Sportuhren-Zubehör

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  • Sportuhren-Zubehör im Test: H10 von Polar, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Sportuhren-Zubehör im Test: H7 von Polar, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Sportuhren-Zubehör im Test: HRM-Swim von Garmin, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Sportuhren-Zubehör im Test: Bluetooth Smart Combo Brustgurt von Runtastic, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Sportuhren-Zubehör im Test: R1 Blue Comfortex+ von Sigma, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Sportuhren-Zubehör im Test: Pulsgurt und Dongle von Runtastic, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    • Typ: Pulsgurt
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  • Sportuhren-Zubehör im Test: Warm Series von Digitsole, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
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  • Sportuhren-Zubehör im Test: Blue HR Heart Rate Strap von Wahoo Fitness, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Sportuhren-Zubehör im Test: PM 250 von Beurer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Sportuhren-Zubehör im Test: Laufcoach von evalu.run, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Sportuhren-Zubehör im Test: Run Profiler von Digitsole, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
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    • Typ: Laufsensor
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  • Sportuhren-Zubehör im Test: Pulsring von Kasper & Richter, Testberichte.de-Note: 5.0 Mangelhaft
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  • Sportuhren-Zubehör im Test: The Pod von Milestone Sports, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Sportuhren-Zubehör im Test: H6 von Polar, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Sportuhren-Zubehör im Test: Run Right von SHFT, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Sportuhren-Zubehör im Test: GameTraka von SPT, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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  • Sportuhren-Zubehör im Test: sQip von A-rival, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Sportuhren-Zubehör im Test: PM200+ von Beurer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Ratgeber zu Sportuhren-Zubehör

Pulsgurte und Laufsensoren

Pulsgurte und LaufsensorenAmbitionierte sowie fortgeschrittene Sportlerinnen und Sportler haben beim Training gern eine Pulsuhr dabei, um jedes Detail aufzuzeichnen und während des Sports einen Überblick der Vitaldaten zu haben oder die gesammelten Daten nach der Trainingseinheit in Ruhe auf einem PC oder mobilen Gerät zu analysieren. Vor allem die Herzfrequenz gibt großen Aufschluss über den jeweiligen Fitnesszustand der Sportler und Sportlerinnen. Sowohl Läufer als auch Radfahrer verwenden daher Brustgurte oder einzelne Sensoren, um den Puls während der sportlichen Belastung zu messen. Einige Hersteller bieten ihre Sportuhren im Bundle mit einem Brustgurt an oder ermöglichen es, diesen separat zu erstehen. Bevor man über den Kauf von derartigem Sportuhren-Zubehör nachdenkt, sollte man sich darüber im Klaren sein, ob es für das gewünschte Trainingserlebnis notwendig ist.

Herzfrequenz

Pulsmessung beim Sport

Wer beim Sport die Trainingsintensität an Hand der Herzfrequenz messen möchte, benötigt einen Pulsmesser – also eine Sportuhr mit integriertem Herzfrequenzsensor oder eine Sportuhr sowie Brustgurt mit Sensor. Um die Intensität des Trainings zu beeinflussen, muss man seinen individuellen Maximalpuls (HFmax) kennen. Dabei handelt es sich um die Anzahl der Herzschläge während der höchstmöglichen körperlichen Belastung. Da die Pulsfrequenz stark vom Fitnesszustand und Alter von Sportler und Sportlerin abhängig ist, unterscheiden sich die Maximalwerte sehr. Bevor man mit herzfrequenzbasiertem Training beginnt, muss man also den eigenen Maximalpuls ermitteln und kann dann in einem bestimmten Prozentsatz zur maximalen Herzfrequenz trainieren. Dabei sollte man sich von Ärzten und Fitnesstrainern beraten lassen, um zu erfahren, welcher Prozentwert für ein optimales Trainingsergebnis in Frage kommt. Hobbyläufer und Anfänger, die sich lediglich gelegentlich mit Radfahren oder Laufsport fit halten möchten, benötigen eigentlich keinen Brustgurt.

Brustgurte

Herzfrequenzmessung mit Brustgurten

Für ambitionierte Läufer oder Radfahrer, die ihr Training genau per Herzfrequenz steuern und im Anschluss einen Durchschnittswert ermitteln möchten, benötigen allerdings einen Sensor zur Pulsmessung. Dieser Sensor befindet sich in den meisten Fällen direkt an einem sogenannten Pulsgurt, oder auch Brustgurt. Mittlerweile liefern nicht nur Sportuhren Auskunft über Herzfrequenzwerte, sondern auch die immer beliebter werdenden Aktivitätstracker ermöglichen die Aufzeichnung von Trainingsdaten. Dabei ist häufig gar kein Brustgurt mehr nötig, da neuere Modelle den Herzfrequenzsensor bereits im Armband integriert haben. Wer es also als lästig empfindet, während des Sports einen Gurt um die Brust zu tragen, sollte zu einer Sportuhr oder einem Fitnessarmband mit eingebautem Handgelenksensor greifen. Solche Geräte sind jedoch oft sehr teuer und kommen nur für professionelle Sportler und Sportlerinnen mit dem nötigen Kleingeld in Frage.

Herzfrequenzsensor

HR steht für Heart Rate

Beim Erwerb eines Pulsgurtes sollte man darauf achten, dass er angenehm sitzt. Im Idealfall spürt man ihn kaum. Er darf nicht zu eng, aber auch nicht zu locker befestigt sein. Einige Hersteller bieten spezielle Sensoren für Damen an, die zum Beispiel direkt am Sport-BH angebracht werden können. Wer vor dem Kauf einer Trainingsuhr oder eines Aktivitätsarmbandes steht und beim Sport die Herzfrequenz messen möchte, achtet auf ein „HR“ in der Produktbezeichnung. Das steht für Heart Rate und heißt Herzfrequenz auf Englisch. Dies bedeutet allerdings nicht, dass auch ein Pulsgurt im Lieferumfang enthalten ist, sondern nur, dass das Gerät in der Lage ist, den Puls zu messen. In den meisten Fällen müssen Pulsgurte also separat erworben werden. Häufig sind die Brustgurte nicht nur mit der jeweiligen Sportuhr kompatibel, sondern funktionieren auch in Kombination mit Smartphones oder Trainingscomputern von Ergometern und Laufbändern in Fitnessstudios sowie für den Heimgebrauch.

Laufsensor

Weiteres Sportzubehör

Wer lediglich die Anzahl der Schritte oder die zurückgelegte Distanz beim Training messen möchte, aber sich keinen Activity Tracker zulegen möchte, kann sogenannte Laufsensoren in Betracht ziehen. Sie lassen sich einfach und bequem an der Sportbekleidung oder den Running-Schuhen befestigen.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Sportuhren-Zubehör

  • SFT-Magazin 10/2013 Aber schon während des Trainings wird die aktuelle Herzfrequenz angesagt. Der eigentliche Sensor ist mit Druckknöpfen am elastischen und waschbaren Gurt befestigt. Zusätzlich zur Bluetooth-Übertragung funkt das Messgerät auch auf 5,3 kHz und lässt sich mit den meisten Trainingsgeräten im Fitness-Studio nutzen.
  • aktiv laufen Nr. 3 (Mai/Juni 2013) Tolle Kombi für Einsteiger und weniger ambitionierte Läufer. Daten können leicht auf die Website personaltrainer.com übertragen werden, wo man alle Trainingsdaten verwalten kann. Gut: lässt sich auch mit anderen Apps nutzen. Bin begeistert vom Brustgurt! Der trägt sich wirklich angenehmer als alle anderen, die ich kenne. Die App hat Polar absolut bedienerfreundlich aufgebaut. Wenn man noch gern mit Musik läuft, eine echte Alternative zur Uhr. Hoffentlich bald auch für Android-Geräte.
  • Android Magazin 5/2012 (September/Oktober) Natürlich nimmt sie auch MP3-Player, Münzen oder Schlüssel auf. Inklusive Klettverschluss, reflektierender Fläche und Schweißschutz. Runtastic Brustgurt HERZFREQUENZ-MESSUNG LEICHT GEMACHT Mit dem Brustgurt und zugehörigem Empfänger lässt sich die Herzfrequenz direkt in der runtastic Smartphone-App aufzeichnen. Dadurch werden andere Werte wie Geschwindigkeit, Distanz, Dauer, etc. um die Herzfrequenz erweitert.
  • Personal Trainer
    SFT-Magazin 2/2012 Um es vorwegzunehmen: Wir haben die Werte vom Mytrek mit einem klassischen Pulsmesser verglichen und beide über eine Messung per medizinischem Gerät überprüft - zwar zeigten beide Sportutensilien leicht abweichende Werte an, diese waren jedoch einstellig und somit vernachlässigbar. Im Lieferumfang vom Mytrek sind drei Armbänder enthalten. Einfach die passende Länge aussuchen, per Klett am Sensor befestigen und um den Unterarm schnallen - fertig.
  • test (Stiftung Warentest) 4/2011 Messergebnisse des Fingerrings sind mangelhaft. Teilweise bis zu 15 Schläge in der Minute Unterschied zum tatsächlichen Puls. Ermittelt Puls ohne Brustgurt. Uhrenfunktion schlecht zu bedienen.
  • Tablet und Smartphone 2/2015 Erst zur anschließenden umfangreichen Auswertung des Trainings-Erfolgs benötigt dann die Sportwatch wiederum einen PC oder ein Tablet. Bis auf die reinen Sensoren mit BT-Anbindung, die man sich quasi modular für seine Zwecke zusammenstellen kann, gibt es sowohl Fitness-Tracker als auch Sportwatches mit unterschiedlichsten Ausstattungsmerkmalen und damit unterschiedlichen Schwerpunkten.