Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Kinderschlittschuhe am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

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Die besten Kinderschlittschuhe

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Ratgeber: Kinderschlittschuhe

Auf Hohl­schliff und per­fek­ten Sitz ach­ten

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. keine aktuellen Tests von seriösen Testquellen wie Stiftung Warentest verfügbar
  2. Kundenfavoriten auf Basis von Online-Bewertungen schon unter 50 Euro erhältlich
  3. mitwachsende Schlittschuhe sparen Geld
  4. auch Inlineskate-Schlittschuh-Kombinationen im Angebot

Mitwachsend: Viele Kinderschlittschuhe lassen sich über vier oder fünf Größen hinweg verstellen – manche sogar auf Knopfdruck. (Bild: amazon.de)

Marktcheck: Auch günstige Schlittschuhe können gut sein

Längst haben mitwachsende Kinderschlittschuhe die einstigen Einheitsmodelle für Mädchen (weiß) und Jungen (schwarz) ersetzt. Moderne Schlittschuhe für Kinder werden wie High-Tech-Produkte beworben und mit Features wie Micro-Adjusting-Systeme und Leichtlauf-Schnürungen, karbon-stahlgehärteten Kufen und Push-Button-Systeme an die Kundschaft gebracht. Weil der Schlittschuh-Kauf mit Sicherheitsfragen gekoppelt ist, greifen Eltern gerne zu teuren End-Modellen, die schnell bis zu 60 Euro kosten können. Doch schon günstigere Modelle können gut sein – vorausgesetzt, man achtet auf ein paar wesentliche Aspekte.

Schlittschuhe für Kinder im Test: Seriöse Testquellen versiegen

Seriöse Tests zu aktuellen Kinderschlittschuhen gibt es nicht. Der letzte große Vergleichstest der Stiftung Warentest liegt bereits länger als ein Jahrzehnt zurück. Verfügbar sind die damals getesteten Schlittschuhe heute nicht mehr. Vorsicht vor falschen Versprechen: Etliche Netzportale werben mit Produkttests, die nie durchgeführt wurden. Wollen Sie Blindkäufer vermeiden und sich vor dem Schlittschuhkauf absichern, können Sie im Grunde nur auf die Bewertungen von Kunden zurückgreifen. Sternecheck: Gute Modelle gibt es auch bei führenden Marken wie K2, Head, Hudora oder Bauer für kleines Geld.

Wichtig sind Sitz und Kufenschliff

Die Auswahl an Materialien und Farben ist wahrlich enorm – vom PVC-Hartschalenschnürstiefel mit kältedämmendem Fleece-Interieur über den Eishockeyschlittschuh mit verstärkten Zehenteil bis hin zum High-Impact-Kunststoff gegen Stöße ist alles vertreten, was Halt und Komfort geben soll. Nur Schlittschuhe mit Lederschnürstiefel sind kaum noch im Markt vertreten, was Nostalgiker vielleicht beklagen, doch das hat einen guten Grund: Leder ist kaum in der Lage, Fuß und Knöchel zu stützen, vor Nässe und Kälte zu schützen und beim Umknicken vor Bänderrissen zu bewahren. Das führt sogleich zum wichtigsten Aspekt – dem perfekten Sitz. Schlittschuh und Kinderfuß müssen zusammenpassen, sonst sind Blasen, Verletzungen oder Stürze die Folge. Experten empfehlen, den Schuh eine Nummer größer zu kaufen, damit dicke Socken Platz haben. Ein wichtiges Augenmerk gilt den Kufen: Man sollte vorgeschliffene Kufen bevorzugen, das spart den notwendigen Erstschliff im Sportgeschäft oder beim Messerschleifer. Wichtig für die Gleiteigenschaften ist der Hohlschliff der Kufe. Es empfiehlt es sich außerdem, nach TÜV/GS- geprüften Schlittschuhen Ausschau zu halten.

Besonders beliebt: Mitwachsende Kinderschlittschuhe

Inzwischen dominieren mitwachsende Kinderschlittschuhe den Markt. Bis zu fünf Schuhgrößen können solche Modelle überbrücken, in dem seitliche Schnallen die Weite regulieren. Robuste Kunststoffschalen und Verstärkungen in Schaft, Zehenteil und Ferse stehen zur variablen Rist- und Fersenanpassung nicht im Widerspruch. Shell- oder Hardboot-Schlittschuhe wiederum sind wie aus einem Guss gefertigt und stützen den Fuß optimal, können jedoch die Bewegungsfreiheit einschränken. Semisofte Konstruktionen kombinieren den Halt eines Kunststoffschuhs mit der Flexibilität eines Softboots. Häufig sind Schlittschuhe mit Klettverschlüssen, Schaftschnallen, Schnellschnürungen oder Verstellknöpfen ausgestattet, die das An- und Ausziehen erleichtern. Verstellbare Schlittschuhe gibt es meist in den Größen 28 bis 40. Sitz und Handhabung eines Schlittschuhs sollten vorher durch Anprobe ermittelt werden: Auch wenn die Wahl auf einen flexiblen Schuh fällt, können sich Schnallen und Plastikschalen schmerzhaft in den Fuß drücken.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Kinderschlittschuhe sind die besten?

Die besten Kinderschlittschuhe laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Marktcheck: Auch günstige Schlittschuhe können gut sein
  2. Schlittschuhe für Kinder im Test: Seriöse Testquellen versiegen
  3. Wichtig sind Sitz und Kufenschliff
  4. Besonders beliebt: Mitwachsende Kinderschlittschuhe

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