Dämmstoffe

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 4/2012
    • Erschienen: 03/2012
    • Seiten: 7
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    Test: Dachdämmsysteme

    Testbericht über 13 Dachdämmstoffe und 8 Luftdichtsysteme

    Wie gut sich Dämmstoffe und Luftdichtsystem verarbeiten lassen. Testumfeld: Im Test waren 7 Dämmstoffe für den Einbau zwischen den Dachsparren (16 cm dick) sowie 6 Dämmstoffe für die Dämmung unterhalb der Sparren (5 oder 6 cm dick), mit denen Heimwerker ihr Dach von innen dämmen können. Außerdem geprüft wurden 8 Luftdichtsysteme, bestehend aus Folie,

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    • Heimwerker Praxis

    • Ausgabe: Sonderheft Fußböden und Wände 1/2016
    • Erschienen: 11/2016
    • Seiten: 2
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    Unter dem Boden

    Testbericht über 1 Trittschalldämmung

    zum Test

    • selbst ist der Mann

    • Ausgabe: 9/2015
    • Erschienen: 08/2015
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    Druckfest

    Testbericht über 1 Trittschalldämmung

    Testumfeld: Es wurde eine Trittschalldämmung für Parkett und Laminat ausprobiert. Sie schnitt mit der Bewertung „sehr gut“ ab.

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Ratgeber zu Dämmstoffe

Mineralwolle ohne Risiko verarbeiten

Eine gute Dämmung ist angesichts steigender Öl- und Gaspreise schlichtweg unverzichtbar geworden. Doch viele Hausbesitzer schrecken vor den hohen Kosten einer Dämmung zurück. Einen nicht unerheblichen Anteil daran haben die Materialkosten, denn moderne Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holzwolle oder Flachs kosten trotz Subventionierung durch den Staat viel Geld. Die günstigen Mineraldämmstoffe dagegen sind in der Vergangenheit in Verruf geraten.

Mineraldämmstoffe können bei falscher Wahl krebserregend sein

Und das durchaus zu Recht: Mehrfach wurden in Tests potenziell krebserregende Stoffe festgestellt, die im Laufe der Jahre unmerklich in die Innenräume ausgasen könnten. Mittlerweile hat die Industrie jedoch darauf reagiert und diese Stoffe nahezu komplett aus ihren Produkten verbannt. Ein weiteres Problem sind jedoch vielfach Zusatzstoffe wie Formaldehyd-Harz, die allergische Reaktionen auslösen können. Daher ist es wichtig, beim Kauf auf das RAL-Gütezeichen zu achten: Solche Produkte sind gesundheitlich unbedenklich.

Auf das RAL-Gütesiegel achten

Beim Verlegen von RAL-zertifizierten Mineralfaserstoffen kann es allerhöchstens noch zu Reizungen der Atemwege durch Faserbruch kommen. Denn Mineralwolle, speziell Glaswolle, besteht aus winzigen, kristallinen Stäbchen und ist daher natürlich leicht einzuatmen. Beim Verlegen sollte daher stets geschlossene Arbeitskleidung getragen werden, zu der auch eine Gesichtsmaske und Handschuhe gehören. Ist der Werkstoff aber einmal fertig verlegt und hinter der Wand verschwunden, bestehen bei diesen zertifizierten Dämmstoffen keine Gesundheitsgefährdung mehr.

Es gibt gewichtige Gründe für "saubere" Mineralwolle

Der Griff zu Mineralwolle hat neben den geringeren Kosten noch weitere Vorteile: So wird durch die Struktur der Wolle ein Durchströmen der Luft verhindert. Zwischen den Fasern befindet sich stillstehende Luft, die eine hervorragende Wärmedämmung erlaubt, zudem ist Mineralwolle nicht brennbar und setzt keine giftigen Rauchgase frei. Sie kann keine Feuchtigkeit aufnehmen und auch keinen Nährboden für Schimmel bieten. Insofern ist moderne Mineralwolle vom gesundheitlichen Standpunkt aus betrachtet sogar vielen anderen Dämmstoffen überlegen, immer vorausgesetzt man achtet auf das RAL-Siegel. Nur hinsichtlich Lärmdämmung sind Mineralfasern die falsche Wahl: Dann sollte besser zu natürlichen Alternativen gegriffen werden.

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Weitere Ratgeber zu Dämmstoffe

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    • Heimwerker Praxis

    • Ausgabe: 6/2012 (November/Dezember)
    • Erschienen: 10/2012
    • Seiten: 3
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    Dachfensterwechsel

    Nach 25 Jahren kann auch ein gutes Dachflächenfenster aus Holz schon mal etwas undicht werden. Hier haben wir zwei Fälle, in denen ein klassisches Veluxfenster VL085 seine Pflicht getan hat und auf Ablösung wartet.

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    • Heimwerker Praxis

    • Ausgabe: 2/2011
    • Erschienen: 02/2011
    • Seiten: 1
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    • Stiftung Warentest Online

    • Erschienen: 07/2011
    • Mehr Details

    Wärmedämmung für Decke oder Dach: „Countdown läuft“

    Der Countdown läuft: Bis zum 31. Dezember müssen Hauseigentümer in Mehrfamilienhäusern die obersten Geschossdecken dämmen, falls diese bislang noch vollständig ungedämmt sind. Das schreibt die Energieeinsparverordnung (EnEV) vor. test.de informiert.

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