Dämmstoffe

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Top-Filter Typ

  • Dachdämmstoff Dachdämm­stoff
  • Bodendämmstoff Boden­dämm­stoff
  • Rolladenkastendämmstoff Rolla­den­kas­ten­dämm­stoff
  • Luftdichtsystem Luftdicht­sys­tem
  • Dämmstoff im Test: PAPSILENT 2400 premium edition alu von Die Ruhestifter, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
  • Dämmstoff im Test: SELITstop Dicht- und Distanzband von Selit, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
  • Dämmstoff im Test: Selitac Parkett-/Laminat-Unterlage von Selit, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    3
  • Dämmstoff im Test: Rollladenkasten-Dämmung Selitherm von Selit, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Selit Rollladenkasten-Dämmung Selitherm

    Rolladenkastendämmstoff

  • Dämmstoff im Test: Rollladenkasten-Dämmung von Schellenberg, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Schellenberg Rollladenkasten-Dämmung

    Rolladenkastendämmstoff

  • Dämmstoff im Test: Vario KM Duplex UV / Vario KB 1 / Vario MultiTape SL / Vario DoubleFit von Isover, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Dämmstoff im Test: SelitPro 2,2 mm von Selit, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    Selit SelitPro 2,2 mm

    Bodendämmstoff

  • Dämmstoff im Test: Selitac Parkett-/Laminatunterlage + Feuchteschutz (Faltplatte) von Selit, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Dämmstoff im Test: Klemmfilz Integra ZKF 1-032 von Isover, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Dämmstoff im Test: Thermo-Hanf Plus (16 cm) von Hock, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Dämmstoff im Test: Rolladenkasten-Dämmung Solid Elements von Bauhaus, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Dämmstoff im Test: Greenlignin von Katz, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Katz Greenlignin

    Bodendämmstoff

  • Dämmstoff im Test: Klemmrock 035 von Rockwool, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Rockwool Klemmrock 035

    Dachdämmstoff

  • Dämmstoff im Test: Flex Rechtecke (16 cm) von Steico, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Dämmstoff im Test: Geo Spannfilz SF 32 Plus (16 cm) von Ursa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Dämmstoff im Test: Intello plus/Tescon Vana/Orcon F von Proclima, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Dämmstoff im Test: Insulation Easy Zwischensparrendämmrolle 035 von Knauf Dämmstoffe, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Dämmstoff im Test: Intello Rockfol climate / Rockfol KB1 + KB2 / Rockfol DK von Rockwool, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Dämmstoff im Test: Majpell 5 / Sicrall / Rissa + Corvum 30/30 / Primur von SIGA, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Dämmstoff im Test: Untersparren-Klemmfilz Integra UKF 1 032 von Isover, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Testsieger

Aktuelle Dämmstoffe Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 6/2012 (November/Dezember)
    Erschienen: 10/2012
    Seiten: 3

    Dachfensterwechsel

    Nach 25 Jahren kann auch ein gutes Dachflächenfenster aus Holz schon mal etwas undicht werden. Hier haben wir zwei Fälle, in denen ein klassisches Veluxfenster VL085 seine Pflicht getan hat und auf Ablösung wartet.  weiterlesen

  • Ausgabe: 2
    Erschienen: 02/2011
    Seiten: 1

    Das Geld nicht zum Rollladen-Kasten heraus verheizen

    Energie ist teuer. Ein oft übersehenes Isolationsloch ist der Rollladenkasten. Gut versteckt hinter der Gardine, verschwindet hier Ihr Geld über dem Fenster raus. Der einfachst Weg um Energie und damit Geld zu sparen ist eine ordentliche Dämmung. Heimwerker Praxis (2/2011) verrät in diesem Ratgeber auf einer Seite wie man den Rollladenkasten richtig isoliert.  weiterlesen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 07/2011

    Wärmedämmung für Decke oder Dach: „Countdown läuft“

    Der Countdown läuft: Bis zum 31. Dezember müssen Hauseigentümer in Mehrfamilienhäusern die obersten Geschossdecken dämmen, falls diese bislang noch vollständig ungedämmt sind. Das schreibt die Energieeinsparverordnung (EnEV) vor. test.de informiert.  weiterlesen

Ratgeber zu Dämmstoffe

Mineralwolle ohne Risiko verarbeiten

Eine gute Dämmung ist angesichts steigender Öl- und Gaspreise schlichtweg unverzichtbar geworden. Doch viele Hausbesitzer schrecken vor den hohen Kosten einer Dämmung zurück. Einen nicht unerheblichen Anteil daran haben die Materialkosten, denn moderne Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holzwolle oder Flachs kosten trotz Subventionierung durch den Staat viel Geld. Die günstigen Mineraldämmstoffe dagegen sind in der Vergangenheit in Verruf geraten.

Mineraldämmstoffe können bei falscher Wahl krebserregend sein

Und das durchaus zu Recht: Mehrfach wurden in Tests potenziell krebserregende Stoffe festgestellt, die im Laufe der Jahre unmerklich in die Innenräume ausgasen könnten. Mittlerweile hat die Industrie jedoch darauf reagiert und diese Stoffe nahezu komplett aus ihren Produkten verbannt. Ein weiteres Problem sind jedoch vielfach Zusatzstoffe wie Formaldehyd-Harz, die allergische Reaktionen auslösen können. Daher ist es wichtig, beim Kauf auf das RAL-Gütezeichen zu achten: Solche Produkte sind gesundheitlich unbedenklich.

Auf das RAL-Gütesiegel achten

Beim Verlegen von RAL-zertifizierten Mineralfaserstoffen kann es allerhöchstens noch zu Reizungen der Atemwege durch Faserbruch kommen. Denn Mineralwolle, speziell Glaswolle, besteht aus winzigen, kristallinen Stäbchen und ist daher natürlich leicht einzuatmen. Beim Verlegen sollte daher stets geschlossene Arbeitskleidung getragen werden, zu der auch eine Gesichtsmaske und Handschuhe gehören. Ist der Werkstoff aber einmal fertig verlegt und hinter der Wand verschwunden, bestehen bei diesen zertifizierten Dämmstoffen keine Gesundheitsgefährdung mehr.

Es gibt gewichtige Gründe für "saubere" Mineralwolle

Der Griff zu Mineralwolle hat neben den geringeren Kosten noch weitere Vorteile: So wird durch die Struktur der Wolle ein Durchströmen der Luft verhindert. Zwischen den Fasern befindet sich stillstehende Luft, die eine hervorragende Wärmedämmung erlaubt, zudem ist Mineralwolle nicht brennbar und setzt keine giftigen Rauchgase frei. Sie kann keine Feuchtigkeit aufnehmen und auch keinen Nährboden für Schimmel bieten. Insofern ist moderne Mineralwolle vom gesundheitlichen Standpunkt aus betrachtet sogar vielen anderen Dämmstoffen überlegen, immer vorausgesetzt man achtet auf das RAL-Siegel. Nur hinsichtlich Lärmdämmung sind Mineralfasern die falsche Wahl: Dann sollte besser zu natürlichen Alternativen gegriffen werden.

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Produktwissen und weitere Tests zu Dämmstoffe

  • Dachfensterwechsel
    Heimwerker Praxis 6/2012 (November/Dezember) Nach 25 Jahren kann auch ein gutes Dachflächenfenster aus Holz schon mal etwas undicht werden. Hier haben wir zwei Fälle, in denen ein klassisches Veluxfenster VL085 seine Pflicht getan hat und auf Ablösung wartet.
  • test (Stiftung Warentest) 4/2012 Es empfiehlt sich sehr, den Luftdichteerfolg kontrollieren zu lassen, am besten mit dem "Blower-Door-Test". Der funktioniert so: Ein kräftiger Ventilator erzeugt Überoder Unterdruck. Dabei lassen sich Leckagen prima erkennen. Bester Zeitpunkt: Sobald alles abgedichtet ist und der Kleber einige Tage trocknen konnte.
  • Dichter Kasten
    Heimwerker Praxis 6/2011 Am ganzen Haus werden die Wärmebrücken gesucht und unterbrochen, nur im Rollladenkasten kommt die Dämmtechnik kaum zum Einsatz. Schellenberg hat ein System auf den Markt gebracht, das jeder selbst einbauen kann. Ausstattung und Einbau Die Idee, die hinter diesem System steckt, ist nicht neu, dafür jedoch sehr einfach. Es wird eine Isolierung um die Rolllade gelegt, so dass eine möglichst gute Abschottung erreicht wird.
  • Unsichtbare Technik
    ParkettWelt 1/2010 Trotzdem muss die Naht mit beschichtetem Klebeband verschlossen (abgedichtet) werden So eine Dämmunterlage ist ein hochtechnisches Produkt, dem viel zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird. Selitac vereint alle wichtigen Aspekte einer guten Markendämmplatte mit den neuen Eigenschaften der einfachsten Verlegung und der Möglichkeit, die einzelnen Bahnen direkt miteinander zu verbinden. Dadurch wird die Verlegung zum Kinderspiel.
  • Reserven richtig nutzen
    Guter Rat 5/2007 NATURBAUSTOFFE Die besten Bezugsquellen Fachhändler Bei Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen punktet der Fachhandel. Baumärkte haben nur ein spärliches Angebot.
  • Dämmung & Akustik
    Heimkino 10/2007 Nachdem alle Bauteile eingesetzt und alle Strom- und Lautsprecherkabel verlegt waren, konnte der Zwischenraum mit Glaswolle bestückt werden. Will man tagelanges Kratzen und Jucken vermeiden, sollte möglichst auf vollständige Kleidung nebst Atemschutz geachtet werden, damit keinerlei Hautfläche mit dem gelben Dämmstoff in Berührung kommt. Eine Tatsache, die auch ich unterschätzte, und die mich trotz ausgiebiger Duschvorgänge um viele Stunden Schlaf brachte.
  • Das Geld nicht zum Rollladen-Kasten heraus verheizen
    Heimwerker Praxis 2/2011 Energie ist teuer. Ein oft übersehenes Isolationsloch ist der Rollladenkasten. Gut versteckt hinter der Gardine, verschwindet hier Ihr Geld über dem Fenster raus.Der einfachst Weg um Energie und damit Geld zu sparen ist eine ordentliche Dämmung. Heimwerker Praxis (2/2011) verrät in diesem Ratgeber auf einer Seite wie man den Rollladenkasten richtig isoliert.
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Dämmstoffe

Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holzwolle oder Flachs werden immer beliebter und zudem vom Staat subventioniert. Günstiger sind jedoch die in jedem Baustoffhandel erhältlichen, geschäumten Kunststoffe. Besonders gut isolierende Mineraldämmstoffe dagegen sind aufgrund gesundheitlicher Bedenken bei Privatkunden derzeit nicht sonderlich beliebt. Wichtig sind passgenaue Dämmplatten. Im Winter soll möglichst wenig Heizwärme nach außen dringen, im Sommer dagegen möchte man es auch an heißen Tagen drinnen gern kühl haben. Bei unzureichender Dämmung geht einerseits viel Heizenergie und damit bares Geld verloren, andererseits können ungedämmte Wände und Decken die Ursache für Schimmelbefall sein. Die richtigen Dämmstoffe liefern neben der Thermalisolierung auch hervorragende Trittschalldämmungen, wie sie unter Laminat oder Parkettfußboden zum Einsatz kommen. Dämmstoffe werden als Platten oder Matten im Handel angeboten, am häufigsten wird dabei auf günstige Stoffe aus geschäumtem Kunststoff zurückgefriffen. Ferner werden auch Mineralstoffe wie Stein- oder Glaswolle sowie organische Stoffe wie etwa Holzwolle und Flachs als Dämmmaterial verwendet. Der Marktanteil von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen ist dabei in den letzten Jahren stark gestiegen. Bei der Herstellung von organischen Stoffen wird zum einen weniger Energie verbraucht als bei künstlich erzeugten Produkten, zum anderen können sie leichter in Eigenleistung verarbeitet werden und bergen kein gesundheitliches Risiko. Bauherren, die Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen verwenden, erhalten dafür außerdem Fördergeld vom Staat. Vollsynthetische Dämmstoffe sind allerdings besonders preiswert und in jedem Baustoffhandel erhältlich. Die besonders gut isolierenden Mineralstoffe wiederum sind vor einigen Jahren wegen ihres krebserregenden Potenzials in die Kritik geraten, inzwischen wurde hier angeblich nachgebessert. Wichtig ist für die Eigen-Anwendung auch, dass entsprechende Dämmstoffplatten passgenau vorproduziert wurden - ansonsten drohen Lücken in der gedämmten Wand, die entweder mit anderem Dämmmaterial gefüllt werden müssen oder für ärgerlichen Thermalverlust sorgen. Trittschalldämmungen sind davon in ihrer Wirkung zwar nicht ganz so abhängig, aber auch hier ergibt eine höhere Passform natürlich einen besseren Effekt. Da der für den Menschen hörbare Schall allerdings über ein sehr weites Frequenzspektrum reicht, müssen Trittschalldämmungen gleich mehrere verschiedene Eigenschaften kombinieren. Tiefe Frequenzen und Frequenzen knapp über der unteren Hörgrenze lassen sich für gewöhnlich nur durch große Massen dämpfen, höhere Frequenzen werden dagegen besser in porösen Materialien absorbiert.