Blumenerde

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Top-Filter Typ

  • Blumenerde im Test: Sana Qualitäts-Blumenerde von Compo, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Blumenerde im Test: Sana Qualitäts-Blumenerde 50% weniger Gewicht von Compo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Blumenerde im Test: Kokohum Blumenerde von Neudorff, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Blumenerde im Test: Bio Universal-Erde, torffrei von Compo, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Blumenerde im Test: Kölle's Beste! Pflanz-Erde von Pflanzen Kölle, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    Pflanzen Kölle Kölle's Beste! Pflanz-Erde

    Universalerde; Geeignet für: Beet- & Balkonpflanzen

  • Blumenerde im Test: Potato Pot von Floragard, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Floragard Potato Pot

    Spezialerde; Geeignet für: Anzuchtsets

  • Blumenerde im Test: Neudohum Blumenerde, torffrei von Neudorff, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
  • Blumenerde im Test: Kokosnöt von Ikea, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Ikea Kokosnöt

    Kokoserde

  • Blumenerde im Test: Blumenerde einfach leicht von Floragard, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Blumenerde im Test: Premium Blumenerde leicht + kompakt von Hagebau / Gartenkrone, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Blumenerde im Test: Besser Sparen Blumenerde von Toom Baumarkt / B1, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Blumenerde im Test: Blumenerde von Rewe, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Rewe Blumenerde

    Universalerde

  • Blumenerde im Test: Torffreie Blumenerde von Obi / Living Garden, Testberichte.de-Note: 4.8 Mangelhaft
  • Blumenerde im Test: Standard Blumenerde von ASB Grünland, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    ASB Grünland Standard Blumenerde

    Universalerde; Geeignet für: Beet- & Balkonpflanzen

  • Blumenerde im Test: Blumenerde von Hagebau / Gartenkrone, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
  • Blumenerde im Test: Blumenerde Torffrei von Hellweg / Plantiflor, Testberichte.de-Note: 3.8 Ausreichend
  • Blumenerde im Test: Torffreie Blumenerde von Floragard, Testberichte.de-Note: 4.5 Ausreichend
  • Blumenerde im Test: Leichte Blumenerde von Toom Baumarkt, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Blumenerde im Test: Blumenerde die Leichte von Dehner, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Blumenerde im Test: Qualitäts-Blumenerde von Frux, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

Testsieger

Aktuelle Blumenerden Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 02/2015

      Schwere Kost

      Testbericht über 9 leichte Blumenerden

      Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 9 leichte Blumenerden, die mit Bewertungen von „befriedigend“ bis „mangelhaft“ abschnitten. Als Testkriterien nahm man die Inhaltsstoffe (70 Prozent) zur Hand, insbesondere schädliche Bestandteile sowie die Ergebnisse zum Nährstoffgehalt (30 Prozent). Die Produkte wurden im November 2014 in Bau- und Gartenmärkten eingekauft.  weiterlesen

    • Ausgabe: 5
      Erschienen: 04/2014
      Seiten: 7

      Gute Erde, schlechte Erde

      Testbericht über 19 Blumenerden mit und ohne Torf

      Blumenerde: Wenn es auf dem Balkon des Nachbarn üppiger blüht als auf dem eigenen, könnte es an der Blumenerde liegen. Die Qualitätsunterschiede sind deutlich. Testumfeld: Gegenstand des Vergleichstests waren 19 Blumenerden, davon 14 Erden mit und 5 ohne Torf. Soweit möglich, wurden im Handel 20-Liter-Packungen erworben. Die Beurteilungen reichten von „sehr gut“ bis  weiterlesen

    • Ausgabe: 6
      Erschienen: 05/2014

      Potato Pot von Floragard

      Testbericht über 1 Blumenerde

      Testumfeld: Ein Anzucht-Set für Kartoffeln wurde untersucht. Das Testergebnis lautete 5 von 5 Punkten.  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 4/2012 (Juli/August)
    Erschienen: 06/2012
    Seiten: 2

    Gärten im Kleinformat

    Auf der Terrasse, dem Balkon oder anderen kleinen Flächen soll es auch grünen. Da jedoch der Zugriff auf einen Garten fehlt, muss die Möglichkeit zum Pflanzen anderweitig geschaffen werden. Kübel, Kästen oder Töpfe bieten hier eine akzeptable Ausweichmöglichkeit.  weiterlesen

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 04/2010
    Seiten: 2

    Blumen für Balkon und Terrasse

    Endlich – der nasskalte und ekelig graue Winter ist vorbei! Nun heißt es: Balkon schrubben, Tisch und Stühle aus dem Keller holen und natürlich das Allerwichtigste: Kästen und Kübel bepflanzen. Auf den folgenden Seiten geben wir Ihnen zahlreiche Tipps – von der Auswahl des Blumenkastens bis hin zum Dünger für Ihre Pflänzchen. Und natürlich verraten wir Ihnen,  weiterlesen

Ratgeber zu Humus

Nährstoffreich und ökologisch unbedenklich

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. große Auswahl für verschiedene Einsatzgebiete
  2. ökologisch nachhaltig
  3. beinhaltelt Dünger

Der mangelnde Zugriff auf natürliche Ressourcen hat vor Jahren eine Industrie entstehen lassen, die Blumenerde in verschiedenen Beschaffenheiten und Zusammensetzungen produziert. Die Hersteller richten sich einerseits nach den Bedürfnissen der einzelnen Pflanzenarten und andererseits orientieren sie sich am ökologischen Bewusstsein der Käufer, das bei Pflanzenliebhabern stark ausgeprägt ist.

Ökologische Gesichtspunkte

Letzteres zeigt sich besonders an den Aufschriften "torffrei" und "torfreduziert" verschiedener Hersteller, die Rücksicht auf den aus ökologischer Sicht als problematisch angesehenen Torfabbau nehmen. Durch den inzwischen wirksamen Naturschutz sollte jeder Hobbygärtner wissen, dass der beliebte Mutterboden unter gesetzlichem Schutz steht und nicht einfach für den persönlichen Bedarf eingesammelt werden darf. Um den hohen Bedarf an Erde zu decken, bieten inzwischen Lebensmittelketten, Baumärkte gleichermaßen wie Gärtnereien und Blumenläden ihre Erdsubstrate an. Solange diese so genannte Universalblumenerde für den eigenen Bedarf ausreichend ist, kann man meist die nicht ganz so teuren Produkte kaufen. Sie bestehen in der Regel aus mehr oder weniger Torf mit Kalk, Holzfasern, Borke, Kompost und Düngemitteln.

Dünger in Universalblumenerde, Spezialblumenerde und Bioaktiv-Erde

Bei den Düngemitteln ist meist eine ausgewogene Mischung des NPK-Düngers gemeint, der für eine erste Grundversorgung ausreichend vorhanden ist. Die chemische Industrie fertigt diese Mischungen aus Stickstoff (N), Phosphat (P) und Kalium (K) als Zusatzstoff für die Universalblumenerde. Relativ teure Spezialblumenerden beinhalten meist Langzeit-Depotdüngerzusätze, die die Pflege der Zimmer- und Balkonpflanzen erleichtern sollen. Andere Produkte nennen sich Bioaktiv-Erde, deren Düngung rein biologisch, also aus organischen Bestandteilen erfolgt. Häufig sind die Fertigprodukte arm an Spurenelementen und die Hersteller mischen ein Quantum Urgesteinmehl, das meist aus Basalt gewonnen wird, bei.

Spezielle Einsatzzwecke und Zusammensetzung

Ist der Boden im eigenen Garten zu sandig und kann das Wasser keineswegs halten oder binden, empfiehlt sich die Einbringung von Torfmischungen, die meist in großen Mengen als 80 Liter Säcke angeboten werden. Freunde der Moorbeet- und Heidepflanzen kaufen Rhododendronerde, die einen speziellen pH-Wert von rund 4,5 vorzuweisen hat. Kakteenzüchter, die ihre Erdmischungen nicht selbst anfertigen, können auf Fertigprodukte zurückgreifen, die den Ansprüchen der Kakteen und Sukkulenten gerecht werden, da es nicht zur Stauwasserbildung im Topf kommen darf. Bei den Aussaat- und Kräutererdmischungen sollte man ebenfalls auf einen hohen Sandanteil achten, damit sich keine Fäulnis bilden kann. Orchideen sind Aufsitzpflanzen, die nicht in der Erde wachsen und benötigen deshalb eine spezielle Mischung, die sehr luftig ist. Ein starker Anteil (ca. 10%) Perlite, ein Vulkangestein, sollte bei der Orchideenerde vorhanden sein.

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Produktwissen und weitere Tests zu Torf

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Aussaaterden

Gute Blumenerde wird am besten vom Markenhersteller erworben, da nur hier die Zusammensetzung regelmäßig kontrolliert wird. Billigerde dagegen ist häufig mit industriellen Recyclingprodukten versetzt und überdüngt, um die mangelnde Qualität auszugleichen. Neben Blumenerde gibt es spezielle Aufzuchterde sowie Rhododendrenerde für Pflanzen mit saueren Millieuvorlieben. Jedes Jahr im Frühjahr pilgern die Gartenliebhaber in die Gartencenter und decken sich dort säckeweise mit Blumenerde für die Neupflanzungen ein. Dabei rät die Landwirtschaftskammer zum Erwerb von Markenblumenerde, auch wenn diese häufig deutlich teurer ist. Denn nur sie wird regelmäßig von unabhängigen Instituten in ihrer Zusammensetzung kontrolliert. Gute Blumenerde sollte ausreichend Nährstoffe und Salze enthalten, eine gute Wasser- und Luftkapazität aufweisen und über einen neutralen pH-Wert verfügen. Dies wird in der Regel durch eine Kombination aus Torf, Kalk, Düngemitteln und Zuschlagstoffen erreicht, die gegebenenfalls auch Kompost beinhalten. Billigerden dagegen werden häufig aus Abfallprodukten der Industrie hergestellt, um dem Preisdruck standhalten zu können. In der Regel besteht die preisgünstige Variante im 20 Liter Sack aus Torf, Kalk, Düngemitteln und anderen Zusatzstoffen. Letztere können auch aus biologisch erzeugtem Kompost bestehen oder aus Holzfasern und Borke. Das industrielle Recyceln organischer Stoffe trägt einen Großteil an Substraten für die Blumenerde bei. Mit dem ökologischen Bewusstsein vieler Pflanzenliebhaber kalkulieren einige Hersteller entsprechend und deklarieren ihre Produkte als „torffrei“ bzw. „torfreduziert“. So wird der Konflikt mit dem problematischen Torfabbau vermieden. Denn billige Erden verschlammen und verdichten schnell beim Gießen und führen so zu schlechten Wachstumsbedingungen für die jungen Pflanzen. Die richtige Düngerdichte wird hier auch nicht immer eingehalten. Oft sind solche Erden überdüngt, so dass die Setzlinge buchstäblich vergiftet werden. Eine ausgewogene Mischung aus NPK-Dünger darf der Erde nicht fehlen: Stickstoff (N), Phosphat (P) und Kalium (K) sind die drei Grundbestandteile dieses Düngers. Da den künstlich erzeugten Kultursubstraten von Hause ein Mangel an Spurenelementen gegeben ist, wird noch Urgesteinmehl untergemischt, das meist aus gemahlenem Basalt gewonnen wird. Andere Erden wiederum sind übersäuert. Markenware lohnt sich hier also wirklich. Neben der klassischen Blumenerde, die sich für vielerlei Gemüse und Blumenkastenpflanzen eignet, gibt es noch spezielle Aussaat- oder Aufzuchterde, die besonders sorgsam auf die Bedürfnisse junger Setzlinge abgestimmt ist. Sie ist weniger gedüngt und kann dadurch empfindliche Setzlinge nicht überdüngen. Außerdem ist ihre Struktur feiner, es fehlen grobere Holzstückchen, wie sie manches Mal in Blumenerde zur Vergünstigung des Produktes auftaucht. Des Weiteren gibt es auf dem Markt sogenannte "Rhododendrenerde", die sich für Moorbewohner wie Rhododendren oder Azaleen eignet, die saurere Erde bevorzugen. Andere Pflanzen wachsen hier jedoch kaum oder nur schlecht.