Notebooks für Geschäftsleute müssen flott arbeiten und mobil sein. Beides erfüllt das neue Tecra R940-1CL von Toshiba: Mit an Bord ist zum Beispiel eine starke CPU aus Intels neuer Ivy Bridge-Reihe, zudem hat der Hersteller das Panel entspiegelt.
Störende Reflexionen sind also kein Thema. Zwar spielen unterwegs auch noch andere Faktoren eine Rolle, etwa das Gewicht oder die Akkulaufzeit. Allerdings sind in den Presseinfos dazu leider keine konkreten Angaben zu finden. Klar ist nur: Das Panel misst 14 Zoll und bietet eine gute Auflösung von 1.600 x 900 Pixeln. Man sollte also genügend Platz schaffen können, um beispielsweise mehrere Fenster nebeneinander zu öffnen und gleichzeitig zu bearbeiten.
Auf technischer Ebene wiederum setzt Toshiba auf vier GByte RAM und einen Core i5-3320M, der sich durch ein tadelloses Leistungsniveau auszeichnet. Das heißt: Selbst harte Jobs wie die Umwandlung und Bearbeitung von Daten benötigen kaum Zeit. Hinzu kommen in puncto Hardware noch Intels neue Onboard-Grafik HD 4000 und eine 320 GByte große SED-Festplatte. SED steht dabei für „Self-Encrypting Drive“, die Festplatte verschlüsselt also alle Daten in Echtzeit.
Bei den Schnittstellen indes gibt es einen DisplayPort, eine eSATA/USB-Kombo sowie zwei USB-Buchsen, die jeweils den 3.0-Standard unterstützen. Positive Konsequenz: Schnelle Datentransfers sind kein Problem. Ins Netz geht es schließlich per WLAN oder UMTS, zudem gehören der Funkstandard Bluetooth und die WiDi-Technologie zum Paket. Letztere gibt Nutzern die Möglichkeit, den Desktop des Notebooks kabellos an einen WiDi-fähigen Fernseher zu streamen.
Auf dem Papier klingt die Ausstattung des Toshiba Tecra R940-1CL definitiv gut. Inwiefern sich das Notebook auch in der Praxis bewährt, müssen die Tests der Fachmagazine allerdings erst zeigen. Wer Interesse hat, muss voraussichtlich 1.450 EUR auf den Tisch legen.
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- Erschienen: 13.05.2013
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