Poliermaschinen

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  • Poliermaschine im Test: Rotations-Poliermaschine 1500 Watt von Dino Kraftpaket, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    1
    Sehr gut
    1,1
    1 Test
    08/2018
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gewicht: 2,7 kg
    • Leistung: 1500 W
    • Durchmesser Polierteller: 180 mm
    • Leerlaufdrehzahl: 400 - 3000 U/min
    weitere Daten
  • Poliermaschine im Test: Exzenter-Poliermaschine 8 mm von R.D.I. Automotive, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    2
    Sehr gut
    1,2
    1 Test
    32 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gewicht: 2,4 kg
    • Leistung: 600 W
    • Durchmesser Polierteller: 150 mm
    • Leerlaufdrehzahl: 1.500 - 6.800 U/min
    weitere Daten
  • Poliermaschine im Test: MT310 von Meguiar's, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    3
    Sehr gut
    1,4
    1 Test
    06/2018
    Produktdaten:
    • Leistung: 710 W
    • Durchmesser Polierteller: 125 mm
    • Leerlaufdrehzahl: 3000 - 7500 U/min
    weitere Daten
  • Poliermaschine im Test: Winkelpolierer WP/E von Proxxon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    30 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gewicht: 0,72 kg
    • Leistung: 100 W
    • Durchmesser Polierteller: 50 mm
    • Leerlaufdrehzahl: 2500 U/min.
    weitere Daten
  • Poliermaschine im Test: R18B-0 von Ryobi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Durchmesser Polierteller: 254 mm
    • Leerlaufdrehzahl: 2500 U/min
    weitere Daten
  • Poliermaschine im Test: DWP849X-QS von DeWalt, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    13 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gewicht: 3 kg
    • Leistung: 1250 W
    • Leerlaufdrehzahl: 600 - 3500 U/min
    weitere Daten
  • Poliermaschine im Test: BT-PO 90 von Einhell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    49 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gewicht: 2 kg
    • Leistung: 90 W
    • Durchmesser Polierteller: 240 mm
    • Leerlaufdrehzahl: 3700 min-1
    weitere Daten
  • Poliermaschine im Test: GPO 14 CE Professional von Bosch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    20 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gewicht: 2,5 kg
    • Leistung: 1400 W
    • Durchmesser Polierteller: 180 mm
    • Leerlaufdrehzahl: 750 - 3000 U/min
    weitere Daten
  • Poliermaschine im Test: 7 PM 03 von Kunzer, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    Gut
    1,8
    2 Tests
    83 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gewicht: 2,9 kg
    • Leistung: 1200 W
    • Leerlaufdrehzahl: 3000 U/min
    • Durchmesser Polierteller: 180 mm
    weitere Daten
  • Poliermaschine im Test: Polierer (120400300) von Matrix, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    Produktdaten:
    • Gewicht: 5 kg
    • Leistung: 1200 W
    • Durchmesser Polierteller: 180 mm
    • Leerlaufdrehzahl: 600-3000 U/min
    weitere Daten
  • Poliermaschine im Test: 9955 von Skil, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    Befriedigend
    2,8
    1 Test
    38 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gewicht: 2,9 kg
    • Leistung: 1300 W
    • Leerlaufdrehzahl: 3600 U/min
    • Durchmesser Polierteller: 180 mm
    weitere Daten
  • Poliermaschine im Test: CP 1200-180 von Matrix, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    Produktdaten:
    • Leistung: 1200 W
    • Durchmesser Polierteller: 180 mm
    • Leerlaufdrehzahl: 0 - 3000 U/min
    weitere Daten
  • Poliermaschine im Test: PV7000C von Makita, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gewicht: 2 kg
    • Leistung: 900 W
    • Durchmesser Polierteller: 180 mm
    • Leerlaufdrehzahl: 2100 U/min
    weitere Daten
  • Poliermaschine im Test: BT-PO 1100/ 1E (2093260) von Einhell, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    Befriedigend
    2,8
    1 Test
    147 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gewicht: 2,2 kg
    • Leistung: 1100 W
    • Leerlaufdrehzahl: 3500 U/min
    • Durchmesser Polierteller: 180 mm
    weitere Daten
  • Poliermaschine im Test: WPO 14-15 E (7 221 48 50 01 0) von Fein, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Gewicht: 2,5 kg
    • Leistung: 750 W
    • Durchmesser Polierteller: 230 mm
    • Leerlaufdrehzahl: 500 -1500 min-1
    weitere Daten
  • Poliermaschine im Test: Exzenter-Poliermaschine von PS, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    Sehr gut
    1,4
    1 Test
    Produktdaten:
    • Gewicht: 2,3 kg
    • Leistung: 900 W
    • Durchmesser Polierteller: 125 mm
    • Leerlaufdrehzahl: 2500 - 6800 U/min
    weitere Daten
  • Poliermaschine im Test: Poliermaschine 12 Volt Lithium von Westfalia Werkzeugcompany, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gewicht: 0,8 kg
    • Durchmesser Polierteller: 80 mm
    • Leerlaufdrehzahl: 0 - 3000 min-1
    weitere Daten
  • Poliermaschine im Test: Superpolish P7 von Krauss, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    Gut
    2,5
    1 Test
    Produktdaten:
    • Gewicht: 2,2 kg
    • Leistung: 1200 W
    • Leerlaufdrehzahl: 2500 U/min
    • Durchmesser Polierteller: 125 mm
    weitere Daten
  • Poliermaschine im Test: BT-PO 1100/ 2E (2093262) von Einhell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    16 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gewicht: 2,2 kg
    • Leistung: 1100 W
    • Durchmesser Polierteller: 180 mm
    • Leerlaufdrehzahl: 1000 - 3500 U/min
    weitere Daten
  • Poliermaschine im Test: Poliermaschine, stufenlos verstellbar, 0-3000 U/min von TecTake, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gewicht: 3 kg
    • Leistung: 1500 W
    • Leerlaufdrehzahl: 0 - 3000 min-1
    weitere Daten
Neuester Test: 17.08.2018

Testsieger

Aktuelle Poliermaschinen Testsieger

Tests

Ratgeber zu Poliermaschinen

Exzentrisch oder rotierend?

Poliermaschinen kommen überwiegend im Kfz-Bereich zum Einsatz, können aber auch Oberflächen wie glatten Steinen oder der Außenhaut von Yachten zu neuem Glanz verhelfen. Beim Kauf einer Poliermaschine steht man vor folgender Grundsatzentscheidung: Soll es ein Exzenter- oder ein Rotationsgerät sein? Hierbei sollte man vor allem berücksichtigen, ob man Erfahrung in der Fahrzeugaufbereitung besitzt und professionelle Ansprüche verwirklichen will oder nur hin und wieder seinen Privatwagen aufhübschen möchte.


Quelle: Flex

Exzentermaschinen sind weniger aggressiv

In jedem Fall dienen diese Elektrowerkzeuge dazu, Politur und Versiegelung zunächst aufzutragen und zu verteilen und nach einiger Wartezeit wieder auszupolieren. Exzenter-Maschinen sind für Anfänger geeignet. Das bedeutet aber nicht, dass sie nicht auch im Profibereich zu finden wären. Sie laufen immer unrund, ihre Polierfläche rotiert nicht in einem Kreis, sondern „eiert“ um einen Mittelpunkt. Einer der führenden Hersteller, Flex, empfiehlt die Exzentergeräte bei verwitterten Lacken, leichten Kratzern, leichten Gebrauchsspuren sowie zur Entfernung von Hologrammen, Schlieren und Haarlinien. Außerdem sind sie zum Hochglanzpolieren und zum Versiegeln geeignet.

Gefährliche Wärme durch Rotation

Rotationsmaschinen arbeiten dagegen mit einer kreisrunden Bewegung, in dieser Hinsicht und im Aussehen ähneln sie einem Winkelschleifer. Damit sind sie in den Händen eines versierten Aufbereiters ein sehr effektives Gerät, um Staubeinschlüsse, Orangenhaut, Lackläufer und Kratzer zu beseitigen. Hält man sie allerdings zu lange auf einer Stelle, können sie durch Hitze und ihre abrasive Wirkung den Lack massiv schädigen. Schon wenige Sekunden können einen großen Unterschied ausmachen. Wenn der Lack mehr als Handwärme erreicht, wird es gefährlich. Vorsicht ist also selbst für diejenigen geboten, die sich ein wenig mit der Materie auskennen.

Baumarkt-Offerten nahezu unbrauchbar

Die Gefahr von Lackschäden besteht bei den Apparaten, die in Bau- oder Supermärkten angeboten werden, so gut wie gar nicht. Dafür sind sie aber praktisch unbrauchbar. Sie sind zu leicht, um durch ihr Eigenwicht einen gewissen Druck auf den Lack auszuüben. Und ihnen fehlt es bei Leistungsaufnahmen um die 100 Watt schlicht an Power, um eine ordentliche Poliermaschine abzugeben. Übt man auch nur geringen Druck aus, dann sackt die Drehzahl in den Keller. Die erforderliche Wattzahl einer guten Poliermaschine liegt eher im 1000-Watt-Bereich und darüber. Damit lässt sich die Drehzahl auch unter Belastung konstant halten. Ein weiteres beachtenswertes Merkmal ist die Möglichkeit, die Drehzahl von niedrig bis hoch frei wählen zu können, am besten mit einer „Gasgebe“-Funktion. Man sollte langsam starten und über 2300 Umdrehungen pro Minute nicht hinausgehen. Eine brauchbare Maschine wie die Vossner DAP 6800 ist für rund 100 EUR zu haben, Profi-Geräte aus der Fabrikation bekannter Markenhersteller beginnen bei rund 250 EUR.

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Produktwissen und weitere Tests zu Poliermaschinen

  • segeln 2/2014 Ein auf Hochglanz polierter Rumpf und Aufbau erfordert Muskelschmalz. Poliermaschinen sollen die Arbeit erleichtern. Doch kann die günstige Maschine wirklich Arbeit abnehmen?Testumfeld:Im Vergleich befanden sich drei Poliermaschinen, die Bewertungen von 1 bis 4 von jeweils 5 Sternen erhielten.
  • Da strahlt der Lack
    Heimwerker Praxis 5/2017 Die Maschine ist mit einem Gewicht von knapp 2,5 kg und recht kompakten Abmessungen leicht zu handhaben. Um unterschiedlichste Materialien bearbeiten zu können, verfügt die Maschine über eine elektronische Drehzahlregelung. Die Polierschwämme werden per Klett befestigt. Für genügend Reichweite sorgt ein 5 m langes Zuleitungskabel. Im Lieferumfang befinden sich zwei unterschiedlich harte Polierscheiben sowie das Werkzeug zum Wechsel des Poliertellers.
  • Wieder wie neu
    Heimwerker Praxis 4/2016 Die Maschine wird im vorderen Bereich entweder am griffigen Gehäuse oder am mitgelieferten Bügelgriff geführt. Im hinteren Bereich befinden sich der arretierbare Einschalter und der Drehzahlregler. Die Polierscheiben werden mittels Klettverschluss befestigt. Die Maschine kann je nach Scheibenbestückung sowohl zum Auftragen von Politur als auch zum Polieren verwendet werden. Ungeübte Nutzer sollten zu Anfang mit geringer Drehzahl starten, um das Ausbrechen der Maschine zu verhindern.
  • Hochglanzflächen
    Heimwerker Praxis 5/2009 Die „Nase“ der Maschine ist ebenfalls als Griffmöglichkeit ausgebildet. Für Anwender, die sehr viel mit der Shinex arbeiten oder gar ihr Geld damit verdienen, wäre es vielleicht wünschenswert, einen Bügel im Zubehör zu finden, der es erlaubt, das Gerät auch zentral über der Achse zu führen. Setausstattung Nach dem Motto „man kann es nicht jedem Recht machen“ ist das im Systainer untergebrachte Zubehör auf die Bearbeitung relativ gepflegter Fahrzeuge abgestimmt.
  • Doppelte Rotation
    Heimwerker Praxis 5/2006 Diese sind stufenlos einstellbar, wobei das Einstellrad fast bündig mit dem Maschinengehäuse eingebaut ist und deshalb nur mit den Fingerspitzen bewegt werden kann. Für den Poliermittelauftrag, das Polieren und für Schleifarbeiten werden die erforderlichen Beläge einfach mit Klettverschluss auf den Tellern fixiert Die Poliermaschine Multimotion lässt sich leicht führen, da sie nicht seitlich aus bricht wie herkömmliche Geräte mit einem Drehteller.
  • Mit der Flex poliert
    camp24MAGAZIN 7/2010 Wenn man sein frisch poliertes Reisemobil älteren Baujahrs vorführt und auf die Fragen, wie man diesen Glanz hinbekommen hat, mit der kurzen Antwort abtut: ‚Mit der Flex‘, wandern die Zeigefinger der Umstehenden automatisch an die Schläfe. Dabei ist dies korrekt, wir haben es ausprobiert. Nur kam nicht der altbekannte Winkelschleifer zum Einsatz, sondern der Exenterschleifer des Werkzeugprofis. ...
  • Dreigestirn
    selber machen 9/2006 Das Schleifen und Polieren ebener und gewölbter Flächen sind die Einsatzbereiche des Multimotion-Schleifers FMMS-120 von Ferm.
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Poliermaschinen

Poliermaschinen mit einer rotierenden Bewegung dienen dazu grobe Stellen auszubessern, wobei Exzentermaschinen für den den Feinschliff vorgesehen sind. Die Drehzahl des Gerätes ist von dem Härtegrad des Lackes abhängig und muss darauf abgestimmt werden, um das Fahrzeug nicht noch zusätzlich zu beschädigen. Wenn man nach einer rasanten Tour mit dem geliebten Auto unschöne Kratzer im Lack auffindet, ist der Frust meistens groß und man hat zwei Möglichkeiten, um den Schaden zu beheben. Entweder wird ein Fachmann besucht, bei dem man aber auch tief in die Tasche greifen muss, oder man versucht per Hand die Kratzer auszubessern. Diese Methode erfordert allerdings nicht nur viel Geduld, sondern auch viel Zeit. Zum Glück kann dabei auf ein praktisches Hilfsmittel zurückgegriffen werden: die Poliermaschine. Ein gutes Modell hält gut und gerne mindestens 10 Jahre und ist stets einsatzbereit. Doch bevor man sich gleich an die Bearbeitung des Lackes wagt, sollte man sich zuerst gut überlegen, wie viel man für solch ein Gerät ausgeben möchte. Im Baumarkt gibt es solche Maschinen schon für 15 Euro, doch ist da mit einer minderen Qualität zu rechnen. Nach oben hin ist auf der Preisskala keine Grenze gesetzt, doch für Anwendungen, die zwei bis drei Mal jährlich vorgenommen werden, reicht ein gutes Mittelklasse-Modell (zwischen 60 Euro und 100 Euro) allemal aus. Des Weiteren unterscheidet man zwischen Rotations- und Exzentermaschinen. Die rotierende Bewegung ist gut für den Grobschliff geeignet, während das exzentrische Modell dem Feinschliff dient. Bei der letzteren Variante ist aber, gerade für Anfänger, Vorsicht geboten, da es bei solch einem Gerät sehr auf die Technik ankommt. Wenn man nicht genau aufpasst, verhakt sich die Poliermaschine nämlich schnell im Lack und ungeahnte Kosten kommen auf einen zu. Bei einem weichen Lack sollte die Drehzahl zwischen 600 und 1000 liegen. Wenn der Lack härter ist, kann auch die Drehzahl entsprechend höher sein. Bei der eigentlichen Bearbeitung ist darauf zu achten, dass man zum einen nicht zu lange die gleiche Stelle poliert, da ansonsten der Lack verbrennt. Zum anderen wird stets gegen die Schleifspur gearbeitet, da sonst Schlieren entstehen, deren Entfernung sehr aufwendig sein kann.