Luftkissenrasenmäher

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  • Luftkissenrasenmäher im Test: Turbo 400 von Flymo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    68 Meinungen
    Produktdaten:
    • Maximale Schnitthöhe: 41 mm
    • Schnittbreite: 40 cm
    • Startsystem: Elektrostart
    weitere Daten
  • Luftkissenrasenmäher im Test: GX 560 von Husqvarna, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Maximale Schnitthöhe: 30 mm
    • Schnittbreite: 50,5 cm
    • Startsystem: Seilzugstart
    weitere Daten
  • Luftkissenrasenmäher im Test: HoverPro 550 (02606) von Toro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Maximale Schnitthöhe: 34 mm
    • Schnittbreite: 53 cm
    • Startsystem: Seilzugstart
    weitere Daten
  • Luftkissenrasenmäher im Test: Vision Compact 330 von Flymo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Maximale Schnitthöhe: 32 mm
    • Schnittbreite: 33 cm
    • Fangboxvolumen: 30 l
    • Startsystem: Elektrostart
    weitere Daten
  • Luftkissenrasenmäher im Test: 155457 von GMC Tools, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Maximale Schnitthöhe: 28 mm
    • Schnittbreite: 33 cm
    • Fangboxvolumen: 27 l
    • Startsystem: Elektrostart
    weitere Daten
  • Luftkissenrasenmäher im Test: Turbo Lite 350 von Flymo, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
    • 2 Tests
    24 Meinungen
    Produktdaten:
    • Maximale Schnitthöhe: 410 mm
    • Schnittbreite: 35 cm
    weitere Daten
  • Luftkissenrasenmäher im Test: ALM 28 von Bosch, Testberichte.de-Note: 4.7 Mangelhaft
    • Mangelhaft (4,7)
    • 1 Test
    1 Meinung

Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Luftkissenrasenmäher Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • eGarden.de

    • Erschienen: 09/2015
    • Mehr Details

    Der Luftkissenmäher Flymo Turbo 400 im Praxis-Test

    Testbericht über 1 Elektro-Luftkissenmäher

    Testumfeld: Man testet einen Rasenmäher, der jedoch ohne abschließende Benotung blieb.

    zum Test

    • ETM TESTMAGAZIN

    • Ausgabe: 6/2010
    • Erschienen: 05/2010
    • Mehr Details

    Ein Luftkissenmäher

    Testbericht über 1 Luftkissenrasenmäher

    Dass Rasen auch ohne einen Rasenmäher mit Rädern gemäht werden kann, beweist der Flymo Turbo Lite 350. Er schwebt auf einem Luftkissen und schneidet dabei in jede Richtung. ... Testumfeld: Einzeltest. Als Bewertungskriterien dienten Dokumentation/Inbetriebnahme, Material/Ausstattung, Handhabung, Mähen/Gebrauch, Laufgeräusche und Sicherheit. Der Rasenmäher erhielt eine

    zum Test

    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 4/2003
    • Erschienen: 03/2003
    • Mehr Details

    Rasensport für Kleingärtner

    Testbericht über 19 Luftkissenrasenmäher

    Wer seinen Rasen liebt, der mäht und schwitzt dabei. Ein Handrasenmäher lieferte im Test den saubersten Schnitt - glatt und ohne Fransen. Allerdings nicht billig: Der Stiga Freeclip kostet 130 Euro. Dafür gibts längst einen preiswerten Elektromäher. Das billigste gute Modell kostet nur 90 Euro. Glückwunsch: Der Kynast Avant ist zwar einfach gebaut,

    zum Test

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Ratgeber zu Hover Mowers

Vor- und Nachteile eines Luftkissenrasenmähers

Elektromäher von Flymo

Luftkissen-Rasenmäher werden mit einem Benzin- oder Elektromotor angetrieben. Unterhalb des Mähers wird durch ein Gebläse ein Luftstrom erzeugt, der sich in dem speziell geformten Gehäuse verfängt und die Maschine vom Boden abheben lässt. Die Luft entweicht schließlich seitlich am Gehäuse, während das sichelförmige Mähwerk den Rasen bearbeitet. Diese besondere Bauweise hat viele Vor-, aber auch Nachteile.

Luftkissenrasenmäher mit Grasfangkorb von GMC

Leichtes Gewicht und kompaktes Maß für schwierige Verhältnisse

Um den Mäher zum Schweben zu bringen, müssen besonders leichte Materialien für Gehäuse und Motor verarbeitet werden. So ist der Luftkissenmäher während des Betriebs sehr gut zu handhaben, da er im Schwebezustand quasi gewichtslos ist. Aber auch im Ruhezustand können die 4,5 bis 19 Kilogramm leichten Geräte bequem transportiert werden. Um das Gewicht so gering wie möglich zu halten, haben die Mäher sehr kompakte Maße. Demzufolge fällt auch die Schnittbreite zwischen 30 und 55 Zentimetern im Vergleich zu anderen Rasenmähern geringer aus. Dadurch eignen sich die Mäher für Stellen, die sonst zu eng und schwer zugänglich wären. Durch die Schwebetechnik wiederum sind sie für steile Böschungen hervorragend geeignet, da man dort ohne größeren Kraftaufwand den Rasen mähen kann.

Benzin-Luftrasenmäher von Husqvarna

Wöchentlicher Beschnitt des Rasens nötig

Hohes Gras lässt sich leider technisch bedingt schlecht bearbeiten. Das Luftkissen drückt die längeren Halme herunter, sodass sie nicht geschnitten werden können. Das heißt, wenn man sich für einen Luftkissenrasenmäher entscheidet, ist ein fast wöchentlicher Verschnitt des Rasens nötig. Der Luftstrom kann die Mäher nicht ausreichend nach oben drücken, um größere Schnitthöhen zu erreichen. So fangen die gängigen Schnitthöhen bei Luftkissenmähern schon bei zehn Millimetern an, hören aber dafür auch bei etwa 40 Millimetern auf. Diese sind häufig in nur wenigen Stufen einstellbar. Das ist aber auch leider nicht zentral möglich, sondern nur über Umbaumaßnahmen direkt am Schneidwerk machbar. Viele Luftkissenmäher werden ohne Fangkorb geliefert, da durch das unterschiedliche Gewicht beim Befüllen des Fangkorbes das gleichmäßige Halten der Schnitthöhe nicht garantiert werden kann. Bessere Modelle haben einen Fangkorb, sind aber auch wesentlich teurer.

Fazit

Luftkissenrasenmäher sind eher für kleinere, verwinkelte Rasenflächen oder aber für besonders schräge Hanglagen zu empfehlen. Besonders ältere und schwächere Personen schätzen das fast gewichtslose Gleiten über den Rasen. Regelmäßiges Mähen ist allerdings Pflicht. Wenn man dies nicht gewährleisten kann, hat eine Anschaffung wenig Sinn und wenn dann wohl nur als Zweitmäher. Elektrobetriebene Luftrasenmäher kann man schon ab 100 Euro erwerben, benzinbetriebene sind bedeutend teurer. In der Regel muss man aber insgesamt wohl zwischen 150 und 800 Euro investieren.

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Luftkissen-Mäher

Luftkissenrasenmäher versprechen Gartenfreunden eine spürbar körperliche Erleichterung beim Rasenmähen. Dabei schränken Modelle mit Elektromotor aufgrund des Kabels die Wendigkeit wieder etwas ein, während Benzinmotoren den Nachteil eines hohen Schadstoffausstoßes haben. Luftkissenrasenmäher sind zur Zeit eher noch Nischenprodukte. Leicht und ohne spürbare Kraftaufwendung den Rasen mähen – diesen Wunsch vieler Gartenbesitzer mit mittleren bis großen Rasenflächen wollen Luftkissenrasenmäher erfüllen. Insbesondere Gartenfreunde, deren Rasenfläche ein schwieriges, zum Beispiel stark hügeliges Landschaftsprofil aufweist, oder die bisher mit ihrem Mäher viel um Bäume oder Sträucher herumkurven mussten, sind für jede Energieeinsparung dankbar. Das Prinzip des Luftkissenrasenmähers verringert dabei den Rollwiderstand merklich. Dafür wird über ein Gebläserad Luft in eine eigens dafür entwickelte Gehäuseglocke geblasen, und schon hebt sich der Mäher an und gleitet sanft auf dem nach den Seiten entweichenden Luftpolster über den Rasen. Damit dieses Prinzip funktioniert muss das Gerät auch mit einem starken Antriebsmotor ausgestattet sein, denn zusätzlich zu dem Luftkissen müssen ja auch die Messer angetrieben werden. Modelle mit einem Elektromotor sind zwar leichter und wartungsfreundlicher. Das lange Kabel aber schränkt die Bewegungsfreiheit doch merklich ein und verringert die Wendigkeit des Mähers. Dieser Nachteil fällt beim Zweitaktmotor weg. Für ökologiebewusste Gartenfreunde aber dürfte sein Schadstoffausstoß deutlich zu groß sein. Luftkissenrasenmäher gibt es auch mit integriertem Mulchsystem, mit dem Schnittgut nochmals zusätzlich verkleinert und als Dünger auf dem Rasen abgelegt wird. Trotz des Versprechens einer uneingeschränkten Bewegungsfreiheit führen Luftkissenrasenmäher unter anderem wegen ihres relativ hohen Preises momentan noch ein Nischendasein auf dem Rasenmähermarkt.