Uvex xp cc Test

  • 1 Test
  • Geeig­net für: Her­ren, Damen
  • Ein­satz­be­reich: Moun­tain­bike

ohne Endnote

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

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    Preis/Leistung: 5 von 5 Sternen

    12 Produkte im Test

    Trotz der nach unten gezogenen Rückseite ist der XP CC eher für AM-Touren als für Abfahrten geeignet, was wiederum primär an der dünnen EPS-Schale liegt. Wer gerne längere Touren angeht, kann mit dem Uvex nichts falsch machen. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.


Unser Fazit

Moun­tain­bike-​Helm mit guter Pass­form

Der Uvex xp cc nimmt im Sortiment des Herstellers die Position des Damen-Modells für das Mountainbike-Segment ein, erfreut sich aber auch bei den Herren großer Beliebtheit, die den zum Teil wuchtigen Kopfschützern aus den Unterrubriken des Bikens wie dem All-Mountain- oder Cross-Country (CC)-Bereich nichts abgewinnen können. Der xp cc ist erfreulich dezent und weniger "pilzig" als seine Verwandten; herausragendstes Merkmal ist der tief gezogene Nackenbereich, den Uvex als Sicherzeitszuwachs auslobt und Kunden als unverzichtbaren Kopfschutz für geröllige Trails beschreiben.

Schlankes Helmdesign

Mit dem tiefen Heck setzt der Hersteller ein deutliches Zeichen, dass ein schlankes Design und ein rundum schützender MTB-Helm sich nicht kannibalisieren. Für viele Kunden spielt die Optik eine bedeutende Rolle – kaum jemand möchte eine Schildkröte auf dem Kopf tragen oder ein veritables Karosserieteil für die Ummantelung von Kopf und Ohren mit sich führen – schon gar nicht, wer einen Kopfschutz von Uvex mit seiner traditionell sportlich ausgerichteten Positionierung in die engere Wahl zieht. Dazu passt das extrem geringe Gewicht von 260 Gramm – das Lifestyle-Magazin fraktur-magazin.de hat sogar noch 6 Gramm weniger ermittelt. Fazit der Nutzer insoweit: Auf dem Kopf sei der Helm kaum zu spüren.

Gute Passform

Stärken besitzt er in mehrfacher Hinsicht: Zum einen trennt ihn das tief gezogene Heck schon optisch von der Masse der MTB-Helme – abgesehen von den insoweit ähnlichen Kopfschützern für Enduristen. Weiter geht es zur Passform: Nutzer berichten von einem erfreulich druck- und wackelfreien Sitz und loben die ausgeklügelte Feinjustierung der ohnehin gut sitzenden Helmschale; Erleichterung bringen hauseigene Technologien wie das IAS-Verstellrad in Heck, das ein frei schwebendes Ringsystem zur Weitenverstellung bedient. Die Fertigung in Inmold-Verbundbauweise ist bei Uvex beinahe Ehrensache – Resultat ist eine solide Helmstruktur bei einem zugleich geringem Gewicht.

Punkte bei Passform und Belüftung

Um die Luftzirkulation kümmern sich 16 Belüftungsöffnungen mit Insektenschutz an den relevanten Stellen. Die im Netz auffindbaren Kundenbewertungen gewähren einen interessanten Einblick in den Erfahrungshaushalt mit anderen Helmmarken: Giro, Scott oder Fox etwa seien Ausflüge zwar wert, der xp cc hingegen brilliere in der Summe mit Belüftung, Passform und geringem Gewicht. Auch die Helmbedienung verdient Lob: Nutzer beschreiben Anpassung und Verschlusssystem als ausgeklügelt und einfach, das Magazin fraktur-magazin.de ergänzt diese Vorzüge um Handschuhtauglichkeit. Doch offenbar verlangt Besonderes auch nach einem besonderen Kurs: 77 EUR (Amazon) muss man für den Sporthelm derzeit anlegen.

von Sonja

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