Zotac GeForce GTX 1080 AMP Test

  • 2 Tests
  • 865 Meinungen

  • 8 GB
  • Küh­lung: Aktiv
  • Anzahl der Slots: 2

Gut

2,0

Etwas ange­staubt, aber immer noch stark

Unser Fazit 12.01.2018
Leistungsstark und zukunftssicher. Für WQHD- oder 4K-Monitore und VR-Brillen-Nutzer ist die GTX 1080 eine leistungsstarke und zukunftssichere Wahl, obwohl sie bei anspruchsvolleren 4K-Spielen leichte Einbußen haben kann. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „gut“ (76 von 100 Punkten)

    Platz 4 von 5

    Ausstattung: 22 von 25 Punkten;
    Leistung synth. Benchmarks: 21 von 30 Punkten;
    Leistung Spiele: 22 von 30 Punkten;
    Temperatur: 4 von 5 Punkten;
    Lautstärke: 7 von 10 Punkten.

  • „gut“ (76 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „gut“

    Platz 4 von 5

    „Die offiziell nicht mehr erhältliche Zotac GeForce GTX 1080 AMP gehört keineswegs zum alten Eisen, sondern kann wie ihre RTX-Kollegen Spiele flüssig in 4K darstellen. Auf Raytracing muss man jedoch verzichten.“


Kun­den­mei­nun­gen

4,1 Sterne

865 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
502 (58%)
4 Sterne
156 (18%)
3 Sterne
78 (9%)
2 Sterne
60 (7%)
1 Stern
69 (8%)

4,1 Sterne

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Unser Fazit

Etwas ange­staubt, aber immer noch stark

Stärken

Schwächen

Für welche Anwendungsfälle brauche ich eine GTX 1080?

Die Investition in eine GTX 1080 lohnt sich für alle, die bereits einen Monitor mit WQHD- oder 4K-Auflösung nutzen und keine großen Kompromisse hinsichtlich des Detailgrads der Spiele eingehen wollen. Bildraten deutlich jenseits von 60 Bildern pro Sekunde sind in den meisten Titeln zu erwarten. Auch für die Nutzung von VR-Brillen bietet die GTX 1080 die nötige Leistung. Wer noch mit einem Full-HD-Monitor mit 60 Hz und ohne VR-Brille spielt, für den ist die GTX 1080 fast schon zu viel des Guten.

Ist die Zotac-Grafikkarte zukunftssicher?

Mit ihren 8 GB Grafikspeicher und rasantem Chiptakt ist die GTX 1080 auch nach fast zwei Jahren kaum zu bremsen. Aktuelle Titel laufen in Auflösungen bis WQHD (2.560 x 1.440 Pixel) auch in hohen Detailgraden stets flüssig und alle VR-Titel werden mit ausreichender Bildrate an die VR-Brille weitergegeben. In 4K muss man sich aber bei anspruchsvollen Titeln bereits mit kleineren Einbußen bei der Bildrate oder des Detailgrads arrangieren.

Gibt es gute Alternativen zur GTX 1080?

Nvidia hat inzwischen mit der GTX 1080 Ti eine verbesserte Version der Referenzgrafikkarte im Portfolio, die vor allem mit dem größeren Grafikspeicher punkten kann. Dafür ist der Aufpreis aber sehr hoch. Wer noch in Full HD spielt, für den bietet sich eine GTX 1070, GTX 1060 oder die RX580 von AMD an. Allemal ist heute eine Grafikkarte mit mehr als 4 GB empfehlenswert.

von Gregor L.

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