Medikamente Phobien / Angstzustände

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Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 10/2011
    • Erschienen: 09/2011
    • Seiten: 6
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    Migräne

    Testbericht über 8 rezeptfreie Medikamente bei Migräneanfall

    Als Notbremse gegen Attacken können geeignete Medikamente helfen. Auf Dauer reichen sie aber nicht aus, die Migräne zu zähmen. Lesen Sie, was hilft. Testumfeld: Getestet wurden acht rezeptfreie Medikamente zur Anwendung bei einem Migräneanfall. Darunter waren sechs Schmerzmittel in flüssiger Form und zwei Triptane. Alle Präparate waren „geeignet“.

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    • Stiftung Warentest Online

    • Vergleichstest
    • Erschienen: 04/2010
    • Seiten: 34
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    Angststörungen

    Testbericht über 55 Nervensystem-Medikamente

    Angst ist ein sinnvolles Gefühl. Es ist die Voraussetzung dafür, eine Gefahr erkennen und vielleicht sein Leben retten zu können. Die Angst vergeht, wenn die Gefahr vorbei ist. Der Anlass, der die Angst ausgelöst hat, ist objektiv nachvollziehbar. Anders ist das, wenn Angstgefühle ohne begründeten Anlass entstehen. Eine Angst ‚aus sich heraus‘ kann die Betroffenen so

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    • Stiftung Warentest Online

    • Vergleichstest
    • Erschienen: 04/2010
    • Seiten: 35
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    Schmerzen und Verspannungen

    Testbericht über 31 Nervensystem-Medikamente

    Schmerzen und Verspannungen im Bewegungsapparat stehen in einer Wechselbeziehung zueinander, das eine kann das andere nach sich ziehen. Solche muskulären Verspannungen müssen von spastisch bedingten Muskelverspannungen unterschieden werden. Bei diesen sind die Muskeln aufgrund schwerer Erkrankungen, bei denen die Steuerung zwischen Nerven und Muskeln gestört ist,

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Ratgeber

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 3/2014
    • Erschienen: 02/2014
    • Seiten: 2
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    Angehörige psychisch Kranker: „Die Last der Helfer“

    Das Leid psychisch Kranker belastet oft auch die Angehörigen schwer. Doch inzwischen gibt es auch für sie Unterstützung.

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Panik

Bei den Phobien (auch phobische Störungen genannt) kommt es zu unbegründeten, anhaltenden Angstzuständen, die sich gegen Personen, Situationen, Gegenstände und Tätigkeiten richten. Der Betroffene zeigt ein übermäßiges Vermeidungsverhalten, das sich durch Medikamente, Psychotherapien und Gruppengespräche abbauen lässt. Eine psychologisch-medizinische Behandlung ist dann immer angezeigt. Die Palette der phobischen Störungen ist so bunt wie die Menschheit selbst und es gibt kaum etwas, das bei bestimmten Personen keine Angstzustände auslösen würde. Deshalb hat die Weltgesundheitsbehörde (WHO) eine Klassifizierung eingeführt: Agoraphobie (Angst vor großen Plätzen, Menschenansammlungen – nicht zu verwechseln mit der Klaustrophobie in Räumen wie Fahrstühlen), soziale Phobien (Angst davor, im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen und sich peinlich zu verhalten), sowie die isolierten, speziellen Phobien (Angst vor Wasser, Spinnen, Naturgewalten etc.). Ein zusätzlicher Faktor bei der Bestimmung der Medikation ist die Panikstörung. Viele Phobien können den Betroffenen in regelrechte Panikattacken treiben, die mit Kontrollverlust behaftet sind und eine Eigengefährdung darstellen. Über die Häufigkeit der Phobien lassen sich keine zuverlässigen Zahlen ermitteln, auffällig ist jedoch, dass Frauen doppelt so häufig unter dem Krankheitsbild leiden wie Männer. Bei der ärztlichen und psychologischen Behandlung kommen häufig Medikamente zum Einsatz. Als besonders wirksam haben sich die Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) herausgestellt, die die Serotonin-Konzentration im Gehirn erhöhen. Da aber nicht jeder Betroffenen auf diese Therapie anspricht, kann alternativ auch mit Buspiron, trizyklischen Antidepressiva oder MAO-Hemmern behandelt werden. Am häufigsten kommen wohl die Benzodiazepine (Diazepam, Valium) zum Einsatz, die eine sofortige Verbesserung des Allgemeinbefindens verursachen. Leider führen letztgenannte Medikamente schnell zur Gewöhnung und sogar zur Abhängigkeit. Die Prognose bei medikamentöser Behandlung ist generell schlecht, da die Angstzustände nach Absetzen der Medikation wieder auftreten. Deshalb sollte eine psychologische Therapie – Verhaltenstherapie mit Konfrontationstherapie – durchgeführt werden, die mit anderen Verfahren wie der Gesprächstherapie kombiniert werden kann. Hierbei sind die Erfolgsaussichten deutlich besser, als bei der reinen Medikamenteneinnahme. Auch der Besuch von Selbsthilfegruppen kann als Begleittherapie erfolgversprechend sein.