Bilder zu XFX Radeon HD 7770 Black Edition (FX-777A-ZNB4)

XFX Radeon HD 7770 Black Edi­tion (FX-​777A-​ZNB4) Test

  • 4 Tests
  • 2 Meinungen

  • 1 GB
  • Küh­lung: Aktiv

Gut

2,3

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • ohne Endnote

    6 Produkte im Test

    „... Bei der HD 7700 ... wird die GPU zwar einige Grad wärmer, aber die beiden Lüfter drehen so langsam, dass man sie nicht aus einem geschlossenen Gehäuse heraus hört. ...“

    • Erschienen: 07.09.2012 | Ausgabe: 10/2012
    • Details zum Test

    „gut“ (72 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Plus: ab Werk übertaktet; Spieleleistung, Stromverbrauch.
    Minus: kein Software-Bundle.“

    • Erschienen: 20.09.2012
    • Details zum Test

    „gut“ (2,23)

    Preis/Leistung: „sehr günstig“

    • Erschienen: 24.08.2012
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Die XFX Radeon HD 7770 Black Edition ist keine schlechte Karte, tut sich im Vergleich mit anderen Boardpartner-Karten auf Basis der ‚Cape Verde‘-GPU aber etwas schwer. Insgesamt eine sehr leise Grafikkarte, deren Leistung völlig ausreicht, um aktuelle Spieletitel auf den Bildschirm zu zaubern.“


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4,7 Sterne

2 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

Schnel­ler Takt im Mit­tel­feld

Während man recht lange auf Nvidias GTX660Ti warten musste, die im oberen Mittelfeld für Performance sorgt, ist in Kürze auch eine weniger teure GTX650 Ti zu erwarten. AMD hat jetzt mit dem Radeon-Chip 7770 den unteren Bereich besetzt und der Boardpartner XFX bietet für rund 130 EUR bei amazon eine Black Edition dieser Grafikkarte an.

Karten-Design

Abseits der Einheitskühlung für Radeon-Grafikkarten bietet der Hersteller eine eigene Kühllösung mit gleich zwei Lüftern an, die einen Durchmesser von 75 Millimetern besitzen. Darunter befinden sich viele Aluminiumfinnen, die für die Wärmeaufnahme des Cap Verde XT-Chips zuständig sind. Dabei wurde auf eine aufwendige Heatpipe-Konstuktion verzichtet. Die Kartenlänge beträgt 240 Millimeter und am Ende wurde eine 6-Pin-Buchse für die Stromversorgung via Netzteil installiert. Theoretisch stehen dann 150 Watt zur Verfügung, jedoch gibt der Hersteller den Verbrauch mit nur 80 Watt an. Die 2-Slot-Karte bietet genügend Monitoranschlüsse die als DVI gleich doppelt zur Verfügung stehen und durch HDMI und DisplayPort ergänzt werden.

Temperaturen und Lautstärke

Die Tester von HardwareLuxx konnten die Grafikkarte in ihrem Labor genauer untersuchen und gaben folgende Werte bekannt. Im Leerlaufbetrieb (10 Minuten nach dem PC-Start) erreicht die BE 39 Grad Celsius, was über dem Durchschnitt liegt, aber keine Relevanz besitzt. Dabei verursachen die beiden Lüfter einen Geräuschpegel von rund 36 dB(A). Im Gaming-Betrieb (Crysis 2 mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten) kommt dann die eigene Kühllösung zum Tragen und die Erwärmung erreicht bei 61 Grad Celsius ihren Maximalwert – da freuen sich die OverClocker, die ein neues Spielfeld bekommen. Dabei bleibt die HD7770 BE mit knapp 49 dB(A) die leiseste Karte im Testfeld.

Taktraten und OverClocking

Der Hersteller hat die GPU bereits ab Werk auf 1.095 MHz hochgetaktet (eine zweite BE-Karte ist auch mit 1.120 MHz erhältlich). Im Boost erfolgt eine Steigerung auf 1.245 MHz, wodurch die Performance gegenüber der Referenzkarte deutlich angehoben wurde. Bei den OC-Versuchen wurde ein stabiler GPU-Takt von 1.145 MHz ermittelt und auch die GDDR5-Speichermodule (1.024 MByte) konnten mit 1.280 MHz noch einen Zahn zulegen. Aber auch mit Werkstaktung kann man die Karte in fast allen Games im Full-HD-Modus benutzen und sogar FXAA und AF einschalten. So läuft beispielsweise Skyrim flüssig mit 48 Bildern pro Sekunde, was für eine LowBudget-Karte respektabel ist.

Kaufempfehlung

Gelegenheitsspieler und Online-Gamer, die nur wenig für eine Grafikkarte ausgeben wollen, sind mit dieser Black Edition des Herstellers bestens bedient und erhalten eine kühle und leise Karte.

von Christian

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