FinePix S5700 Produktbild
  • Gut

    2,2

  • 7 Tests

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Kundenmeinungen (5) zu Fujifilm FinePix S5700

  • von Carl de Veiga

    Gute zwei Jahre gehalten!

    • Vorteile: einfache Bedienung
    • Geeignet für: Portraits, Urlaub/Freizeit, alltäglichen Gebrauch
    Schade, dass meine Kamera nach 26 Monaten zwar noch funktioniert, aber der Blitz nicht mehr funzt. Gekostet hat die Kamera 149,- €, eine Reparatur würde 150,- € kosten. Tja, so ist die neue Welt des Konsums.
    Verzicht auf wirkliche Qualität und Kundenservice.
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  • von der CHiP

    seit 2007 zufrieden

    • Vorteile: einfache Bedienung, Bilqualität, 12x optischer Zoom, SLR-Feeling
    • Nachteile: Bildqualität nimmt bei bestimmten Einflüssen stark ab
    • Geeignet für: Draußen, Portraits, Urlaub/Freizeit, Sport/Bewegung, alltäglichen Gebrauch
    Als die S5700 auf den Markt kam und einen UVP von 279,- Eu hatte, hatte ich bereits lange kein Interesse mehr an der Fotografie: Meine alte Spiegelreflex hatte das zeitliche gesegnet, und sämtlichen digitalen Knipskisten, die ich bei Verwandten und Bekannten sah, fehlte etwas elementares - der SUCHER.

    Dann gab es wohl zwischenzeitlich auch einige Modelle mit zusätzlichem Sucher, die mich an diese 'Ritsch-Ratsch-Klick'-Dinger aus den 80er Jahren erinnerten. Die Fotos konnte man schon fast gebrauchen, unterm Strich waren die aber auch keinen Deut besser als die, die ich mit meinem Handy (!) schoss.

    Naja, digitale SLRs übten schon einen gewissen Reiz auf mich aus, allein der Preis schreckte mich ab. Ich wusste ja nicht, ob ich dieses Je-ne-sais-pas-Gefühl entwickeln würde und wieder Spaß am Fotografieren bekäme (ich hatte ca. 10 Jahre nicht mehr fotografiert - aber zumindest mich übers Internet auf dem Laufenden gehalten).

    Und dann fand ich diese S5700 im Angebot, statt für 279,- für nur 189,- Eu (Mai 2007). Eine Knipskiste in einer SLR-ähnlichen Form zu einem Preis, der einen nicht in die Armut treibt? Testberichten zufolge sollte der Apparat ja auch nicht schlecht sein, also griff ich spontan zu.

    Ich habe es bis heute nicht bereut, auch wenn mich anfangs drei Dinge fast verzweifeln ließen:

    1. das extreme Bildrauschen ab ISO 400,
    2. der bei Energiesparlampen-Beleuchtung unzulänglich funktionierende automatische Weißabgleich,
    3. das Fehlen der Möglichkeit, mal eben auf die Schnelle von Hand scharf zu stellen.

    Nach ungefähr 1.400 Fotos in den ersten zwei Wochen hatte ich wieder dieses SLR-Feeling, und das hat mich jetzt dazu veranlasst, mir die EOS 1000D zu kaufen. Und ich stellte fest, das auch SLRs bei Energiesparlampen so ihre Probleme mit dem Weißabgleich haben. Aber hier sorgt ja der externe, an die (weiße) Decke gerichtete Metz-Blitz zuverlässig für Abhilfe.

    Die S5700 ist nun für mich eine ideale Zweitkamera, die mich überall hin begleitet; gegen das Bildrauschen und gegen 'typische Blitzbilder' (Vordergrund über-, Hintergrund unterbelichtet) hilft mir ein Blitzgerät, das gegen die Decke gerichtet ist, auf den internen Blitz der S5700 reagiert und zeitgleich auslöst (Sumikon CL-693RO, ca. 30 Eu; es gibt bestimmt noch andere). Damit kann ich die Empfindlichkeit auf ISO 200 fest einstellen und erhalte dennoch prima ausgeleuchtete Fotos. Allerdings musste ich den externen Blitz durch ein vorgeklebtes Stück Papier abdunkeln, da es sonst ständig zu Überbelichtungen kam.

    Alles in allem ist die S5700 ihr Geld absolut Wert (auch wenn ich noch mehr gezahlt habe als andere), sie macht schöne Bilder im Format eines richtigen Fotos (3 zu 2, nicht 4 zu 3 wie Knipskisten), auch bei Sonnenschein sieht man das Motiv, da man nicht auf ein LCD-Display angewiesen ist (!), und sie macht einem Geschmack auf mehr.


    mein Fazit:

    Pro:
    - Standard-Akkus oder 'normale' AA-Batterien aus dem Supermarkt,
    - Stromverbrauch (sehr sparsam),
    - Haptik (liegt sehr gut in der Hand),
    - dennoch recht klein und somit immer dabei (notfalls in der Handtasche der Gattin ;-) ),
    - 7 MP reichen für Abzüge im Posterformat 30 x 45 cm (!)
    - gute Bildqualität,
    - niedriger Preis
    - Reichweite des internen Blitzes,
    - prima Zoom,
    - große Blendenauswahl (nicht nur 3 Blenden wie die meisten anderen Knipskisten in dieser Preisklasse)

    Contra:
    - Bildrauschen bei schlechter Beleuchtung ist mangels Anschluß für externe Blitze ('Blitzschuh') nervig,
    - kein Bildstabilisator -- was aber bei Leuten, die sich auf Automatik-Programme verlassen, kein Problem darstellt, weil sich ja der Blitz bei Bedarf zuschaltet ...
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  • von Benutzer

    Für 147 EUR: die gute Fuji FinePix S5700

    Gekauft für 147 EUR und gestern den ganzen Tag getestet… das mußte sein, denn die Bedienungsanleitung ist dick, diese Kamera kann für meine Begriffe recht viel. Als erstes: bei richtiger Einstellung macht sie tolle Bilder, doch man kann sehr schnell schlechte Bilder bekommen, wenn man die Anleitung ignoriert. Was mich stört ist der zusätzliche altertümliche Sucher, denn, schaut man da rein, ist man von der Unschärfe da drin schwer enttäuscht. Den hätte man sich schenken können und dafür eine SD-Speicherkarte mitpacken, denn die muss man separat kaufen. Die S5700 hat einige Programme, das gefällt mir, ob ab 800 ISO wirklich nichts gescheites mehr rauskommt, wie andere schreiben, das muss ich noch genauer testen. Ich denke aber, für mein Fotografieren, und da gehören auch Makroaufnahmen und Porträts dazu, ist diese Kamera grad richtig. Habe mir eine Originaltasche gekauft, die ist aber dermaßen überdimensioniert, dass die Kamera selber da drin irgendwo in einer Ecke verschwindet. Ich verwende 2700-er Akkus, das klappt wunderbar. Für die Manuell-Einstellung muss ich mir mal noch richtig viel Zeit nehmen, ganz habe ich die noch nicht geschnallt. Fazit: keine Kamera für Leute, die nur mit Automatik arbeiten wollen, eher etwas für solche, die gerne an Knöpfen drehen, einstellen und ausprobieren.
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  • Re: Für 147 EUR: die gute Fuji FinePix S5700 Antwort

    von Friki
    @Nils: Zitat "ab 800 ISO wirklich nichts ... ?". Belege: Stiftung Warentest 9/2007, die Unparteiische gibt im Bildrauschen ein "sehr gut", dagegen kritisiert Chip Foto-Video 2/08 auf Seite 66 das hohe Bildrauschen. Was stimmt nun? Ich bin auf Deine Ergebnisse gespannt. Schau doch gleich mal auf deine Testfotos. Ich habe nämlich vor, die Kamera auch zu kaufen. DANKE.
    Antworten
  • Re: Für 147 EUR: die gute Fuji FinePix S5700 Antwort

    von Benutzer
    @Friki: Bildrauschen mit Z1 (Super-CCD) und Nikon
    S8 verglichen. Etwa wie Z1 und der Nikon weit
    überlegen.
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  • Antwort

    von der CHiP
    @Friki / @JP

    Zum Thema Bildrauschen: "Belege: Stiftung Warentest 9/2007 [...] 'sehr gut', dagegen kritisiert Chip [...] das hohe Bildrauschen."

    Offenbar testete Stiftung Warentest nur 'Standard-Situationen'. Sobald die Empfindlichkeit erhöht wird, um bei schlechter Beleuchtung die Lichtstimmung zu erhalten, also z. B. den 'Party'-Modus einschaltest (typische Blitzbilder SIND eben im Vordergrund zu hell und der Hintergrund ist nicht erkennbar), rauschen die Bilder EXTREM (schon bei ISO 400!); das macht sich bereits bei Abzügen der Größe 10x15 deutlich bemerkbar.

    Daher habe ich meine S5700 auf ISO 200 fest eingestellt. Ein externes Blitzgerät, das ich gegen die Decke richte und das automatisch mitblitzt, sobald der interne Blitz auslöst (gibt´s für ca. 30 Eu bei Online-Händlern), sorgt für das richtige Licht. Dennoch, oder vielleicht gerade durch die feste Einstellung auf ISO 200, schießt sie sehr gute Fotos.
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  • von mars

    Nicht voll zufrieden

    Habe mir diese Camera auch gekauft und habe alle Funktionen soweit durchprobiert, bloss die manuellen
    Focuseinstellung klappt nicht so wie es in der Anleitung
    steht, auf Manuel gestellt und +/- Taste gedrückt bei gleichzeitiger Bewegung des Zoomhebels und es erfolgte kein Wechsel der weißen Ringmarkierung von weiß auf gelb.
    Reklamiert beim Händler, aber der blickte es auch nicht
    auch beim Test anderer FinePix S5700 Cameras.Ein Anruf bei Fuji brachte auch nichts, da der Verkäufer der deutschen Sprache nicht mächtig war, muss wohl selber bei Fuji anrufen.
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  • Antwort

    von der CHiP
    Halle mars,

    doch, das funktioniert - und bei meinen ersten Versuchen dachte ich ebenfalls, das Gerät wäre defekt. Nach langem Herumprobieren weiß ich nun:

    1. es dauert nur sehr lange,
    2. man muss mehrmals (vorsichtig) hin und her fokussieren,
    3. man benötigt viel Licht und einen guten Kontrast an der Stelle, auf die fokussiert werden soll.

    Das taugt also leider nicht für Innenaufnahmen ohne Scheinwerfer ...
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  • von GP

    Meine Meinung zur Fuji FinePix S5700

    Gekauft am 15.03.2008 für 149,-€. Getestet Restlichen Samstag und ganzen Sonntag.
    Ergebnis:
    Wer 149,-€ übrig hat sollte Sie sich schnell besorgen solang noch Vorrat da ist.
    Äusserst Bedienerfreundlich (Menüführung), viele Funktionen die doch leicht verständlich sind, liegt sehr gut in der Hand, macht sehr gute Bilder, sehr gut gefällt mir der der optische sucher gibt einen das gefühl ein altes Gerät in der Hand zuhaben und es ermöglicht präzisere Bilder zu machen, sehr gutes grosses Display, zusätzliche Objektivkappe zum Schutz des Objektivs, mehrere Moduse die einzeln nochmals programmierbar sind, z.t. vorprogrammiert, usw.
    Empfehlenswert für den Hobbyfotografen der zum Profi werden will. Leider ist keine passende Tasche mit dabei in der man die Cam verstauen kann dafür gibt es aber eine gute Trageschlaufe. Aber eine Tragetasche wäre auch nicht gut den so kann Sie nicht Fotos machen. Eine Speicherkarte muss auch gekauft werden. Finde ich persönlich schade das eine Speicherkarte nicht dabei ist. Aber gut. Damit kann man noch leben.
    Hatte zuvor Nikon coolpix 7600, aber die liegt nun in der Schublade und wird dort auch bleiben denn eins steht fest mit der FinePix s5700 macht das Bilderschiessen noch mehr Spass. In diesem Sinne fröhliches Klicken, Zoomen und Schnappschiessen.
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