Anti-Spam / Anti-Spyware

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 1/2016
    Erschienen: 12/2015
    Seiten: 6

    Kampf der Bodyguards

    Testbericht über 12 Security-Suiten

    Sicherheitsexperten sind sich einig: Auch wer alles richtig macht, kann ein Opfer von Malware werden. In dieser Situation braucht man eine gute Sicherheits-Software als Bodyguard. Testumfeld: Zwölf Security-Suiten wurden auf Basis der Faktoren Live-Test und Festplatten-Scan geprüft und benotet. Bei Mängeln in der Virenbeseitigung, Ausstattung, Performance und bei

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  • Ausgabe: 2/2016
    Erschienen: 01/2016
    Seiten: 6

    Der große Internet-Security-Test 2016

    Testbericht über 10 Security-Suiten

    Malware, Datenklau, Bankbetrug - ohne Sicherheitssoftware ist man den zahlreichen Gefahren im Web wehrlos ausgeliefert. Wie schützt man sich am besten? 10 aktuelle Security-Suiten im großen Vergleichstest! Testumfeld: Es wurden 10 Security-Suiten miteinander verglichen. Die Produkte erhielten Gesamtwertungen von 2,5 bis 5 von 5 erreichbaren Punkten. Betrachtete Aspekte

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  • Ausgabe: 4/2016
    Erschienen: 02/2016

    Außenseiter schlägt Seriensieger

    Testbericht über 13 Security-Suiten

    Damit hat niemand gerechnet: Branchenprimus Kaspersky wird von ESET verdrängt. Außerdem gab's gleich zwei handfeste Skandale im Test. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 13 Security-Suiten. Die Testergebnisse reichten von „gut“ bis „mangelhaft“. Als Bewertungsgrundlage dienten die Kriterien allgemeiner Schutz, Schutz bei Social Media und Online-Banking,

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Ratgeber zu Anti-Spam / Anti-Spyware

Kaufen oder Freeware nutzen

Da in erster Linie Windows-PCs von Viren und anderen bösartigen Programmen befallen werden, bietet Microsoft soft seit einigen Jahren den Defender an, der direkt ins Betriebssystem integriert ist. Alles wäre gut, wenn Microsoft mehr Initiative auf dem Gebiet der Sicherheit zeigen würde und mehr Zeit und Geld investieren könnte. So wie es momentan aussieht, ist man jedenfalls nur sehr begrenzt gegen die üblen Machenschaften einiger aus dem Internet geschützt. Da bleibt dem Anwender nichts anderes übrig, als über eine Nachrüstung in diesem Bereich nachzudenken.

Sicherheitssuiten

Da der Defender nicht der einzige Schwachpunkt im Sicherheitssystem von Windows ist, sondern auch der integrierte Virenscanner nur zu lachhaften Leistungen (selbst unter Windows 8) fähig ist, kommt man um die Anschaffung einer Zusatzsoftware nicht herum. Wer sich gleich für eine große Internet-Suite entscheidet, bekommt für sein Geld eine vielseitige Ausstattung, die auch eine Abteilung zur Bekämpfung von Spam und Spyware mit sich bringt. Der interne MS-Virenscanner erkennt den Neuling und schaltet sich dann automatisch ab. Beim Defender hingegen muss meist noch Hand angelegt werden und eine Deaktivierung manuell durchgeführt werden. Lediglich die für Windows 8 zertifizierten Suiten wie Kaspersky 2013 machen dies für den Anwender bereits im Hintergrund.

Einzelprogramme

Generell unterscheidet man kostenpflichtige und freie Software, die der Bekämpfung von Spam und Spyware dienen. Grundsätzlich gilt für alle, dass erst eine Trainingsphase absolviert werden muss, damit der Scanner zwischen Gut und Böse unterscheiden kann. Je länger diese andauert, desto erfolgreicher ist die Bekämpfung. Bei denn kostenpflichtigen Einzelprogrammen kann man erwarten, dass in kurzen Zeitintervallen die Datenbanken mit den Bösewichten aktualisiert werden. Bei den freien Anwendungen kommt hingegen schnell ins Hintertreffen und ist bei einer neuartigen Attacke der Unterlegene. Nutzt man hingegen die freien Angebote namhafter Hersteller wie Avira oder Ashampoo, kann man sehr effiziente und gut gepflegte Schutzprogramme erhalten. Nun, ganz umsonst sind diese Anwendungen auch nicht, denn der Anbieter zieht seinen Nutzen aus Werbung, der Installation irgendwelcher ungeliebter Toolbars und einer reichhaltigen Informationssammlung, die sich dann „Collective Intelligence“ oder „Cloud Security“ nennt.

Allgemeine Schutzmaßnahmen

Wie bereits eingangs bemerkt wurde, bietet Microsoft nur einen minderwertigen Schutz für das PC-System an. Da Spam vorrangig über den E-Mail-Client hereinkommt, sollte man diesen entsprechend durch Filter konfigurieren. Für die Internet-Browser gibt es meist ein Addon zur Unterdrückung irgendwelcher Spam-Fenster und Popups. Bei der Spyware sieht es schon schwieriger aus, diese im Vorfeld erfolgreich zu enttarnen und zu eliminieren. Updates heißt das Zauberwort, um das man selbst bei Installation einer guten Anti-Spyware nicht herumkommt. Die Angreifer bedienen sich meist bei den bekannten Sicherheitslücken bestimmter Programme, die auf dem PC noch in älterer Version, also relativ ungeschützt, vorliegen. Dabei ist nicht alleine die Browser-Welt betroffen, sondern vielmehr sind es kleinere Anwendungen, die häufig und gerne genutzt werden – Beispiel Picasa und Co. Regelmäßige Updates aller Programme und die gleichzeitige Installation einer effizienten Schutzsoftware ringen ein Mindestmaß an Sicherheit, jedoch keine vollkommene.

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Weitere Ratgeber zu Anti-Spam / Anti-Spyware

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  • Ausgabe: 2/2014
    Erschienen: 01/2014
    Seiten: 4

    Windows-Schutz mit Bordmitteln

    Auch bereits ohne zusätzliche Programme lässt sich Windows vor Hackern und Malware schützen. Die Bordmittel von Windows sind nämlich besser und wirkungsvoller, als man glaubt. Die Zeitschrift PC-Welt (2/2014) beschäftigt sich auf vier Seiten mit dem Sicherheitssystem von Windows. Dabei geht die Zeitschrift unter anderem auf das Programm Defender, den Smartscreen-... zum Ratgeber

  • Vergleichstest
    Erschienen: 01/2014

    Phishing: „Warnung vor angeblichen Rechnungs-Mails“

    Derzeit kursieren E-Mails mit der Betreff­zeile „Ihre Rechnung“. Aussender sind angeblich die Kommunikations­unternehmen Vodafon und Deutsche Telekom. Es gilt: Nicht öffnen! Die E-Mails können den Rechner des Empfängers gefährden. test.de erklärt, worum es geht.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 11/2011
    Erschienen: 10/2011
    Seiten: 4

    Wenn Zombies ihr Unwesen treiben ...

    ... hilft keine Internet Security Suite. Zombie-Cookies, die neuesten Datenspione, lassen sich nur mit speziellen Tools entfernen. Aber auch bei anderen Bedrohungen versagen Anti-Viren-Programme. Machen Sie Ihren PC sicher – die nötige Software finden Sie auf der Heft-DVD.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber

  • Wenn Zombies ihr Unwesen treiben ...
    PCgo 11/2011 ... hilft keine Internet Security Suite. Zombie-Cookies, die neuesten Datenspione, lassen sich nur mit speziellen Tools entfernen. Aber auch bei anderen Bedrohungen versagen Anti-Viren-Programme. Machen Sie Ihren PC sicher – die nötige Software finden Sie auf der Heft-DVD.
  • Keine Chance für Internet-Abzocker
    PCgo 9/2011 Im Internet stellen Online-Gauner dem ahnungslosen Surfer immer wieder böse Fallen, um damit Geld zu machen. Ein wenig Hintergrundwissen und einige Tools helfen beim erfolgreichen Umgehen solcher Abzockfallen im Netz.
  • Sauber surfen auf schmutzigen Seiten
    PCgo 11/2010 Sex-Angebote im Netz wecken Neugier und Lust.Wer klickt da nicht gern einmal, vielleicht sogar heimlich? Doch aufgepasst: Auf dem PC verbleiben oft eindeutige Spuren! Wie Sie alle Beweise vernichten, erfahren Sie hier.PCGo gibt in Ausgabe 11/2010 Ratschläge für sicheres und anonymes Surfen auf anstößigen Webseiten.
  • Malware 2010 - Angriff und Abwehr
    PCgo 11/2010 Nie war die Zahl der Malware-Bedrohungen größer als im Jahr 2010: Virenschreiber, Spammer und skrupellose Cybergangs machen Jagd auf Nutzer des Windows-Betriebssystems – vor allem in sozialen Netzen wie Facebook. Mit einem aktuellen Virenscanner und der richtigen Abwehrstrategie bleiben Sie jedoch immer auf der sicheren Seite.In Ausgabe 11/2010 der PCgo wird auf zwei Seiten vor der Bedrohung durch Spyware aus dem Netz gewarnt und Tipps zum Schutz vor ihnen gegeben.
  • Das Millionen geschäft mit den Zombies
    Business & IT 10/2009 Kaum ein Bereich der Internet-Wirtschaft hat sich in den letzten Jahren so rasant entwickelt wie die Botnetze: Aus kleinen, zentral gesteuerten Netzwerken mit einigen Dutzenden Computern wurden komplizierte, weit verzweigte Systeme mit dezentralisierter Steuerung, die aus Millionen von ferngesteuerten Rechnern bestehen. Und das Geschäft mit den riesigen Zombie-Netzen blüht und ist ausgesprochen lukrativ.
  • Computerschädlinge: „Hilfe bei Schadprogrammen“
    Stiftung Warentest Online 9/2010 Nutzer finden auf dem Internet-Portal www.botfrei.de Hilfen und Programme, wie sie ihren Computer von bestimmten Schadprogrammen befreien können. Das Angebot soll Nutzern helfen, sich gegen aggressiv auftretende Schädlinge zu wehren, die Computer kapern und dann fernsteuern. Direkte Beratung über Mail oder Telefon erhalten allerdings nur Kunden von ausgewählten Internetprovidern.Der Verband der Internetwirtschaft eco hat gemeinsam mit Internetzugangsanbietern wie Deutsche Telekom und 1&1 sowie dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine Internet-Plattform eingerichtet, die sich Anti-Botnet-Beratungszentrum nennt. Dort finden Nutzer Informationen und Programme mit denen sie sich gegen sogenannte Botnet-Infektionen ihres Computers wehren können.
  • Verlorene Unschuld
    Computer Bild 6/2010 Kriminalbeamte schlagen Alarm: Per Mausklick kapern Betrüger im Internet fremde Identitäten, häufen in deren Namen Schulden an und ruinieren den Ruf ihrer Opfer. So wehren Sie sich.
  • Macwelt 8/2015 Malware ist auf dem Mac zwar kein echtes Problem. Doch es gibt einige Schädlinge, die sich als Erweiterung oder Plug-in einnisten könnten. Das kostenlose Tool Knock Knock listet in einer Browser-Oberf läche alle von Drittherstellern stammenden Systemkomponenten wie Plug-ins, Kernel-Erweiterungen, Startobjekte und andere Systemerweiterungen auf. Erweiterungen von Apple blendet das Tool auf Wunsch ein.
  • Macwelt 4/2015 Ein kompliziert zu entfernender Vertreter ist etwa die Adware Genieo. Adware Medic ist auf das Aufspüren und Entfernen mehrerer dieser Tools spezialisiert. Das Tool startet einen Systemscan, der nur wenige Sekunden dauert. Findet es eine ihm bekannte Adware, listet das Tool die Tref fer auf und kann sie entfernen. Ein Sonderfall sind laut Entwickler einige auf Firefox spezialisierte Schädlinge, die sich recht tief in das Programm verankern.
  • Wir müssen draußen bleiben!
    MAC LIFE 11/2012 Mac-Virenscanner - ja oder nein? Laut Antiviren-Softwareanbieter Kaspersky gibt es derzeit diverse Software-Bedrohungen für Mac-Systeme. Auch wenn diese Meldungen, gerade wenn Sie von Antiviren-Unternehmen kommen, mit Vorsicht zu genießen sind, kann ein Virenscanner auf dem Mac sinnvoll sein - zum Beispiel um zu verhindern, dass Sie für den Mac harmlose PC-Viren an Kollegen weitergeben, die mit Windows arbeiten.
  • Bitte keine Reklame einwerfen!
    PCgo 1/2012 Das hat den Vorteil, dass Outlook von Haus aus besser zwischen erwünschter Werbung und Spam unterscheidet. Die für Ihre Outlook-Version relevante Datei rufen Sie am besten Mitte des Monats aus dem Microsoft Downloadcenter ab: http://www.microsoft.com/downloads/de-de. TIPP 2 Thunderbird löscht Spam Natürlich können Sie auch in Thunderbird mit nur einem Mausklick unerwünschte E-Mails als Spam kennzeichnen.
  • Computer Bild 7/2009 Das Programm erkannte viel zu wenig aktive oder inaktive Spione und erzielte insgesamt die schlechteste Note im Testpunkt „Erkennung und Beseitigung“. Es spürte nur 60 Prozent der aktiven Spione auf – schlechter war kein anderes Programm im Testfeld. Bei inaktiven Spio nen war die Quote im Vergleich zu den Konkurrenten noch schlechter.
  • Spam und Spyware loswerden
    eload24.com 8/2008 Wer die Phantom-Malware loswerden will, soll zahlen – mit Kreditkarte. Rogue Anti-Spyware aufspüren Den SpySheriff erkennen Sie daran, dass er Sie mit Warnhinweisen bombardiert und Sie ständig daran erinnert, jetzt die Vollversion zu kaufen. Doch das ist oft nur die Spitze des Eisbergs. Der Spion zeigt sich variabel: Mal wird nur die falsche Anti-Spyware-Komponente installiert, mal zusätzlich ein Trojaner. Nur eins ist sicher: Gegen echte Spyware unternimmt das Tool nichts!
  • Gut geblockt
    Computer Bild 21/2008 Für den Spammer ist der Aufwand dagegen so gering, dass sich das Geschäft selbst dann lohnt, wenn nur ein Bruchteil der Empfänger auf die Spam-Mail reagiert. Der Spam-Versand erfolgt meist automatisch über spezielle Programme. Der Spammer muss nur die entsprechende Software starten und abwarten, wie viele Nutzer auf seine Nach- richt hereinfallen. Spam-Profis verschicken ihre Werbebotschaften nicht vom eigenen Computer. Das würde bei Millionen Spam-Mails viel zu lange dauern.
  • Google-sicher
    Computer Bild 19/2009 Sie behalten Ihre privaten Daten lieber für sich? Dann stoppen Sie die Google-Spione auf Ihrem PC. Dafür gibt’s jetzt eine scharfe Waffe: GoogleClean CBE. Exklusiv bei COMPUTERBILD.
  • Die Zeitschrift PC Welt untersuchte die Strategien von fünf neuartigen Antimalware-Tools, die angeblich schädlichen Code bereits am Verhalten erkennen und unschädlich machen können. Bei einer momentanen Flut von über 12 Millionen schädlichen Dateien kommt man auf einen Windows-PC nicht mehr um eine totale Absicherung herum. Firewall, Antivirus- und Antimalware-Programme gehören inzwischen zur Pflichtinstallation, wenn im Internet gesurft wird und eMails geschrieben werden. Dabei haben die Antimalware-Tools noch den geringsten Ressourcenhunger gegenüber großen Sicherheitssuiten, die so manchen PC leistungsmäßig in die Knie zwingen.
  • Spam-Mails:"Virtuelle Plage"
    Finanztest 1/2008 Unerwünschte Werbe-E-Mails verstopfen täglich den Briefkasten im Computer. Kein Wunder, 70 Prozent aller E-Mails weltweit sind Spam-Mails, also Schrott. Die meisten von ihnen sind harmlos und nerven nur. Öffnen Nutzer aber einen Anhang oder klicken auf einen Link, können sie sich leicht einen Virus oder einen Trojaner einfangen. Viren befallen vorhandene Daten und verändern, beschädigen oder zerstören sie.FINANZtest gibt in einer Checkliste Tipps, wie jeder die Spam-Flut eindämmen kann und welche Schutz-Software unentbehrlich ist. Ganz unterbinden lässt sich die Spam-Plage jedoch nicht.
  • Doppel-Agent
    Computer Bild 23/2007 Nützlicher Helfer oder fieser Spion? Mit dieser Frage hat ‚24‘-Agent Jack Bauer mächtig Stress, Sie wissen's nach ein paar Mausklicks: COMPU-TERBILD hilft Ihnen bei der Jagd nach Betrüger-Software in Ihrem PC.Die Computer Bild spürt in Ausgabe 23/2007 getarnte Spy- und Malware-Inhalte von getarnten Sicherheits-Programmen aus dem Internet auf und gibt Tipps zur Entfernung solcher Bedrohungen.
  • Das besondere Sicherheitspaket
    PCgo 3/2012 6 Klicken Sie dann auf den Punkt"Suche starten". Im ersten Schritt lädt das Tool von der Microsoft-Seite die aktuellsten Überprüfungsregeln herunter. Da Microsoft diese Regeln ständig aktualisiert, ist dieser Vorgang bei jedem Start notwendig. 7 Anschließend scannt das Tool den PC auf Sicherheitsmängel und zeigt diese nach dem Scanvorgang an. Gehen Sie jeden einzelnen Punkt durch und klicken Sie auf den Link "Ergebnisdetails". Sie sehen anschließend, wo das Tool Probleme erkannt hat.
  • Malware 2010 - Angriff und Abwehr
    PC Magazin 12/2010 Wer genau hinschaut, entlarvt solche Täuschungsversuche problemlos. Echte E-Mails von Paypal werden hierzulande in deutscher Sprache und mit korrekter Anrede versendet. Eine Aufforderung zur Bestätigung oder Änderungen Ihrer Anmeldedaten würde kein Geldinstitut per E-Mail verschicken. Spam: Java-Script-Tricks Um zehn Prozent ist das Spam-Volumen im Sommer 2010 gegenüber dem Jahresbeginn gestiegen. An der Spitze liegen dabei Werbebotschaften von Casinos und Pharma-Unternehmen.