Veydra Mini Prime 16 mm T2.2 Test

(Micro-Four-Thirds-Objektiv)
  • Sehr gut (1,0)
  • 1 Test
0 Meinungen
Erste Meinung verfassen
Produktdaten:
Objektivtyp: Weit­win­kel­ob­jek­tiv
Bauart: Fest­brenn­weite
Brennweite: 16mm
Bildstabilisator: Nein
Autofokus: Nein
Mehr Daten zum Produkt
Produktvarianten
  • Mini Prime 16 mm T2.2 (für MFT)
  • Mini Prime 16 mm T2.2 (für Sony E)

Test zu Veydra Mini Prime 16 mm T2.2

    • VIDEOAKTIV

    • Ausgabe: 4/2018
    • Erschienen: 05/2018
    • Produkt: Platz 1 von 9
    • Seiten: 6
    • Mehr Details

    „sehr gut“

    Preis/Leistung: „gut“

    „... Eine leichte, tonnenförmige Verzeichnung war zu erkennen. Was das Veydra auszeichnet, ist der fast völlige Verzicht auf Atmen – es ist sozusagen atemlos. ... Natürlich läuft die Veydra-Blende geräuschlos und mit einer gut definierten Dämpfung. Das ist der große Vorteil der Mini-Primes, die konkurrenzlos leicht und dennoch mit Follow Focus bestückbar sind. Sie sind sogar wie die Großen doppelt skaliert. ...“

Benachrichtigung bei neuen Testergebnissen

zu Veydra Mini Prime 16 mm T2.2

  • Tamron 35mm F/1.4 Di USD für Nikon

    Tamron SP 35mm F / 1. 4 Di USD für Nikon

Einschätzung unserer Autoren

Veydra V1-16T22M43M

Für Videofilmer: Weitwinkel-Festbrennweite ohne größere Schwächen

Stärken

  1. sehr gut verarbeitet
  2. gute Bildqualität
  3. kaum Fokus Breathing erkennbar

Schwächen

  1. noch keine bekannt

Das Mini Prime 16 mm T2.2 ist für das Filmen mit Micro-Four-Thirds- oder APS-C-Sensoren ausgelegt. Für die Nutzung einer Follow-Fokus-Einheit ist es mit Zahnkränzen ausgestattet, der Blendenring läuft ohne Rasterung und - wie die Fachzeitschrift "Videoaktiv" lobt - geräuschlos, mit einer angenehmen Dämpfung. Insbesondere erwähnen die Tester, dass es kaum zu Fokus-Breathing kommt, sich der Bildausschnitt bei der Schärfeverlagerung also kaum verändert. Insgesamt liefert Veydra ein solides Gesamtpaket für rund 1.400 Euro ohne größere Schwächen.

Datenblatt zu Veydra Mini Prime 16 mm T2.2

Stammdaten
Objektivtyp Weitwinkelobjektiv
Bauart
Festbrennweite
Verfügbar für
  • Sony E
  • Olympus (MFT)
  • Panasonic (MFT)
Max. Sensorformat Micro-Four-Thirds
Optik
Brennweite 16mm
Maximale Blende f/2,2
Minimale Blende f/22
Naheinstellgrenze 20 cm
Ausstattung
Bildstabilisator fehlt
Autofokus fehlt
Spritzwasser-/Staubschutz fehlt
Material Metall
Erhältliche Farben Schwarz
Empfohlener Einsatzbereich
Landschaft/Architektur
vorhanden
Abmessungen & Gewicht
Länge 95 mm
Durchmesser 80 mm
Gewicht 546 g
Filtergröße 77 mm

Passende Bestenlisten

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Testalarm: Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei Testberichten zum Thema:


  • Aktuelle Themen
  • Spannende Produkttests

Weitere Tests & Produktwissen

Endlich wieder raus! DigitalPHOTO 4/2012 - BLENDE VOLL ÖFFNEN 2Am besten für diese Technik eignen sich alte manuelle Objektive, bei denen Sie die Blende über den Blendenring öffnen können. Bei Nikon- und Sony-Systemen schließen sich die Blendenlamellen, sobald Sie das Objektiv von der Kamera nehmen. In diesem Fall müssten Sie den kleinen Mitnehmer am Objektivbajonett zurückziehen und fixieren. BELICHTUNG ANPASSEN 3Beim Freelensing ist es praktisch unmöglich, exakt zu belichten. …weiterlesen


Das große fotoMagazin-Objektiv-Lexikon fotoMAGAZIN Nr. 12 (Dezember 2013) - Die Ultraschall-Technik wird in drei Motorvarianten bei den EF-Objektiven angeboten. UV-Filter UV-Filter sperren ultraviolette Strahlung aus, da diese die Bildqualität mindert. Der vernachlässigbare Effekt von UV-Strahlen auf die Bildqualität rechtfertigt eine Anschaffung jedoch weniger, als der gebotene mechanische Schutz für die Frontlinse. Vario Zoomobjektive von Panasonic für Lumix-G-Kameras, die sowohl für Foto- als auch für Videografie geeignet sind. …weiterlesen


Spiegel oder nicht? fotoMAGAZIN Nr. 1 (Januar 2013) - Im Systemkamera-Segment hat Nikon sein 1er-System mit dieser Technik bestückt und Sony zog dieses Jahr mit seinen Nex-Modellen und den neuen SLTs nach. Auch Canon setzt in seiner ersten spiegellosen Systemkamera EOS M auf den Hybrid-Fokus. Traditionelle SLRs werfen das einfallende Licht über den Rückschwingspiegel durch ein Glasprisma oder eine Pentaspiegelkonstruktion in die Sucherkammer, wo der Fotograf das Bild durch ein optisches Okular betrachtet (vergleiche die Grafik auf Seite 51). …weiterlesen