Durch dick und dünn

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Herbstzeit bedeutet draußen sein: den Garten auf Vordermann bringen, im Laub toben, durch die Wälder streifen und natürlich auch Motive jagen. Zum Stimmung einfangen und als dauerhafte Begleiter unterwegs - auch in Kinderhänden - möchte nicht jeder eine Spiegelreflex mitnehmen. Grund genug, robuste Ultrakompaktkameras in der Praxis auf die Probe zu stellen.

Was wurde getestet?

Im Test waren vier Spiegelreflexkameras. Es wurden keine Endnoten vergeben.

  • Olympus µ[mju:]-1030SW

    • Typ: Kompaktkamera;
    • Auflösung: 10,1 MP

    ohne Endnote

    „Pro: bis in 10 Meter Tiefe wasserdicht, stoß- und frostfest, Anzeige des Umgebungsdrucks (in hPa), Guide-Funktion, umfangreiche Unterwasser-Programme.
    Contra: langsamer Fokus.“

    µ[mju:]-1030SW
  • Panasonic SDR-SW20

    ohne Endnote

    „Pro: leicht, speichert auf SD-Karten, großes LC-Display.
    Contra: Fotos nur in VGA-Auflösung, Display nicht 180 Grad drehbar.“

    SDR-SW20
  • Pentax Optio W60

    • Typ: Kompaktkamera;
    • Auflösung: 10 MP

    ohne Endnote

    „Pro: wasserdicht bis in 4 Meter Tiefe (2 Stunden), staubdicht, 5fach-Zoom, Schnellzugriff auf wichtige Funktionen über konfigurierbare grüne Taste.
    Contra: langsamer Fokus.“

    Optio W60
  • Ricoh G600

    • Typ: Kompaktkamera;
    • Auflösung: 10 MP

    ohne Endnote

    „Pro: wasserdicht bis in 1 Meter Tiefe, stoßfest aus 1,5 Meter Höhe, Feuerwehr-Modus, Trapezkorrektur, Praktische Adjust-Taste.
    Contra: wenige Motivprogramme.“

    G600

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