Energy-Gele

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: Nr. 2 (März/April 2013)
    Erschienen: 02/2013
    Seiten: 4

    Schnelle Energie

    Testbericht über 11 Energy-Gele

    Bei langen Trainingsläufen oder einem Marathon kann einem schnell mal die Energie ausgehen. Damit das nicht passiert, bieten zahlreiche Hersteller Gels an, die schnell verfügbare Energie zuführen. Worauf es bei der Auswahl des richtigen Gels ankommt. Testumfeld: Von der Zeitschrift aktiv laufen wurden 11 Energie-Gele unter die Lupe genommen, jedoch nicht benotet.

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  • Ausgabe: 8/2015
    Erschienen: 07/2015
    Seiten: 4

    Für die lange Tour

    Testbericht über 13 Fahrradzubehöre und Accessoires

    GPS, Tacho, Kleidung, Accessoires - Dinge für die Langstrecke im Test. Testumfeld: Unabhängig voneinander wurden dreizehn Fahrradzubehöre und Accessoires für eine längere Tour geprüft. Darunter waren fünf Tachos unterschiedlicher Bauweise, eine App, zwei Smartphone-Halterungen, zwei Sportlernahrungen, eine Funktionsjacke, ein Rucksack und eine Sonnencreme.

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  • Ausgabe: 5/2015
    Erschienen: 08/2015
    Seiten: 2

    Muntermacher

    Testbericht über 13 Energie-Snacks

    Butterbrote und Landjäger auf dem Trail? Warum nicht. Es gibt jedoch Alternativen, die besser verdaubar sind und schneller Energie bereitstellen. Testumfeld: Von der Zeitschrift Trail wurden sechs Sportgele, sechs Energieriegel und ein Sportgetränk verglichen. Man vergab keine Endnoten.

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Ratgeber zu Ernährungsgele

Manche Inhaltsstoffe sind verzichtbar

Energy-Gele werden von ambitionierten Ausdauer- und Leistungssportlern genommen, um Leistungstiefs zu verhindern oder schnell wieder in den Griff zu bekommen. Die Energiespender enthalten vor allem Kohlenhydrate als wichtigste Energiequelle. Damit sie effektiv aufgenommen und auch andere Nährstoffe ersetzt werden, sind weitere Inhaltsstoffe nötig. Einige Bestandteile sind aber überflüssig oder können möglicherweise eher schaden.

Triathleten, Rennradler oder Langstreckenläufer wollen mit den Energy-Gelen Formtiefs vermeiden, die sie vor allem bei Wettkämpfen ausbremsen könnten. Freizeitsportler, die sich bewegen, um fit und gesund zu bleiben, können auf die Unterstützung durch Energy-Gele und Nahrungsergänzungsmittel normalerweise verzichten. Sie kommen mit einer ausgewogenen Ernährung nach den Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und ausreichender Flüssigkeitszufuhr gut zurecht. Auf einer anstrengenden Mountainbike-Tour kann so ein Gel aber auch sie wieder in Schwung bringen, wenn sich Ermüdungserscheinungen einstellen und der nächste Bergaufstieg bevorsteht. Es sei denn, sie machen eine gemütliche Pause vor der schweren Etappe. In dem Fall dürfte beispielsweise ein Marmeladenbrot, vielleicht durch etwas Quark ergänzt, ausreichen.

Schnelle Wirkung

Leistungsorientierte Wettkampfsportler setzen auf die schnelle Wirkung eines Energy-Gels. Im Vergleich zu Energieriegeln sind Gele in Tüten, Tuben oder Fläschchen besser zu handhaben. Man muss sie außerdem nicht kauen, und sie können vom Körper leichter aufgenommen werden. Allerdings kann der Körper auch die in Energy-Gelen enthaltene Energie effektiver nutzen und besser vertragen, wenn dazu Wasser getrunken wird. Die Inhaltsstoffe der verschiedenen Energiespender sind ähnlich. Sie setzen in erster Linie auf die Zufuhr von Kohlenhydraten als Energiequellen, auf die der Körper schnell zurückgreifen kann. Während langer und intensiver sportlicher Belastung werden große Mengen davon verbrannt, was zum Leistungsabfall führt, wenn sie nicht ersetzt werden.

Das sollte drin sein

Kohlenhydrate werden vor allem in den Muskeln und in der Leber gespeichert und in den direkten Energielieferanten Glykogen umgewandelt. In Energy-Gelen sollten sie aus verschiedenen Quellen stammen, etwa aus Glukose- und Fruktosequellen im Verhältnis 2:1. Damit wird sichergestellt, dass dem Körper sowohl Kohlenhydrate zugeführt werden, die sehr schnell, aber kurzfristig wirken als auch solche, die langsamer und länger Energie spenden. Abgesehen von Kohlenhydraten verbraucht der Körper auch Nährstoffe wie Mineralstoffe und Elektrolyte. Sie können ebenfalls durch Energy-Gele, aber auch durch Mineralwasser mit hohem Mineralstoffgehalt ersetzt werden. Natrium wird bei starker körperlicher Anstrengung mit dem Schweiß ausgeschieden und sollte durch natriumreiches Mineralwasser oder ein Energy-Gel wieder aufgenommen werden. Neben Wasser verbessern vor allem Kalium, Chrom und Protein die Verwertung der Kohlenhydrate. Vitamine sollten in ausreichender Menge mit der Nahrung aufgenommen werden, weil sie die Leistungsfähigkeit nicht schnell genug steigern können.

Muss nicht

Immer häufiger gehören auch Koffein und die Aminosäure Taurin zu den Bestandteilen von Energy-Gelen. Taurin soll die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit steigern und die Wirkung des Koffeins verstärken Wie sinnvoll die Zufuhr von außen sein kann, ist umstritten, weil der Körper die Aminosäure selbst herstellt. Auch die Verwendung von Koffein zur Leistungssteigerung ist umstritten. Es hat zwar bei den meisten Menschen eine leistungssteigernde Wirkung. Wenn Koffein vor oder während des Sports aufgenommen wird, könnte es aber zu Muskelstress führen und das Verletzungsrisiko steigern. Außerdem haben Wissenschaftler festgestellt, dass bei Sportlern in Aktion ein Fünftel weniger Blut durch das Herz strömte, wenn Sie eine Stunde vor dem Training Koffein zu sich genommen hatten. Die Menge Koffein entsprach etwa der von zwei Tassen Kaffee. Darauf sollte man also vor und während des Sports lieber verzichten. Ansonsten können Energy-Gele aber dafür sorgen, dass dem Körper wichtige Stoffe wieder zugeführt werden, die durch intensiven Sport verloren gehen.

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Weitere Ratgeber zu Nutrition-Gele

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  • Ausgabe: Nr. 3 (Mai/Juni 2013)
    Erschienen: 04/2013
    Seiten: 3

    Geheimformel ‚Low Carb‘

    Kohlenhydrate sind für die meisten Läufer Energielieferant Nummer eins. Ohne sie geht in der Sporternährung gar nichts. Doch langsam scheint ein Umdenken stattzufinden. Für Experten gilt Low Carb längst als Patentrezept zum Abnehmen. Aber profitieren auch Läufer davon?... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 10/2013
    Erschienen: 09/2013
    Seiten: 5

    Fleisch ist meine Kartoffel

    Vor dem Rennen ist nach dem Rennen. Davor und danach gilt: Wer schnell fahren will, muss sich richtig ernähren. Die Frage ist nur: wie? Kohlenhydrate, Protein, Fett. RennRad klärt auf. RennRad (Ausgabe 10/2013) berichtet auf fünf Seiten über die richtige Ernährung für Rennradfahrer. Man kann nachlesen, warum Kohlenhydrate, Proteine und Fette so wichtig sind und wieviel... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 4/2012 (September/Oktober)
    Erschienen: 08/2012
    Seiten: 4

    Energie-Lieferanten

    Mit Produkten wie Gels, Riegeln und Getränkepulver kann man gezielt die Energiezufuhr während des Wettkampfes steuern. Allerdings eignet sich nicht jedes Produkt für jede Situation.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Kohlenhydrat-Energie-Gele

  • Geheimformel ‚Low Carb‘
    aktiv laufen Nr. 3 (Mai/Juni 2013) Kohlenhydrate sind für die meisten Läufer Energielieferant Nummer eins. Ohne sie geht in der Sporternährung gar nichts. Doch langsam scheint ein Umdenken stattzufinden. Für Experten gilt Low Carb längst als Patentrezept zum Abnehmen. Aber profitieren auch Läufer davon?
  • bikesport E-MTB 5-6/2014 Mit ausreichend Flüssigkeit schaffen sie es, die Energie am schnellsten bereitzustellen. Hier zählt für uns in erster Linie der Kohlenhydrat-Anteil. Denn Geschmack und Konsistenz sind wohl für die meisten Rennfahrer eher Nebensache. Im Notfall braucht es halt einen großen Schluck Wasser mehr.
  • Fleisch ist meine Kartoffel
    RennRad 10/2013 Während langer Tour-Etappen sind dies meist Werte von über 8000 Kilokalorien, beim Training sind es oft über 4.000. Ein erwachsener Mann benötigt für seinen normalen Alltag hingegen nur etwa 2500 Kilokalorien. Diese Energie stammt aus den drei Brennstoffen der menschlichen Nahrung: Kohlenhydrate, Proteine und Fette. Die wichtigsten Energielieferanten sind die Kohlenhydrate (Stärke, Zucker) mit 4,1 Kilokalorien pro Gramm und die Fette mit 9,3.
  • Friss oder stirb
    RennRad 9/2013 Zum Beispiel salzige Gels. Das hört sich nach vielen Gels an!? Ja, man könnte sagen, dass ich mich während der Wettkämpfe fast nur von Gels ernähre. Aber lieber ein Gel zu viel als eines zu wenig - und dafür dann keinen Hungerast. Trinken Sie zu den Gels dann auch noch süße, isotonische Sportgetränke? Die sind schon auch mit dabei, aber hauptsächlich trinke ich Wasser, da ich, wenn ich zu viele Kohlenhydrate zu mir nehme, Magenkrämpfe bekomme.
  • Treibstoff für Läufer
    aktiv laufen Nr. 6 (November/Dezember 2012) Bei langen Wettkämpfen sind Gels oder Sportgetränke jedoch eine fast schon notwendige Energiequelle. Testen Sie die Produkte aber unbedingt vorher aus, damit Sie am Wettkampftag keine unliebsame Überraschung erleben. Basta mit Pasta?! Nudeln haben zwar einen hohen Gehalt an Kohlenhydraten, aber sonst nicht viel zu bieten. Außer: leere Kalorien. Wenn schon Pasta, dann bitte Vollkornnudeln! Weniger Kohlenhydrate, mehr Leistung?
  • Energie-Lieferanten
    nordic sports 4/2012 (September/Oktober) Einmal daran gewöhnt, können sich die kleinen Beutel aber schnell als Retter in der Not erweisen. Wer dennoch Probleme mit ihrer Konsistenz hat, kann die Gels auch in Wasser auflösen und in der Trinkflasche mit sich führen. Hauptinhaltsstoff der kleinen Beutel sind Kohlenhydrate. Eine ausgewogene Mischung aus lange vorhaltenden und schnell verfügbaren Kohlenhydraten ist für Sportler optimal. Ein weiterer, ganz wichtiger Bestandteil der Sporternährung ist die Aufnahme von Flüssigkeit.
  • Schneller, höher, stärker
    bikesport E-MTB 1-2/2013 (Januar/Februar) Wer dagegen nicht die hohe Dichte an Belastungen verarbeiten muss, gönnt sich lieber ausreichend Zeit bis zur nächsten Ausfahrt und kann sich so Geld und Aufwand sparen. Auch was die leistungssteigernden Maßnahmen kurz vor oder während des Bikens betrifft, sind die wenigsten Ansätze wirklich empfehlenswert und vor allem selten wissenschaftlich belegt. Aber der Placebo-Effekt ist manchmal ziemlich mächtig.
  • Essen gehört zum Training
    LAUFZEIT & CONDITION 7-8/2012 Der Zuckergehalt und damit die Osmolalität des Getränks sind zu hoch, um einen schnellen Flüssigkeitsausgleich zu erreichen. Isotone oder leicht hypotone Getränke (mit Wasser verdünnter Fruchtsaft 1:3 bis 1:5) sind für diesen Zweck empfehlenswerter. Frühstück Sie sind morgens vor der Arbeit schon gelaufen und der Körper wartet nun auf seine erste Tagesmahlzeit?
  • Ernährung & Leistungssteigerung
    World of MTB 9/2012 Nimmt der Sportler hingegen zu wenige B-Vitamine zu sich, so gehen Psyche und Leistungsfähigkeit in die Knie: Ausdauer und aerobe Kapazität schwinden, die Energiebereitstellung nimmt ab, und die Regenerationsfähigkeit geht den Bach hinunter. Und bei einer Unterversorgung beispielsweise mit Vitamin K geraten die Blutgerinnung und der Knochenstoffwechsel ins Straucheln. Ja, Vitamine sind wichtig. Auch und gerade für Sportler.
  • TRAIL 3/2012 (April/Mai) Trotz der vielen Bananen ist der Geschmack eher neutral und mehlig im Nachgeschmack. Diesen Riegel sollte man nur mit viel Flüssigkeit und in kleinen Portionen zu sich nehmen bei sportlicher Belastung. Leider reißt die Verpackung ungünstig auf, so dass der Riegel nach dem Öffnen schwer verstaubar ist. Aber mal eine andere Art der Energiezufuhr, die sicherlich mehrere Stunden anhält!
  • ALPIN 7/2012 0 g / 16,9 g / 0 g / k. A. 100 % Maracuja Coffein-Pfefferminze; Redberry; Citrus-Mix Maracuja nur ganz kurz, dann undefinierbare Säure, klebrige Süße, stark bitterer Unterton, im Abgang Matetee stärker, später Nachhall Aprikose, Tee, Kondensmilch Das Kohlenhydrat-Gel von Xenofit ist geschmacklich wenig intensiv. Praktisch ist die Verpackungsgröße und die Einhand-Bedienbarkeit. Unpraktisch, dass der Beutel aufgerissen und entleert die Deckel- oder Jackentasche verklebt.
  • Extrem Sein
    RennRad 5/2012 das heißt ein Durchgang dauert eine halbe Minute! Danach circa 5-10 Minuten normal weiterfahren bis zum nächsten Durchgang. Auf der Rolle den Widerstand gleich lassen und voll durchtreten! Im Freien wird das schwierig sein, je nach Gelände kann man auf der schnelleren Stufe einen Gang leichter schalten, damit die Frequenz nach oben gebracht wird. Diese 30sec. sind sehr anstrengend und lassen auch den Puls kurz steigen, versuche explosiv zu sein!
  • RennRad 6/2010 Manche sagen, man schmeckt den hohen Natriumgehalt. Extrem intensiver und süßer Cola-Geschmack. Nicht zu flüssig. Flüssigeres Gel. Intensiver, fast künstlicher Fruchtgeschmack. Wiederverschließbar. Relativ natürlicher Geschmack. Enthält Fruchstückchen. Wiederverschließbar. Dickflüssiges Gel mit eher undefiniertem Geschmack. Tube mit dickerem Gel. Der Geschmack ist nicht zu süß und angenehm neutral. Schmeckt fast wie Medizin. Ist nicht jedermanns Sache. Eher flüssig. Wiederverschließbar.
  • TOUR 5/2009 Je schmaler die Packung, desto schwieriger wurde ein kleckerfreies Aufreißen – am schlechtesten schnitt hier Xenofit ab. Den Gelbeutel von Maxim kann man zwar wieder verschließen, ein Öffnen mit einer Hand während der Fahrt ist aber fast unmöglich. Preis-Leistungs-Sieger ist Sponser: 100 Gramm Gel bekommt man für 2,85 Euro. Satte 1,51 Euro pro 100 Gramm mehr verlangt der Gesamtsieger Power-Bar – doch das ist bei diesem Produkt der einzige Makel.
  • PowerBar: Energy goes natürlicher!
    TRAIL 6/2014 Näher untersucht wurde ein Energie-Fruchtmus-Mix. Das Produkt erhielt keine Endnote.

Energiegele

Neben Energy-Gelen in Beuteln verkaufen immer mehr Hersteller auch Produkte in Tuben oder kleinen Fläschchen. Was zunächst nach unnötig mehr Abfall aussieht, hat einen entscheidenden Vorteil: Sie sind wiederverschließbar. Generell sollten Energy-Gele nicht nur Haushaltszucker enthalten, praktisch sind auch Gele mit Koffein oder Taurin. Energieriegel sind im Leistungssport längst gang und gäbe. Denn je intensiver die Belastung beim Sport, desto höher ist auch der Kalorienbedarf. Allerdings: Je intensiver die Belastung, desto schwerer tut sich der Körper auch bei der Aufnahme von Nahrung. Daher gibt es mit Energy-Gelen eine buchstäblich leichter verdauliche Kost. Durch ihre weiche Konsistenz muss der Körper nicht so viel Energie zum Verdauen aufwenden, was logischerweise kontraproduktiv ist – will man doch gerade Energie aufnehmen. Ideal ist es, wenn der Sportler gleichzeitig rund ein Glas Wasser zu sich nimmt, dann wird die maximale Energieausbeute erzielt. Und dieser Leistungsschub lässt nicht lange auf sich warten, denn Energy-Gele enthalten in konzentrierter Form hohe Kohlenhydratmengen. Energy-Gele werden in der Regel in kleinen Beuteln verkauft, die bereits auf eine Portion abgestimmt sind. Wer größere Vorratspacks bevorzugt, sollte allerdings zu den neuerdings aufkommenden Tuben und Fläschchen greifen. Die erzeugen zwar leider auch mehr Abfall, sind jedoch wiederverschließbar. Bei den Inhaltsstoffen wiederum sollte darauf geachtet werden, dass das Energy-Gel nicht nur aus Haushaltszucker oder Glukosesirup besteht, sondern auch andere nachhaltiger wirkende Muntermacher enthält. Denn zu viel Einfachzucker stellt zwar einen schnellen Energieschub bereit, doch leider hängt der Körper kurz danach umso mehr durch. Immer häufiger gibt es daher Energy-Gele, die zusätzlich auf Koffein oder Taurin setzen. Sie liefern einen längeren Leistungsschub, der auch bedenkenlos genossen werden kann – sofern man sich an die maximalen Einnahmemengen der Hersteller hält. Individuelle Verträglichkeiten spielen dabei zwar auch eine Rolle, sollten jedoch nicht überschätzt werden.