: Nurofen Junior Zäpfchen 125 mg von Reckitt Benckiser, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Schmerz- / Fieber-Medikament im Test: Ib-u-ron 150 mg, Zäpfchen von bene-Arzneimittel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Schmerz- / Fieber-Medikament im Test: Vivimed Tabletten von Bausch & Lomb, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Schmerz- / Fieber-Medikament im Test: Paracetamol AbZ 250mg von AbZ-Pharma, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: Nr. 11 (November 2012)
    Erschienen: 10/2012

    Hauptsache gesund

    Testbericht über 60 Mittel gegen Husten, Schnupfen, Heiserkeit

    ... Die typischen Erkältungssymptome lassen sich ... gut lindern. Wir stellen Ihnen die 60 besten Medikamente vor. Testumfeld: Im Testbericht wurden 60 Mittel gegen Husten, Schnupfen oder Heiserkeit untersucht. Darunter waren u.a. Grippemittel, Schmerzmittel für Erwachsene und Kinder sowie verschiedene Husten- und Schnupfenmittel. Die Bewertungen reichten von „sehr

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  • Ausgabe: 8/2012
    Erschienen: 07/2012

    Risiko Überdosis

    Testbericht über 43 Schmerzmittel

    Rezeptfrei erhältliche Schmerzmittel aus der Apotheke werden oft bedenkenlos eingenommen - ungefährlich sind sie nicht. Testumfeld: Es wurden 43 Schmerzmittel getestet, darunter waren 29 Mono- und 14 Kombinationspräparate mit verschiedenen Wirkstoffen. Die Podukte blieben ohne Endnote.

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  • Ausgabe: 11/2012
    Erschienen: 10/2012

    Vivimed Tabletten

    Testbericht über 1 Schmerzen- / Fieber-Medikament

    Testumfeld: Es wurde ein Medikament geprüft, erhielt jedoch keine Endnote.

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Ratgeber zu Schmerz- / Fieber-Medikamente

Flüssigkeitsverlust immer ausgleichen

Bei einer erhöhten Körpertemperatur von 38 bis 41 Grad spricht man von Fieber, das im eigentlichen Sinn keine Krankheit ist, sondern vielmehr die körperliche Antwort des Organismus auf ein anderes Geschehen. Die häufig begleitend auftretenden Schmerzen sollten ebenfalls als Warnsignal des Körpers verstanden werden und bedürfen einer ärztlichen Diagnose. Eine Selbstbehandlung mit frei verkäuflichen Medikamenten sollte insbesondere bei Kindern unterlassen werden bzw. erst nach einer klaren Diagnose eingeleitet werden.

Ursachen und Typen

Als Ursache kann man in den meisten Fällen das Eindringen von lebendigen Mikroorganismen in den Körper festmachen, die eine starke Abwehrreaktion auslösen. Aber auch Entzündungsvorgänge, Tumoren und Traumata können ursächlich für eine erhöhte Körpertemperatur ausgemacht werden. Der Körper reagiert dann mit einem sehr komplexen Verhalten des Wärmeregulationszentrums, wobei die Sollwertgrenze angehoben wird und eine Schädigung der Zellen vermieden werden soll. Symptomatisch treten beim Anstieg der Körpertemperatur Kältegefühl mit kalten Händen und Füßen, Muskelzittern und Schüttelfrost auf. Beim Fieberabfall hingegen entsteht ein starkes Hitzegefühl, das von einer Rötung der Haut und Kreislaufstörungen (Schwindelgefühl) begleitet wird. Kopf- und Gliederschmerzen werden fast immer angegeben, die von Berührungsempfindlichkeit begleitet werden. Bei Kindern bis zum sechsten Lebensjahr treten auch gelegentlich Fieberkrämpfe auf. Eine genaue Messung der Temperatur ermöglicht die Erstellung einer Fieberkurve, die auch Hinweise auf die Ursache geben kann. Ein sehr hohes, kontinuierliches Fieber (über 39 Grad) kann ein Hinweis auf eine Lungenentzündung sein. Beim intermittierenden Fieber ist meist die Temperatur am Morgen niedrig und findet zum Abend ihren Gipfel. Es wird bei lokalen Infektionen häufig beobachtet, die immer wieder Keime in die Blutbahn bringen. Aber auch Malaria, Salmonellose und Brucellose kommen als Ursache infrage. Bei den Viruserkrankungen entsteht meist ein doppelgipfliges Fieber.

Behandlung

Bei einer erhöhten Körpertemperatur muss immer für eine gute Flüssigkeitszufuhr gesorgt werden, da es automatisch zur Dehydrierung kommt. In der Anfangsphase (Muskelzittern) sollte man den Körper warmhalten. Wärme ableitende Maßnahmen wie die bekannten Wadenwickel machen nur bei gleichzeitiger Senkung des Sollwertes mit entsprechenden Medikamenten Sinn. Die fiebersenkenden Medikamente sollten nur durch ärztliche Anordnung eingenommen werden, da sie den Krankheitsverlauf meist negativ beeinflussen oder verlängern. Die bekannten Wirkstoffe Acetylsalicylsäure, Ibuprofen, Paracetamol und Metamizol haben gleichzeitig einen schmerzlindernden Effekt und sorgen für Wohlbefinden, obwohl die Ursache des Fiebers damit nicht bekämpft werden kann. Der Haus- oder Kinderarzt sollte immer eine genaue Diagnose für eine ursächliche Therapie erstellen.

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Weitere Ratgeber zu Schmerz- / Fieber-Medikamente

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  • Ausgabe: 9/2014
    Erschienen: 08/2014
    Seiten: 29

    Schmerzmittel: „Maß statt Masse“

    Rezeptfreie Schmerzmittel sind meist gut wirksam - haben aber auch mehr Nebenwirkungen, als viele denken. Nur der achtsame Einsatz mindert die Risiken. In Ausgabe 9/2014 der Zeitschrift test informiert die Stiftung Warentest über rezeptfreie Schmerzmittel. Auf 4 Seiten wird erklärt, wie man sie richtig einsetzt, um dem Risiko vorzubeugen, zu viel der Mittel... zum Ratgeber

  • Ausgabe: Nr. 4 (Juli/August 2012)
    Erschienen: 06/2012
    Seiten: 2

    Risikofaktor Schmerzmittel

    Viele Hobbyläufer nehmen Schmerzmittel ein, um sich fit für Training und Wettkampf zu machen - mit fatalen Folgen für ihren Körper. Dr. med. Markus Matula erklärt warum.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 2/2010
    Erschienen: 01/2010
    Seiten: 4

    Hobbyläufer und Schmerzmittel

    Medienrummel, Vorstartbefragungen und medizinische Wahrheiten.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Schmerz- / Fieber-Medikamente

  • Risikofaktor Schmerzmittel
    aktiv laufen Nr. 4 (Juli/August 2012) Viele Hobbyläufer nehmen Schmerzmittel ein, um sich fit für Training und Wettkampf zu machen - mit fatalen Folgen für ihren Körper. Dr. med. Markus Matula erklärt warum.
  • Schmerzmittel: „Maß statt Masse“
    test (Stiftung Warentest) 9/2014 Auch sonst für werdende Mütter nicht erste Wahl. Rezeptfreies Diclofenac höchstens alle vier Stunden nehmen - maximal 75 mg pro Tag. Oft bei Regelschmerz Naproxen Geeignet bei leichtem bis mäßigem Schmerz. Oft sind Präparate speziell bei Regelbeschwerden zugelassen. Auch bei Gelenkleiden wie Arthrose und Arthritis möglich - langfristig aber nur nach ärztlicher Rücksprache. Zu bedenken: Naproxen ist wohl besonders schonend fürs Herz - nicht aber für den Magen.
  • Kinderheilkunde: „Klein, krank - und nun?“
    test (Stiftung Warentest) 4/2014 Das geht oft auch ohne Medikamente: mit Wadenwickeln. Bauchweh, Halsweh, Ohrenschmerzen Kindliche Nöte äußern sich oft als Bauchweh Bauchschmerzen. Sie begleiten nicht nur Magen-Darm-Leiden (siehe Kästen S. 96). Kinder können andere Schmerzen und seelische Nöte noch nicht so gut zuordnen und nehmen sie oft als Bauchweh wahr. Unabhängig von der Ursache tut meist Wärme gut, etwa durch ein nicht zu heißes Kirschkernkissen.
  • Schneller dank Kaffee & Co?
    aktiv laufen Nr. 5 (September/Oktober 2013) Weitere Untersuchungen kamen nicht zu ähnlichen hohen Ergebnissen, belegen aber, dass die Einnahme von Schmerzmitteln im Ausdauersport durchaus verbreitet ist. Die Sportler glauben, dass sie durch die Schmerzmittel härter und länger trainieren könnten. Tatsächlich gibt es aber bis heute keinen wissenschaftlichen Beleg, der diesen Irrglauben bestätigt. Im Gegenteil, verschiedene Studien haben gezeigt, dass die gefühlten Schmerzen bei intensiver Belastung unter Ibuprofen und Co.
  • Rücken-Alarm
    aktiv laufen Nr. 4 (Juli/August 2013) Die Linderung der akuten Schmerzen lässt sich am ehesten durch Wärme, Entspannung und gegebenenfalls kurzzeitigen Einsatz von Schmerzmittel erreichen. Sobald sich die Schmerzen etwas gelegt haben, ist lockere Bewegung wie Spazieren wichtig. Zur langfristigen Behandlung beziehungsweise Vorbeugung von Rückenbeschwerden sind die Verbesserung der Beweglichkeit und die Kräftigung der Muskulatur entscheidend.
  • Hobbyläufer und Schmerzmittel
    LAUFZEIT & CONDITION 2/2010 Bereits im vergangenen Jahr wurde eine Verschreibungspflicht für Großpackungen der Schmerzmittel mit dem Wirkstoff Paracetamol und Naproxen eingeführt. Nicht öfter als zehn Tage im Monat Wer Mittel gegen Kopschmerz zu oft nimmt, bekommt häufig dauerhafte Kopfschmerzen. Die Ursache für den Mechanismus ist unklar. Nach Spannungskopfschmerz und Migräne ist der medikamenteninduzierte Kopfschmerz die dritthäufigste Kopfschmerzart.
  • Krebsschmerzen: „Wirksam lindern“
    test (Stiftung Warentest) 6/2010 Sie dürfen nicht gelutscht, gekaut oder hinuntergeschluckt werden. Wirkstoffpflaster. Der Wirkstoff gelangt durch die Haut direkt ins Blut. Pflaster mit Opioiden zur Schmerzbehandlung dürfen nicht zerschnitten werden, denn es ist nicht bekannt, wie viel Wirkstoff aus einem zerschnittenen Pflaster in den Körper gelangt. Interview „Keine Angst vor Morphin“ Eine Schmerztherapie erhöht die Lebensqualität von Krebskranken, sagt Dr. Andreas Kopf.
  • test (Stiftung Warentest) 1/2010 Kombinierte Behandlungsansätze verbesserten den Erfolg, minderten typische Reaktionen von Schmerzpatienten wie Schon- und Vermeidungshaltung bei Sport und Aktivitäten, Immobilität, Rückzug aus sozialen Kontakten, verminderte Konzentrationsfähigkeit. Gegen das „Schmerzgedächtnis“. Laut Hefele geht es darum, gegen das „Schmerzgedächtnis“ anzugehen: „Ob Schmerzen chronisch werden oder nicht, hängt auch davon ab, wie mit dem Schmerz umgegangen wird.“ Sein Rat: Dem Schmerz nicht das Feld überlassen.
  • Diätetisches Lebensmittel: Migra 3
    ÖKO-TEST 3/2009 Laut Anbieter unterstützt Migra 3 „gezielt die Produktion von Energie im Gehirn“, neutralisiert „aggressive freie Radikale“ und wirkt der Entzündungsneigung entgegen. Nur: Belegt ist das alles nicht. Abgesehen von einer doppelblinden, placebokontrollierten Studie zu Coenzym Q10 gibt es nur offene Studien und Fallberichte.
  • healthy living 10/2009 Bei gleichzeitiger Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten, Cortisonpräparaten und Alkohol wird diese Wirkung noch stärker. Mehrere medizinische Fachgesellschaften empfehlen die Kombi speziell gegen Spannungskopfschmerzen und Migräne. Der Gehalt der einzelnen Wirkstoffe je Tablette ist geringer als in rezeptfreien Mono-Schmerzmitteln. Dennoch ist die Wirkung besser als bei Einzelsubstanzen. Der Koffeingehalt entspricht etwa einer Drittel Tasse Filterkaffee.
  • Migräne - Terror im Kopf
    eload24.com 12/2008 Der Mensch befindet sich in einem Teufelskreis: Es geht nicht weiter nach vorn, Frust kommt auf, die Kreativität kann sich nicht ausleben, die Leber-Energie stagniert, und dadurch geht es erst recht nicht weiter. Spannungskopfschmerz oder Migräne? Schmerz: Die Migräne pocht, pulsiert oder hämmert im Kopf. Der Spannungskopfschmerz dagegen zieht mehr und ist dumpf und drückend. Intensität: Bei Migräne ist der Mensch fast lahm gelegt, beim Spannungskopfschmerz hilft oft Aktivität.
  • Wie viel Zuzahlung hätten Sie gern ...?
    Guter Rat 5/2008 Es sei denn, der Doc hat das Kästchen »aut idem« (lateinisch »oder das gleiche«) durchgestrichen. Mehrkosten Volljährige Kassenpatienten zahlen pro Medikament zehn Prozent des Preises zu, mindestens aber fünf, max. zehn Euro. Liegt das Medikament über der Festbetragsgrenze, zahlen sie außerdem die Differenz. Keine Extrakosten entstehen, wenn das Mittel »wesentlich günstiger« ist. (Liste der zuzahlungsfreien Medikamente alle 14 Tage neu unter: www.die-gesundheitsreform.de).
  • Effektive Hilfe, wenn der Kopf brummt
    healthy living 5/2006 Möglicherweise stimmt Ihre Therapie nicht. Wer die folgenden Fragen des unsprünglich für Ärzte entwickelten Fragebogens mit einem klaren „Ja“ beantworten kann, wird optimal behandelt: Verschwinden die Kopfschmerzen innerhalb von zwei Stunden nach Medikamenteneinnahme? Sie spätestens zwei Stunden nach der des Medikamants wieder arbeiten? Wirkt Ihr Mittel bei allen Migräneanfällen gleich gut und schnell? Versetzt Sie Ihre Behandlung in die Lage, Ihre Alltagsaktivitäten unbeschwert zu planen?
  • Kopfschmerz und Migräne: „Kopf im Schraubstock“
    test (Stiftung Warentest) 8/2006 Schmerzmittel – auch für Kinder? Gerade bei Kindern muss man in erster Linie auf Vorbeugen setzen, um Kopfschmerzen zu vermeiden. Muss man aber Arzneimittel einsetzen, ist Paracetamol als Brauselösung oder Ibuprofen zu bevorzugen. Bei häufigen Kopfschmerze n den Arzt befragen! Professor Hartmut Göbel, Leiter der Schmerzklinik Kiel, ist Mitglied der Expertenrunde „Arzneimittelbewertungen“ der STIFTUNG TIFTUNG WARENTEST.
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 Mit der fixen Kombination ist das jedoch nicht möglich. In Paedisup – einem Mittel für Kinder – ist der Schmerzwirkstoff mit Doxylamin kombiniert. Dieses gehört ebenfalls in die Gruppe der Antihistaminika. Doxylamin wird bei Allergien angewendet, und weil es sehr müde macht, wird es auch als Beruhigungsmittel eingesetzt. Doxylamin soll nach etwa einer Stunde die Unruhe des Kindes dämpfen. Ein krankes Kind beruhigt sich jedoch bald, wenn sein Fieber sinkt.
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 Sofort zum Arzt Trockener Reizhusten, Kurzatmigkeit auch in Ruhe und Fieber sind Hinwiese auf eine Entzündung der Lunge. Treten diese Symptomen gemeinsam auf, sollten Sie umgehend zum Arzt gehen. Die Behandlung muss abgebrochen werden. Die Haut kann zu jucken beginnen und es zeigen sich Rötungen und Quaddeln. Dabei kann es sich um eine allergische Reaktion handeln, es kann sich aber auch eine schwerwiegende Hautreaktion (Stevens-Johnson-Syndrom) entwickeln.
  • Der Griff zur Durchblutungs-fördernden Salbe ist offenbar weniger hilfreich als bisher gedacht. Wie britische Forscher berichten, wirken Salben, die die Durchblutung fördern sollen, kaum gegen akute Schmerzen wie sie nach Sportunfällen auftreten. Bei chronischen Leiden hingegen könnten die Salben zwar manchmal helfen, doch wiederum nicht so gut wie Tabletten. Dies zeige eine Meta-Analyse von 16 Studien zur Wirkung dieser Arzneimittel.