• Gut 2,2
  • 7 Tests
Produktdaten:
Typ: Bridge­ka­mera
Auflösung: 7,1 MP
Mehr Daten zum Produkt

Fujifilm FinePix S5700 im Test der Fachmagazine

    • Stiftung Warentest Online

    • Erschienen: 04/2008
    • Seiten: 5

    „gut“ (2,4)

    „... ‚gute‘ Kamera, umfangreich ausgestattet, vielseitig, mit guter Bildqualität für recht wenig Geld. Ihre Bauform und Ausstattung macht sie mit Spiegelreflexkameras vergleichbar (Bridgekamera). Aber das Objektiv ist nicht wechselbar, und der Sucher arbeitet elektronisch mit einem Suchermonitor. ...“  Mehr Details

    • Konsument

    • Ausgabe: 12/2007
    • Erschienen: 11/2007
    • Produkt: Platz 2 von 38

    „gut“ (67%)

    „Bildqualität (30%): ‚gut‘;
    Sucher und Monitor (12%): ‚durchschnittlich‘;
    Videoaufnahmen (3%): ‚durchschnittlich‘;
    Blitz (8%): ‚gut‘;
    Vielseitigkeit (12%): ‚gut‘;
    Handhabung (25%): ‚gut‘;
    Stromversorgung (10%): ‚sehr gut‘.“  Mehr Details

    • COLOR FOTO

    • Ausgabe: 12/2007
    • Erschienen: 11/2007
    • Produkt: Platz 7 von 10
    • Seiten: 32

    58 Punkte

    „Kauftipp (Preis/Leistung)“

    „Mit dem Haltegriff und einem ausgewogene Gewicht von 400 g liegt die S5700 ausgezeichnet in der Hand. Das muss sie auch, denn das 10x-Zoom hat keinen Bildstabilisator zum Ausgleich von Wackelbewegungen. ...“  Mehr Details

    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 9/2007
    • Erschienen: 08/2007
    • Produkt: Platz 4 von 34
    • Seiten: 76

    „gut“ (2,4)

    „Bildqualität (30%): ‚gut‘ (2,5);
    Videosequenzen (5%): ‚befriedigend‘ (3,5);
    Blitz (8%): ‚gut‘ (1,9);
    Sucher und Monitor (12%): ‚befriedigend‘ (2,6);
    Handhabung (25%): ‚gut‘ (2,5);
    Betriebsdauer (8%): ‚sehr gut‘ (0,5);
    Vielseitigkeit (12%): ‚gut‘ (2,5).“  Mehr Details

    • FOTOHITS

    • Ausgabe: 5/2007
    • Erschienen: 08/2007

    „gut“

    „Wer mehr manuelles ‚SLR-Feeling‘ wünscht, der sollte vielleicht zur größeren Schwester Fujifilm S6500fd greifen ... jedoch ein kleines Kraftpaket, das durch ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis und eine gute Farbdarstellung gefällt. ...“  Mehr Details

    • fotoMAGAZIN

    • Ausgabe: 7/2007
    • Erschienen: 06/2007
    • Produkt: Platz 15 von 19

    „gut“ (64%)

    „Gute Bildqualität, aber eher unterdurchschnittliche Ausstattung und Geschwindigkeit. Angesichts des günstigen Preises bietet die Finepix ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.“  Mehr Details

    • COLOR FOTO

    • Ausgabe: 8/2007
    • Erschienen: 07/2007
    • Produkt: Platz 5 von 8
    • Seiten: 9

    58 von 100 Punkten

    „... eine ordentliche Kamera mit klassenüblichen Werten ... Trotzdem enttäuscht die S5700, da Fuji zuletzt bei fast allen Kameras mit einer überdurchschnittlichen Bildqualität punkten konnte. ...“  Mehr Details

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Kundenmeinungen (5) zu Fujifilm FinePix S5700

5 Meinungen
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  • Gute zwei Jahre gehalten!

    von Carl de Veiga
    (Ausreichend)
    • Vorteile: einfache Bedienung
    • Geeignet für: Portraits, Urlaub/Freizeit, alltäglichen Gebrauch

    Schade, dass meine Kamera nach 26 Monaten zwar noch funktioniert, aber der Blitz nicht mehr funzt. Gekostet hat die Kamera 149,- €, eine Reparatur würde 150,- € kosten. Tja, so ist die neue Welt des Konsums.
    Verzicht auf wirkliche Qualität und Kundenservice.

    Antworten

  • seit 2007 zufrieden

    von der CHiP
    (Gut)
    • Vorteile: einfache Bedienung, Bilqualität, 12x optischer Zoom, SLR-Feeling
    • Nachteile: Bildqualität nimmt bei bestimmten Einflüssen stark ab
    • Geeignet für: Draußen, Portraits, Urlaub/Freizeit, Sport/Bewegung, alltäglichen Gebrauch

    Als die S5700 auf den Markt kam und einen UVP von 279,- Eu hatte, hatte ich bereits lange kein Interesse mehr an der Fotografie: Meine alte Spiegelreflex hatte das zeitliche gesegnet, und sämtlichen digitalen Knipskisten, die ich bei Verwandten und Bekannten sah, fehlte etwas elementares - der SUCHER.

    Dann gab es wohl zwischenzeitlich auch einige Modelle mit zusätzlichem Sucher, die mich an diese 'Ritsch-Ratsch-Klick'-Dinger aus den 80er Jahren erinnerten. Die Fotos konnte man schon fast gebrauchen, unterm Strich waren die aber auch keinen Deut besser als die, die ich mit meinem Handy (!) schoss.

    Naja, digitale SLRs übten schon einen gewissen Reiz auf mich aus, allein der Preis schreckte mich ab. Ich wusste ja nicht, ob ich dieses Je-ne-sais-pas-Gefühl entwickeln würde und wieder Spaß am Fotografieren bekäme (ich hatte ca. 10 Jahre nicht mehr fotografiert - aber zumindest mich übers Internet auf dem Laufenden gehalten).

    Und dann fand ich diese S5700 im Angebot, statt für 279,- für nur 189,- Eu (Mai 2007). Eine Knipskiste in einer SLR-ähnlichen Form zu einem Preis, der einen nicht in die Armut treibt? Testberichten zufolge sollte der Apparat ja auch nicht schlecht sein, also griff ich spontan zu.

    Ich habe es bis heute nicht bereut, auch wenn mich anfangs drei Dinge fast verzweifeln ließen:

    1. das extreme Bildrauschen ab ISO 400,
    2. der bei Energiesparlampen-Beleuchtung unzulänglich funktionierende automatische Weißabgleich,
    3. das Fehlen der Möglichkeit, mal eben auf die Schnelle von Hand scharf zu stellen.

    Nach ungefähr 1.400 Fotos in den ersten zwei Wochen hatte ich wieder dieses SLR-Feeling, und das hat mich jetzt dazu veranlasst, mir die EOS 1000D zu kaufen. Und ich stellte fest, das auch SLRs bei Energiesparlampen so ihre Probleme mit dem Weißabgleich haben. Aber hier sorgt ja der externe, an die (weiße) Decke gerichtete Metz-Blitz zuverlässig für Abhilfe.

    Die S5700 ist nun für mich eine ideale Zweitkamera, die mich überall hin begleitet; gegen das Bildrauschen und gegen 'typische Blitzbilder' (Vordergrund über-, Hintergrund unterbelichtet) hilft mir ein Blitzgerät, das gegen die Decke gerichtet ist, auf den internen Blitz der S5700 reagiert und zeitgleich auslöst (Sumikon CL-693RO, ca. 30 Eu; es gibt bestimmt noch andere). Damit kann ich die Empfindlichkeit auf ISO 200 fest einstellen und erhalte dennoch prima ausgeleuchtete Fotos. Allerdings musste ich den externen Blitz durch ein vorgeklebtes Stück Papier abdunkeln, da es sonst ständig zu Überbelichtungen kam.

    Alles in allem ist die S5700 ihr Geld absolut Wert (auch wenn ich noch mehr gezahlt habe als andere), sie macht schöne Bilder im Format eines richtigen Fotos (3 zu 2, nicht 4 zu 3 wie Knipskisten), auch bei Sonnenschein sieht man das Motiv, da man nicht auf ein LCD-Display angewiesen ist (!), und sie macht einem Geschmack auf mehr.


    mein Fazit:

    Pro:
    - Standard-Akkus oder 'normale' AA-Batterien aus dem Supermarkt,
    - Stromverbrauch (sehr sparsam),
    - Haptik (liegt sehr gut in der Hand),
    - dennoch recht klein und somit immer dabei (notfalls in der Handtasche der Gattin ;-) ),
    - 7 MP reichen für Abzüge im Posterformat 30 x 45 cm (!)
    - gute Bildqualität,
    - niedriger Preis
    - Reichweite des internen Blitzes,
    - prima Zoom,
    - große Blendenauswahl (nicht nur 3 Blenden wie die meisten anderen Knipskisten in dieser Preisklasse)

    Contra:
    - Bildrauschen bei schlechter Beleuchtung ist mangels Anschluß für externe Blitze ('Blitzschuh') nervig,
    - kein Bildstabilisator -- was aber bei Leuten, die sich auf Automatik-Programme verlassen, kein Problem darstellt, weil sich ja der Blitz bei Bedarf zuschaltet ...

    Antworten

  • Für 147 EUR: die gute Fuji FinePix S5700

    von Benutzer
    (Gut)

    Gekauft für 147 EUR und gestern den ganzen Tag getestet… das mußte sein, denn die Bedienungsanleitung ist dick, diese Kamera kann für meine Begriffe recht viel. Als erstes: bei richtiger Einstellung macht sie tolle Bilder, doch man kann sehr schnell schlechte Bilder bekommen, wenn man die Anleitung ignoriert. Was mich stört ist der zusätzliche altertümliche Sucher, denn, schaut man da rein, ist man von der Unschärfe da drin schwer enttäuscht. Den hätte man sich schenken können und dafür eine SD-Speicherkarte mitpacken, denn die muss man separat kaufen. Die S5700 hat einige Programme, das gefällt mir, ob ab 800 ISO wirklich nichts gescheites mehr rauskommt, wie andere schreiben, das muss ich noch genauer testen. Ich denke aber, für mein Fotografieren, und da gehören auch Makroaufnahmen und Porträts dazu, ist diese Kamera grad richtig. Habe mir eine Originaltasche gekauft, die ist aber dermaßen überdimensioniert, dass die Kamera selber da drin irgendwo in einer Ecke verschwindet. Ich verwende 2700-er Akkus, das klappt wunderbar. Für die Manuell-Einstellung muss ich mir mal noch richtig viel Zeit nehmen, ganz habe ich die noch nicht geschnallt. Fazit: keine Kamera für Leute, die nur mit Automatik arbeiten wollen, eher etwas für solche, die gerne an Knöpfen drehen, einstellen und ausprobieren.

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Datenblatt zu Fujifilm FinePix S5700

Typ Bridgekamera
Art des Objektives Zoomobjektiv
Bildsensor CCD
Blitztyp Aufklappbar
Features
  • Live-View
  • Belichtungskorrektur
  • Bildbearbeitungsfunktion
  • Metadaten-Tag
Interner Speicher 27 MB
Sensor
Auflösung 7,1 MP
Sensorformat 1/2,5"
ISO-Empfindlichkeit 64/100/200/400/800/1600
Objektiv
Brennweite (KB-Äquivalent) 38mm-380mm
Optischer Zoom 10x
Digitaler Zoom 4,8x
Ausstattung
Autofokus vorhanden
Blitz
Integrierter Blitz vorhanden
Blitzmodi
  • Automatischer Blitz
  • Blitz aus
  • Aufhellblitz (Fill in)
Display & Sucher
Displaygröße 2,5"
Sucher-Typ Elektronisch
Filter & Modi
Effektfilter vorhanden
Video
Videoformate AVI
Speicherung
Unterstützte Speicherkarten
  • xD-Picture Card
  • SD Card
Bildformate
  • JPEG
  • AVI
Gehäuse
Größe & Gewicht
Gewicht 306 g

Weiterführende Informationen zum Thema Fujifilm FinePix S5700 können Sie direkt beim Hersteller unter fujifilm.eu finden.

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