Poliermaschinen

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7PM03
Kunzer 7 PM 03

Ausstattung: 17 von 25 Punkten; Anwendung: 43 von 55 Punkten; Wirkung: 71 von 90 Punkten; Kosten: 25 von 30 Punkten.

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1 Testbericht | 42 Meinungen

 

Vossner DAP 6800 Exzenter-Poliermaschine
Vossner DAP 6800 Exzenter-Poliermaschine

Die Poliermaschine bietet alle Voraussetzungen für eine gelungene Lackpflege: Sie hat einen ausreichend starken Motor und rotiert mit einem 15-Zentimeter-Teller nach dem Exzenter-Prinzip, welches die …

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1 Artikel | 16 Meinungen

 

 
Bootspoliermaschine
Yachticon Poliermaschine 240 mm / 110 Watt

„Die Maschine ist sehr einfach gehalten und stammt eigentlich aus dem Kfz-Zubehör. Für das Polieren der Motorhaube ist sie auch durchaus zu gebrauchen. Für die senkrechte Fläche eines Bootsrumpfes “

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1 Testbericht

 

Weitere Informationen in: segeln, Heft 2/2014 Hochglanz Ein auf Hochglanz polierter Rumpf und Aufbau erfordert Muskelschmalz. Poliermaschinen sollen die Arbeit erleichtern. Doch kann die günstige Maschine wirklich Arbeit abnehmen? Was wurde getestet? Im Vergleich befanden sich drei Poliermaschinen, die Bewertungen von 1 bis 4 von jeweils 5 Sternen erhielten. … zum Test

 
PE150
AEG PE 150

Ausstattung: 11 von 25 Punkten; Anwendung: 49 von 55 Punkten; Wirkung: 75 von 90 Punkten; Kosten: 16 von 30 Punkten.

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1 Testbericht | 1 Artikel

 

Auto-Poliermaschine230 V
Cartrend Poliermaschine 30104

Ausstattung: 12 von 25 Punkten; Anwendung: 25 von 55 Punkten; Wirkung: 24 von 90 Punkten; Kosten: 30 von 30 Punkten.

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1 Testbericht | 4 Meinungen

 

PE14-3 125
Flex PE 14-3 125

Ausstattung: 12 von 25 Punkten; Anwendung: 44 von 55 Punkten; Wirkung: 67 von 90 Punkten; Kosten: 18 von 30 Punkten.

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1 Testbericht | 1 Meinung

 

PM180
Dema PM 180

Ausstattung: 17 von 25 Punkten; Anwendung: 32 von 55 Punkten; Wirkung: 45 von 90 Punkten; Kosten: 27 von 30 Punkten.

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1 Testbericht

 

BT-PO 1100E
Einhell BT-PO 1100 E

Für gelegentliche Polierarbeiten am Auto ist die Einhell-Maschine durchaus eine Empfehlung wert. Sie ist im Vergleich zu ihren Leistungen recht erschwinglich.

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2 Testberichte | 21 Meinungen

 

Weitere Informationen in: Auto Bild, Heft 31/2012 Qualität hat ihren Preis Der Testsieger kostet 100 Euro. Finger weg von Billigware aus dem Baumarkt. Was wurde getestet? Es wurden acht Poliermaschinen verglichen mit Bewertungen von 91 bis 156 von jeweils 200 möglichen Punkten. Bewertet wurden die Kriterien Ausstattung, Anwendung, Wirkung und Kosten. … zum Test

Metabo PE 12-175 Winkelpolierer
Metabo PE 12-175 Winkelpolierer

Auch der Premium-Hersteller aus Nürtingen mischt im Marktsegment der Poliermaschinen mit. Das 2,4 Kilogramm schwere Gerät richtet sich in erster Linie an professionelle Nutzer oder besonders …

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1 Artikel

 

 
Budget BAP M120

Ausstattung: 9 von 25 Punkten; Anwendung: 26 von 55 Punkten; Wirkung: 27 von 90 Punkten; Kosten: 30 von 30 Punkten.

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1 Testbericht

 

 
PWP 90A1
Parkside PWP 90 A1

Ausstattung: 14 von 25 Punkten; Anwendung: 32 von 55 Punkten; Wirkung: 35 von 90 Punkten; Kosten: 29 von 30 Punkten.

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1 Testbericht | 1 Artikel

 

9227CB
Makita 9227 CB

Hinsichtlich der Polierleistung kann man bei der 9227 CB kein schlechtes Wort verlieren. Sie überzeugte derart, dass die Prüfer von heimwerker.de (9/2010) ihr das Prädikat „Test-Sieger 2010“ verliehen.

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1 Testbericht | 7 Meinungen

 

 
Flex Exzenterpolierer XC 3401 VRG-Set
Flex Exzenterpolierer XC 3401 VRG-Set

„... Der wertvolle Lack eines Fahrzeugs hat eine solche Bearbeitung verdient. Dank kräftigem Motor und ergonomischem Gehäuse war der Dehler Profi an einem Nachmittag komplett bearbeitet. Die dem Set “

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1 Testbericht | 1 Meinung

 

 

Weitere Informationen in: camp24MAGAZIN, Heft 7/2010 Mit der Flex poliert Wenn man sein frisch poliertes Reisemobil älteren Baujahrs vorführt und auf die Fragen, wie man diesen Glanz hinbekommen hat, mit der kurzen Antwort abtut: ‚Mit der Flex‘, wandern die Zeigefinger der Umstehenden automatisch an die Schläfe. Dabei ist dies korrekt, wir haben es ausprobiert. Nur kam nicht der altbekannte Winkelschleifer zum Einsatz, sondern der Exenterschleifer des Werkzeugprofis. ... … zum Test

Berlan BPM 1200

„Für den einmaligen Einsatz vielleicht geeignet – danach kann man nur hoffen.“

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1 Testbericht

 

 

Weitere Informationen bei: heimwerker.de, 9/2010 Poliermaschine im Test: Auto polieren ohne Mühe? Poliermaschinen im Test: Richtig schön glänzend polieren ohne Handarbeit, das versprechen alle Hersteller von Poliermaschinen für den Automobilbedarf. Doch welche Maschine hält Ihr Versprechen wirklich? Was macht eine gute Poliermaschine aus und wieviel muss und darf sie kosten? Wir machen für Sie den Test – mit einem hoffentlich glänzenden Ergebnis. Was wurde getestet? Getestet wurden fünf Poliermaschinen. … zum Test

Shinex RAP150 FE (570762)
Festool Shinex RAP 150 FE

„Die richtige Maschine zum umfangreichen Aufarbeiten eines alten, ausgekreideten Rumpfes. Für Eigner, die nur einmal in der Saison ihr Boot polieren möchten, ist die Maschine etwas überdimensioniert.“

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2 Testberichte | 1 Meinung

 

Autopoliermaschine mit elektronischer Drehzahlregelung
Dema Poliermaschine

„Geräuschvoll, günstig, ganz in Ordnung. Mehr aber nicht.“

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1 Testbericht | 10 Meinungen

 

 
Shinex RAP150FE-Set Automotive (570804)
Festool Shinex RAP 150 FE-Set Automotive

„Autoliebhaber aufgepasst: Die neue Rotationspoliermaschine Shinex RAP 150 FE von Festool bietet fast alles was der Anwender sich wünschen kann. Das geringe Gewicht und die hervorragende …“

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1 Testbericht | 1 Meinung

 

Ferm FMMS-120

„Plus: schwenkbare Schleifteller; leichte Führung. Minus: Laustärke.“

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2 Testberichte

 

Weitere Informationen in: selber machen, Heft 9/2006 Dreigestirn Das Schleifen und Polieren ebener und gewölbter Flächen sind die Einsatzbereiche des Multimotion-Schleifers FMMS-120 von Ferm. … zum Test

 

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Tests


Testbericht über 3 Poliergeräte im Yachtbereich

Ein auf Hochglanz polierter Rumpf und Aufbau erfordert Muskelschmalz. Poliermaschinen sollen die Arbeit erleichtern. Doch kann die günstige Maschine wirklich Arbeit abnehmen? Testumfeld: Im Vergleich befanden sich drei Poliermaschinen, die Bewertungen von 1 bis 4 von jeweils 5 Sternen erhielten. …  

Auto Bild

Testbericht über 8 Poliermaschinen

Der Testsieger kostet 100 Euro. Finger weg von Billigware aus dem …  

heimwerker.de

Testbericht über 5 Poliermaschinen

Poliermaschinen im Test: Richtig schön glänzend polieren ohne Handarbeit, das versprechen alle …  


Ratgeber zu Polier-Maschinen

Exzentrisch oder rotierend?

Poliermaschinen kommen überwiegend im Kfz-Bereich zum Einsatz, können aber auch Oberflächen wie glatten Steinen oder der Außenhaut von Yachten zu neuem Glanz verhelfen. Beim Kauf einer Poliermaschine steht man vor folgender Grundsatzentscheidung: Soll es ein Exzenter- oder ein Rotationsgerät sein? Hierbei sollte man vor allem berücksichtigen, ob man Erfahrung in der Fahrzeugaufbereitung besitzt und professionelle Ansprüche verwirklichen will oder nur hin und wieder seinen Privatwagen aufhübschen möchte.


Quelle: Flex

Exzentermaschinen sind weniger aggressiv
In jedem Fall dienen diese Elektrowerkzeuge dazu, Politur und Versiegelung zunächst aufzutragen und zu verteilen und nach einiger Wartezeit wieder auszupolieren. Exzenter-Maschinen sind für Anfänger geeignet. Das bedeutet aber nicht, dass sie nicht auch im Profibereich zu finden wären. Sie laufen immer unrund, ihre Polierfläche rotiert nicht in einem Kreis, sondern „eiert“ um einen Mittelpunkt. Einer der führenden Hersteller, Flex, empfiehlt die Exzentergeräte bei verwitterten Lacken, leichten Kratzern, leichten Gebrauchsspuren sowie zur Entfernung von Hologrammen, Schlieren und Haarlinien. Außerdem sind sie zum Hochglanzpolieren und zum Versiegeln geeignet.

Gefährliche Wärme durch Rotation
Rotationsmaschinen arbeiten dagegen mit einer kreisrunden Bewegung, in dieser Hinsicht und im Aussehen ähneln sie einem Winkelschleifer. Damit sind sie in den Händen eines versierten Aufbereiters ein sehr effektives Gerät, um Staubeinschlüsse, Orangenhaut, Lackläufer und Kratzer zu beseitigen. Hält man sie allerdings zu lange auf einer Stelle, können sie durch Hitze und ihre abrasive Wirkung den Lack massiv schädigen. Schon wenige Sekunden können einen großen Unterschied ausmachen. Wenn der Lack mehr als Handwärme erreicht, wird es gefährlich. Vorsicht ist also selbst für diejenigen geboten, die sich ein wenig mit der Materie auskennen.

Baumarkt-Offerten nahezu unbrauchbar
Die Gefahr von Lackschäden besteht bei den Apparaten, die in Bau- oder Supermärkten angeboten werden, so gut wie gar nicht. Dafür sind sie aber praktisch unbrauchbar. Sie sind zu leicht, um durch ihr Eigenwicht einen gewissen Druck auf den Lack auszuüben. Und ihnen fehlt es bei Leistungsaufnahmen um die 100 Watt schlicht an Power, um eine ordentliche Poliermaschine abzugeben. Übt man auch nur geringen Druck aus, dann sackt die Drehzahl in den Keller. Die erforderliche Wattzahl einer guten Poliermaschine liegt eher im 1000-Watt-Bereich und darüber. Damit lässt sich die Drehzahl auch unter Belastung konstant halten. Ein weiteres beachtenswertes Merkmal ist die Möglichkeit, die Drehzahl von niedrig bis hoch frei wählen zu können, am besten mit einer „Gasgebe“-Funktion. Man sollte langsam starten und über 2300 Umdrehungen pro Minute nicht hinausgehen. Eine brauchbare Maschine wie die Vossner DAP 6800 ist für rund 100 EUR zu haben, Profi-Geräte aus der Fabrikation bekannter Markenhersteller beginnen bei rund 250 EUR.


Produktwissen und weitere Tests zu Poliermaschinen

Doppelte Rotation Heimwerker Praxis 5/2006 -  Diese sind stufenlos einstellbar, wobei das Einstellrad fast bündig mit dem Maschinengehäuse eingebaut ist und deshalb nur mit den Fingerspitzen bewegt werden kann. Für den Poliermittelauftrag, das Polieren und für Schleifarbeiten werden die erforderlichen Beläge einfach mit Klettverschluss auf den Tellern fixiert Die Poliermaschine Multimotion lässt sich leicht führen, da sie nicht seitlich aus bricht wie herkömmliche Geräte mit einem Drehteller.

Hochglanzflächen Heimwerker Praxis 5/2009 -  Die „Nase“ der Maschine ist ebenfalls als Griffmöglichkeit ausgebildet. Für Anwender, die sehr viel mit der Shinex arbeiten oder gar ihr Geld damit verdienen, wäre es vielleicht wünschenswert, einen Bügel im Zubehör zu finden, der es erlaubt, das Gerät auch zentral über der Achse zu führen. Setausstattung Nach dem Motto „man kann es nicht jedem Recht machen“ ist das im Systainer untergebrachte Zubehör auf die Bearbeitung relativ gepflegter Fahrzeuge abgestimmt.

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Poliermaschinen mit einer rotierenden Bewegung dienen dazu grobe Stellen auszubessern, wobei Exzentermaschinen für den den Feinschliff vorgesehen sind. Die Drehzahl des Gerätes ist von dem Härtegrad des Lackes abhängig und muss darauf abgestimmt werden, um das Fahrzeug nicht noch zusätzlich zu beschädigen.


Wenn man nach einer rasanten Tour mit dem geliebten Auto unschöne Kratzer im Lack auffindet, ist der Frust meistens groß und man hat zwei Möglichkeiten, um den Schaden zu beheben. Entweder wird ein Fachmann besucht, bei dem man aber auch tief in die Tasche greifen muss, oder man versucht per Hand die Kratzer auszubessern. Diese Methode erfordert allerdings nicht nur viel Geduld, sondern auch viel Zeit. Zum Glück kann dabei auf ein praktisches Hilfsmittel zurückgegriffen werden: die Poliermaschine. Ein gutes Modell hält gut und gerne mindestens 10 Jahre und ist stets einsatzbereit. Doch bevor man sich gleich an die Bearbeitung des Lackes wagt, sollte man sich zuerst gut überlegen, wie viel man für solch ein Gerät ausgeben möchte. Im Baumarkt gibt es solche Maschinen schon für 15 Euro, doch ist da mit einer minderen Qualität zu rechnen. Nach oben hin ist auf der Preisskala keine Grenze gesetzt, doch für Anwendungen, die zwei bis drei Mal jährlich vorgenommen werden, reicht ein gutes Mittelklasse-Modell (zwischen 60 Euro und 100 Euro) allemal aus. Des Weiteren unterscheidet man zwischen Rotations- und Exzentermaschinen. Die rotierende Bewegung ist gut für den Grobschliff geeignet, während das exzentrische Modell dem Feinschliff dient. Bei der letzteren Variante ist aber, gerade für Anfänger, Vorsicht geboten, da es bei solch einem Gerät sehr auf die Technik ankommt. Wenn man nicht genau aufpasst, verhakt sich die Poliermaschine nämlich schnell im Lack und ungeahnte Kosten kommen auf einen zu. Bei einem weichen Lack sollte die Drehzahl zwischen 600 und 1000 liegen. Wenn der Lack härter ist, kann auch die Drehzahl entsprechend höher sein. Bei der eigentlichen Bearbeitung ist darauf zu achten, dass man zum einen nicht zu lange die gleiche Stelle poliert, da ansonsten der Lack verbrennt. Zum anderen wird stets gegen die Schleifspur gearbeitet, da sonst Schlieren entstehen, deren Entfernung sehr aufwendig sein kann.