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Yamaha Pocketrak CX im Test der Fachmagazine

  • „gut“ (4 von 5 Sternen)

    Platz 2 von 8

    „Unsere Einschätzung gilt allein dem Mikrofon des mobilen Audiorecorders. Würde dieses, losgelöst von der Aufnahmeeinheit, separat zum Test antreten, würde das Urteil »gut« lauten, eine entsprechende filmgerechte Ausstattung vorausgesetzt. Wem es gelingt, das Pocketrack-Audiosignal direkt in den Mikrofoneingang eines Camcorders zu leiten, hat die Auswahl: im Standby-Betrieb allein das Filmgerät zu beschallen ...“

  • „gut - sehr gut“ (74 Punkte)

    Preis/Leistung: „befriedigend - gut“

    Platz 4 von 4

    „Der Pocketrak CX macht seinem Namen Ehre, denn er passt bequem in die Hosentasche. Weniger überzeugend gelingen Aufnahmen über Line, gut aber über interne und externe Mikros. Sehr lange Akkulaufzeit.“

  • ohne Endnote

    2 Produkte im Test

    „... Als Filmer auf der Jagd nach Außenaufnahmen gebe ich dem CX den Vorzug.“

    • Erschienen: Februar 2009
    • Details zum Test

    5,5 von 6 Punkten

    „Schon beim ersten Kontakt schafft es der Pocketrak CX, durch einen vollständigen Funktionsumfang und sein durchdachtes Konzept zu überzeugen. Das Gerät liegt gut in der Hand und lässt sich kinderleicht bedienen. ...“

  • ohne Endnote

    2 Produkte im Test

    „Der CX wird mit einer Micro-SD-Speicherkarte ausgeliefert, die ebenfalls über 2 GB Kapazität verfügt und dabei etwa kleiner-Finger-Nagel-groß ist. Der CX bietet ein paar Aufnahmemodi mehr als der 2G ...“

  • „sehr gut“

    Preis/Leistung: „sehr gut“, „Testsieger“

    Platz 1 von 2

    „Klar, der Yamaha CX ist teurer. Die Nase vorn hat er allerdings, weil er eben viel einfacher und besser zu bedienen ist als sein Konkurrent.“

  • Klang-Niveau: 65%

    Preis/Leistung: „gut“ (2 von 5 Sternen)

    Platz 6 von 6

    „Plus: handlich und sehr leicht; Stativgewinde integriert; satter Klang bei Mikrofonaufnahmen.
    Minus: Line-Aufnahmen nur mit Festpegel; Line-Aufnahmen nur im MP3-Format; Hochpass bei Line nicht abschaltbar; Fahler Klang bei Line-Aufnahmen; mäßige Lautstärkereserve.“

    • Erschienen: Mai 2009
    • Details zum Test

    „gut“

    „Der Pocketrak CX von Yamaha ist klein, leicht und handlich und lässt sich daher problemlos überall mit hinnehmen, wo Ton aufgenommen werden muss. Während man bei dem wenig robusten Kunststoffgehäuse zu Gunsten des leichten Gewichtes ein Auge zudrücken kann, bleibt sein größtes Manko seine störenden Eigengeräusche, die vor allem dann auf der Aufnahme hörbar werden, wenn man die Sensitivität der Stereo-Mikrofone zuvor über den Schalter ‚Mic Sens‘ auf ‚High‘ eingestellt hat.“

  • ohne Endnote

    5 Produkte im Test

    „Plus: Qualität des eingebauten Mikrofons; kompaktes Gerät; Lieferumfang.
    Minus: zeichnet Eigengeräusche auf; Kunststoffgehäuse.“

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Kundenmeinungen (3) zu Yamaha Pocketrak CX

3,3 Sterne

3 Meinungen in 2 Quellen

5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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1 Stern
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3,0 Sterne

2 Meinungen bei Amazon.de lesen

4,0 Sterne

1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • von creaton

    CX - jetzt CW24

    • Vorteile: klarer Sound, guter Klang, einfache Bedienung, kräftiger Sound, macht Spaß, langlebig, Ausdauer
    • Geeignet für: Konzerte/Auftritte, Journalismus, Diktiergerät, O-Töne
    • Ich bin: Profi
    Ich habe den CX (aktueller [fast baugleicher] Nachfolger ist CW24) seit 2009 (gut 3 1/2) Jahre in wöchentlichem bis mehrmals täglichen Gebrauch. Als Jounalist dient mir das Gerät als Gedankenstütze, als Radioreporter für O-Töne.
    EXTRAKLASSE ist die im Vergleich zu Konkurrenzprodukten unschlagbare Laufzeit, die Größe und das Gewicht des Geräts sowie die einfache Handhabbarkeit - das hat man einfach immer dabei und ist quasi stets einsatzbereit.
    Ob in- oder externe Mikrofone - TOP von mp3- bis CD-Qualität. Line In (z.B. Abgriff von der PA von Musikern) leider nur in mp3 und nicht aussteuerbar - gerade da, wo beste Qualität wichtig wäre. (Ergo: Für Musiker, die ihre Aufnahmen in bester Qualität dokumentieren wollen, ist das Teil unbrauchbar; die müssen bei anderen Herstellern suchen und etwas mehr als das Doppelte ausgeben.)
    Mittels LOW & HIGH kann man aktustische Signale differenziert aufnehmen und zudem automatisch oder manuell (meine bevorzugte Aufnahmeart) aussteuern. 4 Ordner für Mikrofonaufnahme á 100 Dateien fast beliebiger Länge (SD-Karte) - da kommen kaum Speicherprobleme auf. Mehr als 3 h Mitschnitt am Stück = "null problemo".
    Mit USB 3 statt 2 sind die Tondaten auch schnell in entsprechende Programme importiert und damit weiterverarbeitbar.

    Fazit: Klare Kaufempfehlung (mit deutlicher Einschränkung für Line In/Musiker).
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