Poliermaschinen

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Produktwissen und weitere Tests zu Poliermaschinen

Hochglanz segeln 2/2014 - Ein auf Hochglanz polierter Rumpf und Aufbau erfordert Muskelschmalz. Poliermaschinen sollen die Arbeit erleichtern. Doch kann die günstige Maschine wirklich Arbeit abnehmen? Testumfeld: Im Vergleich befanden sich drei Poliermaschinen, die Bewertungen von 1 bis 4 von jeweils 5 Sternen erhielten.

Hochglanzflächen Heimwerker Praxis 5/2009 - Die „Nase“ der Maschine ist ebenfalls als Griffmöglichkeit ausgebildet. Für Anwender, die sehr viel mit der Shinex arbeiten oder gar ihr Geld damit verdienen, wäre es vielleicht wünschenswert, einen Bügel im Zubehör zu finden, der es erlaubt, das Gerät auch zentral über der Achse zu führen. Setausstattung Nach dem Motto „man kann es nicht jedem Recht machen“ ist das im Systainer untergebrachte Zubehör auf die Bearbeitung relativ gepflegter Fahrzeuge abgestimmt.

Doppelte Rotation Heimwerker Praxis 5/2006 - Diese sind stufenlos einstellbar, wobei das Einstellrad fast bündig mit dem Maschinengehäuse eingebaut ist und deshalb nur mit den Fingerspitzen bewegt werden kann. Für den Poliermittelauftrag, das Polieren und für Schleifarbeiten werden die erforderlichen Beläge einfach mit Klettverschluss auf den Tellern fixiert Die Poliermaschine Multimotion lässt sich leicht führen, da sie nicht seitlich aus bricht wie herkömmliche Geräte mit einem Drehteller.

Mit der Flex poliert camp24MAGAZIN 7/2010 - Wenn man sein frisch poliertes Reisemobil älteren Baujahrs vorführt und auf die Fragen, wie man diesen Glanz hinbekommen hat, mit der kurzen Antwort abtut: ‚Mit der Flex‘, wandern die Zeigefinger der Umstehenden automatisch an die Schläfe. Dabei ist dies korrekt, wir haben es ausprobiert. Nur kam nicht der altbekannte Winkelschleifer zum Einsatz, sondern der Exenterschleifer des Werkzeugprofis. ...

Dreigestirn selber machen 9/2006 - Das Schleifen und Polieren ebener und gewölbter Flächen sind die Einsatzbereiche des Multimotion-Schleifers FMMS-120 von Ferm.

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Polier-Maschinen

Poliermaschinen mit einer rotierenden Bewegung dienen dazu grobe Stellen auszubessern, wobei Exzentermaschinen für den den Feinschliff vorgesehen sind. Die Drehzahl des Gerätes ist von dem Härtegrad des Lackes abhängig und muss darauf abgestimmt werden, um das Fahrzeug nicht noch zusätzlich zu beschädigen. Wenn man nach einer rasanten Tour mit dem geliebten Auto unschöne Kratzer im Lack auffindet, ist der Frust meistens groß und man hat zwei Möglichkeiten, um den Schaden zu beheben. Entweder wird ein Fachmann besucht, bei dem man aber auch tief in die Tasche greifen muss, oder man versucht per Hand die Kratzer auszubessern. Diese Methode erfordert allerdings nicht nur viel Geduld, sondern auch viel Zeit. Zum Glück kann dabei auf ein praktisches Hilfsmittel zurückgegriffen werden: die Poliermaschine. Ein gutes Modell hält gut und gerne mindestens 10 Jahre und ist stets einsatzbereit. Doch bevor man sich gleich an die Bearbeitung des Lackes wagt, sollte man sich zuerst gut überlegen, wie viel man für solch ein Gerät ausgeben möchte. Im Baumarkt gibt es solche Maschinen schon für 15 Euro, doch ist da mit einer minderen Qualität zu rechnen. Nach oben hin ist auf der Preisskala keine Grenze gesetzt, doch für Anwendungen, die zwei bis drei Mal jährlich vorgenommen werden, reicht ein gutes Mittelklasse-Modell (zwischen 60 Euro und 100 Euro) allemal aus. Des Weiteren unterscheidet man zwischen Rotations- und Exzentermaschinen. Die rotierende Bewegung ist gut für den Grobschliff geeignet, während das exzentrische Modell dem Feinschliff dient. Bei der letzteren Variante ist aber, gerade für Anfänger, Vorsicht geboten, da es bei solch einem Gerät sehr auf die Technik ankommt. Wenn man nicht genau aufpasst, verhakt sich die Poliermaschine nämlich schnell im Lack und ungeahnte Kosten kommen auf einen zu. Bei einem weichen Lack sollte die Drehzahl zwischen 600 und 1000 liegen. Wenn der Lack härter ist, kann auch die Drehzahl entsprechend höher sein. Bei der eigentlichen Bearbeitung ist darauf zu achten, dass man zum einen nicht zu lange die gleiche Stelle poliert, da ansonsten der Lack verbrennt. Zum anderen wird stets gegen die Schleifspur gearbeitet, da sonst Schlieren entstehen, deren Entfernung sehr aufwendig sein kann.