Druckerpatronen

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Produktwissen und weitere Tests zu Druckerpatronen

Vorsicht „Tintennepp“ - Drucker melden vermeintliche Leerstände Einen interessanten Fall von „Tinten-Nepp“ hat die Zeitschrift „PC Welt“ aufgedeckt und in ihrer Februarausgabe (2010) veröffentlicht. Das Magazin ist der Frage nachgegangen, ob die Tintenpatronen tatsächlich leer sind, wenn der Drucker einen Leerstand meldet und nach einer neuen Patrone verlangt. Fazit des Tests: In einigen Patronen war noch bis zu 30 Prozent Tinte vorhanden. Im Schnitt ermittelten die Tester eine Restmenge von sage und schreibe 22 Prozent.

Sonderfarben sinnvoll einsetzen Macwelt 7/2010 - Die Druckfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz sind Standard. Geht es aber um Firmenlogos, Produktverpackungen oder so genannte Low-Budget-Drucke, sind zusätzliche Farben gefragt. Dieser 4-seitige Ratgeber der Zeitschrift Macwelt (7/2010) befasst sich mit Sonderfarben für den Druck von Werbe-Flyern, Plakaten und ähnlichem.

Fremdtinten im Vergleich - bis zu 90 Prozent Sparpotential sind drin Bei diesem Testfazit sollten Verbraucher aufhorchen: Bis zu 90 Prozent Sparpotential, so die Stiftung Warentest, sind drin, wenn man anstatt zu Originalpatronen zu Fremdtinte greift – und dies bei häufig fast annähernd gleicher Druckqualität. Bei mehr als der Hälfte der getesteten Alternativtinten betrug die Ersparnis mindestens 60 Prozent, und insgesamt gesehen verzeichnete Stiftung Warentest nur drei „Ausfälle", in denen die Fremdtinten entweder viel schlechter oder sogar teurer als die Originalpatronen waren. Der in der Zeitschrift „test“ abgedruckte Testbericht zählt die besten Alternativtinten für Drucker der Firmen Brother, Canon, Epson und HP auf.

Die besten Kompromisse Konsument 6/2015 - Eine Ersparnis von 30, 50 oder gar 70 Prozent gegenüber der Originaltinte ist schon eine Überlegung wert. Vergleichen sollte man trotzdem, denn eine Selbstverständlichkeit ist die Einsparung nicht. Die Emstar-Schwarzpatrone für Canon liegt preislich nur wenig unter dem Original. Mit den Pelikan-Farbpatronen für HP druckt man sogar teurer. Die in der Tabelle angegebenen Preise sind Mittelwerte, von denen ausgehend wir auch die Einsparung berechnet haben.

Mut zum Wechsel test (Stiftung Warentest) 3/2014 - Das lohnt umso weniger, als die Druckqualität bei diesen beiden Geräten besonders bei Fotodrucken bei keinem der Drittanbieter an die der Originale heranreicht. Besonders enttäuschen die Fotodrucke, die die Tinten von Agfaphoto, Jet Tec und KMP für den Canon-Drucker liefern: Sie sind flau und kontrastarm.

Ein bisschen was sparen test (Stiftung Warentest) 10/2012 - Schließlich sind die Kosten mit 3 Cent pro Textseite und 85 Cent pro A4-Foto selbst mit Originaltoner noch recht bezahlbar. HP- wie Samsung-Laserdrucker arbeiten mit dem Toner des Herstellers am besten, aber auch am teuersten. Beim HP-Laser sparen die Toner von AgfaPhoto, KMP und Pelikan 20 bis 40 Prozent, aber keiner erreicht die Qualität des Originals. Beim Samsung-Drucker verursacht der Toner von Digital Revolution die geringsten Kosten, kann aber qualitativ nicht recht überzeugen.

Zur Zukunft der Farbe: Medienneutrale Produktion FineArtPrinter 3/2010 - Dieses Wissen kann sich ein modernes CMM zunutze ma chen und bestimmte Farben in Abhängigkeit von der Umge bung anders transformieren, um gezielt Kontraste sichtbar zu halten. Damit lässt sich die Qualität der Farbumsetzung subjektiv erheblich erhöhen, ohne absolut etwas am Farb raum des Ausgabemediums verändern zu müssen.

Profi-Druck in Eigenregie Business & IT 9/2009 - Bis jetzt hatten wir noch so gut wie keine Service-Fälle. Und das Preis-Leistungs-Verhältnis hat bis jetzt auch immer gestimmt", erklärt Joachim Leurer, Strategischer Einkäufer bei der RI-Solution Service GmbH, der IT-Tochter der BayWa AG. Software für den Einstieg Unternehmen, die erste Gehversuche im Profidruck machen wollen, aber größere Investitionen für den Einstieg scheuen, werden zum Beispiel bei der Web-Adresse www.corel.de/virtual toolkit fündig.

Neuer Einsparrekord test (Stiftung Warentest) 10/2011 - Bei den anderen beiden ist es geringer. Insbesondere die Fremdpatrone von Armor erreicht nur knapp ein Befriedigend und bringt bei Textausdrucken keine, bei Fotoausdrucken nur 10 Prozent Ersparnis. Bei den Fremdpatronen handelt es sich in diesem Test ausschließlich um wiederbefüllte Originalpatronen. Data Becker Der Totalausfall Ein Kandidat fiel bei unserem Test bereits durch, bevor es richtig losging.

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Das beste Druckbild ergibt häufig nur die original Herstellertinte. Pigmenttinte liefert hierbei ein matteres Druckbild, hält aber länger als Dye-Tinte, die sich vor allem für den Fotodruck eignet. Fremdanbietertinte ist häufig deutlich günstiger, liefert aber häufig schlechtere Druckbilder. Wieder-befüllbare Kartuschen sparen weiteres Geld. Ob Text- oder Fotoausdrucke – für die höchstmögliche Druckqualität ist bei einem Tintenstrahldrucker die richtige Tinte notwendig. Beinahe jeder Druckerhersteller hat seine eigenen Patronen entwickelt. Diese können mit unterschiedlichen Tintenarten gefüllt sein: Die so genannte Dye-Tinte besteht aus einer Trägerflüssigkeit, in der die Farbstoffe gelöst sind. Sie eignet sich besonders gut für Fotodrucker, da die Farben gut harmonieren. Bei der Pigmenttinte dagegen liegen die Farbstoffe in der Trägerflüssigkeit in Form von Farbpigmenten vor. Pigmenttinte ist zwar haltbarer, reflektiert jedoch das Licht recht ungeordnet. Dadurch entsteht ein matterer, stumpferer Druck als bei der Verwendung von Dye-Tinte. Beim Kauf eines Druckers sollte nicht nur auf den Preis des Geräts, sondern auch auf die Kosten der dazugehörigen Patronen geachtet werden. Nicht selten ist der Drucker zwar ein Schnäppchen, die dazugehörige Tintenpatrone aber kostet so viel wie der Drucker selbst. Diese Folgekosten machen das Drucken mit einem Tintenstrahldrucker im Vergleich zu einem Laserdrucker oft ausgesprochen teuer. Neben den herstellereigenen Tintenpatronen sind aber auch kompatible oder wieder-befüllbare Patronen von Drittanbietern erhältlich. Diese Tinten kosten teilweise nur einen Bruchteil des Preises, doch wie immer gilt auch hier: Qualität hat ihren Preis. Denn wer entsprechend kostengünstig drucken möchte, muss mit teils deutlichen Qualitätseinbußen im Druckbild rechnen – seien es Farbabweichungen oder Helligkeitsunterschiede. Aber es gibt auch Ausnahmen von der Regel – einige Fremdanbietertinten, liefern im Test sogar bessere Resultate als die Originaltinte. Natürlich hängt dies auch stets vom verwendeten Druckerpapier ab. Doch die Druckerhersteller halten dagegen: Einige moderne Drucker besitzen Tintenpatronen mit einem integrierten Chip. Das Gerät erkennt auf diese Weise, welche Tinte eingesetzt wird und ob diese „legitim“ ist. Bei negativer Antwort wird schlicht nicht mehr gedruckt. In einem solchen Fall bleibt nur noch das komplizierte Nachfüllen der Originalkartuschen. Allerdings ist das selten einfach bewerkstelligt, und die Bastelei kann schnell in einer kleinen Sauerei enden.